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Saturn und die Macht des Schicksals

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von ELi7, 4. November 2015.

  1. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

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    LOL

    Physikalisch erklärt: Wenn man die räumliche Größe von Elektronen, Neutronen und Protonen nimmt, das Nichts (Vakuum dazwischen) entfernt, bleibt ein räumlich Nichts (ein kleines schwarzes Loch) übrig. Also, die Eso ist gar nicht so falsch - grinz.

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  2. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

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    Karma-Betrachtung: Saturn

    Wenn es ums Thema Karma geht, ist meine erste Frage: Welches Modell?

    Trutz Hardo, Reinkanationstherapeut, beschreibt einige Karma-Modelle. Ich kenne noch einige andere, sogar ganz fürchterliche. Trotz seiner Erfolge betrachtet er die Karma-Forschung noch im Stand der Morgendämmerung.
    So etwas betrachte ich als solide Einstellung.

    Michael Newton, Hypnotherapeut, ist aus Versehen mit einem Klienten in einer Hpynose "zwischen die Leben" gelangt.
    Das wurmte ihn, weshalb er in vielen Sitzungen sich nur noch für diesen Zeitraum interessierte. Im Besonderen, wie wir unser zukünftiges Leben planen.

    Beides findet vor unserer Geburt statt und beides müßte sich dann auch im Radix widerspiegeln.
    Was wir sähen, werden wir ernten, ist nur eine Sicht. Eine andere Sicht ist, daß wir uns mal eine Ausruh-Inkanation bzw. eine Inkarnation aussuchen, die es mal so richtig in sich hat. Es kann auch eine Mischung aus beiden Sichtweisen sein.

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  3. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Dilbert,

    Eines ist Tatsache, dass alle Bewusstsseinsinhalte unzertrennbarer Teil von uns sind! Himmel und Hölle, Genialität und Schwachsinn, alles ist in uns vorhanden, sogar zurück bis zu eine Urknall, zurück bis jenseits von Anfang und Ende. Vielleicht fehlt so manchem Wissenschaftler einfach nur eine göttliche Schau oder Erfahrung. Ich hatte das Glück im zweiwöchigen Koma dieses Licht erfahren zu haben, und in jungen Jahren mit unzähligen LSD Sitzungen. Meditation habe ich bereits mit sieben Jahren von meinem Vater gezeigt bekommen, wobei er mich durch Maharishi Mahesh Yogi ein weihen ließ. Das war 1959. Später hatte ich noch zwei weitere Mantras verpasst bekommen, das letzte, als ich 22 war. Nach LSD praktizierte ich sehr intensiv buddhistische Übungen, wie das Zazen und entsprechende Forcierung auf den Atem.

    Klar, der freie Wille kann eingeschränkt werden, denkt man nur an die Gefängnisse und KZs, wo man absolut ausgeliefert ist. Und trotzdem kann man sogar an solchen Orten sich mit seinem Willen zum Beispiel Gott hinwenden, ihn suchen, in sich selbst. Frage mal einen trockenen Alkoholiker, der durch seinen Willen abstinent lebt. Bei solchen Geschichten kann man sich nur selbst zuletzt aus dem Sumpf ziehen, wie es auch mit den harten anderen Drogen der Fall ist.

    Rationalität und Verstand haben viel mit Saturn zu tun, aber ebenso hat Saturn die Position der Grenze zwischen irdischem Dasein ( die inneren Planeten ) und der Transzendenz der Transformationsplaneten. Das andere wären die hermetischen Gesetze. Ebenso zur Zeit Mesopotamiens gab es Nomaden und Inselbewohner. Die Eingeborenen der Fidschi Inseln richteten ihren Alltag nach den Sternbildern. Sobald am Horizont ein von ihnen festgelegtes Zeichen aufstieg, konnte man sich guten Fangs sicher sein. Ging das Zeichen einige Monate im Westen unter, war für eine Zeit Schluss mit Fischfang, weil man kaum Fänge verzeichnen konnte.

    Ebenso die Sumerer, die damals den Ackermann in den Widder setzten, dem Sternbild, das ebenso wie eine Egge aussieht. Ging der Ackermann auf, so war Saatzeit, verschwand er langsam, so war Ernte angesagt. Klar, die Ameisen bauen ihre Burgen, und ebenso haben die Sumerer und Babyloner ihr Zikkurate errichtet. Die Priester wollten dies und bauten sie. Aber sie haben vorher ihre Wahrnehmung gehabt, die dazu führte, die Planetenbewegungen genau zu beobachten, was lebenswichtig war, um die Aussaat exakt bestimmen zu können. Hierzu kann ich den Werner Papke empfehlen, der in dem Buch "Die Sterne von Babylon" erstaunliches zutage förderte.

    Ja, und es war jetzt mein freier Wille dir zu antworten was denn sonst! :)

    Arnold
     
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  4. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Arnold,

    Ein Wissenschaftler kann glauben was er will, egal welche Religionszugehörigkeit. Atheist zu sein ist keine Vorbedingung.
    Betreibt er Naturwissenschaft, gilt Eindeutigkeit, Wiederholbarkeit und Kausalität.

    Mit dem Willen liegt die Erfolgsquote im unteren einstelligen Prozentbereich, sagt Gerhard Roth.

    -----

    Zur Zeit hat der freie Wille einen sehr schlechten Stand. Die beteiligeten Juristen und Philosophen sind alles andere als begeistert über die Ergebnisse was die Gehirnforscher da liefern. Umgekehrt brauchen die Gehirnforscher von den beiden Anderen brauchbare Hinweise, nach was sie suchen sollen.

    Zur Zeit läuft weltweit das Human Brain Projekt. Ich bin gespannt, was da rauskommt. Selbst gehe ich davon aus, daß sie dabei noch mehr Überraschungen erleben werden, als beim Human Gen Projekt.

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    Wenn ich mal die Seite der Wissenschaft zitiere, heißt das nicht, daß ich die spirizuelle Eso-Seite ablehne. Meiner Ansicht nach gehört beides zusammen. Darum werden bei mir aauch wissenschaftliche Fakten berücksichtigt.
    Ich halte nicht viel von Eso vs. Wissenschaft. Beide Seiten argumentieren zu oft mit autoritären Arroganz. Beide Seiten filtern gerne aus, was ihnen nicht paßt.

    Bei manchen Glaubenssystem gibt es eine interessante Methode. Was ihnen nicht paßt, wird als Versuchung dargestellt. Geraten zwei Glaubenssystem mit dieser Methode aneiander, ist die Hölle los.


    D
     
  5. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

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    Oi. Ehrlich gesagt, von diesen Hirnforschern halte ich, ähm, nicht wahnsinnig viel. Der Glaube, man könne im Gehirn überhaupt irgendwas finden, ausser eben Gehirnmasse, ist, naja, sagen wir mal: sehr kurzsichtig. Von Herrn Singers 2004 im "Manifest" prophezeiten wahnsinnigen Fortschritten in der Gehirnforschung ist eigentlich nicht wirklich irgendwas eingetreten:
    Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/175704/index.html.

    Der Gipfel der fehlgeleiteten Subventionen ist wohl das Blue Brain-Project.

    Die Philosophen sind zum Glück bereits recht viel weiter in ihrer Argumentation.

    Aber. Das Gehirn stand hier ja auch gar nicht zur Debatte. Sondern der freie Wille. Von dem ich gemutmasst hatte, dass er nur so aussieht, wenn man eine ganz bestimmte (anthropozentrische bzw. subjektive) Perspektive einnimmt, die sich normalerweise dem Beobachter keineswegs erschliesst, da die Identifikation damit einfach allzu naheliegend ist.

    Es ist ja auch mit den Planeten, die angeblich um die Sonne kreisen, so. Erstens handelt es sich bei mehreren Planeten genau genommen eher um Ellipsen, statt um richtige Kreise, zweitens sind diese Ellipsen noch nicht einmal planar. Drittens, wenn wir dann auch noch in Betracht ziehen, dass sich die Sonne ja auch im Raum bewegt, und die Planeten mit ihr, dann ergeben sich nicht mehr wirklich kreise, sondern viel komplexere "spiralförmige" Bewegungen. Anders ausgedrückt ist die Darstellung des Sonnensystems als zweidimensional letzlich eine nette Vorstellung, die nur aufrechterhalten werden kann, wenn man die Umgebung des Sonnensystems perspektivisch ausblendet.

     
  6. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Zurück zum Thema dieser Beitragsreihe:

    Ich möchte, einer Anregung von Dilbert folgend, über ein Thema aus einem Buch von Peter Orban reflektieren mit dem Titel ´Saturn und die Macht des Schicksals` (ISBN 3-89631-251-0). Das Kapitel heisst ´Saturn und der Tod`.

    Hier erscheint Saturn in seiner endgültigen, finalen, für den Menschen angstbesetzten Verkörperung. Verdrängen oder vor diesem Thema ausweichen hilft im Moment, vergrössert jedoch die Angst vor ihm. Flucht vor dem Tod oder Kampf gegen ihn, diese sind wenig hilfreich. Die einzige Form, sich mit ihm auseinander zu setzen, besteht darin, ihm entgegen zu gehen.
    Wenn wir dies tun, so begegnen wir einer inneren Person, die da heisst: ´MEIN Tod`. Mein Tod ist keine schreckliche oder schreckeinflössende Person, sondern ein ständiger Begleiter, der jederzeit sichtbar in Erscheinung treten kann. Wir sollen ihn als einen Freund betrachten, nicht als einen Feind. Wenn wir uns entschliessen, ihm zu begegnen, so treffen wir ihn in einer wahren Traumlandschaft, ja, wie in einem Traum. Begegnen wir ihm dort, so tritt er als ein Ratgeber auf, ehrlich, gewissenhaft, berechenbar, weise. Er ist in dieser Begegnung wirklich der einzige echte Ratgeber.

    Mehr darüber in ´Das Licht ist in Dir`
    Alles Liebe
    ELi
     
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  7. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

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    So etwas nenne ich mystische Erharung und diese ist für mich absolut glaubwürdig! Klar?

    Ich wurde in einem streng katholischen Ort geboren, den ich öfters als "schwarzes Loch" bezeichne - nicht im physikalischen Sinne. Als ich aus diesem Loch herauskam und die Vielfalt entdeckte, war es ein schwerer Weg mich von diesen dogmatischen Glaubenssätze zu befreien. Diese Glaubenssätze erzeugten bei mir Angst, Schuld und Scham, welche meine Kindheit prägte. Diese Umstände haben mich zu, ich würde sagen zu etwas wie ein Mystiker gemacht. Mit Gott, Christus und Buddha habe ich auch keine Probleme, eher das Gegenteil, ein klasse Verhaltnis. Da diesr innere Bezug sehr direkt ist, lasse ich da keinen mehr rein, der sich mit seinen Maßstäben dazwichen klemmen will um mir zu sagen, was Gottes Wille ist und was ich zu glauben habe.

    Für mich ist Bewußtsein ein Überbegriff, der beim Alltagsbewußtsein beginnt und im göttlichen Bewußtsein endet. In diesem Sinne ist unser Gehirn natürlich auch nur ein kleiner Teil. Von seelischer Sicht, welches vor der Inkanation gewohnt war, daß alles sofort da war, wird das Gehirn womöglich Frust erzeugen: Ach du grüne Neune, wenn ich das vor der Inkanation gewußt hätte. ... (Ist ja eine Lernaufgabe).

    Es geht um das dazwischen. Das riesige Loch der Unwissenheit zwischen Makrobiologie und Philosophie.

    Zu gern wird postuliert: Du brauchst nur zu wollen! Bei den wenigsten funktioniert dies. Im Kopf alles klar, in der Umsatzung miserabel. Astrologisch kann man ja den Willen Mars zuordnen. In Zeichen und Häußer ergeben sich schon gute 144 Varianten. Ich schreibe hier nicht vom freien Willen und berücksichtige nicht mal andere astrologische Methoden wie Aspekte, Würden, ....
    So gesehen paßt es doch gut was G. Roth sagt.

    Bei Allan Snyder findet man den passenden Begriff: Glauben!

    Es juckt mich wenig, wenn jemand an den freien Willen glaubt. Die wirksamste Manipulation ist doch die, wenn der andere glaubt, er hätte sich nach seinem freien Willen entschiden.

    D.
     
  8. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Ist der Wille wirklich frei?

    Wenn wir uns die Frage nach dem freien Willen stellen, hat es absolut keinen Wert, die Antwort in der Gehirn- und Brainforschung zu suchen. Denn der Wille ist ausschliesslich eine Tat. Ja, es ist ein Tun, kann auch ein Erleiden des Tuns eines anderen Menschen sein. So, das war der erste Schritt. Der Wille ist ein Tun.

    Jetzt kommt der zweite Schritt. Es gibt einen bewussten und einen unbewussten Willen. Dem bewussten Willen als bewusstes Tun steht ein unfreier Wille gegenüber in Form von Wollungen aus dem Bauch heraus (Rajas-Bereich), daher unbewusst. Zumeist wird zwischen diesen beiden garnicht unterschieden. Dilbert sagt zu Recht zum Letzteren, dass es astrologisch der Mars sei, der unsere menschlich-unbewussten Wollungen auf andere Menschen, Sachen oder Wesen ausübt.

    Der bewusste unfreie Wille wird auf Andere, z.B. Vorbilder projiziert. Man stellt sich vor, welchen Willen dieses oder jenes Vorbild an eigener Stelle einnehmen würde. Dass diese Art von Wille nicht der eigenen Mentalität entspricht, und daher unfrei ist, ist einsehbar. Eine Sonderform dieses bewussten unfreien Willens ist der Ausspruch, Nicht mein (Ego), sondern Dein (Gottes) Wille geschehe.

    Der bewusste freie Wille ist ein mentales Tun
    . Die Folgen eines willentlichen Tuns werden hierbei gegenüber den erwarteten Reaktionen oder Erfolgen abgewogen. Daher ist der bewusste freie Wille auch ein bewusstes Entscheiden. Entscheiden tut hierbei das Ego, also astrologisch die innere Sonne. Dieser bewusste freie Wille ist unabhängig vom ethisch-moralischen Verhalten, kann also auch ein böser Wille sein.

    Der bewusste freie Wille als Selbst-Bewusstseinswille kommt aus dem menschlichen Wesenskern, dem Selbst des Menschen, der, wie Armin Risi sagt, aus dem Gottesbewusstsein heraus entsteht. Dieser Selbst-Bewusstseinswille kennt nur das Gute, Wahre und Schöne. Dieser Mensch ist wie eine veredelte Pflanze. Er weiss sofort aus Intuition, aus avatarischem Wissen, was edel, hilfreich und gut ist (Goethe).

    Ich kann jetzt vier Arten von Willen unterscheiden.
    .1 der unbewusste unfreie Wille aus dem Bauch heraus
    .2 der bewusste unfreie Wille, der sein bewusstes Tun aus Vorbildern entscheidet
    .3 der bewusste freie Wille, dessen Ego seine Folgen bedenkt und abwägt, daher frei
    .4 der bewusste freie Wille als Selbst-Bewusstseinswille, aus Intuition frei

    Von diesen vier Arten von Willen können nur die beiden letzteren als frei angesehen werden.
    Alles Liebe
    ELi
     
  9. ghost

    ghost Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe mal eine Frage dazu:

    Steht der Saturn auch für das Okkulte, (Satanische)

    Okkult ist jetzt nicht unbedingt Satanisch.

    Ich habe im Internet gelesen, das viele Satanisten sich den Saturn Tätowiert haben?
     
  10. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Immer wenn es um die Psychodynamik von Saturn geht, ist diese nicht zu trennen von der Zeichenenergie, in dem Saturn steht,. Saturn selbst steht für Zeit und Geduld, Durchhaltewillen und Konsequenz, und natürlich für das Schicksal des Menschen. Saturn will Ordnung und Klarheit, Pflichterfüllung und Lebensernst, Selbstdisziüpin und Aufrichtigkeit. Also schon mal nichts von Okkultismus und Satanismus.

    Das Leben hängt dem Menschen wie ein Mühlstein am Hals und weicht immer mehr aus der Seele und die Lebensfreude erlischt. Der Mensch verliert sich in Hoffnungslosigkeit und Versteinerung. Depression und Tristesse sind die Folge. Hilflos ist der Mensch den Dömonen der Unterwelt ausgeliefert. Was hilft jetzt aus Trauer und Schmerz?

    [​IMG]
    Peter Orban, Die Versteinerung

    Der Mensch kann jetzt zweierlei tun. Entweder ein Hilferuf an den Gott der Liebe, des Lichtes und des Lebens mit der Bitte um Erlösung oder eine magischer Verkauf der eigenen Seele an den Herrn der Unterwelt. Die erste Lösung liegt im christlichen Gebet. Das wäre zwar meine Lösung. Aber das ist hier jetzt nicht gefragt. Gefragt sind hier jetzt Okkultismus und Satanismus.
    Die zweite Lösung wird in Goethes Gedicht deutlich:

    Der Schatzgräber
    Arm am Beutel, krank am Herzen,
    schleppt ich meine langen Tage.
    Armut ist die grösste Plage,
    Reichtum ist das höchste Gut.
    Und, zu enden meine Schmerzen,
    ging ich, einen Schatz zu graben,
    Meine Seele sollst du haben!
    Schrieb ich hin mit eignem Blut.
    . . . . .
    Die Beschwörung war vollbracht.

    Alles Liebe
    ELi
     
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