Ihr habt Euch viel Mühe gegeben, Gamaliel und Solunar! Trotzdem verstehe ich nicht, was Ihr mir eigentlich sagen wollt: Einerseits liegt es an Eurem intellektuellen Wortschatz ("suppressive Person" - häääh???) und anderseits kommt es mir vor, als seid Ihr in einem Boot, wo ich nicht mit drin sitze und darum Euren Wellengang nicht mitfühlen kann.
Mich berühren diese Erklärungen als Aussenstehenden nicht, ich sehe das Besondere daran nicht, was mir wirklich helfen würde, meinen Kumpel besser verstehen zu können auf seinem Egotrip. Ich meine, es ist doch immer so, dass man beim Mitmachen in einer Gruppe aufpassen muss, die eigenen Meinung nicht an der Eingangstür abzugeben. Für die freie Entscheidung hat doch jeder selbst Verantwortung. Und bei Abhängigkeitsverhältnissen sind immer beide Teile verantwortlich. Das ist doch so wie bei jeder anderen Beziehung auch. Oder seht Ihr das ganz anders?
Mich interessiert diese Lehre nicht einmal: keine Methode ist ganz frei von hypnotischen Wirkungen, wenn ganz doll daran geglaubt wird. Das kann man auch feststellen bei politischen Parolen, die ganz ähnlich auf die Anhänger wirken. Selber Schuld, wenn man sich darauf einlässt, sag ich mal. Und dann noch so viele Jahre...
Ich glaube, man findet immer wissenschaftlichen Studien, die eine eigene Überzeugung bestätigen können. Das finde ich nicht so interessant.
Was waren die Erlebnisse, die zu einer gesunden Weiterentwicklung geführt haben und zu einem Ausstieg aus dem LR. Was waren Eure Beweggründe? Was ist in Euch vorgegangen? Mit solchen Antworten in weniger komplizierten Worten geschrieben, könnte ich etwas anfangen.
Ich finde diese Sektenleute während und nach ihrer Mitgliedschaft sehr kopflastig. Geht das nur mir so, weil ich vieles gar nicht verstehen kann? Vielleicht bin ich einfach auch nur ein schlichteres Gemüt.
Danke vorerst einmal
Adlerflug
Mich berühren diese Erklärungen als Aussenstehenden nicht, ich sehe das Besondere daran nicht, was mir wirklich helfen würde, meinen Kumpel besser verstehen zu können auf seinem Egotrip. Ich meine, es ist doch immer so, dass man beim Mitmachen in einer Gruppe aufpassen muss, die eigenen Meinung nicht an der Eingangstür abzugeben. Für die freie Entscheidung hat doch jeder selbst Verantwortung. Und bei Abhängigkeitsverhältnissen sind immer beide Teile verantwortlich. Das ist doch so wie bei jeder anderen Beziehung auch. Oder seht Ihr das ganz anders?
Mich interessiert diese Lehre nicht einmal: keine Methode ist ganz frei von hypnotischen Wirkungen, wenn ganz doll daran geglaubt wird. Das kann man auch feststellen bei politischen Parolen, die ganz ähnlich auf die Anhänger wirken. Selber Schuld, wenn man sich darauf einlässt, sag ich mal. Und dann noch so viele Jahre...
Ich glaube, man findet immer wissenschaftlichen Studien, die eine eigene Überzeugung bestätigen können. Das finde ich nicht so interessant.
Was waren die Erlebnisse, die zu einer gesunden Weiterentwicklung geführt haben und zu einem Ausstieg aus dem LR. Was waren Eure Beweggründe? Was ist in Euch vorgegangen? Mit solchen Antworten in weniger komplizierten Worten geschrieben, könnte ich etwas anfangen.
Ich finde diese Sektenleute während und nach ihrer Mitgliedschaft sehr kopflastig. Geht das nur mir so, weil ich vieles gar nicht verstehen kann? Vielleicht bin ich einfach auch nur ein schlichteres Gemüt.
Danke vorerst einmal
Adlerflug