Pluto und die Jahrhundert-Konstellation

Oder wie es gestern Prof. Hendrik Streeck sagte: „Wäre uns das Virus nicht aufgefallen, hätte man vielleicht gesagt, wir haben dieses Jahr eine schwerere Grippewelle.“
Du zitierst irgendeinen Professor, der sagt, was "vielleicht" passiert wäre, wenn nicht das passiert wäre, was eben passiert ist?

Ich kann dir gerne eine Liste mit Dingen geben, die vielleicht gerade jetzt irgendwo auf der Welt passieren.

Das ginge ja noch. Aber wie sagtest du in deinem eigenen Beitrag selbst:
Ich als selbst betroffene WÜNSCHTE, man würde sich mehr an Studien und Fakten orientieren und nicht an emotionalen Angst Ausbrüchen.
du wünschst dir, man würde sich also an Fakten orientieren. Und dann orientierst du dich an einem Herrn Professor, der sagt, was VIELLEICHT passieren würde?

Die Welt ist wirklich verrückt.
 
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Die Gesellschaft hat sich natürlich entwickelt - aber - die psychologischen Mechanismen sind in allen Zeiten gleich geblieben.
Ich würde Wassermann auch nicht unbedingt als Umstürzler sehen, vielmehr als Reformer.
Umstürzler nur in dem Sinn, dass Uranus, als Herrscher, alte Werte stürzt um neue Werte zu etablieren, immer im Hinblick auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
Saturn galt früher immerhin als Herrscher über Wassermann. Es gibt, so weit mir bekannt, eher klassisch orientierte Astrologen, die ihm auch Anteile von Uranus anrechnen.
 
Deshalb kann ich aus ethischen Empfindungen heraus mit Todesfallstatistiken nicht viel anfangen.

aber die anderen, weil es zu ihrem beruflichen Spektrum vielleicht gehörte
und in jetziger Krise ein der Hauptargumente für die eingeführten Maßnahmen sind

für dich persönlich kannst ja Fragen nachgehen, die dich aktuell oder generell
am meisten beschäftigen, bloß nicht erwarten, dass man dich mit Antworten darauf
bedient bzw. zu bedienen hat
 
Du zitierst irgendeinen Professor, der sagt, was "vielleicht" passiert wäre, wenn nicht das passiert wäre, was eben passiert ist?

Ich kann dir gerne eine Liste mit Dingen geben, die vielleicht gerade jetzt irgendwo auf der Welt passieren.

Das ginge ja noch. Aber wie sagtest du in deinem eigenen Beitrag selbst:

du wünschst dir, man würde sich also an Fakten orientieren. Und dann orientierst du dich an einem Herrn Professor, der sagt, was VIELLEICHT passieren würde?

Die Welt ist wirklich verrückt.

richtig, ich orientiere mich mehr an einem Professor, der aktuell die meisten Corona-Patienten gesehen hat, anstatt an den Medien und panischen Menschen. Ein Professor der testet und erforscht und klar kritisiert, dass man momentan nur eines sieht: entweder bagatellisieren oder überdramatisieren.

das Virus ist wie die Flüchtlingskrise: entweder man gehört zu Seite „alle rein“ oder zu „alle raus“ und wenn man versucht, irgendwo dazwischen sachlich zu argumentieren, ist man braun. das selbe passiert gerade jetzt.

Und ich betone es für dich gern nochmal: ich saß grad selbst in Quarantäne. Ich habe mich daran gehalten zum Schutze anderer. Ich sehe jedoch aus 1. Hand auch, dass Daten, die da kommuniziert werden, gar nicht der Wahrheit entsprechen können, wenn tatsächliche Verdachtsfälle nicht mal getestet werden. Schwere Verläufe und Tote hingegen werden wohl nahezu alle getestet und aufgeführt.
 
richtig, ich orientiere mich mehr an einem Professor, der aktuell die meisten Corona-Patienten gesehen hat, anstatt an den Medien und panischen Menschen. Ein Professor der testet und erforscht und klar kritisiert, dass man momentan nur eines sieht: entweder bagatellisieren oder überdramatisieren.

das Virus ist wie die Flüchtlingskrise: entweder man gehört zu Seite „alle rein“ oder zu „alle raus“ und wenn man versucht, irgendwo dazwischen sachlich zu argumentieren, ist man braun. das selbe passiert gerade jetzt.

Und ich betone es für dich gern nochmal: ich saß grad selbst in Quarantäne. Ich habe mich daran gehalten zum Schutze anderer. Ich sehe jedoch aus 1. Hand auch, dass Daten, die da kommuniziert werden, gar nicht der Wahrheit entsprechen können, wenn tatsächliche Verdachtsfälle nicht mal getestet werden. Schwere Verläufe und Tote hingegen werden wohl nahezu alle getestet und aufgeführt.
Aber du argumentierst ja gar nicht sachlich. Sachlich zu argumentieren heisst zu sagen, was Sache ist. Du sagst nicht, was Sache ist, sondern was vielleicht Sache sein könnte. Du zitierst einen Professor, welcher sagt, wie die Dinge vielleicht sind. Das hat mit Sachlichkeit nichts zu tun, sondern ist pure Spekulation. "Vielleicth" ist alles mögliche.

Ich glaube, wir können uns alle darauf einigen ,dass wir heute noch zu wenig über das Virus wissen, um seine Gefährlichkeit gut einschätzen zu können. (Falls du das bezweifeln solltest, dann können wir aber auch darüber diskutieren.)

Das ist aber nicht das Problem. Wir wissen IMMER zu wenig über die Welt, in der wir leben.

Das Problem ist, dass Entscheidungen getroffen werden müssen, ohne dass man das Wissen hat, das man bräuchte. Und die meisten Regierungen haben sich für relativ drastische Scrhitte entschieden.

Wer sich mit Spieltheorie auskennt, dies ist ein spieltheoretisches Problem. Es ist in keiner Weise anders als der Klimawandel.

Falls das Virus aggressiv ist, und wir machen etwas dagegen > richtige Entscheidung getroffen. Einige Tote, aber glimpflich davon gekommen.
Falls das Virus harmlos ist, und wir machen etwas dagegen > möglicherweise überreagiert, wenigstens keine bzw. nur wenige Tote.
Falls das Virus aggressiv ist, und wir machen nichts dagegen > Worst Case, Zusammenbruch des Gesundheitssystems mit vielen Toten und unabsehbaren Langzeitschäden.
Falls das Virus harmlos ist, und wir machen nichts dagegen > grad noch mal Glück gehabt!

Wir wissen aber heute nicht wirklich, ob das Virus harmlos oder aggressiv ist. Es gilt, den Worst Case zu vermeiden.

Jetzt kann jemand argumentieren, dass die Folgeschäden der Shutdowns ja auch schlimm seien. Das ist richtig, aber nicht die ganze Wahrheit. Es gilt abzuwägen: Was ist schlimmer, ein potentieller Worst Case, oder die durch den Shutdown entstehenden Folgen?

Und diese Antwort ist eine ethische. Ich persönlich finde es richtig, mit erster Priorität einen möglichen Kollaps des Gesundheitssystems vermeiden zu wollen, und erst mit zweiter Priorität auf die Wirtschaft zu schauen. Immerhin haben die meisten Staaten ja bereits riesige Hilfspakete geschnürt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber du argumentierst ja gar nicht sachlich. Sachlich zu argumentieren heisst zu sagen, was Sache ist. Du sagst nicht, was Sache ist, sondern was vielleicht Sache sein könnte. Du zitierst einen Professor, welcher sagt, wie die Dinge vielleicht sind. Das hat mit Sachlichkeit nichts zu tun, sondern ist pure Spekulation. "Vielleicth" ist alles mögliche.

Ich glaube, wir können uns alle darauf einigen ,dass wir heute noch zu wenig über das Virus wissen, um seine Gefährlichkeit gut einschätzen zu können. (Falls du das bezweifeln solltest, dann können wir aber auch darüber diskutieren.)

Das ist aber nicht das Problem. Wir wissen IMMER zu wenig über die Welt, in der wir leben.

Das Problem ist, dass Entscheidungen getroffen werden müssen, ohne dass man das Wissen hat, das man bräuchte. Und die meisten Regierungen haben sich für relativ drastische Scrhitte entschieden.

Wer sich mit Spieltheorie auskennt, dies ist ein spieltheoretisches Problem. Es ist in keiner Weise anders als der Klimawandel.

Falls das Virus aggressiv ist, und wir machen etwas dagegen > richtige Entscheidung getroffen. Einige Tote, aber glimpflich davon gekommen.
Falls das Virus harmlos ist, und wir machen etwas dagegen > möglicherweise überreagiert, wenigstens keine bzw. nur wenige Tote.
Falls das Virus aggressiv ist, und wir machen nichts dagegen > Worst Case, Zusammenbruch des Gesundheitssystems mit vielen Toten und unabsehbaren Langzeitschäden.
Falls das Virus harmlos ist, und wir machen nichts dagegen > grad noch mal Glück gehabt!

Wir wissen aber heute nicht wirklich, ob das Virus harmlos oder aggressiv ist. Es gilt, den Worst Case zu vermeiden.

Jetzt kann jemand argumentieren, dass die Folgeschäden der Shutdowns ja auch schlimm seien. Das ist richtig, aber nicht die ganze Wahrheit. Es gilt abzuwägen: Was ist schlimmer, ein potentieller Worst Case, oder die durch den Shutdown entstehenden Folgen?

Und diese Antwort ist eine ethische. Ich persönlich finde es richtig, mit erster Priorität einen möglichen Kollaps des Gesundheitssystems vermeiden zu wollen, und erst mit zweiter Priorität auf die Wirtschaft zu schauen. Immerhin haben die meisten Staaten ja bereits riesige Hilfspakete geschnürt.

Ganz genau, ich habe ein Zitat gebracht. Und davor aus eigener Erfahrung argumentiert. Überlesen? Oder nicht lesen wollen?

Deinen Schlussfolgerungen nach interessiert dich auch nicht, welche Erkenntnisse der Professor hervorgebracht hat. Macht nichts. Musst du wegen mir nicht lesen.

Was an dir aber offenbar spurlos vorüber gegangen ist: ich kritisiere nicht die Maßnahmen. Ich kritisiere nicht die Sicherheitsbestimmungen. Sonst hätte ich mich auch nicht dran gehalten. Sonst würde ich nicht zulassen, dass mein Urlaub für diese Hysterie drauf geht sondern einfach in die Arbeit spazieren. Ob ich das gut oder nicht gut finde, ist irrelevant. Denn ich bin die jüngste im Team und habe einige Kollegen die zur Risikogruppe gehören. Deshalb füge ich mich. Zu ihrem Schutz; egal ob körperlich oder psychisch.

was ich kritisiere ist genau das, was du selbst schreibst: keiner weiß es wirklich. Aber man liest überall davon, wie tragisch das Virus ist und wie gefährlich. Und diese Erkenntnis gibt es eben nicht. Auch die Letalitätsrate stimmt nicht.

es gibt viele, die wieder gesund sind. Von einer nicht bekannten Infizierten-Zahl. Und es gibt einige mit schwereren Verläufen. Von einer nicht bekannten Infizierten-Zahl. Und das Gesundheitssystem wird einbrechen. Tut es jetzt schon. Die Sicherheitsmaßnahmen mildern diesen Umstand, ja. Aber die Panik der Massen gefährdet die Versorgung. Versuch mal, Auskünfte bei einem Gesundheitsamt zu bekommen. Als Betroffener. Nix. Seit Tagen nix. Weil die Leitungen belegt sind. Weil Leute anrufen, die auf der anderen Straßenseite jemanden mit einem Taschentuch erblickt haben. DAS kritisiere ich! Dass ein wenig Hirn einschalten erheblich dabei helfen würde, die Durchseuchung zu kontrollieren, damit es nicht zur Überlastung des Systems kommt.

wer aber immer noch glaubt, die Maßnahmen dienen dazu, das Virus auszurotten, lebt hinterm Mond. Und genau da leben scheinbar sehr viele. Denn die Angst der Massen ist nicht, die Krankenhäuser und Arztpraxen könnten überfordert werden. Ihre Angst ist, das Virus zu bekommen. Und das ist aber genau das, was einem großen Teil von uns widerfahren wird.

Würde man sich etwas mehr an solchen Fakten orientieren anstatt an irgendwelchen Todeszahlen. Aber nein... unsere Medien berichten lieber über 3000 tote in Italien... dass in der WinterSaison 2016/2017 in Italien 25.000 an der Grippe gestorben sind ... Joah, davon liest man nicht viel. War ja nicht Corona dran schuld.
 
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Und by the way:
Die extreme Konzentration auf Corona wird viele andere Leben fordern. Nämlich das der Personen, die auch schwere (andere) Krankheiten haben und nicht mehr versorgt werden können, weil gerade die ganze Welt CORONA schreit und sie sich nicht mehr in die Arztpraxis trauen.

wenn’s nach mir ginge, würde ich diese einseitige Berichterstattung verbieten. Damit die Panik nicht noch mehr geschürt wird. In meinen Augen sind unsere (sozialen) Medien der tödliche Virus, der viele Menschen auf dem Gewissen haben wird.
 
Oder wie es gestern Prof. Hendrik Streeck sagte: „Wäre uns das Virus nicht aufgefallen, hätte man vielleicht gesagt, wir haben dieses Jahr eine schwerere Grippewelle.“

Hab mir gerade mal den Artikel in der FAZ durchgelesen, in dem Prof. H. Streeck sich zur Situation äußert. So ähnlich ist auch mein Gefühl.
Die eigentliche Epedemie liegt hinter der, welche dem Virus zugeschrieben wird. Könnte kommen... muss jedoch nicht. Somit werde ich auch hier zuversichtlich sein und bleiben.
Ich war früher ein Mensch, der sich recht schnell in Panik hat versetzten lassen. Besonders mit allem, was die Gesundheit betraf. Jungfrau-AC machts möglich und der Mimimi-Krebs tat seinen Teil auch noch dazu... usw. Das ging von iehhhh... das ist ja schrecklich hoch 3... dann ohhhh.... wie überlebe ich das nur... nun ahhhhaaa... immer schön mit der Ruhe, dann ist und wird alles gut (sein).

Da hat mir die Astrologie so sehr geholfen, auch diesen meinen individuellen Schattenseiten, destruktiven und blockierenden "Denk"- und Gefühls-Mustern auf die Schliche zu kommen und tut es immer noch.
Für mich in Bezug auf Selbsterkenntnis, Bewusstwerdung und Weiterentwicklung durchaus eine nicht zu unterschätzende und somit die
Psychologie unterstrützende Geheimwaffe, derer sich viele noch nicht bewusst sind oder sein wollen.... teils sogar eine Abwehrhaltung gegenüber einnehmen.

So ähnlich verhält es sich nun auch im Umgang mit der derzeitigen Situation...
 
Und by the way:
Die extreme Konzentration auf Corona wird viele andere Leben fordern. Nämlich das der Personen, die auch schwere (andere) Krankheiten haben und nicht mehr versorgt werden können, weil gerade die ganze Welt CORONA schreit und sie sich nicht mehr in die Arztpraxis trauen.

wenn’s nach mir ginge, würde ich diese einseitige Berichterstattung verbieten. Damit die Panik nicht noch mehr geschürt wird. In meinen Augen sind unsere (sozialen) Medien der tödliche Virus, der viele Menschen auf dem Gewissen haben wird.

Das bin ich voll und ganz bei Dir.
Solange sich all solche Nachrichten weiterhin verbreiten lassen, wird diese Energie weiterhin genährt... und jetzt wirds spirituell oder auch physikalisch.... "Die Energie folgt der Aufmerksamkeit".

Somit... welche Energie braucht es im Gegensatz dazu?

Meine Intuition sagt mir... auch dies lässt sich derzeit aus der Planetenkonstellation ablesen:

Das Merkur-Jahr Endet nun am 25.03.2020 um 5:59 Uhr... und es ist aus meiner Sicht kein Zufall, dass dies genau mit dem Neumond (Neubeginn) einhergeht. Wir dürfen auch gern mal überlegen, was Merkur uns an Informationen so zuführt, uns damit psychisch nährt. Er ist ja nun wieder vorläufig im Transit durch die Fische.
Wofür die Fische alles aus astrologischer Sicht stehen, brauche ich hier wohl nicht weiter vertiefen...

Was, wenn dieser dann bald durch den Widder läuft, mit den entsprechenden Aspekten anderer Planeten.
Wie wäre es, @GreenTara, dies mal etwas näher zu beleuchten? :)
Du machst das echt toll...

Nun... das Mondjahr verspricht gefühlvoll zu werden, doch steht dieser im Tarot z. B. auch für die Angst... die gefühlte Angst und hier könnte es nun sein, das damit ein neuer Umgang, eine neue Haltung, eine neue Sichtweise darauf geworfen werden soll oder kann oder darf, als bisher...
 
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