Pluto und die Jahrhundert-Konstellation

Ich fühle mich gar nicht depressiv, bin ständig auf meinem Balkon in der Sonne und genieße die Ruhe (obwohl Pluto fast gradgenau auf meinem Saturn sitzt).

Mir geht 's auch gut und bei mir ist er grade über meinen DC gelaufen.
Ok, ich hatte die letzten 12 Tage was am Bein und hinke noch leicht.
Finde ich aber eher witzig. :D

In genau 1 Woche wechselt SA in den Wassermann - denkt ihr, dass man es mit Begrenzung der Freiheit, also Ausgangssperre übersetzen könnte oder wär das zu plakativ?

Es würde gut passen, denke ich.
Gleichzeitig könnte bei vielen Menschen auch ein Aufbegehren gegen die Einschränkungen laufen.
 
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Man kann auch die normale Sterblichkeitsrate mit der heutigen vergleichen.
Hier zB Italien:
https://countrymeters.info/de/Italy

Da starben letztes Jahr 579 244 Menschen, also im Schnitt täglich nicht ganz 1587.
Für dieses Jahr sind bisher täglich 1588 berechnet, das sind nicht mal 2 mehr.
Und im Winter sterben bekanntermaßen sowieso mehr.
Wie passt das zu dem ganzen Hype?
Was ist denn das nun für ein Vergleich?

Natürlich stirbt im Normalfall die Mehrheit der Menschen in hohem Alter an "normalen" Alerserscheinungen des Körpers, wie etwa Herzversagen, Schlaganfall oder ähnliches. Selbstverständlich gibt es auch so manche Tote durch beispielsweise normale Grippe in den jeweiligen Risikogruppen.

Das hat aber nun wirklich nichts mit der jetztigen Situation zu tun. Die normale Sterblichkeitsrate lässt sich nicht damit vergleichen, was passiert bei einer Pandemie. Um einen vernünftigen Vergleich anzustellen brauchst du die Sterblichkeitsraten in Jahrgängen anzuschauen, beispielsweise von 0-10 Jahren, 11-20 Jahren, 21-30 Jahren und so weiter. Und wenn du dann schaust, wie sich sowas in einer Pandemie entwickelt, wirst du feststellen, dass sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Risikogruppen die Sterblichkeit sprunghaft zunimmt. Da sterben plötzlich 45 jährige Eltern, die unter normalen Umständen nicht gestorben wären.

Du kannst es auch andersrum tun: Wenn du beispielsweise eine Woche lang jeden Ttoten nach den Ursachen des Todes untersuchst, dann wirst du feststellen, dass in normalen Zeiten die Mehrheit von ihnen eben alte Menschen sind, und sonst Menschen aus anderen Risikogruppen wie Krebskranke. Plus die üblichen Verkehrstoten.

In einer Pandemie-Situation stellst du hingegen fest, dass unter den Toten pro Woche überdurchschnittlich viele Menschen drunter sind, die sonst nicht dabei wären, sei es aus anderen Alterskategorien, oder sei es, weil sie sonst keine vorherige Krankheitsgeschichte haben.

Mit "Hype" hat das wirklich ncihts zu tun.

In der Schweiz wird sich in circa 10 - 12 Tagen zeigen, wie die Sache wirklich ausschaut. Dann kommen wir in einen Bereich der Erkrankungen, bei welchen gemäss Modellentwicklungen zuwenige Intensivbetten zur Verfügung stehen. Wir sind bei weitem noch nicht am Höhepunkt der Pandemie angekommen. Und wenn wir viel Glück haben, wird dann nicht viel passieren, gerade WEIL Massnahmen ergriffen wurden. Und viele Menschen werden dann in dieses Forum schreiben: "Es ist ja alles nur ein Hype gewesen."
 
Was ist denn das nun für ein Vergleich?

Natürlich stirbt im Normalfall die Mehrheit der Menschen in hohem Alter an "normalen" Alerserscheinungen des Körpers, wie etwa Herzversagen, Schlaganfall oder ähnliches. Selbstverständlich gibt es auch so manche Tote durch beispielsweise normale Grippe in den jeweiligen Risikogruppen.

Das hat aber nun wirklich nichts mit der jetztigen Situation zu tun. Die normale Sterblichkeitsrate lässt sich nicht damit vergleichen, was passiert bei einer Pandemie. Um einen vernünftigen Vergleich anzustellen brauchst du die Sterblichkeitsraten in Jahrgängen anzuschauen, beispielsweise von 0-10 Jahren, 11-20 Jahren, 21-30 Jahren und so weiter. Und wenn du dann schaust, wie sich sowas in einer Pandemie entwickelt, wirst du feststellen, dass sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Risikogruppen die Sterblichkeit sprunghaft zunimmt. Da sterben plötzlich 45 jährige Eltern, die unter normalen Umständen nicht gestorben wären.

Du kannst es auch andersrum tun: Wenn du beispielsweise eine Woche lang jeden Ttoten nach den Ursachen des Todes untersuchst, dann wirst du feststellen, dass in normalen Zeiten die Mehrheit von ihnen eben alte Menschen sind, und sonst Menschen aus anderen Risikogruppen wie Krebskranke. Plus die üblichen Verkehrstoten.

In einer Pandemie-Situation stellst du hingegen fest, dass unter den Toten pro Woche überdurchschnittlich viele Menschen drunter sind, die sonst nicht dabei wären, sei es aus anderen Alterskategorien, oder sei es, weil sie sonst keine vorherige Krankheitsgeschichte haben.

Mit "Hype" hat das wirklich ncihts zu tun.

In der Schweiz wird sich in circa 10 - 12 Tagen zeigen, wie die Sache wirklich ausschaut. Dann kommen wir in einen Bereich der Erkrankungen, bei welchen gemäss Modellentwicklungen zuwenige Intensivbetten zur Verfügung stehen. Wir sind bei weitem noch nicht am Höhepunkt der Pandemie angekommen. Und wenn wir viel Glück haben, wird dann nicht viel passieren, gerade WEIL Massnahmen ergriffen wurden. Und viele Menschen werden dann in dieses Forum schreiben: "Es ist ja alles nur ein Hype gewesen."

Bisher habe ich immer geglaubt, dass bei einer Epidemie oder Pandemie sehr viel mehr Menschen als sonst sterben, wie zB bei der Pest.
So kann man sich irren. :(
 
morgen mars Konjunktion jupiter in steinbock. Die Restriktionen (steinbock) werden ausgeweitet (Jupiter)? und dann in ein paar tagen geht saturn in den Wassermann - gesetzlicher (Saturn) Entzug der Freiheit (Uranus)? mal schauen wie es weitergeht.
 
morgen mars Konjunktion jupiter in steinbock. Die Restriktionen (steinbock) werden ausgeweitet (Jupiter)? und dann in ein paar tagen geht saturn in den Wassermann - gesetzlicher (Saturn) Entzug der Freiheit (Uranus)? mal schauen wie es weitergeht.

Vielleicht sind die Beschränkungen (Saturn) ja auch sinnvoll (Jupiter) ?
 
Bisher habe ich immer geglaubt, dass bei einer Epidemie oder Pandemie sehr viel mehr Menschen als sonst sterben, wie zB bei der Pest.
So kann man sich irren. :(
Du irrst dich nicht. Bis zur Schweinegrippe war die Definition "weltweite Ausbreitung bei hoher Infektiosität und Letalität". Nach der Definitionsänderung ist die Letalität unter den Tisch gefallen.

Und was es auch jedes Jahr gibt: Die so genannte "Übersterblichkeit", die der jährlichen Grippewelle zugeschrieben wird. Alles an Todesfällen, was über dem errechneten Monatsdurchschnitt liegt, wird zur Gruppe der Grippetoten gerechnet.

Neue Studien gehen davon aus, dass die Sterblichkeit stark überschätzt wurde und die Letalität mit großer Wahrscheinlichkeit unter der einer "normalen" Grippe liegt:

A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data (Ein Fiasko im Entstehen? Jetzt, wo die Coronavirus-Pandemie Einzug hält, treffen wir Entscheidungen ohne verlässliche Daten)

Weitere Studien finden sich über Swiss Propaganda Research: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
Neue Studien gehen davon aus, dass die Sterblichkeit stark überschätzt wurde und die Letalität mit großer Wahrscheinlichkeit unter der einer "normalen" Grippe liegt:

weiß nicht, die gerade Ausgeheilten machen nicht zwingend einen guten Eindruck
auf den Bildern, denen sieht man an, dass sie noch Erholung und Schonung brauchen
auch wenn sie über keine Dramen während des Aufenthalts berichten

je nach dem, wie wer davor fit war,

richtig schwer Betroffene gehen z.Z. nicht extra vor die Kameras,
vielleicht aber später

der Chinese aus Sibiren wirkte z.B. nach dem KH einwandfrei, könnte ich sagen,
weil es Bilder/Aufnahmen beides Male von ihm gab, die er selber postete

aber nicht jeder mag seine Bilder zeigen, um nachher nicht eventuell
diskriminiert zu werden

 
Astrologie scheint hier zu einem Paradies für Statistiker zu mutieren. Naja, Viren mutieren ja auch, das ist der Lauf des Lebens und ich gehöre zur Fraktion "Stillstand gibt es nicht" - nur gefühlt, wenn man astrologisch recht "fix" eingestellt ist, dann mag man auch bei Saturn/Pluto einen Stillstand verspüren bzw. rein interpretieren ohne zu merken, dass man gerade in dieser Phase enorme innere Antriebe mobilisiert. Selbst Statistiken bewegen sich, fragt sich nur, wer sie wie steuert.

Statistiken sind bei Themen wie diesen nur solange interessant, bis man persönlich mit einem menschlichen/echten/realen Krankheits- oder Todesfall konfrontiert wird. Dann sind Zahlen sowas von wurscht... aber allen, die Statistiken lieben, sei dieser Zeitvertreib gegönnt, das meine ich nicht abwertend.

Vielleicht kann man die aktuellen Einschränkungen auch mal so sehen, dass der Begriff "weltbewegend" eine völlig neue Bedeutung bekommt. Denn die Welt bewegt uns und wir bewegen die Welt und natürlich unsere eigenen kleinen Universen in unserem Inneren. Und Bewegung ist nun mal die Grundspielregel des irdischen Daseins, inkl. dem Planeten selbst, auf dem wir sitzen, stehen oder liegen.

Tschüss, ich geh' jetzt mal daheim bleiben.
 
Astrologie scheint hier zu einem Paradies für Statistiker zu mutieren.

schön wäre natürlich Horoskope von Betroffenen zu untersuchen
geht aber nur bei öffentlichen Personen im Moment

ich schaue da nur für mich kurz rein, es im Forum zu besprechen finde ich
gerade unangemessen




 
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weiß nicht, die gerade Ausgeheilten machen nicht zwingend einen guten Eindruck auf den Bildern, denen sieht man an, dass sie noch Erholung und Schonung brauchen auch wenn sie über keine Dramen während des Aufenthalts berichten

Das ist sehr wahrscheinlich; wenn du eine richtige Grippe oder andere Erkrankung gerade hinter dir hast, wirst du auch nicht aussehen wie das blühende Leben. Rekonvaleszenz braucht immer ihre Zeit.

Nur hat das nichts mit der Letalität zu tun.
 
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