Pluto und die Jahrhundert-Konstellation

schön wären natürlich Horoskope von Betroffenen zu untersuchen
geht aber nur bei öffentlichen Personen im Moment

ich schaue da nur für mich kurz rein, es im Forum zu besprechen finde ich
gerade unangemessen

Ich habe u.a. einen Schütze-AC und Mond in 9 und bin insgesamt eher neptunisch-"beweglich" eingestellt, mich interessiert mehr der astrologisch globale Zusammenhang, die sichtbaren, unsichtbaren und längst angestoßen Entwicklungen für uns alle. Deshalb kann ich aus ethischen Empfindungen heraus mit Todesfallstatistiken nicht viel anfangen.
Auch einzelne Todesfälle zu durchleuchten liegt mir fern. Aber das ist ja das Interessante, dass die Menschen verschieden sind und ihren Fokus jeweils anders legen. Das bestätigt ja auch zu einem Teil, warum die einen die Pandemie ernst, lax, desinteressiert oder für Unfug halten. Das sind die Dinge, die angelegt sind und astrologisch erkennbar sind, beim Einzelnen, in Gruppen, bei Nationen, Kontinenten der ganzen Welt.

Macht gerne weiter, jeder mit seinem Interessengebiet, ich schaue gerne vorbei.
 
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Astrologie scheint hier zu einem Paradies für Statistiker zu mutieren. Naja, Viren mutieren ja auch, das ist der Lauf des Lebens und ich gehöre zur Fraktion "Stillstand gibt es nicht" - nur gefühlt, wenn man astrologisch recht "fix" eingestellt ist, dann mag man auch bei Saturn/Pluto einen Stillstand verspüren bzw. rein interpretieren ohne zu merken, dass man gerade in dieser Phase enorme innere Antriebe mobilisiert..

Ich kann das in Bezug auf mein persönliches Leben bestätigen. Seit Anfang des Jahres, und in den letzten 2 Wochen besonders intensiv, erlebe ich einen inneren, fast schon transzendentalen, Befreiungsschlag. Ein Thema, welches mich seit Jahren enorm beschäftigt und blockiert hat, klärt sich gerade auf und ich spüre da kommt mehr. Vermutlich spielen da bei mir noch andere Konstellationen eine Rolle, aber Saturn/Pluto ist schon ein Thema bei mir. Die Saturn/Pluto Konjunktion findet bei mir im 8.Haus statt, Herrscher von 8 ist Saturn. Darüber hinaus habe ich ein Saturn/Pluto Sextil in meiner Radix. Ich habe das Gefühl, dass dieser Transit für mich persönlich einen starken Schub auslöst, der sich, Stand jetzt, enorm positiv entwickeln wird.

Ich habe aber auch Visionen was die Gesellschaft im Allgemeinen angeht, aber da bin ich immer sehr vorsichtig was Prognosen angeht. Zuversichtlich bin und bleibe ich trotzdem.

Schade, dass du hier nicht häufiger mitschreibst. Mag deine Beiträge. :-)

DeeCee
 
morgen mars Konjunktion jupiter in steinbock. Die Restriktionen (steinbock) werden ausgeweitet (Jupiter)? und dann in ein paar tagen geht saturn in den Wassermann - gesetzlicher (Saturn) Entzug der Freiheit (Uranus)? mal schauen wie es weitergeht.
MA/JU könnte auch für eine starke Zunahme (Jupiter) der Infektionsfälle (Mars) stehen.
Saturn steht im Wassermann sehr stark ( @Clipsi ), ist schließlich der klassische Herrscher und mythologisch ist Uranus der Vater von Saturn. Im 11.Haus gehts ja u.a. darum, seine Individuallität innerhalb gesellschaftlicher Strukturen zu leben. "Entzug der Freiheit" finde ich gut getroffen.
Mit Saturn im Wassermann lässt sich individuelle Leben weniger gut vereinbaren, weil Saturn immer auf Einhaltung von Regeln pocht, der Staat (Saturn) hat das Sagen. Dazu würde z.B. auch ein Ausgangsverbot gehören.
 
MA/JU könnte auch für eine starke Zunahme (Jupiter) der Infektionsfälle (Mars) stehen.
Saturn steht im Wassermann sehr stark ( @Clipsi ), ist schließlich der klassische Herrscher und mythologisch ist Uranus der Vater von Saturn. Im 11.Haus gehts ja u.a. darum, seine Individuallität innerhalb gesellschaftlicher Strukturen zu leben. "Entzug der Freiheit" finde ich gut getroffen.
Mit Saturn im Wassermann lässt sich individuelle Leben weniger gut vereinbaren, weil Saturn immer auf Einhaltung von Regeln pocht, der Staat (Saturn) hat das Sagen. Dazu würde z.B. auch ein Ausgangsverbot gehören.

Stark steht er noch nicht im Wassermann. Saturn steht jetzt gerade genau zwischen Stb und WM.

Ich würde alle Informationen hinterfragen. Hier zBs wird mit Zahlen aus einem kommunistischen Land (China das ganz sicher absolut immer vollkommen genaue Zahlen schickt, genauso wie Russland, äh die sind fast immun von Haus aus) argumentiert.

Das ist natürlich nicht korrekt. :).

Genausowenig wie es korrekt ist das Saturn im Umstürze liebenden Wassermann (die Gesellschaft hat sich geändert, die Regeln des Mittelalters waren andere) etwas zu sagen hat.

Selber prüfen was da steht. Da schreiben viele (außer den Profis, du erkennst sie sofort) kompletten Unsinn. Macht nichts so ist es halt, aber trotzdem gut zu wissen. :blume:
 
Ich als selbst betroffene WÜNSCHTE, man würde sich mehr an Studien und Fakten orientieren und nicht an emotionalen Angst Ausbrüchen. In den Medien findet man überwiegend nur, was die Leute lesen wollen. Nach tatsächlichen Fakten muss man dann schon etwas suchen.

Meine Quarantäne ist heut vorbei und ich MUSS trotzdem AUF URLAUB daheim bleiben, weil sie im Unternehmen Panik schieben.

mittlerweile steht fest: über 120 Leute hatten beruflich direkten Kontakt zum Infizierten, getestet wurden 3... obwohl viele andere Symptome haben. Und das gilt für einen regionalen Radius von 300km, also nicht nur auf eine Region bezogen.

Die errechnete Letalitätsrate kannst in die Tonne hauen.

Oder wie es gestern Prof. Hendrik Streeck sagte: „Wäre uns das Virus nicht aufgefallen, hätte man vielleicht gesagt, wir haben dieses Jahr eine schwerere Grippewelle.“
 
Bisher habe ich immer geglaubt, dass bei einer Epidemie oder Pandemie sehr viel mehr Menschen als sonst sterben, wie zB bei der Pest.
So kann man sich irren. :(
Ja, so kann man sich eben irren (oder meine Argumente nach eigenem Gutdünken um-interpretieren), gell. Die Menschen kommen ja auch selten dahinter dass in eine Krieg in erster Linie junge Männer im Alter von 20 - 30 Jahren sterben, und nicht jedermann.
 
A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data (Ein Fiasko im Entstehen? Jetzt, wo die Coronavirus-Pandemie Einzug hält, treffen wir Entscheidungen ohne verlässliche Daten)
Also wirklich.

Welche der folgenden Massnahmen würdest du dir wünschen:

1. Wir machen einfach gar nix, In circa 2 Jahren werden wir dann wohl wissen, wie schlimm die Sache gewesen ist. Dann haben wir verlässliche Daten um zu wissen, was wir heute hätten tun sollen.

2. Wir stecken eine genügend grosse Anzahl Menschen in ein Lager und infizieren sie mit dem Virus. Dann beobachten wir, wieveiel daran a) unbehandelt sterben, b) behandelt sterben, c) nicht sterben.

3. Wir ergreifen entsprechende Massnahmen auch wenn die Unsicherheit riesig ist, und nehmen es in Kauf, überreagiert zu haben.

Das sind die Möglichkeiten. Bitte wählen sie jetzt.
 
Hier zBs wird mit Zahlen aus einem kommunistischen Land (China das ganz sicher absolut immer vollkommen genaue Zahlen schickt, genauso wie Russland, äh die sind fast immun von Haus aus) argumentiert.

Das ist natürlich nicht korrekt. :).
Sehe ich auch so, diese ganzen Statistiken zur Ausbreitung u.s.w. kann man m.E. in die Tonne hauen. Jedes Land hat andere grundlegende Vorraussetzungen von der Ersterfassung bzw. Testung bis hin zum Gesundheitssystem. Für igendwelche Modellrechnungen sind das ganz schlechte Vorraussetzungen.
Dieses Virus ist neu und bisher weder schon mal als Epidemie aufgetreten noch ist es ausreichend erforscht und selbst Forscher können nur Vermutungen und mathematische Berechnungen in Bezug auf die Ausbreitung und die Zahl von möglich schweren Verläufen anstellen. Es ist doch ein stochern im Dunkeln.
Jeder hat es letztlich selbst in der Hand sich zu schützen. Nicht Panik, sondern vernüftiges Handeln ist das Gebot der Stunde. Wer sich jetzt in großen Menschenmassen aufhält oder womöglich irgendwelche Corona-Partys veranstaltet, der hat m.E. den Knall wirklich nicht gehört.
 
Genausowenig wie es korrekt ist das Saturn im Umstürze liebenden Wassermann (die Gesellschaft hat sich geändert, die Regeln des Mittelalters waren andere) etwas zu sagen hat.
Die Gesellschaft hat sich natürlich entwickelt - aber - die psychologischen Mechanismen sind in allen Zeiten gleich geblieben.
Ich würde Wassermann auch nicht unbedingt als Umstürzler sehen, vielmehr als Reformer.
Umstürzler nur in dem Sinn, dass Uranus, als Herrscher, alte Werte stürzt um neue Werte zu etablieren, immer im Hinblick auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
 
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