Pluto und die Jahrhundert-Konstellation

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Das längste, worüber ich gelesen habe, waren 21 Tage.
Wird wohl eher zu hoch angesetzt sein, aber wissen tun wir's ja nicht. Selbst wenn die Inkubationszeit viel kürzer ist, kann man eben andere anstecken, 0hne das zu wissen. Insofern ist das Argument, "ich würde ja nicht hustend und niesend in der Gegend rumlaufen" eben irreführend, weil man gänzlich ohne Husten und Niesen (Niesen scheint übrigens nicht zu den typischen Symptomen zu gehören) andere anstecken kann.
 
Wird wohl eher zu hoch angesetzt sein, aber wissen tun wir's ja nicht. Selbst wenn die Inkubationszeit viel kürzer ist, kann man eben andere anstecken, 0hne das zu wissen. Insofern ist das Argument, "ich würde ja nicht hustend und niesend in der Gegend rumlaufen" eben irreführend, weil man gänzlich ohne Husten und Niesen (Niesen scheint übrigens nicht zu den typischen Symptomen zu gehören) andere anstecken kann.
Es könnte dir auch ein Ziegel auf den Kopf fallen -
oder auch nicht.
 
Die meisten Zahlenwerte sind mit sehr spitzen Fingern anzufassen.

Am verlässlichsten ist m. E. derzeit die isländische Statistik, da dort einmal so getestet wird wie hier - nämlich bei Verdacht auf Infektion oder Kontakt mit positiv Getesteten - und zusätzlich stichprobenartig. Abzurufen hier: https://www.covid.is/data

Besonders interessant ist die Grafik am Ende der Seite, da sieht man nämlich sehr gut, wie unterschiedlich das Verhältnis der Anzahl der positiv Getesteten zu der Anzahl der durchgeführten Tests sich mit den unterschiedlichen "Testpopulationen" darstellt. Und man sieht ebenfalls sehr gut, dass der Drops im Grunde genommen gelutscht ist.

Island hat die niedrigste Bevölkerungsdichte Europas (knapp 365.000 Einwohner, vergleichbar mit Bochum/BRD) Island ist eine Insel mit null Außengrenzen und Island hatte die Chance schnell zu handeln, da Reisende aus Österreich zurück kamen.

In Dänemark bereut man mittlerweile den Lockdown: https://jyllands-posten.dk/debat/breve/ECE12074246/vi-skulle-aldrig-have-trykket-paa-stopknappen/ (einfach durch den Google-Übersetzer jagen).Sinngemäß steht da:

Das kommt dabei heraus, wenn man zu sehr im Vorstellungscontainer steckt... (Sa/Pl). Und die noch anhaltende Jupiter/Pluto-Konjunktion macht es nicht besser, da wird es zu einer Art religiösem Wahn.

Dein Hang zu Verschwörungstheorien kommt für mich mehr und mehr zur Geltung (Big Brother im Vorstellungscontainer?). Astrologisch etwas dünn mit "Jupiter/Pluto-Konjunktion = religiöser Wahn. Möglicherweise unterstützt diese Konstellation auch diejenigen, die sich sowieso schon (wahnhaft) höheren Mächten ausgeliefert fühlen, den Bösen, die Streifen an den Himmel malen, um uns zu überwachen. ;)

Bitte Leute, denkt selber nach!
 
Hallo Eli7,

Aus astrologischer Sicht geht Saturn (das Schicksal) Mitte Mai gemeinsam mit Jupiter und Pluto in eine rückläufige Konjunktion bis Ende September. Das wird eine absolut gefährliche Sommerzeit. Die Reproduktionsziffer wird sich weit über 1 entwickeln und man wird sich genötigt sehen, die Quarantänevorschriften mitten im Sommer wieder zu erhöhen.
Keine guten Aussichten!
ELi

Schwarzsehen ist nicht meine Stärke, blauäugig bin ich auch nicht. Also ein Durchschnittsmensch wie ich, kann sich astrologisch auch vorstellen, dass Saturn in Wassermann mal so den neugierigen Blick in die neue Welt gewagt hat, nachschaut, was das denn für die Zukunft so bewirkt, was die Jahrhundertkonstellation in Steinbock beschlossen hat. Zurück im Steinbock wird von den Dreien dann Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektive in Relation gesetzt und man findet Wege, den Weg in die unangenehme Vergangenheit abzuriegeln, die Gegenwart lebenswert zu machen und die Zukunftsperspektiven so darzustellen, dass der Mensch nicht ganz ohne Hoffnung überhaupt eine Zukunft sieht.

Interessant, dass wir im politischen Deutschland grade alle drei prominent besetzt haben. Vergangenheit A. Merkel (Krebs-Sonne in Oppo zu Steinbock), Gegenwart M. Söder (Steinbock-Sonne in Oppo zur Kanzlerin) und Zukunft A. Laschet (Wassermann-Sonne, in den Wassermann hat Saturn rein gespickelt und wird ja dann auch wieder reinwandern).
 
Schwarzsehen ist nicht meine Stärke, blauäugig bin ich auch nicht. Also ein Durchschnittsmensch wie ich, kann sich astrologisch auch vorstellen, dass Saturn in Wassermann mal so den neugierigen Blick in die neue Welt gewagt hat, nachschaut, was das denn für die Zukunft so bewirkt, was die Jahrhundertkonstellation in Steinbock beschlossen hat.
Das Zeichen Wassermann steht für die Energie der Freiheit, der Ungebundenheit und des Loslassens. Wenn Saturn, der Herr des Schicksals und des Gesetzes im Wassermann steht, so bedeutet dies Freiheitsentzug und Gebundenheit. Und wenn Saturn dabei rückläufig ist, so kehrt dies zu den Menschen zurück, die ja im Zentrum der Betrachtung sind.
Und die Jupiter/Saturn/Pluto-Konjunktion läuft weiter, bis in den Januar, wenn die Sonne in eine Erneuerungs-Konjunktion mit Pluto eintritt und die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion eine Erlösung signalisiert.

ELi
 
Das Zeichen Wassermann steht für die Energie der Freiheit, der Ungebundenheit und des Loslassens. Wenn Saturn, der Herr des Schicksals und des Gesetzes im Wassermann steht, so bedeutet dies Freiheitsentzug und Gebundenheit. Und wenn Saturn dabei rückläufig ist, so kehrt dies zu den Menschen zurück, die ja im Zentrum der Betrachtung sind.
Und die Jupiter/Saturn/Pluto-Konjunktion läuft weiter, bis in den Januar, wenn die Sonne in eine Erneuerungs-Konjunktion mit Pluto eintritt und die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion eine Erlösung signalisiert.

ELi

Faktisch stimme ich mit dir überein. Als Regulativ bekommen wir dann noch das Uranus/Saturn-Quadrat, was das Ganz wieder umkehren kann.

Jupiter/Saturn ist in der langfristigen Konsequenz die "verantwortungsvolle Verwirklichung einer Vision" und wenn die beiden dann in den Wassermann eintreten kommen wir in die Phase der Erlösung/Befreiung. Also ganz so schwarz wie du sehe ich das nicht. Für das einzelne Individuum aber sicherlich eine Zeit teils schwerer Kost.

Wobei Pluto noch das Unterste zu oberst kehrt, was nicht jedem schmecken wird.
 
Das Zeichen Wassermann steht für die Energie der Freiheit, der Ungebundenheit und des Loslassens. Wenn Saturn, der Herr des Schicksals und des Gesetzes im Wassermann steht, so bedeutet dies Freiheitsentzug und Gebundenheit. Und wenn Saturn dabei rückläufig ist, so kehrt dies zu den Menschen zurück, die ja im Zentrum der Betrachtung sind.
Und die Jupiter/Saturn/Pluto-Konjunktion läuft weiter, bis in den Januar, wenn die Sonne in eine Erneuerungs-Konjunktion mit Pluto eintritt und die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion eine Erlösung signalisiert.

ELi
Das klingt zwar stimmig - ist aber meines Erachtens nur das negative Potential dieser Konstellation, und insofern einseitig. Saturn ist ja in der klassischen Astrologie immerhin Herrscher über Wassermann, sollte sich darin also durchaus wohlfühlen und somit auch das positive Potential dieser Konstelation zumindest teilweise entfalten können. Irgendwo im Netz habe ich den Ausdruck gefunden: "tragfähige (Sa) Netwerke (Wm) etablieren" oder so ungefähr. Das finde ich ein sehr schönes Bild. Es spricht ja nichts dagegen, dass sich Nachbarschaften, Wissenschaftler, Gesundheitsämter auf demokratische (Wm) Weise besser vernetzen.

In der klassischen Astrologie wurde somit Saturn als Herrscher über Wassermann viele Eigenschaften gerade von Uranus zugerechnet - gar nicht mal so unähnlich wie Chiron, welcher heute für viele als eine Mischenergie zwischen Saturn und Uranus gilt. Saturn in Steinbock ist mit Sicherheit eher konservativ, hart, fordernd. Saturn in Wassermann hingegen, zumindest in dieser Sichtweise, eben durchaus auch Trickster, unberechenbar, vielleicht auch "sozialistisch", im Sinne beispielsweise der israelischen Kibbuzim oder im Sinne der sozialistischen Ideen aus den 1960er-Jahren. Die moderne Astrologie hat jedoch Saturn die Herrschaft über Wassermann sozusagen weggenommen und ihn lediglich auf Steinbock reduziert. Saturn in Wassermann, da käme mir beispielsweise auch die schweizerische Alters- und Hinterbliebenenvorsorge (AHV) in den Sinn, also ein gesellschaftliches Instrument der Solidarität, um Altersvorsoge zu garantieren. Kein Zufall, dass das nach dem 2. Weltkrieg eingeführt werden konnte, als die Menschen nach einer katastrophalen und traumatischen Erfahrung realisierten, dass Solidarität eine Notwendigkeit für gesellschaftliches Zusammenleben darstellt. (Das heisst natürlich nicht, dass diese AHV heute ohne Probleme darstellt, aber das ist wiederum ein anderes Thema.)

Ich finde in dem Zusammenhang diesen Artikel recht gut.

Ich habe schon früher (in diesem Thread?) darauf hingewiesen, dass ich eine Tendenz in der Mundänastrologie feststelle, viel stärker auf das negative Potential von Konstellationen zu fokussieren als es in der Individualastrologie geschieht. (Vielleicht hat die v.a. psychologische Individualastrologie einen umgekehrten Bias, dass also zuviel auf das positive Potential hingewiesen wird. Aber das Negative hören die Klienten halt eben nicht so gerne.) Mit anderen Worten, da schein ein systematischer Bias unter den Astrologen vorhanden zu sein, und es wäre meines Erachtens die Verpflichtung gerade von Astrologen, nicht nur zu spekulieren, was sein könnte/wird, sondern auch aufzuzeigen, was das Potential sein könnte/wird. Ob/wie wir das dann kollektiv umsetzen werden, das bleibt dann immer noch unsere Eigenverantwortung.
 
Ich habe schon früher (in diesem Thread?) darauf hingewiesen, dass ich eine Tendenz in der Mundänastrologie feststelle, viel stärker auf das negative Potential von Konstellationen zu fokussieren als es in der Individualastrologie geschieht. (Vielleicht hat die v.a. psychologische Individualastrologie einen umgekehrten Bias, dass also zuviel auf das positive Potential hingewiesen wird. Aber das Negative hören die Klienten halt eben nicht so gerne.) Mit anderen Worten, da schein ein systematischer Bias unter den Astrologen vorhanden zu sein, und es wäre meines Erachtens die Verpflichtung gerade von Astrologen, nicht nur zu spekulieren, was sein könnte/wird, sondern auch aufzuzeigen, was das Potential sein könnte/wird. Ob/wie wir das dann kollektiv umsetzen werden, das bleibt dann immer noch unsere Eigenverantwortung.

Das hast du gut erkannt. Manche Dinge sind recht einfach zu erklären: In der individuellen Beratung willst du (als profitorientierter Astrologe), dass der Klient wieder kommt (am besten sind die, die wöchentlich kommen und regelmässig zahlen), also überwiegt das Positive. In der Mundanastrologie verdienst du mit Panikmache, mit Spekulationen, die möglichst lange in der Öffentlichkeit herumwabern und Verschwörungstheorien laufen auch gut.

Grundsätzlich, also unabhängig von Astrologie als Einnahmequelle, ist es natürlich einfacher der Welt/Natur/Universum, die negativen Sachen hinzuknallen, als einem Menschen aus Fleisch und Blut. Also mundan kann man auch recht gut negative Energie abarbeiten, während man als halbwegs mitfühlender Mensch anderen Menschen gegenüber dann doch positiv und unterstützend begegnet. Wenn man diese Grundhaltung grundsätzlich hat, dann kann man auch den mundanen Entwicklungen Positives abgewinnen, dabei spreche ich allerdings nicht von Schönmalerei und Spiritueller Glückseligkeit.

Das, was ich Fett markiert habe, finde ich wichtig!
 
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Jupiter/Saturn ist in der langfristigen Konsequenz die "verantwortungsvolle Verwirklichung einer Vision" und wenn die beiden dann in den Wassermann eintreten kommen wir in die Phase der Erlösung/Befreiung.
So sehe ich das auch.
Ich darf zudem darauf hinweisen, dass Jupiter/Saturn, die Königskonjunktion, ein Zeichen der Erlösung ist. Auch Jesus, der Erlöser, ist in dieser Konstellation (der Stern von Bethlehem) geboren.
Ich gehe davon aus, dass im Januar 2021 die Erlösung vom Corona-Virus in Form einer Impfung kommt
.
ELi
 
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