N8blu_
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Die genaue Inkubationszeit von Covid-19
Das längste, worüber ich gelesen habe, waren 21 Tage.
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Die genaue Inkubationszeit von Covid-19
Wird wohl eher zu hoch angesetzt sein, aber wissen tun wir's ja nicht. Selbst wenn die Inkubationszeit viel kürzer ist, kann man eben andere anstecken, 0hne das zu wissen. Insofern ist das Argument, "ich würde ja nicht hustend und niesend in der Gegend rumlaufen" eben irreführend, weil man gänzlich ohne Husten und Niesen (Niesen scheint übrigens nicht zu den typischen Symptomen zu gehören) andere anstecken kann.Das längste, worüber ich gelesen habe, waren 21 Tage.
Es könnte dir auch ein Ziegel auf den Kopf fallen -Wird wohl eher zu hoch angesetzt sein, aber wissen tun wir's ja nicht. Selbst wenn die Inkubationszeit viel kürzer ist, kann man eben andere anstecken, 0hne das zu wissen. Insofern ist das Argument, "ich würde ja nicht hustend und niesend in der Gegend rumlaufen" eben irreführend, weil man gänzlich ohne Husten und Niesen (Niesen scheint übrigens nicht zu den typischen Symptomen zu gehören) andere anstecken kann.
Die meisten Zahlenwerte sind mit sehr spitzen Fingern anzufassen.
Am verlässlichsten ist m. E. derzeit die isländische Statistik, da dort einmal so getestet wird wie hier - nämlich bei Verdacht auf Infektion oder Kontakt mit positiv Getesteten - und zusätzlich stichprobenartig. Abzurufen hier: https://www.covid.is/data
Besonders interessant ist die Grafik am Ende der Seite, da sieht man nämlich sehr gut, wie unterschiedlich das Verhältnis der Anzahl der positiv Getesteten zu der Anzahl der durchgeführten Tests sich mit den unterschiedlichen "Testpopulationen" darstellt. Und man sieht ebenfalls sehr gut, dass der Drops im Grunde genommen gelutscht ist.
In Dänemark bereut man mittlerweile den Lockdown: https://jyllands-posten.dk/debat/breve/ECE12074246/vi-skulle-aldrig-have-trykket-paa-stopknappen/ (einfach durch den Google-Übersetzer jagen).Sinngemäß steht da:
Das kommt dabei heraus, wenn man zu sehr im Vorstellungscontainer steckt... (Sa/Pl). Und die noch anhaltende Jupiter/Pluto-Konjunktion macht es nicht besser, da wird es zu einer Art religiösem Wahn.
Aus astrologischer Sicht geht Saturn (das Schicksal) Mitte Mai gemeinsam mit Jupiter und Pluto in eine rückläufige Konjunktion bis Ende September. Das wird eine absolut gefährliche Sommerzeit. Die Reproduktionsziffer wird sich weit über 1 entwickeln und man wird sich genötigt sehen, die Quarantänevorschriften mitten im Sommer wieder zu erhöhen.
Keine guten Aussichten!
ELi
Das Zeichen Wassermann steht für die Energie der Freiheit, der Ungebundenheit und des Loslassens. Wenn Saturn, der Herr des Schicksals und des Gesetzes im Wassermann steht, so bedeutet dies Freiheitsentzug und Gebundenheit. Und wenn Saturn dabei rückläufig ist, so kehrt dies zu den Menschen zurück, die ja im Zentrum der Betrachtung sind.Schwarzsehen ist nicht meine Stärke, blauäugig bin ich auch nicht. Also ein Durchschnittsmensch wie ich, kann sich astrologisch auch vorstellen, dass Saturn in Wassermann mal so den neugierigen Blick in die neue Welt gewagt hat, nachschaut, was das denn für die Zukunft so bewirkt, was die Jahrhundertkonstellation in Steinbock beschlossen hat.
Das Zeichen Wassermann steht für die Energie der Freiheit, der Ungebundenheit und des Loslassens. Wenn Saturn, der Herr des Schicksals und des Gesetzes im Wassermann steht, so bedeutet dies Freiheitsentzug und Gebundenheit. Und wenn Saturn dabei rückläufig ist, so kehrt dies zu den Menschen zurück, die ja im Zentrum der Betrachtung sind.
Und die Jupiter/Saturn/Pluto-Konjunktion läuft weiter, bis in den Januar, wenn die Sonne in eine Erneuerungs-Konjunktion mit Pluto eintritt und die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion eine Erlösung signalisiert.
ELi
Das klingt zwar stimmig - ist aber meines Erachtens nur das negative Potential dieser Konstellation, und insofern einseitig. Saturn ist ja in der klassischen Astrologie immerhin Herrscher über Wassermann, sollte sich darin also durchaus wohlfühlen und somit auch das positive Potential dieser Konstelation zumindest teilweise entfalten können. Irgendwo im Netz habe ich den Ausdruck gefunden: "tragfähige (Sa) Netwerke (Wm) etablieren" oder so ungefähr. Das finde ich ein sehr schönes Bild. Es spricht ja nichts dagegen, dass sich Nachbarschaften, Wissenschaftler, Gesundheitsämter auf demokratische (Wm) Weise besser vernetzen.Das Zeichen Wassermann steht für die Energie der Freiheit, der Ungebundenheit und des Loslassens. Wenn Saturn, der Herr des Schicksals und des Gesetzes im Wassermann steht, so bedeutet dies Freiheitsentzug und Gebundenheit. Und wenn Saturn dabei rückläufig ist, so kehrt dies zu den Menschen zurück, die ja im Zentrum der Betrachtung sind.
Und die Jupiter/Saturn/Pluto-Konjunktion läuft weiter, bis in den Januar, wenn die Sonne in eine Erneuerungs-Konjunktion mit Pluto eintritt und die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion eine Erlösung signalisiert.
ELi
Ich habe schon früher (in diesem Thread?) darauf hingewiesen, dass ich eine Tendenz in der Mundänastrologie feststelle, viel stärker auf das negative Potential von Konstellationen zu fokussieren als es in der Individualastrologie geschieht. (Vielleicht hat die v.a. psychologische Individualastrologie einen umgekehrten Bias, dass also zuviel auf das positive Potential hingewiesen wird. Aber das Negative hören die Klienten halt eben nicht so gerne.) Mit anderen Worten, da schein ein systematischer Bias unter den Astrologen vorhanden zu sein, und es wäre meines Erachtens die Verpflichtung gerade von Astrologen, nicht nur zu spekulieren, was sein könnte/wird, sondern auch aufzuzeigen, was das Potential sein könnte/wird. Ob/wie wir das dann kollektiv umsetzen werden, das bleibt dann immer noch unsere Eigenverantwortung.
So sehe ich das auch.Jupiter/Saturn ist in der langfristigen Konsequenz die "verantwortungsvolle Verwirklichung einer Vision" und wenn die beiden dann in den Wassermann eintreten kommen wir in die Phase der Erlösung/Befreiung.