Pharmaversicherungspflicht zunehmend unbeliebt

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na da siehst du auch nur das aktuelle Geschehen,
einen Herzinfarkt der in 5 tagen auftritt zu erkennen, bezweifle ich sehr stark, hat mein Arzt mir auch gesagt, das das nicht auszuschliessen ist damit.
das hat der Arzt dem Patienten, den ich zu ihm geschickt habe, auch gesagt, er hat nämlich immer Vorsorgeuntersuchungen gemacht und gute Werte gehabt. Mein Gerät hat anderes angezeigt, ich war aber zuwenig selbstbewusst um ihn noch mehr zu warnen, auf das Herz und die Arterien besser aufzupassen. Es zeigt dann immer an, dass man Schwarze Ribisel und Knoblauch essen soll, wenn das Blut gereinigt und verdünnt werden soll. Und die energetischen Werte der Bronchien werden schlechter, sie werden immer weniger versorgt und tendieren in Richtung bronchialem Krebs (den Hinweis für die, die daran leiden) und Kurzatmigkeit.

Selbst ich bin manchmal noch Obrigkeitsgläubig, aber immer weniger....aber eine Zusammenarbeit mit Schulmedizin wäre richtig, also weltoffene Mediziner meldet auch mal bei mir... ich zeige euch eine neue Welt.

Das Gerät zeigt Bluthochdruck an, auch wenn der Blutdruck am Oberarm normal ist, das Gerät zeigt an, wenn er irgendwo an einer Stelle im Körper erhöht ist, das weiß ich jetzt.
Das Gerät hatte beim Patienten immer Bluthochdruck angezeigt, er hatte am Oberarm gemessen, aber normalen.
 
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Ich muss kein Bäcker sein, damit mein Brot besser schmeckt ..

"Fachleute" haben studiert, 8 oder 10 Semester. Sie haben brav gelernt und die Prüfungen bestanden. Das sagt aber nicht viel über ihr Interesse an Forschung, Neues zu entecken und zu lernen.
Heute hat jeder die Möglichkeit sich Wissen anzueignen.
Aber natürlich darf jeder einem Titel allein vertrauen.
Jo, gibt leider noch immer genug titelgläubige Menschen. Dabei sagt so ein Abschluss nur aus, mehr als 50% der auswendig zu lernenden Inhalte zu dem Zeitpunkt drauf zu haben und man muss nachweisen wissenschaftlich arbeiten zu können. Dabei kann man sich bekanntlich auch gut helfen lassen, oder eben einmal anstrengen. Gerade Ärzte glänzen hier nicht durch einen besonders hohen IQ, weil man den nicht braucht um auswendig zu lernen, sondern nur viel Fleiß. Der IQ von Orthopäden liegt im Durchschnitt unter 100 ergab mal eine Studie.

Das sagt also nichts darüber aus, wie gut derjenige in seinem zukünftigen Job ist, denn die Berufserfahrung zählt zu mindestens 50% dazu. Und die wird erst nach dem Studium erworben. :)
 
Heute hat jeder die Möglichkeit sich Wissen anzueignen.
Aber natürlich darf jeder einem Titel allein vertrauen.
Selbstverständlich.
Jeder, der mal die AutoBILD gelesen hat, kann auch einen Mercedes zusammenbauen.
Seltsam, dass der Beruf des Kfz-Mechanikers noch nicht ausgestorben ist.

Und jeder, der die Apotheken-Umschau liest, kann Menschen behandeln.
Völlig überflüssig, so ein Medizinstudium. :)

:banane:
 
, also weltoffene Mediziner meldet auch mal bei mir... ich zeige euch eine neue Welt.

Donnerwetter, du hältst dich in der Tat für so eine Art Medizin-Messias, vor dessen Wissen und Können die Mediziner vor Ehrfurcht niederknien müssen.

Ich möchte den guten alten Wilhelm Busch zitieren, in dessen Versen oft viel Weisheit liegt:

"Wenn jemand der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum
schon meint, dass er ein Vogel wär -
so irrt sich der."

:weihna1
 
Dann können wir ja scheinbar auch aufhören Pallitativmedizinische Einrichtungen zu finanzieren ...

:confused4

Wenn das allerdings ein Mediziner behaupten würde wäre das was völlig anderes?
Wo liegt da für Dich persönlich konkret der Unterschied?


Ischariot​

Ich lese ein Buch über Autoreparatur, repariere dann Deine Bremsen.
In der Werkstatt repariert die der Meister, der auf diese Marke gelernt und Prüfungen abgelegt hat.

Wo liegt da für Dich der Unterschied?
 
Seltsam, dass der Beruf des Kfz-Mechanikers noch nicht ausgestorben ist.
Na ja, eine Werkstatt ist halt teuer, um darin aus reinem Privatvergnügen herum zu probieren. Das theoretische Wissen kann man sich dennoch aneignen und auch die Prüfungen extern bestehen. Das geht sogar hochoffiziell und legal. Als Quereinsteiger. ;)
 
Ich lese ein Buch über Autoreparatur, repariere dann Deine Bremsen.
In der Werkstatt repariert die der Meister, der auf diese Marke gelernt und Prüfungen abgelegt hat.

Wo liegt da für Dich der Unterschied?
Es gibt keinen. ;)

Außer Du bist wirklich unfähig und dumm und schaffst es nicht die Anleitungen umzusetzen. Das gibt es ja auch. Aber dann hakt es an den persönlichen mangelhaften Fertigkeiten, nicht daran, dass man die Prüfung nicht abgelegt hat.
 
Donnerwetter, du hältst dich in der Tat für so eine Art Medizin-Messias, vor dessen Wissen und Können die Mediziner vor Ehrfurcht niederknien müssen.

Ich möchte den guten alten Wilhelm Busch zitieren, in dessen Versen oft viel Weisheit liegt:

"Wenn jemand der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum
schon meint, dass er ein Vogel wär -
so irrt sich der."

:weihna1


Meiner Erfahrung nach kommt dieser Spruch meist von Fröschen. :D
 
Na ja, eine Werkstatt ist halt teuer, um darin aus reinem Privatvergnügen herum zu probieren. Das theoretische Wissen kann man sich dennoch aneignen und auch die Prüfungen extern bestehen. Das geht sogar hochoffiziell und legal. Als Quereinsteiger. ;)

Ich glaube, in der Medizin geht das nicht.
Rat mal warum.

Kleiner Tip vorweg: Nein, es steckt keine pöhse Verschwörung dahinter. :sneaky:
 
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Ich glaube, in der Medizin geht das nicht.
Rat mal warum.

Kleiner Tip vorweg: Nein, es steckt keine pöhse Verschwörung dahinter. :sneaky:

Doch, das geht selbstverständlich auch, auswendig lernen kann man alles.

Klar, wenn ich kein Auto und keine Werkstatt habe, kann ich nicht ausprobieren, entsprechend wird es auch unmöglich sein legal Leichen zu beschaffen, um an ihnen das theoretische Wissen anzuwenden. :D

Aber das ist auch schon der einzige Unterschied.

p.s. es gibt einen Versuch, wo medizinischen Laien beigebracht wurde, wie man bestimmte Krankheiten anhand von Röntgenaufnahmen erkennt. Sie waren nach wenigen dutzend Durchläufen genauso präzise wie die studierten Ärzte.
 
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