Unbelegte „Alternativmethoden“ als „das Bessere“ zu bezeichnen zeugt schon von einer nicht zu geringen kognitiven Unbedarftheit und Ignoranz.
Es ist evident, dass Du die Grundlage einer Solidargemeinschaft nicht erfasst.
Schau Dir Leistungskataloge doch noch mal genau an… und dann brabbel noch mal was von wegen „was teuer ist, muss man eh selber bezahlen“… In Deine Bildungslücken passte ein Kleinplanet…
Dein Gejammere ist extrem mühsam.
Eine Solidargemeinschaft basiert nun mal darauf, dass jeder je nach Einkommen seinen Beitrag leistet und unabhängig vom Beitrag so viel Versorgung wie nötig bekommt.
Der sorgsame Umgang mit den Geldmitteln schlägt sich im Leistungskatalog nieder – und da hat pseudomedizinisches Schischi ohne Wirknachweis wirklich nix drinnen verloren.
Wenn „Alternativmethoden“ ihre Wirksamkeit fundiert belegen können werden sie Bestandteil des medizinischen Kanons und wandern früher oder später in den Leistungskatalog, wenn nicht, dann nicht….
Ich zahle seit seeehr langer Zeit Steuern und Sozialabgaben. Aus meinen Beiträgen werden u.a. Kindergartenplätze und Schulen finanziert, die ich als Kinderlose gar nicht brauche. Es wird Wohnbeihilfe finanziert, die ich ebenfalls nicht brauche, Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen, bei entsprechender Fehlstellungen werden Zahnspangen bei Kindern bezahlt, die Behandlung von Unter- od. Nichtversicherten, Geburtenstationen, Betreuung chronisch kranker Kinder, …. Alles Leistungen, die ich nie in Anspruch nehmen werde, trotzdem bin ich extrem froh, dass es diese Art der Mittelverteilung und des Sozialausgleichs gibt!
Das Zauberwort lautet TEILEN, ich hab das halt schon als Kind gelernt und schätze es als Erwachsene.
Chronisch kranke Menschen, Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern, Menschen mit Spätfolgen nach schweren Erkrankungen… sie sind auf ein funktionierendes Gesundheitsversorgungssystem angewiesen.
Deine Luxus-Raunzerei ist da so ermüdend wie überflüssig. Menschenverachtend ist sie sowieso…