Pharmaversicherungspflicht zunehmend unbeliebt

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es gibt einfach viele Krankheiten wo du garkeine Wahl hast, weil es nichts bringt.
wäre schön wenn erwiesen wäre das gute Ernährung jeden länger leben lässt oder Krankheiten auf jedenfall vorbeugt, doch dem ist nicht so,
bei einigen mag das sein, aber bei so vielen dann doch nicht.

Da bin ich mir nicht so sicher flimm, weil ich denke, dass es sehr viele Einflußfaktoren gibt, beginnend mit Deiner Geburt, vlt auch schon vorher. Es ist halt aufgrund der 'Informationsvielfalt' nicht erfassbar und schon gar nicht allgemeingültig.

Aus dem Grund kann ich mich mit Statistiken oder Studien auch nicht so recht anfreunden sondern vertrete mehr den individuellen Weg. Der schwer bis gar nicht kalkulierbar ist und es läuft immer darauf hinaus, für Dich selbst zu erkunden, was für Dich persönlich das Beste ist. Denn das merkst Du sehr schnell.
 
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Jeder darf sich die Medikamente aussuchen die er nehmen möchte, niemand wird gezwungen ein Medikament gegen seinen Willen einzunehmen!!!!

Und wer sein Aids, Krebs,

Fehler, wollte weiter schreiben.......mit Globuis behandeln möchte darf das auch.
Nur kann er nicht erwarten das die Allgemeinheit seinen sicheren Tod finanziert.
 
Jeder darf sich die Medikamente aussuchen die er nehmen möchte, niemand wird gezwungen ein Medikament gegen seinen Willen einzunehmen!!!!

Und wer sein Aids, Krebs,

Na, leider ist dem nicht so oder gottseidank? Ein Schwert, das über uns schwebt allemal. Wenn Du bewusstlos ins KH eingeliefert wirst, wird über Dich entschieden, es sei denn Du hast eine Patientenverfügung.

Wenn Du Deinem Leben ein Ende setzten möchtest, wird das durch Gesetze verhindert.

Da ist schon Zwang dabei, das kann man nicht bestreiten.
 
Na, leider ist dem nicht so oder gottseidank? Ein Schwert, das über uns schwebt allemal. Wenn Du bewusstlos ins KH eingeliefert wirst, wird über Dich entschieden, es sei denn Du hast eine Patientenverfügung.

Wenn Du Deinem Leben ein Ende setzten möchtest, wird das durch Gesetze verhindert.

Da ist schon Zwang dabei, das kann man nicht bestreiten.

aber zu ersterem ist also durch die verfügung durchaus die wahlmöglichkeit gegeben, dann sollte das jeder machen, der auswählen möchte.
zu zweiterem ist der Freitod für jemanden mit Kenntnisse in Naturmitteln wohl kein Thema das bei sich durchzuführen, es ist nicht erlaubt, doch wen interessiert das schon wenn jemand *wirklich* sterben möchte.
Die die sich vom Gesetz her daran hindern lassen, die sind einfach nicht soweit und ich halte es für richtig, den Tod als allerletzte wenn-Möglichkeit überhaupt minimalst in Erwägung zu ziehen.
Es darf sich keiner selbst umbringen.

jetzt sage mir wo der Zwang bei den beiden von dir genannten Beispielen liegt.
 
In meiner Welt ist es Aufgabe des Einzelnen sich dafür zu entscheiden, was er glaubhaft findet. Es ist auch sein Recht, das der Staat eigentlich schützen müßte.

Und genau das macht der Staat, er schützt die Menschen vor Scharlatanerie und leeren Versprechungen, die Beitragszahler der Solidargemeinschaft vor sinnlosen Ausgaben.

Es ist nicht Aufgabe des Staates den Glauben jedes einzelnen zu finanzieren.
 
Und es gibt ja auch noch einen etwas indirekteren Zwang. Man hat man als Arbeitnehmer auch nur begrenzte Spielräume, Krankheiten auszukurieren.
Wer z.B. keine Antibiotika nehmen will, der hat unter Umständen ein Problem, länger krank geschrieben zu werden, oder sollte zumindest auf der Arbeit nicht unbedingt erzählen, dass er keine Medikamente nimmt.
Oder wer Kopfschmerzen hat, kann sich dann auch entscheiden, eine Pille einzuwerfen oder mit Hämmerschädel zu arbeiten. Wegen Kopfschmerzen zuhause bleiben geht gar nicht.
 
aber zu ersterem ist also durch die verfügung durchaus die wahlmöglichkeit gegeben, dann sollte das jeder machen, der auswählen möchte.
zu zweiterem ist der Freitod für jemanden mit Kenntnisse in Naturmitteln wohl kein Thema das bei sich durchzuführen, es ist nicht erlaubt, doch wen interessiert das schon wenn jemand *wirklich* sterben möchte.
Die die sich vom Gesetz her daran hindern lassen, die sind einfach nicht soweit und ich halte es für richtig, den Tod als allerletzte wenn-Möglichkeit überhaupt minimalst in Erwägung zu ziehen.
Es darf sich keiner selbst umbringen.

jetzt sage mir wo der Zwang bei den beiden von dir genannten Beispielen liegt.

So einige Leute, die bereit sind zu sterben, sind zu diesem Zeitpunkt für gewöhnlich nicht mehr fähig ihr Bett zu verlassen und müssen sich dann zu Tode pflegen lassen. Und jeder, der dann helfen würde, macht sich strafbar.

Ich halte es für falsch Suizid zu verbieten. Da sind die Schweizer ein Stück weiter.
 
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aber zu ersterem ist also durch die verfügung durchaus die wahlmöglichkeit gegeben, dann sollte das jeder machen, der auswählen möchte.
zu zweiterem ist der Freitod für jemanden mit Kenntnisse in Naturmitteln wohl kein Thema das bei sich durchzuführen, es ist nicht erlaubt, doch wen interessiert das schon wenn jemand *wirklich* sterben möchte.
Die die sich vom Gesetz her daran hindern lassen, die sind einfach nicht soweit und ich halte es für richtig, den Tod als allerletzte wenn-Möglichkeit überhaupt minimalst in Erwägung zu ziehen.
Es darf sich keiner selbst umbringen.

jetzt sage mir wo der Zwang bei den beiden von dir genannten Beispielen liegt.

In Beispiel 1 hab ich keinen Einfluß darauf was mir verabreicht wird. Ich gehe im guten Vertrauen aus, dass es mir mehr hilft als schadet - aber hier wirst Du wieder meinen Kritikpunkt erkennen ;) Es ist die Ausrichtung der Pharmaindustrie, die Intention, die sich gewandelt hat.

Zu Beispiel 2, es gibt Menschen, die schwer physisch oder psychisch krank sind und nicht mehr die Möglichkeiten haben, die Du beschreibst. Selbst wenn sie um den Freitod bitten, wird er ihnen nicht gewehrt. Siehe Sterbehilfe. Ich habe einen Bruder in einer psych. Pflegeanstalt. Ja er lebt. Das ist dann aber auch schon alles.
 
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