Pharmaversicherungspflicht zunehmend unbeliebt

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der bekommt sie eh, in jedem Fall, aber eben auch nur das, wovon er nicht gesund wird ... "Fastfood" halt.



Ja, und die seriöse Naturheilkunde hat da halt auch nichts besseres anzubieten.

Von Scharlatanerie Marke Humble, Bioresonanz etc brauchen wir hier garnicht anfangen.
 
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Ich sehe aber Fastfood als totes Essen, "Lebensmittel" und "lebensnotwendigen Nährstoffe" findet man in der Natur oder baut sie an.


Wer sagt denn, dass jemand der kein Fastfood ist, nicht arm ist? Wer sagt denn, das ich noch nicht gehungert habe?
Meinen Garten hat heuer einmal der Frost und einmal der Hagel platt gemacht, hat auch keinen interessiert. Ich hab im übrigen momentan auch kein Einkommen und wen interessiert das? Ich war immer Unternehmer, also selbstständig und selber verantwortlich.

Deine Ansicht sei Dir unbenommen, Du kannst auch freiwillig verhungern, die Wahl hast Du. Auf der Welt gibt es so viele Menschen, die diese Wahl nicht haben und die dankbar wären. Wenn man frei entscheiden kann, sieht man das nicht so.
Du hast jetzt kein Einkommen, das haben viele nicht. Die mit Einkommen zahlen für sie mit, das ist Solidarität.
 
Ich zahl gern das Essen der anderen mit und dann halt meines extra, wenn ich ein extra-Essen möchte, ich will doch nicht, daß die anderen verhungern. Ich finde, da darf man nicht egoistisch sein.
Ist es z.B. egoistisch, wenn jemand, der ohne Geld lebt keine staatliche Zwangsversicherung für etwas zahlen müssen will, das er nicht in Anspruch zu nehmen gedenkt?

Und wieso wird nicht auf die Möglichkeit eingegangen die Wünsche und den Glauben der Menschen mit differenzierten Angeboten zu achten? Oder ist es auch egoistisch, wenn man mit einem Einheitsdiktat nicht einverstanden ist?
 
Auf der Welt gibt es so viele Menschen, die diese Wahl nicht haben und die dankbar wären. Wenn man frei entscheiden kann, sieht man das nicht so.
Du hast jetzt kein Einkommen, das haben viele nicht. Die mit Einkommen zahlen für sie mit, das ist Solidarität.
Nochmal, es geht nicht um arm oder reich oder um Solidarität. Es geht darum, dass ich meine Behandlung, meine Medikamente wie mein Essen wählen möchte.
...Versuch dir vorzustellen, du bist Fleischesser und ich Veganer. Wir zahlen im Monat gleich viel Geld in die Kassa und es gibt dafür nur Fleisch, Eier und Milch. Wie siehst du das? Bin ich jetzt schon wieder der Egoist und du so großzügig? Weil du mir erzählen willst, dass ich Fleisch bekomme, wenn ich dann mal in Not bin?
Als Veganer will ich kein Fleisch, verstehst du jetzt endlich ???

... Naja, solche Menschen, die so "logisch" und "gerecht" denken, sitzen auch an der Macht.
 
Darum geht es eben, dass du, auch wenn du sehr wenig Geld hast, trotzdem einzahlen musst, auch wenn du gar keine Leistungen in Anspruch nimmst. Dir passen zufällig diese Leistungen, weil du zufällig an die Pharma glaubst, aber das ist doch egoistisch, das auf andere zu übertragen.

Versuch dir vorzustellen, du bist Fleischesser und ich Veganer. Wir zahlen im Monat gleich viel Geld in die Kassa und es gibt dafür nur Fleisch, Eier und Milch. Wie siehst du das? Bin ich jetzt schon wieder der Egoist und du so großzügig? Weil du mir erzählen willst, dass ich Fleisch bekomme, wenn ich dann mal in Not bin?
Als Veganer will ich kein Fleisch, verstehst du jetzt endlich ???

... Naja, solche Menschen, die so "logisch" und "gerecht" denken, sitzen auch an der Macht.

Egoistisch ist das eine, es ist vor allem kurzsichtig, auch Du kannst eines Tages auf diese Leistungen angewiesen sein. Auch Du kannst Pech haben. Die Versicherung schützt dann auch Dich.
Schau doch in Länder, wo es keine Krankenversicherungen gibt, wo krank sein den finanziellen Ruin bedeuten kann und es oft genug auch tut. Du kannst hier nur deswegen so leicht drüber reden und es ablehnen, weil Du genau weißt, daß man Dich im Notfall trotzdem nicht hängen und sterben lässt.

 
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der bekommt sie eh, in jedem Fall, aber eben auch nur das, wovon er nicht gesund wird ... "Fastfood" halt.

Eben nicht, weil kein Geld da ist. Das System funktioniert nur so, daß alle was geben und nicht alle was brauchen oder weniger als das, was sie geben, so daß diejenigen, die viel brauchen, mitgetragen werden.
Das ist Solidarität, um die geht es. Die Starken helfen den Schwachen und wenn sie schwach werden, helfen ihnen wieder andere Starke oder ehemalige Schwache, denen selbst geholfen wurde und die deswegen wieder gesund und stark geworden sind.
 
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