Petition für Julian Assange

Die beiden Schlampen gehören eigentlich eingesperrt, nicht Julian


Mit so drastischer Wortwahl würde ich es im Moment noch nicht formulieren, jedoch tendiere ich prinzipiell auch eher zu dieser Sicht der Gegebenheiten, mit der Ergänzung, dass ich auch vor allem die mutmasslichen Auftraggeber besagter Damen gerne den wohlwollenden Armen der Gerechtigkeit anvertraut sähe.
 
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Mit so drastischer Wortwahl würde ich es im Moment noch nicht formulieren, jedoch tendiere ich prinzipiell auch eher zu dieser Sicht der Gegebenheiten, mit der Ergänzung, dass ich auch vor allem die mutmasslichen Auftraggeber besagter Damen gerne den wohlwollenden Armen der Gerechtigkeit anvertraut sähe.
:thumbup:

Es ist nicht korrekt, geheime Dokumente ist aller Welt zu veröffentlichen.
Insbesondere dann nicht, wenn er damit das Vertrauen zwischen Staaten gefährdet!
Ich glaube kaum, dass sich irgendein Staat über das, was bisher veröffentlicht wurde, "intern" aufregt.
Nach Außen, PR-mäßig mag das anders aussehen, dient aber nur weiteren "diplomatischen Spielchen.
Das wirklich brisante, was WL vorliegt, ist noch gar nicht auf dem Tisch.
Bedenklich finde ich da vielmehr, dass bestimmte Inhalte (Photos, Karten etc. von sensiblen Orten) die "Arbeit" von Terroristen erleichtern können.
 
Man liebt den Verrat doch nicht den Verräter.

Die Dokumente auf englisch lesen ist anstrengend, denn man muss sich den Zusammenhang eben selbst bauen.
Nicht jeder kann gut englisch. Ausgeixte Namen und Orte lassen einem am Anfang des Textes etwas im Dunklen tappen, doch im Kontext kommt man auch auf die fehlenden Sachen.

Ich glaube nicht an eine Verschwörung hinter WIKI-Leaks.
Doch habe ich an anderen Sachen meine Zweifel. Vorallem wenn es darum geht.
Hier eine Dokumentation vom ORF.
youtube.com/watch?v=vRijqi3lABw[/url]
 
Auch das hat man geahnt, aber jetzt hat man es schwarz auf weiß.

Die Enthüllungen von Wikileaks gehen munter weiter. Jetzt im Visier von Julian Assange & Co: die saudische Königsfamilie. Laut einem Bericht der US-Amerikanischen Botschaft soll es hinter verschlossenen Türen heiß hergehen. Alkohol, Drogen und Prostitution sollen nichts Ungewöhnliches sein. Und das, obwohl genau das vom Koran strengstens verboten wird.

Die Religions-Polizei, die die Verbote kontrolliert, hält sich von diesen Partys der Oberen Zehntausend fern, vor allem, wenn ein Mitglied des Königshauses dabei ist. Normalsterbliche müssen bei so einem Vergehen mit harten Strafen bis hin zum Auspeitschen rechnen.

http://www.oe24.at/welt/Sex-und-Drogen-im-saudischen-Koenigshaus/12188618

Wasser predigen, Wein saufen: Warum soll es im Morgenland anders zugehen als im Abendland? Ich hoffe, daß das richtig viele Muslime lesen, damit sie genaustens informiert sind über ihre Obrigkeit, die ihnen mit Moralgeschwafel in den Ohren liegt, wie der Dorfpfarrer seiner Gemeinde im 19. Jahrhundert und selbst so ziemlich gegen alles verstößt, was der Koran an repressiven und spießigen Moralregeln zu bieten hat.
 
die ihnen mit Moralgeschwafel in den Ohren liegt, wie der Dorfpfarrer seiner Gemeinde im 19. Jahrhundert und selbst so ziemlich gegen alles verstößt,
Nun, das taten Pfarrer oder Priester wohl nicht nur im 19. Jhd.
das tun sie ja auch heute noch...gell?

Gruß, Luckysun
 
Die USA haben die chinesische Art des Internetzugangs für sich entdeckt und damit begonnen, "nicht angemessene" Websites zu blocken:

Die USA und deren Streitkräfte machen Ernst - als erster Wikileaks-Gegenschlag werden jetzt Webseiten blockiert, die US-Diplomatendepeschen der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht haben. Zu den ersten Opfern zählen die New York Times und der Spiegel.

Die Air Force-Sprecherin Major Toni Tones erklärte gegenüber dem Wall Street Journal, dass die US-Luftwaffe regelmäßig Webseiten blockiert, deren Inhalt man als nicht angemessen bewertet. So seien im Wikileaks-Zusammenhang jetzt 25 Webseiten gesperrt worden, die über die US-Diplomatendepeschen berichtet haben, die von Wikileaks veröffentlicht wurden. Die Air Force will durch diesen Schritt zum einen die Sensibilität der Mitarbeiter für geheime Dokumente erhöhen, zum anderen aber auch warnen. So wird man beim Besuchen einer der gesperrten Webseiten mit dem Hinweis begrüßt, dass der Besuch dieser Seite über Air Force-Computer nicht erlaubt ist und unter Strafe gestellt werden kann.

Die Maßnahme wurde vom zuständigen Generalmajor Richard Webber angeordnet, der für Cyber-Kriegsführung und die Computersicherheit zuständig ist. Die wichtigsten Publikationen sind bislang die New York Times (USA), der Spiegel (Deutschland), der Guardian (GB) und Le Monde (Frankreich).

http://www.pcgameshardware.de/aid,8...twaffe-zensiert-Spiegel-und-Co/Internet/News/

China rules ....:rolleyes:
 
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ich finde es wirklich erschreckend mit welchen mitteln die staaten und die wirtschaft versuchen, julian assange zur strecke zu bringen. das geht direkt gegen wikileaks und die pressefreiheit. aber wenn ich mir den widerstand mal ansehe und die kraft, die die wikileaks-community und ihre befürworter aufbringen, dann habe ich doch hoffnung, dass die sich nicht einfach unterkriegen lassen und die sache auch ohne julian assange weiterläuft.
 
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