Pakt mit dem Teufel

Das Etwas braucht das Nichts, um sich durch die Abgrenzung vom Nichts als Etwas zu definieren, jedoch ist das Nichts per definitionem Nichts, und da Nichts nicht ist, ist alles Etwas und in der Folge Etwas Alles.

Genau. Ich sag immer, das Etwas braucht einen virtuellen Raum, wo es sein kann und der ist eben das Nichts.
Warum auch nicht?

Ich weiß nicht, warum sichs der Mensch immer so schwer macht. Is eh alles ganz einfach :)
 
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Dein Vortrag ist der beste Beweise dafür welcher zeigt, das der Mensch nicht so tief nachdenken und schon gar nicht "die Perlen die der dann möglicherweise vor die Säue wirft" erreichen soll.

Würdest du mal tiefer nachdenken, könntest du dir so einen Blödsinnssatz sparen. Der sagt so gut wie gar nix aus, in Bezug auf das was ich schrieb.
Einfach nur bla bla ... :rolleyes:
 
Würdest du mal tiefer nachdenken, könntest du dir so einen Blödsinnssatz sparen. Der sagt so gut wie gar nix aus, in Bezug auf das was ich schrieb.
Einfach nur bla bla ... :rolleyes:

Du bist an einem 20. geboren.

Wenn du tatsächlich wüßtest (den geschminkten Buchfachhandel lass mal außen vor), was das für dich zu bedeuten hat, würdest du einen geistigen Knacks in deinem Leben erhalten.

Auch Hitler wurde an einem 20. geboren.

Deshalb ist es gut, wenn manche Menschen so etwas nicht erfahren und schon gar nicht darüber nachdenken.
 
Zitat von Horla:
Das Etwas braucht das Nichts, um sich durch die Abgrenzung vom Nichts als Etwas zu definieren, jedoch ist das Nichts per definitionem Nichts, und da Nichts nicht ist, ist alles Etwas und in der Folge Etwas Alles.

Zitat von Crazy Monk:
Genau. Ich sag immer, das Etwas braucht einen virtuellen Raum, wo es sein kann und der ist eben das Nichts.
Warum auch nicht?

Ich weiß nicht, warum sichs der Mensch immer so schwer macht. Is eh alles ganz einfach :)

Das ist relativ. Abhängig von einem Stufendenken oder dem Denken in Schachteln, wenn sich eine Schachtel in der andern befindet und so weiter.

Die einfachste Form ist der Mensch selbst. Er richtet alles nach seinem Maßstab.

Etwa so: alles was der Mensch essen kann, das kann nicht über ihn stehen und ihn beherrschen.

Die Abgrenzung und ein Denken in der eingebetteten Natur sind nicht viel anders, nur mit dem Unterschied, dass es sich hier nur mehr um eine Abgrenzung handelt, der zum Sein und dem Nichts. Darum „frisst“ die Natur das Nichts, nimmt es in sich auf. Die Philosophie die darin enthalten ist, als Natur kann ich das Nichts essen, also kann mich das Nichts nicht beherrschen. Wenn ich als Natur das Nichts in der Materie sein lassen kann. Darüber hinaus würde ich mich als Natur nie von einem Nichts bedroht fühlen, sondern es als eine willkommene „Ergänzung“ betrachten. Im Gegensatz zu einer eventuellen rivalisierenden anderen Natur.

Erst darüber kommen wir dann zu einem Verständnis, in dem die Natur und das Nichts als eine Einheit verstanden werden. Realitäten und Fantasien eine Einteilung erfahren. Wirkliche Wahrheiten gefunden werden: es ist möglich alles zu verlieren als Mensch, aber es ist nicht möglich alles zu bekommen, in einem materiell begründeten Verhalten, und dabei erfährt der Mensch, das Nichts ist wesentlich größer und damit stärker als jede Form der Natur.

Damit sind erst einmal drei Stufen skizziert: je nach dem in welcher sich der Mensch erlaubt zu denken werden die dabei aufgestellten Formulierungen unterschiedlich verstanden werden, kann es zu einer Übereinstimmung kommen oder zu Gegensätzen, zum Beispiel in den Erwartungen eines Gottesbildes.

Etwa so:

2 + 2 = ?

2 x 2 = ?

2² = ?

in dieser Variante ist es das Gleiche, nämlich 4.

3 + 3 = ?

3 x 3 = ?

3³ = ?

hier stimmt es nicht mehr mit der Gleichheit, nämlich 6, 9 und 27.

Da hat der Teufel keinen Platz mehr.
Das Teuflische steckt aber bereits im Detail.
In den Resten und alten Behauptungen,
die eine bestimmte Wahrheit und Berechtigung haben,
aber in der weiteren Folge nicht mehr festgehalten werden können,
nicht mehr manifestiert werden dürfen,
sonst ist der Fortschritt verwehrt.

Im Sein und im Denken.

So kann es dann passieren, dass ein Mensch vom Christentum, wo versucht wird ein Verständnis zu entwickeln, der Mensch spricht mit dem Menschen, die Menschen kommunizieren, zum Islam übertritt, wo die oberste Maxime lautet, Gott ist groß.

No na, was sage ich denn, was sonst ?!!


und ein :weihna1
 
Du bist an einem 20. geboren.

Wenn du tatsächlich wüßtest (den geschminkten Buchfachhandel lass mal außen vor), was das für dich zu bedeuten hat, würdest du einen geistigen Knacks in deinem Leben erhalten.

Auch Hitler wurde an einem 20. geboren.

Deshalb ist es gut, wenn manche Menschen so etwas nicht erfahren und schon gar nicht darüber nachdenken.


ach ne, und weißt du auch, dass an einem 20.07.1944 hitlers attentat stattfand? oh, ich glaub ich bekomm gleich angst. ja, den knacks in meinem leben wirst du mir wohl lieber ersparen wollen, gelle. aber dafür gibst mir ein paar ominöse andeutungen mit auf den weg, damit ich mir schön die birne zerbreche, was damit wohl gemeint ist und du lachend vor deiner röhre hocken kannst ... wie dämonisch!

ich kann dir sagen, dass diese zahl alles andere als gefährlich für mich ist. ich habs übrigens auch mit der 7 ... meine lieblingszahl. hat sicherlich auch einen tieferen grund und wohl besser, dass ich den nie erfahre ... gelle ... sonst könnt ich noch vor freude gen himmel schweben :D

und nächtle
 
Ziemlich schlaue Antwort, @Tarja.

Die 7 muss nicht unbedingt "himmlisch" sein. Es kommt immer auf die Zusammenhänge drauf an. Luzifer zeigt sich auch mit 7 Buchstaben.

Die Attentäter vom 20. haben mit dieser Zahl auch ein Zeichen gesetzt. Du siehst, nicht besonders erfreulich.

Der 20. im Alphabet ist das "T" @Tarja. Es ist der negativste Buchstabe insgesamt. Viele, welche diesen Buchstaben vorneweg tragen, wissen von dieser absoluten Gefährlichkeit, der geistig und sichtbar zu allem fähig ist. Dazu der passende Nachname und schon erklärt sich der Amokläufer.

;)
 
die fragen stellen das fundament der threateingangsfrage in frage^^
da das fundament auf der die annahme eines "bundes" steht bereits fragil ist ist fede folgefrage mehr al instabil uind damit indiskutabel oder nur unter einer "glaubensbedingung" relevant

mehr sollte damit nicht gesagt werden
(nicht ge-fragt - auch wenn die frage hier ein stilistisches mittel der aussagen war)



Yep - genau so ähnlich war´s gemeint.

Gut, daß zumindest einige hier nen scharfen Verstand und ausreichend Durchblick haben. :rolleyes:
 
Ziemlich schlaue Antwort, @Tarja.

willst mich auf den arm nehmen, was? :D

Die 7 muss nicht unbedingt "himmlisch" sein. Es kommt immer auf die Zusammenhänge drauf an. Luzifer zeigt sich auch mit 7 Buchstaben.

dann kommt das bei der 20 genauso hin. wenn etwas nicht unbedingt dies oder das sein muss, sondern auch dies oder jenes sein kann, um so besser ... also such ich mir dann einfach aus, wozu ich grad lust habe ... fein!

Die Attentäter vom 20. haben mit dieser Zahl auch ein Zeichen gesetzt. Du siehst, nicht besonders erfreulich.

irgendwie ist das geschichte und mir im grunde nicht so wichtig.

Der 20. im Alphabet ist das "T" @Tarja. Es ist der negativste Buchstabe insgesamt. Viele, welche diesen Buchstaben vorneweg tragen, wissen von dieser absoluten Gefährlichkeit, der geistig und sichtbar zu allem fähig ist. Dazu der passende Nachname und schon erklärt sich der Amokläufer.

dann ist die 7 wohl ein S, gelle! und wie schön, dass ich im wahren leben anders heiße ... :p
und diese absolute gefährlichkeit besitzt doch jeder mensch. einmal richtig scharf gemacht und schon läuft die mehrheit amok. ich bin kein engel, bist du einer?
im übrigen geht es hier im thread ja um was völlig anderes. oder suchst du den teufel in esoforum-usern?

gruß tarja
 
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Da kann man wieder einmal sehen, der Begriff Gott ist familiär geworden,
mit dem möchte man sich identifizieren.

Gelegentlich ist man auch bereit ihn als Frau zu sehen:

Sie steht vor dem Spiegel, Betrachtungen, und redet mit sich selbst!

Aber ebenso kennen wir das vom Teufel aus der volkstümlichen Mundart:
die Großmutter des Teufels.

Auch hier ist man bestrebt sich von alten Gewohnheiten zu trennen,
und charakterisiert damit das, was man damit in der Person darzustellen gewillt ist.


und ein :weihna1
 
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