OshO

Hallo Regina

Ich habe Probleme die Blaupause zu verstehen.

Aber zunächst etwas anderes. Mag sein, das "Auserwählte" der falsche Begriff ist. Aber es ist schon eine ganz besondere Gnade, solche Erfahrungen machen zu dürfen. Es ist eine/r unter x-Millionen dem so etwas geschieht.

Regina, vor kurzem habe ich dich noch gefragt, wie man durch Beten meditative Zustände erreicht. Und heute Morgen habe ich nichts anderes gemacht. Ich habe es eigentlich schon oft gemacht, wenn auch nicht immer so intensiv wie heute Morgen. Es war sehr angenehm, auf diese Weise zu beten. Zuerst begann ich zu meditieren, dann dachte ich an verschiedene Yogis bzw. Heilige, die ich verehre und betete zu ihnen. Nur das merkwürdige war, dass es mir nie so recht bewusst war, dass es eigentlich ein Beten in der Meditation war.

Regina, hast Du ganz bewusst wahrgenommen, wie die Kundalini von Chakra zu Chakra aufstieg? Hast Du die Veränderungen in jedem einzelnen Chakra bewusst wahrgenommen? Oder hat das in deinem Leben keine Rolle gespielt?

Nun aber zur Blaupause. Der Avatar ist also ein Zustand, der Gestalt und Perspektive annehmen kann und dann den Planeten betritt wenn die Rasse hervortritt. Zunächst habe ich noch Probleme mit dem Begriff "Perspektive". Ist Perspektive so etwas, wie einen Aspekt Gottes zu verkörpern?

Weiter verstehe ich noch nicht genau, was Du meinst, wenn Du sagst, dass die Rasse "hervortritt". Yogananda sagte zum Beispiel, dass der Avatar Babaji in dem Moment auftrat, als die Menschheit auf der Stelle trat, sich nicht weiterentwickelte. Dann lehrte der Babaji dem Yogi Lahiri Mahasaya die Kriya-Yoga-Technik um dadurch die Menschen zu Gott zu führen. Zu welchen Anlässen treten Avatare noch hervor?

Weiters liegt es in der Blaupause der Entwicklung der Söhne Gottes das der "erstgeborene" also der, der als erstes diese Schwelle überschreitet , heimkehrt zu Gott und als Avatar wiederkehrt, seine Brüder und Schwestern anleitet, ihnen hilft und deshalb auch zurückkehrt.

Das letzte habe ich auch nicht verstanden. Wen meinst Du mit dem "Erstgeborenen"?

Alles Liebe. Gerrit
 
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Es ist umgekehrt, Regina. Die/eine 'Erleuchung' ist eine sehr starke Erfahrung von Nicht-Identifikation mit dem Selbst. Was danach kommt, ist ein ewiges weiterlernen.
Es ist deshalb so, weil 'Erleuchtung' sonst tot wäre; als "Endpunkt" wäre sie tot.




Manchmal, nach solchen starken 'Erleuchtungsprozessen', beginnt sich eine Seele wieder mit Geschichten, mit Vorstellungen zu identifizieren. Sie beginnet innere/äußere Bücher zu schreiben. Es ist hier wieder eine Frage, wie lange derjenige braucht, diese Anhaftungen als solche zu erkennen.
 
Hallo Augen.

Ich habe Probleme, dich zu verstehen. Wenn ich Erleuchtung unter dem Aspekt des Aufsteigens der Kundalini betrachte, dann ist das Kronenchakra der Endpunkt. Was sollte danach kommen?

Ausserdem habe ich immer Probleme mit Leuten, die nicht über eigene spirituelle Erfahrungen verfügen und sich nur auf theoretische Vorstellungen beziehen. Augen, darf ich dich fragen, wie es mit deinen spirituellen Erfahrungen aussieht?

Ich gebe dir allerdings recht, dass immer die Gefahr besteht, dass selbst jemand, der ein höheres spirituelles Niveau erreicht hat, wieder abstürzt. Mir ging es leider auch so. Und das ist verdammt bitter.

Alles Liebe. Gerrit
 
"Ich habe Probleme die Blaupause zu verstehen."

Blaupause..die Ordnung die dem ganzen zu Grunde liegt und auch erkannt werden kann. Der Bauplan der Wirbeltiere...das Thermodynamische Prinzip, die Tatsache das das Bewusstsein einer Seele..wenn ich Seele jetzt als Entwicklungslinie eines sich als "Selbst" identifizierenden Teil der menschl Rasse betrachte...immer männlich und sehr tief in seine erste Verkörperung tritt und sie auch männlich in Form der Erleuchtung verlässt.

Nein, Erleuchtung ist kein Endpunkt, es ist auf der höheren Ebene wie das Beenden eines Menschenlebens. Sozusagen beendet die Seele dann nicht das "Leben" sondern den sich als Mensch individualisierenden Teil diser Energie.


"Aber zunächst etwas anderes. Mag sein, das "Auserwählte" der falsche Begriff ist. Aber es ist schon eine ganz besondere Gnade, solche Erfahrungen machen zu dürfen. Es ist eine/r unter x-Millionen dem so etwas geschieht."

Weil diese Rasse noch einen weiten Weg vor sich hat. Stell Dir vor es treffen sich ein paar Freunde zu einer Wanderung. Sie wandern schon so lang das sie sich nicht erinnern wie es 2zu Hause" aussieht.
Der eine Freund aber will nicht mehr und geht nach Hause.
Per Handy berichtet er ein bischen was..die Freunde sind erstaunt.
Ist er "zu Hause" ist der Freund SO per Handy nicht mehr zu erreichen.
ist er jetzt ausserwählt? Oder besonders?
Es ist eine Wahl, eine Entscheidung. Die anderen finden das sehr interessant, aber sie möchten in Wahrheit noch ein bischen Wandern gehen....



"Regina, vor kurzem habe ich dich noch gefragt, wie man durch Beten meditative Zustände erreicht. Und heute Morgen habe ich nichts anderes gemacht. Ich habe es eigentlich schon oft gemacht, wenn auch nicht immer so intensiv wie heute Morgen. Es war sehr angenehm, auf diese Weise zu beten. Zuerst begann ich zu meditieren, dann dachte ich an verschiedene Yogis bzw. Heilige, die ich verehre und betete zu ihnen. Nur das merkwürdige war, dass es mir nie so recht bewusst war, dass es eigentlich ein Beten in der Meditation war."

Für mich gibt es da auch keine Unterscheidung...mich mir zuwenden, Gott zuwenden, für mich das gleiche...
Es ist nur so das die Quelle an sich weder Gestalt noch Gesicht noch Namen trägt..das ist ein Unterschied den man fühlt und der etwas über die Tiefe der Versenkung aussagt.

"Regina, hast Du ganz bewusst wahrgenommen, wie die Kundalini von Chakra zu Chakra aufstieg? Hast Du die Veränderungen in jedem einzelnen Chakra bewusst wahrgenommen? Oder hat das in deinem Leben keine Rolle gespielt?"

Hat für mich nie eine Rolle gespielt. Einmal konnte ich das Leuchten meines Herzchakras sehen, mein Stirnchakra fühle ich fast ständig...wie ein Kribbeln und mein Scheitelchakra häufig..hab mich aber nie damit beschäftigt.


"Nun aber zur Blaupause. Der Avatar ist also ein Zustand, der Gestalt und Perspektive annehmen kann und dann den Planeten betritt wenn die Rasse hervortritt. Zunächst habe ich noch Probleme mit dem Begriff "Perspektive". Ist Perspektive so etwas, wie einen Aspekt Gottes zu verkörpern?"

Nichts was geschieht spielt eine Rolle, doch nichts ist ohne Bedeutung.
Wenn Du das liest ergibt sich ein offensichtlicher widerspruch.
Leid setzt immer das einnehmen einer Perspektive vorraus.
Wenn Du mit jemanden fühlst...durch seine Augen siehst...aus diese Weise sein Leid mit Ihm/ihr teilst spielt es für Dich eine Rolle, obwohl es für DICH keine Rolle spielt.
Gott ist alle Perspektiven und er kann wählen welche er wie einnimmt. Am End tut er das in allem. Im Stein, in der Pflanze im Tier und im Menschen, weil nichts sein kann ohne Ihn.
Der Avatar umfasst die größtmögliche Perspektive. Sie umfasst die gesamte Mneschheit (den männlichen Part) und die Natur (den weiblichen Part)
Da gäbe es noch fast eine Ergänzung aber ich will hier nicht zu sehr ausschweifen...


"Weiter verstehe ich noch nicht genau, was Du meinst, wenn Du sagst, dass die Rasse "hervortritt". Yogananda sagte zum Beispiel, dass der Avatar Babaji in dem Moment auftrat, als die Menschheit auf der Stelle trat, sich nicht weiterentwickelte. Dann lehrte der Babaji dem Yogi Lahiri Mahasaya die Kriya-Yoga-Technik um dadurch die Menschen zu Gott zu führen. Zu welchen Anlässen treten Avatare noch hervor?"

Ich habe dir nur die Eckpfeiler genannt, die ich wahrnehmen konnte..wie sich das hier im Detail differenziert hat und überhaupt entzieht sich meinen Kenntnissen.
Ich pers. kenne nur 3 Avatare..der erste war/ist Osiris..der zweite wirkte sehr lange im Verborgenen, der Dritte ist das was die Buddhisten den Maitreya nennen und die Christen den Christus.

Aber so wie hier weit im Bewusstsein fortgeschrittene schon "Erleuchtet" genannt werden, bin ich mir nicht sicher ob es sich nicht einfach um ein Definitionsproblem handelt.

Ein Unterschied, der keinen Unterschied macht ist kein Unterschied. Ich war mit allen dreien in Kontakt und wenn sie Ihre Frequenz anheben kann man sie nicht mehr unterscheiden/trennen.


"Das letzte habe ich auch nicht verstanden. Wen meinst Du mit dem "Erstgeborenen"?"
Das Bewusstsein das als erstes als Mensch erwachte und seine Individualität mit dem bewussten Erleben des Todes beendete.


AL
Regina

Ah ja..hervortreten..die Rasse wird "bewusst" erlangt Bewusstsein, beginnt die Natu zu verändern, sich vom Tierreich bewusst abtzugliedern.
 
@Lotusz:
Lotusz schrieb:
Regina, vor kurzem habe ich dich noch gefragt, wie man durch Beten meditative Zustände erreicht. Und heute Morgen habe ich nichts anderes gemacht. Ich habe es eigentlich schon oft gemacht, wenn auch nicht immer so intensiv wie heute Morgen. Es war sehr angenehm, auf diese Weise zu beten. Zuerst begann ich zu meditieren, dann dachte ich an verschiedene Yogis bzw. Heilige, die ich verehre und betete zu ihnen. Nur das merkwürdige war, dass es mir nie so recht bewusst war, dass es eigentlich ein Beten in der Meditation war.
Für viele Christen ist Beten der Moment, in welchem sich die Seele des Menschen mit Gott in Kontakt tritt und also damit die Kluft zwischen Mensch und Gott für einen Moment aufgehoben wird.
Das Gebet hat also nicht bloss die Funktion einer "Zwiesprache", sondern auch eines "Sich-Vereinigen", wenn ich das richtig verstanden habe.
Merkwürdigerweise ist aber Beten für viele Christen lediglich mehr oder minder ein Herunterleiern von Bitten (und manchmal auch Dankeschön sagen). Damit entgeht ihnen meines Erachtens der tiefere Sinn des Gebets.

Mir ging's ähnlich übrigens: Ich begann zuerst zu meditieren, und erst später wurde mir klar, dass ich ein ziemlich ungenügendes Bild gehabt hatte, was Beten in der christlichen Tradition betrifft. Dass es da nämlich gewisse Arten von Gebeten gibt nebst dem einfachen "geistigen Gespräch", nämlich solche, welche sehr stark an Mantra-Meditationen erinnern (Rosenkranzbeten, Herzensgebet). Der Effekt dürfte für den Menschen wohl vergleichbar sein.
 
Nach dem Ende der Identifikation mit dem 'ich':

- Die Individualität gewinnt zum ersten Mal eine authentische Ausprägung.

- Regina, es gibt keine "Tiefe der Versenkung", keine "Hinwendung zu Gott" - vielleicht drückst Du es ja nur missverständlich aus.

Es gibt das natürlich alles schon, "Tiefe der Versenkung", "Hinwendung zu Gott", aber das ist nicht die Beschreibung DER BEFREIUNG VOM ICH; sondern es sind Meditationsformen, Gebetstechniken,...
vor 'der' Realisation.


___________


Gerrit, ich verstehe schon, was Du mich fragen möchtest. Aber ich muss es trotzdem so ausdrücken: Ich weiß nicht, was Du mit "gehabten spirituellen Erfahrungen" meinst; 'ES' ist das WegFallen aller sog. "spirituellen Erfahrungen". (sei es "das Kronenchakra", "die Kundalini", "die Enthaltsamkeit" oder was immer noch.)
 
fckw...ich gebe Dir in recht. Ich glaube aber auch das spirituelle Christen um die Macht des Gebetes wussten und wissen.
Nicht als Machtinstrument sondern um sich Gott zu nähern.

Augen..ich drücke meine Erfahrung in den mir zur Erklärung dienlichsten Kontext aus, doch am Ende sind es nur Worte.
Die Erfahrung muss ein jeder selbst beschreiten.

LG
Regina
 
Hallo Regina, fckw, Augen

Regina, glaube nun nicht, dass ich alles verstanden habe. Aber ich bin schon immer durch meine Begriffsstutzigkeit aufgefallen, oder wenigstens des öfteren. Also versuche ich mal dort anzufangen, wo ich das Gefühl habe, dort könnte ich etwas verstehen.

Wieso ist das Bewusstsein einer Seele männlich? Heisst das, dass auch die Seelen der Frauen ein männliches Bewusstsein haben? Also haben menschliche Seelen immer männliches Bewusstsein, oder? Und was sagt uns das?

Wenn die erste menschliche Verkörperung (ist das der Umstand, dass eine individuelle Seele, die vielleicht vorher als Tier lebte, zum ersten Mal menschliche Gestalt annimmt?) und die letzte Verkörperung (wenn dieser Mensch Erleuchtung erlangt hat?) männlich ist, was kann damit ausgesagt werden?

Wie Du siehst, hab ich nicht viel kapiert. Aber ich beneide dich und ich verneige mich vor dir. Wenn ich daran denke, dass ich das Prickeln des Stirnchakras auch schon einmal als ständigen Begleiter hatte und mich jetzt wieder bemühe die Kundalini zum 3. Chakra zu leiten und all die Angst und Qualen erleide, die damit verbunden sind, dann möchte ich gerne mit dir tauschen. Andererseits bin ich Optimist und hoffe, dass irgendwann wieder bessere Zeiten anbrechen. Ich verneige mich natürlich auch vor dir, weil Du bereits mit drei Avataren in Kontakt warst. Da wäre ich natürlich gerne dabei gewesen.

fckw: Du hast den Unterschied zwischen Zwiegespräch und Sich-Vereinigen sehr gut beschrieben. Leider bin ich immer noch auf der Ebene des Zwiegesprächs. Andererseits ist mein Beten meistens kein Bitten um materielle Dinge, sonders ein Bitten diese Vereinigung erleben zu dürfen.

Ja, Augen, jetzt verstehe ich dich. Erleuchtung ist natürlich das Wegfallen aller spirituellen Erfahrungen auf menschlicher Ebene. Danach kommen dann die astrale und die kausale Ebene, auf der wir uns ebenfalls weiterentwickeln müssen um dann vielleicht eines Tages... Ja, ich weiss auch nicht, ich warte es einfach mal ab, was da noch auf mich zukommt.

Alles Liebe. Gerrit
 
Ihr Lieben,
offen gestanden verstehe ich nur die Hälfte von dem was hier geschrieben wird, zumal ich nicht bete. Das Prickeln am Stirnchakra kenne ich gut, das Aufsteigen der Kundalini nicht. Aber was ich so garnicht verstehe ist, warum wollt ihr das erleben? Ich finde das Leben auf dieser Erde sehr schön und spannend mir fehlt total das Bedürfnis nach dieser Ebene...nach dem erleuchtet sein. Was ist es was euch daran reizt, das Gefühl? Die Einsicht???
Kann mir das jemand erklären?
Liebe Grüße
Elke
 
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@Gerrit

"Regina, glaube nun nicht, dass ich alles verstanden habe."

Du fragst...fragen ist der beste und vernünftigste Weg alles was man glaubt, denkt und tut in frage zu stellen, nicht nur bei sich sondern auch bei anderen. Man kann sich dadurch das Werkzeug aussortieren um einen eigenen Weg zu gehen.
Ich habe auch immer gefragt und habe vor allem deshalb den christl.Mythos hinter mir lassen müssen...

"Wieso ist das Bewusstsein einer Seele männlich?"

Ich habe nie gesagt das Bewusstsein ist Männlich...Männlich und Weiblich sind begriffliche Definitionen in einem Kontext..so wie Yin und Yang , Licht und Dunkelheit, Leere und nicht Leere.
Du siehst aber das einer davon immer der Illusion entspringt..sozusagen den Spiegel stellt.
Du hast IMMER Beide Aspekte, solange Du Dich auch nur in irgendeiner Art von Kontext bewegst..Form annimmst, eine Erfahrung machst...
(Vieleicht hilft Dir das Tread Komplementäraspekte)
Ich spreche aber im Zusammenhang mit der menschl RASSE von männlich, weil Ihr gegenpart oder Spiegel die Natur und Tierwelt ist.
Die Menschen als BEWUSSTE oder "intelligente" Rasse sind schöpferisch, verkörpern daher den Geist und der Geist ist als gegenpart zur Materie männlich, die Materie weiblich.
Das sind Zuordnungen, die aber wenn man das Prinzip durchforstet Sinn machen

Vielleicht ein Buchauszug
Karma ist aber nicht nur eine Energie sondern auch ein Prozess, der wirksam wird,
sobald die TRENNUNG in weibliche und männliche Aspekte Gottes vollzogen wurde.
Ein Prozess oder eine Energie die dadurch im gesamten Universum wirkt!
Warum?
Weil alles Gott ist und diese Trennung in allen Schichten des Universums vollzogen wurde.
Wenn man die Illusion der Entwicklung durchläuft, erfährt man den Zustand dieser Trennung:
Des Schmerzes oder der „nicht Liebe“.


Gott/Ursprung/Ursupator
-------------------------------------Erfahrungshorizont
(weiblich)+ (Gott) -(männlich)

(weiblichen Entwicklungsweg) (männlichen Entwicklungsweg)

(weiblich)+ -(männlich) (männlich)- +(weiblich)


Das ist keine Realität, das ist Illusion.
Aber es ist das Instrument der Illusion.
Dadurch ist Erfahrung, Karma oder karmisches Prinzip und Entwicklung untrennbar mit der Illusion verbunden.
Ohne diesen Gegensatz gebe es keine Erfahrung darüber und daher auch keine Erfahrung der Liebe.
Die Selbstheilung definiert die Erfahrung, die Entwicklung UND die Illusion!


"Heisst das, dass auch die Seelen der Frauen ein männliches Bewusstsein haben? Also haben menschliche Seelen immer männliches Bewusstsein, oder? Und was sagt uns das?"

Das es eine höhere Perspektive gibt.
Die Mutterliebe ist die höchste von Menschen umgesetzte Form der Liebe.
Da liebt Dich ein Mesch der dich noch gar nicht kennt oder gesehen hat, nur weil DU da bist...
So eine Liebe kann man nicht am ersten tag der Bewusstwerdung umsetzen..von daher betritt die Seele den Erfahrungsraum männlich.
Sie verläßt Ihn männlich aus einem anderen Grund und das ist der KÖRPER selbst.
Ein männlicher Körper hat andere Eigenschaften als ein weiblicher.
Die wichtigste Funktion des weiblichen KÖRPERS ist die Erdung (vergleiche hier den schönen spiegelkontrast zum Geist)
Weil aber der Körper immer...feinstofflicher wird..immer höhere Energien auf dieser letzten Wegstrecke den Körper sozusagen von der Erdung "loskoppeln) siehe Levitation etc
ist der Weibliche Körper hier nicht dienlich...



"Wie Du siehst, hab ich nicht viel kapiert. Aber ich beneide dich und ich verneige mich vor dir."

Verneige Dich nie vor einer menschlichen Gestalt, Du demütigst nur das göttliche in Dir. Es gibt kein höher oder niederer, besser, schlechter. weiter oder weniger weit entwickelt, das alles ist Teil und Instrument der Erfahrung (siehe Textanhang)


" Ich verneige mich natürlich auch vor dir, weil Du bereits mit drei Avataren in Kontakt warst. Da wäre ich natürlich gerne dabei gewesen."

Wer sagt Dir das Du es nicht auch tun kannst? Ich denke Du schränkst Dich selbst ein.

Zum Teil war es hart an der Überforderung, glaube mir....
Es ist nicht so einfach plötzlich soviele Seiten an sich wieder zu erkennen.
Osiris...dieses Leben ist so verschüttet...nur in den tiefsten Schichten meiner Seele war dieser Teil wieder zu finden...und dann sein "geistiger Besuch" das war wirklich seltsam. Stell Dir vor Du triffst jemanden , Du fühlst Deine Seele jubeln und Dir SAGT Osiris gar nichts(!) weil das ICH das mich heute definiert Ihn nicht kennt.
Maitreya oder Christus...na ja wir hatten ein...Gespräch und es war für mich irgendwie auch sehr erschreckend...es ging um eine Botschaft mir ist klar das ich sie in mein Buch aufnehmen "MUSS".

Der 3. im Bunde ist mir persönlich am vertrautesten und ich werde Ihn in meinem nächsten Leben wiedersehen.


"fckw: Du hast den Unterschied zwischen Zwiegespräch und Sich-Vereinigen sehr gut beschrieben. Leider bin ich immer noch auf der Ebene des Zwiegesprächs. Andererseits ist mein Beten meistens kein Bitten um materielle Dinge, sonders ein Bitten diese Vereinigung erleben zu dürfen."

Also MEINES erachten nach bist Du damit auf einem guten Weg..

"Ja, Augen, jetzt verstehe ich dich. Erleuchtung ist natürlich das Wegfallen aller spirituellen Erfahrungen auf menschlicher Ebene. Danach kommen dann die astrale und die kausale Ebene, auf der wir uns ebenfalls weiterentwickeln müssen um dann vielleicht eines Tages... Ja, ich weiss auch nicht, ich warte es einfach mal ab, was da noch auf mich zukommt."

Normalerweise ist es ein Prozess. Und er dauert...nimmt einen gewissen Raum ein....
Was dann auf DICH zukommt?
Das ist die falsche Frage...

AL
Regina
 
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