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AmandaJohneson
Guest
Das Messner-Buch ist der absolute Oberhammer. Ich denke, das wird ein etwas längerer Aufsatz.
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Um ehrlich zu sein, habe auch nichts anderes erwartet.
Bin somit aufnahmefähig, ganz Ohr und ganz Auge und so.
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Das Messner-Buch ist der absolute Oberhammer. Ich denke, das wird ein etwas längerer Aufsatz.
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Bin somit aufnahmefähig, ganz Ohr und ganz Auge und so.![]()

Schönen Guten Morgen!
Verzeiht mir, wenn das alles ein wenig wirr klingt, aber es ist unheimlich schwer, diesen Zustand in Worte zu fassen.
Liebe Grüße
Reinfriede
• Ein Hirntoter ist nicht tot. Er ist ein Sterbender. Man denke an den geschilderten Fall von Pamela Reynolds, die alle Kriterien des sog. Hirntodes erfüllte und heute noch lebt (dritter Unterpunkt auf der Seite A2 über Nahtodes-Erlebnisse)!
Deshalb schlage ich vor, zwischen "klinischem Tod" und "biologischem Tod" zu unterscheiden. "Biologisch tot" nennen wir dann jemanden, der den "point of no return" überschritten hat. Die Entscheidung darüber, ob jemand endgültig tot sei, würde dann vom Kriterium der erfolgreichen Rückkehr abhängig gemacht. Selbstverständlich können wir von dieser Gruppe der Patienten keine Auskunft mehr erhalten. Für den Begriff "klinisch tot" könnte man folgende Definition als Grundlage nehmen:
Klinischer Tod: Aufgrund eines anhaltenden Herz-Kreislauf- und Atemstillstandes, d.h. aufgrund nicht feststellbarer Herztätigkeit, fehlender Pulse, blaßgrauer Zyanose oder Leichenblässe der Haut und der Schleimhäute, Lichtstarre der weiten Pupillen und Areflexie festgestellter Tod. Kriterien des eingetretenen Hirntodes: weite lichtstarre Pupillen, zerebrale Areflexie (spinale Reflexe oft erhalten), Null-Linie im EEG, Kreislaufstopp in Vertebralis und Karotiden (angiographisch nachzuweisen vor Organentnahme für Transplantation).
Roche Lexikon Medizin
Ich möchte nun nicht die These vertreten, daß diese Patienten, die vom Arzt bereits für tot erklärt wurden, auch tatsächlich "tot" waren und mithilfe der modernen Wiederbelebungstechnik ins Leben zurückgerufen wurden. Das wäre viel zu anstrengend. Sondern man könnte sich ganz pragmatisch auf folgende Aussagen einigen:
- Zum Zeitpunkt y war Person X im medizinisch definierten Sinne (s.o.) tot.
- Zum Zeitpunkt y+n war Person X im medizinisch definierten Sinne wieder lebendig.
Dabei ist "n" eine Zeitvariable. In der Medizin geht man davon aus, daß 5 Minuten nach erfolgloser Reanimationsbemühung der biologische Organismus bereits so sehr geschädigt ist (die Gehirnzellen sterben aufgrund von Sauerstoffmangel ab), daß wir es bei einer glückenden Wiederbelebung nur noch mit einem willens- und bewußtseinsleeren Körper zu tun haben, der sich nie wieder regnerieren wird.
hier wird gesagt dass die eeg-linie nichts aussagt und nur 3mm in die hirnrinde vordingt un dass "hirntote" immernoch reflexe besitzen und sich bewegen.
ist das nicht ein beweis dass das gehirn immernoch arbeitet, sogar im fall pam reynolds?
If you would examine that patient from a clinical perspective during that hour that patient by all definition would be dead. At this point there is no brain activity, no blood going through the brain. Nothing, nothing, nothing.
("Falls man einen Patienten während dieser Stunde aus einer klinischen Perspektive untersuchen würde, wäre dieser Patient aller Definition nach tot. Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine Gehirnaktivität, kein Blut, das durch das Gehirn geht. Nichts, nichts, nichts.")
(M. Sabom, Light and Death, S. 50)
und was wurde aus dem Experiment von Peter Fenwick wo in 25Krankenhäusern im OP-Saal Nummern an der Decke angebracht werden sollte die der "Experiencer" dann wiedergeben können müsste. Läuft das noch oder gibt es schon Ergebnisse? Hoffe du weist was ich meine du scheinst dich ja sehr gut Auszukennen.
Michael Sabom (1982) fand eine systematische Methode, den Realitätsgehalt solcher Berichte zu prüfen. Er verglich die Schilderungen von Patienten, die über eine OBE im Zusammenhang mit einer Operation oder Reanimation berichteten, mit den Operationsprotokollen und konnte eine bis in die Einzelheiten reichende Übereinstimmung belegen. Eine ähnliche Untersuchung, an der sich 25 Krankenhäuser beteiligen, wird zur Zeit in England von dem Neuropsychiater Peter Fenwick durchgeführt.
Ok das hört sich glaubwürdig an. Über den Reynolds Fall gibt es doch auch zahlreiche Fernsehreportagen. Hat da vielleicht jemand einen link? "
was ich mich allerdings immernoch frage. warum haben nur 18% von von den Leuten mit Herzstillstand eine NDE?
"Der holländische Kardiologe Pim van Lommel führte eine Langzeit-Studie an 344 Patienten durch, die alle klinisch tot waren und reanimiert worden waren (2001). Von ihnen berichteten 18 % über eine NDE"