Mythos Lemuria

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Du sagst, du liebst deine Frau /deinen Mann. Doch tust du das wirklich?
Warum sagst du das?
Weil sie so gut zu dir ist?
Weil sie sich um den Nachwuchs kümmert?
Gut kochen kann?
Phantastisch aussieht (in deinen Augen)?
Du erkennst nicht mal, dass du das sagst, weil sie deine Bedürfnisse erfüllt.
Was wäre, wenn sie dich verläßt? Liebst du sie dann nicht mehr? Vermutlich nicht, denn dann würde sie dich ja traurig machen.
Doch kann Liebe, wirkliche Liebe, traurig machen?
Was ist, wenn der Partner stirbt? Wieso ist man dann überhaupt traurig?
Weil er einem dann nicht mehr seine eigentliche Isolation, seine eigene Einsamkeit vertreibt. Weil er nicht mehr da ist einen von sich selbst abzulenken mit allerlei Zerstreuungen.
Wir lieben in Wahrheit die Zerstreuungen, die einem der Partner bietet, nicht wahr? Den Sex, das Essen, das Lachen, Kino, das Heim- wir haben da so unsere Vorstellungen und halten diese für normal.
Aber sind das nicht alles nur alles Ablenkungen von unserem eigenen Inneren?

Wann hast du das letzte Mal Liebe GESCHENKT ohne jegliche Ansprüche zu stellen? Bist du wirklich FREI zu lieben? Bist du in der Lage dich lieben zu lassen, völlig uneingeschränkt und frei von Trauer, Verlustängsten und Schmerz?
 
Du sagst, du liebst deine Frau /deinen Mann. Doch tust du das wirklich?
Warum sagst du das?
Weil sie so gut zu dir ist?
Weil sie sich um den Nachwuchs kümmert?
Gut kochen kann?
Phantastisch aussieht (in deinen Augen)?
Du erkennst nicht mal, dass du das sagst, weil sie deine Bedürfnisse erfüllt.
Was wäre, wenn sie dich verläßt? Liebst du sie dann nicht mehr? Vermutlich nicht, denn dann würde sie dich ja traurig machen.
Doch kann Liebe, wirkliche Liebe, traurig machen?
Was ist, wenn der Partner stirbt? Wieso ist man dann überhaupt traurig?
Weil er einem dann nicht mehr seine eigentliche Isolation, seine eigene Einsamkeit vertreibt. Weil er nicht mehr da ist einen von sich selbst abzulenken mit allerlei Zerstreuungen.
Wir lieben in Wahrheit die Zerstreuungen, die einem der Partner bietet, nicht wahr? Den Sex, das Essen, das Lachen, Kino, das Heim- wir haben da so unsere Vorstellungen und halten diese für normal.
Aber sind das nicht alles nur alles Ablenkungen von unserem eigenen Inneren?

Wann hast du das letzte Mal Liebe GESCHENKT ohne jegliche Ansprüche zu stellen? Bist du wirklich FREI zu lieben? Bist du in der Lage dich lieben zu lassen, völlig uneingeschränkt und frei von Trauer, Verlustängsten und Schmerz?

Sehr interessant:liebe1:

Das passt jetzt zu dem , was ich gestern aus einer "Durchsage" gelesen hab.
Auch wenns ihr nicht gerne mögt:weihna1
Aber für mich ist es wie bei Groovy , eine spirituelle Bildzeitung :zauberer1

Passt auf jeden Fall zu dem , was Sayalla jetzt mit meint....




Ich darf euch versichern, dass das gar nicht so gewesen ist. Die Frauen haben sich aus freien Stücken in meiner Gegenwart gesonnt. Nur deshalb haben sie das getan, weil ich autonom gewesen bin, weil ich tatsächlich den Zustand erreicht hatte, dass ich keinen Menschen, nicht einmal die schönste Frau der Welt brauchte, um glücklich zu sein. Ich habe meine Autonomie vollkommen gelebt. Das mag paradox klingen, aber genau das zieht die anderen Menschen an. Wenn du deine Autonomie lebst, dann bist du der perfekte Partner für die anderen Menschen in jeder Beziehung, nicht nur in Liebesbeziehungen, sondern auch, was Geschäftsbeziehungen oder einfach Begegnungen mit den Menschen angeht. Wenn du dich autonom und frei fühlst, dann bist du der perfekte Partner in jeder Beziehung. Den Aspekt deiner Macht, deiner eigenen Mächtigkeit zu fühlen, durchzuatmen und immer wieder anzunehmen, liebe Diamanten, ist tatsächlich eine Übung, die einige von euch von Zeit zu Zeit noch gebrauchen können.

Der vollkommene Meister lebt die vollkommene Liebe. Wir haben hier einiges transformieren müssen, vor allem zum Thema „Selbstliebe“. Die Selbstliebe ist der Schlüssel für die Liebe zu den anderen Menschen. Wenn du die vollkommene Liebe und Annahme für alles ausstrahlst, was die Menschen tun, alles ohne Bewertung annimmst, dann können sie dich tatsächlich als den liebevollen Meister und als vollkommenen Meister sehen, der sich selbst liebt und das kleine menschliche Drama der Menschen um sich herum einfach stehen lässt und annimmt, irgendwie absegnet.

http://www.lunaria.at/downloads.htm


Sayalla , hast Du das so gemeint :liebe1:

Liebe Grüße Tina:)
 
Du sagst, du liebst deine Frau /deinen Mann. Doch tust du das wirklich?
Warum sagst du das?
Weil sie so gut zu dir ist?
Weil sie sich um den Nachwuchs kümmert?
Gut kochen kann?
Phantastisch aussieht (in deinen Augen)?
Du erkennst nicht mal, dass du das sagst, weil sie deine Bedürfnisse erfüllt.
Was wäre, wenn sie dich verläßt? Liebst du sie dann nicht mehr? Vermutlich nicht, denn dann würde sie dich ja traurig machen.
Doch kann Liebe, wirkliche Liebe, traurig machen?
Was ist, wenn der Partner stirbt? Wieso ist man dann überhaupt traurig?
Weil er einem dann nicht mehr seine eigentliche Isolation, seine eigene Einsamkeit vertreibt. Weil er nicht mehr da ist einen von sich selbst abzulenken mit allerlei Zerstreuungen.

Ok, wir reden von 2 verschiedenen Sachen. Ich dachte an die Liebe zum Leben, der Natur, der Tiere und allem wunderbaren.

Um jetzt auf Deine Text zurückzukommen:
Diese Gedanken haben mich auch dazu geführt, daß ich mich vor nun 6 Jahren von meiner Freundin getrennt habe.
Das ist aber nicht das Herz, das sind die Gedanken. Sollte sich das Herz anders entscheiden, was es bei mir getan hat, dann kannst Du auf alle Gedanken einen lassen, denn sie sind alle nichts wert.
Und Gewohnheit ist keine Liebe - Gewohnheit ist Bequemlichkeit!


Wir lieben in Wahrheit die Zerstreuungen, die einem der Partner bietet, nicht wahr? Den Sex, das Essen, das Lachen, Kino, das Heim- wir haben da so unsere Vorstellungen und halten diese für normal.
Aber sind das nicht alles nur alles Ablenkungen von unserem eigenen Inneren?

Wenn man es als solches betreibt schon, aber man kann auch mit seinem Partner gemeinsam an solchen Dingen arbeiten. Und man kann auch gemeinsam der Muse nachgehen, wenn man auf einer Wellenlänge ist.
Vor allem ist es wichtig, daß man sich zuerst ein guter Freund ist und darauf alles weitere aufgebaut wird. Alles weitere ist nur Konsum. Den betreibt man auch wenn man alleine ist.

Wann hast du das letzte Mal Liebe GESCHENKT ohne jegliche Ansprüche zu stellen? Bist du wirklich FREI zu lieben? Bist du in der Lage dich lieben zu lassen, völlig uneingeschränkt und frei von Trauer, Verlustängsten und Schmerz?

Ich habe keine Ansprüche in dem Sinne. Die Gedanken einen Vorteil draus zu ziehen sind sehr egozentrisch und haben nichts mit Liebe zutun.
Denn Liebe lässt diese Gedanken einfach ganz verschwinden.
Und so lange man nicht sein Gegenüber an sich anpassen will, liebt man auch.
Denn Liebe ist bedingungslos und akzeptiert auch ein anderes Gegenüber, als ursprünglich durch die Gedanken erwünscht.

Oder habe ich Dich in irgend einem Punkt falsch verstanden?
LG
Groovy
 
Der vollkommene Meister lebt die vollkommene Liebe. Wir haben hier einiges transformieren müssen, vor allem zum Thema „Selbstliebe“. Die Selbstliebe ist der Schlüssel für die Liebe zu den anderen Menschen. Wenn du die vollkommene Liebe und Annahme für alles ausstrahlst, was die Menschen tun, alles ohne Bewertung annimmst, dann können sie dich tatsächlich als den liebevollen Meister und als vollkommenen Meister sehen, der sich selbst liebt und das kleine menschliche Drama der Menschen um sich herum einfach stehen lässt und annimmt, irgendwie absegnet.


Meister??? Wie kann ein Mensch auf- oder absteigen? Das ist esoterischer Müll in meinen Augen. :clown:

Um dieses "irgendwie absegnen" geht es mir im Wesentlichen. Wieso wird darauf nicht eingegangen? Wieso nicht erklärt, wie man dahin kommt?
So lauscht man nur andächtig und sagt Ohhh und Ahhh ohne wirklich eine Idee zu haben, wie man es denn nun auflöst.
Ich vermute, der Schreiberling weiß es selbst nicht. Das sagt mir mein Gefühl:)
 
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Oder habe ich Dich in irgend einem Punkt falsch verstanden?
LG


Ja, schon, denn du bist der Überzeugung GUT zu sein, und die halte ich, bei mir selber jedenfalls, für fatal.
 
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