man muss es nicht verstehen können. es reicht schon, wenn man nicht darüber urteilt.
würde mir nie einfallen.
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man muss es nicht verstehen können. es reicht schon, wenn man nicht darüber urteilt.
Ich bin in der Schule auch gemobbt worden. Hab es noch nicht verarbeiten können, schon beim lesen hier kommt alles hoch und ich muß heulen, na toll.
Am schlimmsten ist die Angst auf der Straße.
hab mir mal alles durchgelesen...
kann das nur bestätigen, dass wenn man als ausenseiter von der schule an gemobbt wurde, oder sich einfach schwer tat sich zu integrieren, man diese probleme weiter ins leben zieht - ich weiß nicht wie oft ich einen freundeskreis aufgegeben hatte, ich zähle nicht mehr mit - jetzt bin ich an einem punkt angelangt wo ich sage ich will gar keine freunde mehr, nichtmal mit nachbarn oder verwandten will ich groß zu tun haben...
mir scheint den leuten geht es allen noch zu gut um humanistische werte höher zustellen, statt der gier am ausbeuten und unterdrücken...
manchmal kommts mir so vor als wenn man sich bemüht ein guter, freundlicher liebevoller, zuvorkommender, hilfsbereiter mensch zu sein, dann ist man sehr gefährdet
für alle möglichen angriffe - mag es mobbing oder psychoterror oder psychische vergewaltigung heißen im grunde sinds schmerzen die einem zugefügt werden...
ich kenne dass nur zu gut wenn man sich dann als letzte gegenwehr vorstellt der oder demjenigen mal kräftig ins gesicht zu spucken - solche gedanken hatte auch ich schon...
doch ich gehe dann lieber auf nie mehr wiedersehen aus dem weg! (aus schutz meines gegenübers vor affekthandlung - sag ich da schmunzelnd dazu)- schließlich muss ich mir nicht alles gefallen lassen! ...und das hat mir bereits meine soziale existenz geraubt...
doch was solls - bis zu meinem letzten tag denke ich dass grundlegende menschenrechte verteidigt werden müssen - wer körperliche schmerzen aufgrund machtmissbrauch/mobbing an seinem leib gespürt hat, der kommt sich wie ins mittelalter versetzt vor - mir gings damals so.
(und wenn man es anprangert ist man selbst der psych. gestörte dass darf man nie vergessen - das ist hart aber es ist so wenn der eigene innere frieden gestört wurde!)
im grunde ist die wirtschaft aggressiv aufgebaut, da geht es um fressen und gefressen werden, und es wäre wirklich naiv zu glauben dass die menschen davon nicht abfärben und sich ebenso verhalten...
jedoch weiß ich nicht welcher gau eintreten muss, damit die menschen lernen wie man miteinander umgeht - eigentlich sollte man das als kind lernen...
meiner meinung nach sollte in der pflichtschule 1/3 auf umgang mit menschen/psychologie/konfliktmanagement usw. unterrichtet und ganz wichtig "erarbeitet" werden um
ich denke aber es lohnt sich für seine MENSCHEN-rechte zu kämpfen...
doch mittlerweile gehe ich einfach nur mehr wenn wer mit mir kämpfen möchte - hab mich sogar aus meiner heimat verscheuchen lassen wegen meiner üblen nachbarschaft die psychterror praktizierten...
die folgen:
- schlafstörungen
- panikattacken
- soziophobie, KEINEN freundeskreis, will auch keine mehr!!! lieber ein haustier als freunde!
- depressionen
- existenzängste
- psychosomatische körperl. beschwerden mal da mal dort - ich dulde es nur noch...
- weiß nicht mehr was vertrauen ist
- führerscheinentzug
- kaum jobchancen
- kaum arbeitsfähig, meine arbeitstauglichkeit konnte vor 2 jahren nicht festgestellt werden
- nur noch erholungsjob -arbeitswillig
nach meiner letzten attacke als ich vor 2 jahren bei einen saisonjob probierte, lag ich nur noch im bett, konnte nicht schlafen und dachte mir wenn Arbeitsplätze nur noch für derart DUMMEn menschen sind, die ihre pers. probleme an unschuldigen menschen ausleben müssen, dann gehe ich in frühpension weil die es so wollen!
Im Prinzip weiß ich gar nicht ob das alles überhaupt verarbeitbar oder heilbar ist, was sich in den letzen 30 jahren so angesammelt hat. ich bin eben zu dem geworden was ich jetzt bin. Aus meiner subjektiven Sicht kommt es mir immer so vor als würde man mich meiner Lebensfreude berauben wollen.
Im Grunde kann ich alles vergessen, wenn ich meine Ruhe habe, tun und lassen kann was ICH will...
doch der führerscheinentzug (der nicht auf ein praktisches ereignis im straßenverkehr oder einer unfähigkeit sondern auf einen psychiatrieaufenthalt zurückzuführen ist) bindet mich unweigerlich an traumatische erlebnisse (klassisches Zivi-Mobbing mit Folter), sodass ich mich sogar schon bürokratisch gehindert sehe meine vergangenheit abschliesen zu können... ich wünsche keinem dass es soweit kam wie bei mir - dass man daran gefesselt ist oder erpresst wird - dass tut weh!
Und jetzt ist es soweit dass ich alles im aussen abgestoßen habe, bei mir angelangt bin und mir dass erste mal einen Therapeuten gesucht habe, weil ich vom System auch ausgespuckt wurde, und selbst nicht mehr weiss wie ich damit zurecht kommen soll ... mal sehen - vielleicht hilfts damit mein leben wieder ein wenig perspektive bekommt
liebe grüße in diesem sinne
daway
ich habe gerade die zeitung gelesen und bin über eine sehr erschütternde meldung gestolpert:
ein mann hat selbstmord begangen, weil er an seinem arbeitsplatz von seinem vorgesetzen gemobbt wurde.
die definition dieses begriffes mobbing haben wir alle schon einmal gehört.
ich fragte mich gerade, wo mobbing beginnt. wo liegt der schmale grat zwischen ärgern und mobbing?
wer wurde schon einmal gemobbt oder wer hat schon einmal gemobbt?
was sind die beweggründe dafür?
gibt es dafür ein opferschema und wonach richtet es sich?
wie können wir verhindern, selbst opfer zu werden?
wie kann man mobbingopfern helfen?
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