mitleidlose liebe

Was speziell meinst Du denn? Wenn ich das so lese habe ich eine kopfschüttelnde alte Frau im Kopf die sagt "nein, diese Jugend".

Warum distanzierst Du Dich denn?

Ich habe Dich ja schon kennen gelernt als jemand, der nichts erklärt.

Kopfschüttel ... "ne, ne dieser Tribut, daß der auch immer so provozieren muss, ob der wohl keine Manieren gelernt hat?"

:D
 
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:) hab ich dir schon mal gesagt, daß ich deinen Pragmatismus einfach genial finde.

was ich bei den zahlreichen, ellenlangen Threads zum Thema mitleidlose, allumfassende, bedingungslose Liebe immer sehr lustig finde, ist das diejenigen, die behaupten zu wissen, was das denn nu sein soll, trennen, verurteilen, moralisieren, kategorisieren usw. das die Schwarte der beschworenen Liepähh nur so kracht und ächzt und seitenlang darüber diskutieren, wer denn nu mehr Recht hat und am genauesten Bescheid weiß.

:D

... hab ich mich schon den ganzen letzten Teil des Threads gefragt!

Sone allumfassende Liebe ist mir mehr als gruselig. :escape:

:kiss4:
 
Nachvollziehen - ist nach meinem Verständnis was Anderes als Mitleid(en).

(Das schrieb ich schon in Richtung Irrland...)

Für Dich auch?

Darum ging es doch überhaupt nicht, ich habe mich auf Tanys Aussage bezogen.
Bitte unterstelle mir nicht ich bezog mich auf "mitleiden".
Das ist sonst zu sehr manipulativ

Auf Tanys - ämmm...? :D



Nochmal im Verlauf...

Ich stellte Dir die Frage, ob Du auch einen Unterschied zwischen Mitleid(en)....erkennst...

Wo unterstelle ich wem was? :D
 
Zitat:
Zitat von Tany
Ein Beispiel hatte ich ebenfalls eingestellt - S. ? - siehe Beispiel Arzt


https://www.esoterikforum.at/forum/sh...7&postcount=29


Zusatz: https://www.esoterikforum.at/forum/sh...8&postcount=15




Ireland:
Zum Arzt: die guten Ärzte, die ich kenne, leiden mit, aber das ist die Grundvorraussetzung für effektive Hilfe.
Natürlich "leiden" sie auf einer ganz anderen Ebene als der Patient!!!!

Aber - wenn man das nicht nachvollziehen kann /will, was der Patient grad durchmacht, hat man definitiv seinen Beruf verfehlt.
Ebenso hat der Arzt seinen Beruf verfehlt, wenn er sich die ganze Zeit grämt, niedergeschlagen ist, den Kummer gar mit nach Hause nimmt ... .
Das "Mitleiden" ohne persönlich zu leiden macht die Professionalität aus.

Merkse, wie schwierig das mit der Definition wird.


Tany:
Ich erkenne da einen klaren Unterschied zwischen dem Mitleiden und Nachvollziehen i.S.v. Verständnis, Empathie...

Mitleiden = z.B. den Schmerz ebenfalls empfinden > Einschränkung im Handlungsspektrum

Empathie = Nachvollziehen, Verständnis > weiteres Handlungsspektrum...





Siehe auch hier:

Deine beiden Links funzen nicht, also kann ich nur eingeschränkt antworten.

Keiner kann den Schmerz eines anderen EMPFINDEN, aber NACHVOLLZIEHEN (das ist eine Vorraussetzung für den Arzt und idealerweise für Menschen überhaupt).
Wie man dann damit umgeht, das macht das Handlungsspektrum und somit die Professionalität aus (ein Arzt sollte professionell sein, andere Menschen müssen das natürlich nicht und jeder hat gewiss seine Bereiche, wo er näher dran oder weiter weg ist).
 
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