Meine Gedanken für den heutigen Tag

Bekehre du mich, so will ich mich bekehren; denn du, HERR, bist mein Gott! Jeremia 31,18

Erneuert euch in eurem Geist und Sinn. Epheser 4,23

Durch die Führung de Heiligen Geistes kann ich erkennen was ich in meinem Leben zur Ehre Gottes ändern kann.
 
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Jesus Christus ist für alle Menschen gestorben - aber nur denen, die ihn als Erlöser und Herrn annehmen, kommt sein Sterben zugute. www.gute-saat.de
Christus ist, da wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. Römer 5,6
Der Tag, der alles veränderte
Meine Eltern hatten mich religiös erzogen. Aber als ich zehn Jahre alt war, ließen sie sich scheiden. Das riss eine tiefe Wunde in mein Herz. Misstrauen und Auflehnung waren die Folge. Später suchte ich einen Ausweg im Alkohol, in Partys und auch in der Philosophie – aber alles das konnte die große Leere in meinem Herzen nicht füllen.
Der starke Alkohol- und Drogenkonsum ruinierte meine Gesundheit, und ich musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Aber ich wollte noch nicht sterben und betete zu Gott, Er möge mich am Leben erhalten. Dann wollte ich an Ihn glauben. – Ich wurde wieder gesund, aber mein Versprechen vergaß ich. Doch in dieser Zeit wurde meine Mutter Christin. Sie nahm Jesus Christus als ihren Erretter an und erzählte mir von Ihm. Sie betete auch dafür, dass Gott in mein Leben eingreifen möge. Und Gott hat ihr Gebet auf erstaunliche Weise erhört.
Eine christliche Familie lud uns zum Essen ein. Als ich hörte, dass sie gerade ihren Gemeindesaal renovierten, bot ich meine Hilfe an – als kleines Dankeschön. Also ging ich wenig später zu diesem Gemeindesaal, um ein paar handwerkliche Arbeiten zu verrichten. Doch es kam anders: An diesem Tag hörte ich die gute Botschaft von Jesus Christus, die Botschaft von der Liebe Gottes zu mir. Er allein konnte mein verwundetes Herz heilen und die auflehnende Haltung von mir nehmen. Gott rief mir meine Worte im Krankenhaus ins Gedächtnis: „Wenn Du mich am Leben erhältst, werde ich an Dich glauben.“ Und Gott machte mir klar: „Jetzt ist der Moment, zu glauben; jetzt ist der Tag des Heils!“
Ich bat Jesus Christus um Vergebung für alle meine Sünden. Da kam ein großer Friede in mein Herz, ein Friede, den man nicht beschreiben kann. Ich hatte Frieden mit Gott – und auch Frieden mit mir selbst.
 
Es ist der HERR; er tue, was ihm wohlgefällt. 1.Samuel 3,18

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6,10

Ich vertraue mein Leben gerne meinem Schöpfer und Gott Jesus Christus an, der auch für meine Sünden gestorben ist und jetzt mein Herr und Heiland geworden ist.
 
Deine Entscheidung ist entscheidend. Jeder kann sich für oder gegen die Gnade Gottes entscheiden, die allein das ewige Leben gibt. www.gute-saat.de
Siehe, dein König wird zu dir kommen: Gerecht und ein Retter ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin. Sacharja 9,9
Machtversessen, despotisch und ausbeutend – so lassen sich die meisten Herrscher der Antike beschreiben. Ein Menschenleben besaß für sie keinen Wert. Gegner wurden mit allen Mitteln aus dem Weg geräumt. Selbst unter den Königen, die über das Volk Israel regierten, gab es nur wenige, die das Gesetz Gottes beachteten. Darin gab es ja klare Vorkehrungen gegen Machtmissbrauch und Ausbeutung. Auch heute will niemand von den Mächtigen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterdrückt oder schlecht behandelt werden. Ja, wir sehnen uns nach einer Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit regiert.
Doch wie kann es wirklich dazu kommen? Müsste zuvor nicht alles aus dem Weg geräumt werden, was Frieden und Gerechtigkeit behindert? Würde eine Umverteilung von Kapital zum Ziel führen oder eine größere Durchsetzungskraft der Vereinten Nationen? Das ist mehr als fraglich. Denn wenn wir genau überlegen, stellen wir fest: Das Problem des Unfriedens und der Ungerechtigkeit beginnt in unserem Herzen. Doch das ist von der Sünde verdorben, und deshalb sind Egoismus und Überheblichkeit, Neid und Missgunst in unserem Innern verankert, so dass äußere Kosmetik nicht zum Ziel führt.
Deshalb ist ein König in diese Welt gekommen, der sich grundlegend von allen anderen Königen unterscheidet: Jesus, der Sohn Gottes. Ohne Prachtentfaltung, ohne Machtdemonstration zog Er bescheiden auf einem Esel in Jerusalem ein. Er ist nicht gekommen, um die Herrschaft mit Gewalt an sich zu reißen – obwohl Er die Macht dazu gehabt hätte. Nein, Er ist gekommen, um für uns zu leiden und zu sterben. Er ist der Einzige, der unsere Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit stillen kann, wenn wir unser Leben von Ihm regieren lassen.
 
Das du immer noch ein Sünder bist, daran bist du selber Schuld - Jesus Christus möchte dir alle Sünden verbeben. www.gute-saat.de
Das Blut Jesu Christi reinigt uns von aller Sünde.
1. Johannes 1,7
Das verlorene Ebenbild
Der fremde junge Mann an der Tür von Pfarrer Wilhelm Busch hatte Hunger. Er war eine stattliche Erscheinung, aber er trug zerlumpte und schmutzige Kleidung – das Ergebnis von Arbeitslosigkeit und Wanderschaft. Und sein Gesicht spiegelte ein noch tieferes Elend wider – die Folgen eines zügellosen Lebens.
Der Pfarrer bat ihn herein und setzte ihm einen Teller Suppe vor. Nach der Mahlzeit bedankte sich der junge Mann und schickte sich zum Gehen an. Pfarrer Busch drückte ihm lange die Hand und sagte bewegt: „O Mann, Sie sollten ein Ebenbild Gottes sein! Was hat die Sünde aus Ihnen gemacht!“
Der Mann verließ das Haus, und Pfarrer Busch vergaß das Erlebnis. Doch zwei Jahre später wurde er wieder daran erinnert. Bei einem Aufenthalt in Süddeutschland kam Busch mit einer älteren Dame ins Gespräch. Die sagte ihm, dass sie jeden Tag für ihn und seine Arbeit betete. Und dann erzählte sie:
Sie hatte einen kleinen Laden und wurde regelmäßig von Vertretern besucht. Einer von ihnen, ein noch junger Mann, war ihr wegen seiner ruhigen, freundlichen Art besonders aufgefallen. Sie lud ihn zu einer Tasse Kaffee ein und hörte seine Lebensgeschichte. Er erzählte von seinem Leben in der Sünde und wie er schließlich auf die Landstraße geriet. Und dann berichtete er von der Mahlzeit bei dem Pfarrer und von den Abschiedsworten, die ihn nicht mehr losließen: „O Mann, Sie sollten ein Ebenbild Gottes sein! Was hat die Sünde aus Ihnen gemacht!“
Der junge Mann erzählte: „Dieses Wort traf mich wie ein Blitzstrahl. Wie in grelles Licht getaucht, lag mein verlorenes Leben vor mir. Ich spürte förmlich den Zorn Gottes über mein verlorenes Leben. … Tag und Nacht ließ mir dieses Wort keine Ruhe, bis ich endlich jemand fand, der mir weiterhalf. Er zeigte mir den Einen, bei dem wir verlorene Menschen unseren verlorenen Adel wiederfinden: Jesus, unseren Heiland!“
 
Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht. Sprüche 3,25.26

Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Epheser 6,10

Erst seitdem ich Jesus Christus als mein Erlöser vom ewigen Verderben und als mein Herr angenommen habe, brauche ich mich vor nichts zu fürchten.
 
Wahre Glückseligkeit erlebt der, dem alle Sünden vergeben sind. www.gute-saat.de
David spricht die Glückseligkeit des Menschen aus, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: „Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! Glückselig der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet!“ Römer 4,6-8
In Kapitel 3 des Römerbriefes hatte Paulus über die Rechtfertigung aus Glauben geschrieben. In Kapitel 4 führt er dazu zunächst Israels Stammvater Abraham als beweiskräftiges Beispiel aus dem Alten Testament an. Und nun zitiert er Aussprüche des Königs David aus Psalm 32. David galt den Juden als der größte ihrer Könige. Und sie wussten, dass er „ein Mann nach dem Herzen Gottes“ war (1. Samuel 13,14).
David hatte eine schwere Sünde begangen und diese eine Zeit lang verborgen. Doch sein Gewissen ließ ihm keine Ruhe. Aber dann heißt es: „Ich tat dir meine Sünde kund und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sprach: ‚Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen‘; und du hast die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben“ (Psalm 32,3-5).
Wer seine Schuld vor Gott offen bekennt, dem wird sie vergeben. Und Menschen, die diese Vergebung Gottes empfangen haben, nennt David „glückselig“. Ihre Sünden sind „bedeckt“. Aus Römer 3,25 wissen wir, wodurch die Schuld „bedeckt“ wird: durch das Blut Jesu Christi. Wenn jemand zu Gott umkehrt und Ihm seine Schuld bekennt, rechnet Gott ihm die Sünde nicht mehr zu; Er wird sie ihm nie mehr zur Last legen.
Und wenn Paulus David zitiert, nennt er auch die positive Seite, die David nicht ausdrücklich erwähnt hat: Alle, die auf Gottes Gnade vertrauen und Ihm ihre Schuld eingestehen, spricht Gott gerecht, indem Er ihnen „Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet“. Alles beruht auf Gottes Gnade – nicht auf der Leistung des Menschen.
So ist schon König David in seinem Leben und in seinen Psalmworten ein Beweis für die Rechtfertigung aus Glauben – ohne Gesetzeswerke.
 
Wahre Glückseligkeit erlebt der, dem alle Sünden vergeben sind. www.gute-saat.de
David spricht die Glückseligkeit des Menschen aus, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: „Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! Glückselig der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet!“ Römer 4,6-8
In Kapitel 3 des Römerbriefes hatte Paulus über die Rechtfertigung aus Glauben geschrieben. In Kapitel 4 führt er dazu zunächst Israels Stammvater Abraham als beweiskräftiges Beispiel aus dem Alten Testament an. Und nun zitiert er Aussprüche des Königs David aus Psalm 32. David galt den Juden als der größte ihrer Könige. Und sie wussten, dass er „ein Mann nach dem Herzen Gottes“ war (1. Samuel 13,14).
David hatte eine schwere Sünde begangen und diese eine Zeit lang verborgen. Doch sein Gewissen ließ ihm keine Ruhe. Aber dann heißt es: „Ich tat dir meine Sünde kund und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sprach: ‚Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen‘; und du hast die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben“ (Psalm 32,3-5).
Wer seine Schuld vor Gott offen bekennt, dem wird sie vergeben. Und Menschen, die diese Vergebung Gottes empfangen haben, nennt David „glückselig“. Ihre Sünden sind „bedeckt“. Aus Römer 3,25 wissen wir, wodurch die Schuld „bedeckt“ wird: durch das Blut Jesu Christi. Wenn jemand zu Gott umkehrt und Ihm seine Schuld bekennt, rechnet Gott ihm die Sünde nicht mehr zu; Er wird sie ihm nie mehr zur Last legen.
Und wenn Paulus David zitiert, nennt er auch die positive Seite, die David nicht ausdrücklich erwähnt hat: Alle, die auf Gottes Gnade vertrauen und Ihm ihre Schuld eingestehen, spricht Gott gerecht, indem Er ihnen „Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet“. Alles beruht auf Gottes Gnade – nicht auf der Leistung des Menschen.
So ist schon König David in seinem Leben und in seinen Psalmworten ein Beweis für die Rechtfertigung aus Glauben – ohne Gesetzeswerke.


danke
 
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Ich gebiete dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist. 5.Mose 15,11

Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.1.Johannes 3,18

Durch den Glauben an Jesus Christus bekam ich Gottes Liebe geschenkt, die mich befähigt meine Mitmenschen zu lieben und sie anzunehmen wie sie sind.
 
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