Meine Gedanken für den heutigen Tag

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)
Wie schön und wie wahr...
 
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Glaubst du auch dass Gott alle Gebete erhört, nicht so wie du es dir wünschtest, aber so dass es dir zum Besten dient?
Kürzlich las ich ein Gebet, das mich ermutig hat, Gott für alles zu Danke, auch wenn meine Gebete anders erhört werden.
Herr Jesus Christus, ich habe dich um Kraft gebeten, um Erfolg zu haben;
du hast mich schwach werden lassen, damit ich gehorchen lerne.
Ich habe dich um Gesundheit gebeten, um grosse Dinge zu tun;
ich habe die Krankheit erhalten, um besseres zu tun.
Ich habe dich um Reichtum gebeten, um glücklich zu sein;
ich habe die Armut erhalten, um weise zu sein.
Ich habe dich um Macht gebeten, um von den Menschen geschätzt zu werden;
ich habe die Ohnmacht erhalten, um Verlangen nach dir zu verspüren.
Ich habe dich um Freundschaft gebeten, um nicht allein leben zu müssen;
du hast mir ein Herz gegeben, um alle meine Brüder zu lieben.
Ich habe nichts gehabt von dem, was ich erbeten hatte;
ich habe alles gehabt, was ich erhofft hatte.
Fast gegen meinen Willen sind meine ungesagten Gebete erhört worden.
Ich bin der Beschenkteste aller Menschen. Dank dir, Herr Jesus Christus!
(Verfasser unbekannt)
 

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Der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich! 1.Samuel 3,4

Jesus sah Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, wie sie im Boot die Netze flickten. Und alsbald rief er sie und sie folgten ihm nach. Markus 1,19.20

Das grösste Glück in meinem Leben war, als Jesus Christus mich auch zu seiner Nachfolge rief, was ich auch mit grosser Freude getan habe.
 
Jeder Mensch der sich mit Gott versöhnen will, kann dies tun. www.gute-saat.de
Wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst. Offenbarung 22,17
Umsonst!
Als das Eisenbahn-Verkehrssystem noch im Aufbau war, machte sich eine ängstliche Reisende große Sorgen, als ihr Zug eine Gefällstrecke mit zunehmender Geschwindigkeit hinabfuhr.
„Wenn der Zug jetzt immer schneller fährt, was dann?“, fragte sie den Schaffner. – „Dann bremst der Lokomotivführer“, antwortete der. – „Wenn aber die Bremsen versagen?“ – „Dann gibt es noch Notbremsen.“ – „Wenn die aber auch versagen würden?“ – „Nun“, rief der Schaffner etwas ärgerlich, „dann fahren wir entweder in den Himmel oder in die Hölle, je nachdem, wie wir es verdient haben.“
Diese Antwort wird die Dame kaum zufriedengestellt haben. Der Schaffner hatte nicht ganz
unrecht. Doch in einem Punkt, und zwar in einem sehr wichtigen, irrte er sich gewaltig. Er hatte gesagt: „Je nachdem, wie wir es verdient haben.“ Aber wenn wir uns den Himmel verdienen müssten, käme nicht ein einziger Mensch dorthin. Verdient haben wir alle nur die ewige Gottesferne, weil wir Sünder sind.
Den Himmel und das ewige Leben können wir uns also nicht verdienen. Jeder Versuch ist zum Scheitern verurteilt, wie sehr wir uns auch anstrengen. Denn was könnte der Mensch Gott bringen? Was könnte er tun, um eine Sünde ungeschehen zu machen? Welche Verdienste könnte er vorweisen? – Und doch will Gott uns das „Wasser des Lebens“ geben, und doch will Er uns in den Himmel aufnehmen.
Verdient haben wir das nicht, aber wir dürfen und sollen es als Geschenk seiner Gnade annehmen. Jesus Christus hat dafür mit seinem Leben bezahlt – daher kann es uns umsonst angeboten werden. Wir müssen das Heil nur annehmen, müssen es durch den Glauben ergreifen.
 
Glaubst du auch dass Gott alle Gebete erhört, nicht so wie du es dir wünschtest, aber so dass es dir zum Besten dient?
Kürzlich las ich ein Gebet, das mich ermutig hat, Gott für alles zu Danke, auch wenn meine Gebete anders erhört werden.
Herr Jesus Christus, ich habe dich um Kraft gebeten, um Erfolg zu haben;
du hast mich schwach werden lassen, damit ich gehorchen lerne.
Ich habe dich um Gesundheit gebeten, um grosse Dinge zu tun;
ich habe die Krankheit erhalten, um besseres zu tun.
Ich habe dich um Reichtum gebeten, um glücklich zu sein;
ich habe die Armut erhalten, um weise zu sein.
Ich habe dich um Macht gebeten, um von den Menschen geschätzt zu werden;
ich habe die Ohnmacht erhalten, um Verlangen nach dir zu verspüren.
Ich habe dich um Freundschaft gebeten, um nicht allein leben zu müssen;
du hast mir ein Herz gegeben, um alle meine Brüder zu lieben.
Ich habe nichts gehabt von dem, was ich erbeten hatte;
ich habe alles gehabt, was ich erhofft hatte.
Fast gegen meinen Willen sind meine ungesagten Gebete erhört worden.
Ich bin der Beschenkteste aller Menschen. Dank dir, Herr Jesus Christus!
(Verfasser unbekannt)
Dieses Gebet fühlt sich für mich nicht ganz richtig an.
 
Einen Fremden sollst du nicht quälen. Denn ihr wisst, wie dem Fremden zumute ist, seid ihr doch selbst Fremde gewesen im Land Ägypten. 2.Mose 23,9

Josef stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten. Matthäus 2,14

Ich vertraue Jesus Christus meinem Erlöser und Herrn, dass er mich nur gute Wege führt und alles mir zum Besten, zum Heil dient.
 
Wenn du mit Gott lebst, so brauchst du dich vor nichts zu fürchten, denn dein Schöpfer ist dann bei dir. www.gute-saat.de
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Jesaja 43,1
Ein Baby weiß seinen Namen noch nicht; ein kleines Kind kann seinen Namen vielleicht noch nicht aussprechen oder schreiben; ein Mensch kann dement geworden sein und seinen eigenen Namen nicht mehr kennen; und Mann oder Frau können ihre Namen durch Heirat oder Scheidung geändert haben.
Darüber hinaus werden Namen auch wieder vergessen: Können Sie sich noch an die Olympiasieger in Brasilien 2016 erinnern? Oder kennen Sie die Namen Ihrer Ur-Ur-Ur-Großeltern? Wer kennt noch die Millionen Römer, Griechen oder Ägypter des Altertums? Selbst wenn ihre Namen in Stein gemeißelt sind, ist die Erinnerung an die Menschen selbst doch längst vergangen.
Namen vergehen und werden vergessen – doch Jesus Christus, der Sohn Gottes, vergisst nicht! Er wird die Namen derer, die Ihm wirklich angehören, nie wieder vergessen. Das sind solche, die Ihm ihre Lebensschuld bekannt haben, die Ihn als ihren Herrn und Heiland angenommen haben! Für sie gilt: „Er ruft seine eigenen Schafe mit Namen“, und: „Ich kenne sie, und sie folgen mir.“ Für jeden Einzelnen von ihnen hat Er „sein Leben“ gelassen, und von jedem sagt Er: „Weil du teuer, wertvoll bist in meinen Augen und ich dich lieb habe“ (Johannes 10,3.11.27; Jesaja 43,4).
Doch was ist mit denen, die nichts von Ihm wissen wollen? – Zu ihnen wird Er einmal sagen: „Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir!“ Ihre Namen sind „in die Erde geschrieben“, sind dem Vergehen und Vergessen preisgegeben. Sie sind dem großen Gott „unbekannt“ – wie schrecklich! (Matthäus 7,23; Jeremia 17,13).
Steht Ihr Name im „Buch des Lebens“? Ist er dort verzeichnet, weil Sie zur „Herde“ des Guten Hirten gehören? Wenn ja – dann sind Sie sicher und geborgen in der Liebe und Fürsorge Ihres Heilands! Wenn nein – wollen Sie nicht den Wert Ihres Namens in den Augen Gottes entdecken?
 
Die Elenden sollen essen, dass sie satt werden; und die nach dem HERRN fragen, werden ihn preisen. Psalm 22,27

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Johannes 6,35

Seitdem ich Jesus Christus habe, brauche ich keinen Erfolg, Ansehen und Anerkennung mehr, weil Jesus allein mir genügt.
 
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Allein durch Jesus Christus bekommst du ewiges Leben. www.gute-saat.de
Von da an gingen viele von seinen Jüngern zurück und wandelten nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.
Johannes 6,66-69
Gedanken zum Johannes-Evangelium
Viele Menschen sind Jesus nachgefolgt. Sie haben etwas von seiner Güte geschmeckt und würden gern noch mehr davon erfahren. Als Jesus aber davon spricht, dass der natürliche Mensch von sich aus nichts zustande bringt, woran Gott Gefallen hat, wenden sie sich enttäuscht ab. Sie ärgern sich darüber, dass es allein auf das göttliche Wirken und auf Gottes Gnade ankommt und dass das ewige Leben nur in dem Mensch gewordenen, gestorbenen und auferstandenen Christus zu finden ist.
Beobachten wir nicht heute ein ähnliches Verhalten? Viele Menschen lehnen das „Brot des Lebens“ und seine selig machenden Worte ab. Und warum? Man ist zu stolz, um anzuerkennen: Ich bin so verdorben und so unfähig, dass ich das Leben nur empfangen kann, wenn ein anderer für mich stirbt.
Wie reagieren die zwölf Jünger, als Jesus ihnen die Frage vorlegt: Nachfolgen oder weggehen? Völlig anders! Aus den Worten des Petrus spricht eine feste Überzeugung. Für die Jünger sind die Worte Jesu nicht „hart“, sondern herzergreifend. Sie spüren darin die Macht des göttlichen Lebens. Und in Jesus erkennen sie den „Heiligen Gottes“. Den Titel „der Heilige“ benutzt der Evangelist Johannes an drei Stellen: hier, in seinem ersten Brief und in der Offenbarung (1. Johannes 2,20; Offenbarung 3,7). Jedes Mal steht die Beziehung Christi zu seinen Heiligen, d. h. zu den Kindern Gottes, im Vordergrund.
Für die Dämonen ist der Heilige Gottes ein Schrecken (Lukas 4,34), für die Gläubigen dagegen ist Er die Quelle der Freude und des Friedens. Zu wem sollten wir gehen, wenn nicht zu Jesus Christus? Es gibt keine Alternative!
 
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