Meine Gedanken für den heutigen Tag

Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast. 2.Mose 15,13

Führt euer Leben in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat. Epheser 5,2

Weil Jesus Christus mich und alle Menschen liebt, so will auch ich alle Menschen lieben und so ein Zeugnis sein für meinen Erlöser und Herrn Jesus Christus.
 
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Du kannst zu Gott kommen so wie du bist, er wird dich annehmen und dir vergeben, wenn du es ernst meinst mit Gott zu leben, indem du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn annimmst. www.gute-saat.de
Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer 3,23.24
Das wahre Bild
In London war einmal ein interessantes „Doppelbild“ (oder „Kippfigur“) ausgestellt. Wenn man dieses Bild aus einiger Entfernung betrachtete, dann glaubte man einen Mönch zu sehen, der mit gefalteten Händen und gesenktem Haupt betete. Trat man jedoch näher an das Bild heran und betrachtete es schärfer, so schien es mit einem Mal einen Mann darzustellen, der eine Zitrone über einer Schüssel auspresste.
Wenden Sie bitte dieses merkwürdige Bild einmal auf sich selbst an. Wenn Sie sich unter ethischen Gesichtspunkten betrachten, werden Sie sich wahrscheinlich für einen ehrbaren, vielleicht sogar frommen Menschen halten. Wenn Sie aber die Bibel zur Hand nehmen, Gottes heiliges Wort, dann könnte ein ganz anderes Ergebnis dabei herauskommen. Die Bibel ist die Wahrheit. Sie teilt uns mit, was nach Gottes Maßstab gut und böse ist. Wer sich diesen göttlichen Wertmaßstab zu eigen macht, wird zu einem ganz anderen Selbstbild kommen. So jedenfalls ist es mir ergangen. Wir sehen dann keinen guten, frommen Menschen mehr, sondern einen verlorenen Sünder, der seinen eigenen Vorstellungen und Trieben folgt. Diese Erkenntnis ist sehr schmerzhaft. Wir müssen uns ja eingestehen, dass wir auf der ganzen Linie versagt haben. Doch es ist zugleich die heilsamste Erfahrung, die es gibt! Denn sie lehrt uns, dass wir Erlösung nötig haben.
In Jesus Christus und seinem Sühnungstod bietet Gott jedem Erlösung an:
„Ihr seid nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi, als eines Lammes ohne Flecken und ohne Fehl.“ 1. Petrus 1,18.19
 
Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind. Psalm 97,1

Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Offenbarung 15,3-4

Ich lobe und preise gerne meinen Herrn und Heiland Jesus Christus, der auch für mich starb und mich vom ewigen Verderben gerettet hat.
 
Nur Jesus Christus kann dir Vergebung und ewiges Leben schenken. www.gute-saat.de
In Jesus Christus haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen.
Epheser 1,7
Die Gewissheit der Vergebung (1)
Während des Krimkriegs (1853–1856) hatten die Russen ein großes Lazarett nördlich von Sewastopol errichtet, wo ihre Kranken und Verwundeten versorgt wurden. Eines Tages wurde ein Schwerverwundeter eingeliefert, dessen Gesicht einen besonders gequälten Ausdruck zeigte. Mehrere Male versuchte eine Diakonisse vergeblich, etwas aus ihm herauszubringen. Still und unbeweglich blieb er auf seinem Bett liegen.
Nach einigen Tagen brach er schließlich sein Schweigen. Schüchtern bat er die Schwester, ihm eine Frage, die ihn quäle, zu beantworten. „Und die wäre?“, fragte die Diakonisse. – „Kann ein Mensch“, so fragte er, „klare Gewissheit darüber bekommen, ob Gott ihm alle seine Sünden vergeben hat?“
Die Schwester erschrak. Darüber hatte sie noch nie nachgedacht, und nun wusste sie nicht, wie sie diesem Sterbenden, der sie mit angstvollen Augen ansah, antworten sollte. Sie fühlte, dass sie der Frage nicht ausweichen durfte und dass sie dem Mann nur mit Gottes Wort helfen konnte. Deshalb ging sie auf ihr Zimmer, nahm ihre Bibel und suchte nach der Antwort. Und sie fand sie auch ohne Mühe an einer ganzen Reihe von Stellen. Zum Beispiel:
„Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.“ 1. Johannes 2,12
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1,9
„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.“ Epheser 2,8
„Gott hat euch in Christus vergeben.“ Epheser 4,32
 
O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Jesaja 62,6

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Apostelgeschichte 1,8

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen alleinigen Erlöser und Herrn, erlebte ich dir Kraft des Heiligen Geistes Jesus Christus zu bezeugen.
 
Gott möchte dir deine Sünden vergeben, aber er wartet das du sie ihm bekennst und was möglich ist wieder gut machst. www.gute-saat.de
Jesus spricht zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. Markus 2,5
Die Gewissheit der Vergebung (2)
„Es ist doch sonderbar“, dachte die Diakonisse, „dass ich diese Bibelstellen von der Gewissheit der Vergebung noch nie beachtet habe! Zwar habe ich Gott meine Sünden bekannt und gehofft, dass Er mir einmal vergeben und mich erretten würde, aber ich hätte es für Hochmut gehalten, zu sagen, dass ich schon erlöst sei.“
Dann fielen ihr einige Beispiele aus der Bibel ein. Sie dachte an die Worte Jesu zu dem Gelähmten, aber auch an die Sünderin, zu der Jesus sagte: „Deine Sünden sind vergeben. … Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden“ (Lukas 7,48.50). – Der Verbrecher, der mit Jesus gekreuzigt worden war, empfing von Ihm die Zusicherung: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43).
„Diese alle“, sagte sich die Diakonisse, „haben doch die Gewissheit der Vergebung gehabt.“ Sie wunderte sich, dass sie bis jetzt so wenig von der Vergebung verstanden hatte; und die frohe Gewissheit, dass ihre Sünden wirklich vergeben waren, durchströmte ihr Herz.
Sie war sehr glücklich über diese Entdeckung und fühlte sich in ihrem eigenen Glauben gestärkt. So kehrte sie an das Lager des Sterbenden zurück, um ihm die Beispiele aus den Evangelien und die klaren Aussprüche der Bibel mitzuteilen.
Während sie sprach, hellten sich die Züge des Kranken auf. Das war die Antwort auf seine Gebete und auf seine besorgte Frage. Er nahm die Verheißungen Gottes im Glauben an und übergab sich voll Vertrauen Dem, der für ihn gestorben war.
Zwei Menschen waren zum Licht durchgedrungen – der Verwundete, um zur ewigen Ruhe einzugehen; die Diakonisse, um weiter in vollem, tätigem Leben zu stehen und anderen von der Vergebung und dem Segen Gottes zu erzählen.
 
Der HERR sprach zu Mose: Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. 2.Mose 16,11-12

Andreas spricht zu Jesus: Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das für so viele? Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Johannes 6,8-10

Seitdem Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, bin ich mit dem was er in meinem Leben zulässt dankbar und zufrieden.
 
Jesus Christus nachfolgen bedeutet sich mit dem Schöpfer aller Dinge zu versöhnen. www.gute-saat.de
Als Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zollhaus sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach!
Markus 2,14
Jesus Christus spricht Menschen mitten in ihren Lebensumständen an und fordert sie auf, Ihm ihr Leben auszuliefern. Dieser Ruf erging auch an den Zöllner Levi. Er sollte Jesus sogar sehr direkt nachfolgen und Ihn als einer der zwölf Apostel durch das Land begleiten.
„Zöllner“ waren Steuerpächter der herrschenden römischen Macht. Sie hatten gegen ein Höchstgebot das Recht erworben, die Zölle in ihrem Gebiet geschäftsmäßig einzutreiben. Das gab ihnen auch die Möglichkeit, zu ihrem eigenen Vorteil unangemessen hohe Abgaben zu fordern.
Deshalb waren die Zöllner in Israel verrufen. Die religiöse Führungsschicht des Volkes sprach von „Zöllnern und Sündern“ und hob so die besondere Schande der „Zöllner“ im Vergleich zu anderen „Sündern“ hervor.
Doch der Ruf Jesu ergeht an alle Menschen: an solche, die bis dahin ein ehrbares Leben geführt, und an solche, die in offenkundiger Sünde gelebt haben und von anderen verachtet werden. Allen wird die Möglichkeit angeboten, mit Jesus, dem Herrn, ein völlig neues Leben zu beginnen.
So hört auch der Zöllner Levi den Ruf Jesu: „Folge mir nach!“ Und Levi zögert nicht. Er vertraut Jesus und ergreift diese Chance.
War Levi bereits vorher schon zum Nachdenken gekommen? Schon Johannes der Täufer, der Vorläufer Jesu, hatte ja das Volk zur Umkehr aufgerufen. Und damals hatten die verachteten Zöllner seiner Botschaft größere Aufmerksamkeit geschenkt als die selbstzufriedenen Pharisäer (Lukas 7,29.30). Hatte Levi sich damals schon nach einem neuen Leben gesehnt? – Wir wissen es nicht. Eines aber ist deutlich:
Als Jesus ihn rief, war Levi bereit, sein altes Leben hinter sich zu lassen und Ihm zu folgen.
 
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Wenn du heute Geburtstag hast, dann wünsche ich dir einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.
Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=14
 
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