opti schrieb:
Wenn das Chi bereits trinitäre Bilder erschaftt, dann bewegt sich das Chri ja wohl im multidimensionalen Raum mit der Tendenz zu unendlichen Ebenen. Oder bewegt es sich gar in einem Raum mit der Dimension gleich Null = Leere? Wie aber übersetzen wir das Chri dann am besten? Mit Chri-stian oder mit Chri-stusbewusstsein?
Wenn ich das "rrrrrrr" spreche wie ein Sänger, dann ist das eine Sache der Zunge. Wenn ich es spreche wie so im Alltag, dann ist das bei mir eher so ein Blubbern von Spucke im gesamten Hals. Dieses Blubbern richtet ganz einfach sehr schön den Hals auf ;-) ist sehr angenehm, kannste ja mal versuchen
Also haben wir Chi- die bisherigen Lehren im Umgang mit Chi beschäftigten sich mit dem bisher zur Verfügung stehenden Energiesystem des Menschen, also bis zur großen Herzkammer, die ja für die Liebe da ist. Jetzt ist neuerdings ja auch die Erkenntniskammer geöffnet und da klatschen wir alle mal in die Hände und entscheiden selber, ob wir uns positiv fühlen wollen oder nicht.
Das R hätten wir also geklärt, das macht die Kehle weich, füllt sie mit Wasserblasen.
Chi- das ist ein Sermon, wie gesagt, wenn Du den haben willst, dann sag das nur, ich nehm mir dann Zeit dafür und werde damit vielleicht nicht hier den Thread zutexten, sondern einen eigenen dafür machen. Wäre ja tatsächlich wichtig, das mal zu klären, daß es eben persönliche Dinge gibt und universelle (duale und trinitäre. Polarität ist in der Trinität ja enthalten, Dualität wird aber überwunden durch die Möglichkeit, einen dritten, neutralen Standpunkt außerhalb jedes Leidens einzunehmen, den Heiligen Geist, nach dem Du suchst und den wir Dir hier alle zeigen und Du uns ;-))).
Das "S" ist ein Odemlaut, Gott ruft hier zur Stille auf. Gleichzeitig ist das S der Laut der Schlange, die sich ja durch alles durchwindet. Wenn Du mal ein "s" stimmlos sprichst, dann merkst Du, wie sich in Dir ein Energiekanal bildet, durch den das S emporsteigt. Das wäre nun wieder das persönliche Sprechen eines "S", denn jeder hat ja einen anderen Energiekanal. Das Bestreben müßte sein, den Kanal, durch den der Odemlaut aufsteigt, wenigstens auf Körperbreite auszudehnen, damit wie bei Gott jedes Wort die gleiche energetische Bedeutung kriegt.
"IA" hab ich erklärt, da geht es um das "Annehmen" (nicht vermuten!) des Goldesels in sich selber, der durch Druck im Unterbauch, so als ob er Gold schei*** würde, seine energetischen Probleme auf Erden (und im Bauch) und auch gleich das Geldproblem mitlöst. Dieser Druck soll natürlich auch den ganzen Körper durchspülen und nicht nur die Region, die man persönlich erreichen kann. Dafür muß man eben ein anderes Energieniveau wählen lassen durch den Willen, die Absicht auch wirklich zu verwirklichen. Man muß sich anpassen, wenn man mit Energien arbeitet, denn Energien sind stets in Bewegung, die Idee, daß man irgendwann still steht, ist ja bekanntermaßen nicht richtig. Jedes Energieniveau, das man selber wählen will, ist unnatürlich.
"N" wie Nolte ist wehr weich, wenn man es mal spricht. Man kann eigentlich mit diesem Laut kaum einen ordentlichen Druck im Körper erzeugen um mal zu spüren, wo man eigentlich bei der Ausbreitung des Klangs im eigenen Körper "blockiert" ist. "N" ist für mich so ein bißchen wie "Nichts", ein Wohlfühllaut. Vielleicht liegt es daran, daß der Name durch die Geschichte von den Christussen dieser Welt so "aufgeladen" ist, daß er am Ende mit dem N etwas beruhigen will. Aber das ist eben ein vielleicht und genau das liegt ja jetzt auch in dem Namen: es kommt auf Dich an, was aus der Energie wird und nicht auf mich.
Liebe Grüße, Christian