Trixi Maus
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Will's mal versuchen und beschwer Dich nicht, daß es off-topic sei, weil du ja gefragt hast. Ich kann nix dafür, daß das hier meine ehrliche Antwort als Mensch ist:Kinnaree schrieb:Stark sein. In die Schranken weisen. Nutzen.
Wie klingen diese Worte in euren Ohren? (Ich frag jetzt euch alle, nicht nur dich, Opti.) Einfach nur so, zum drüber Nachdenken, was diese Worte in uns wachrufen, was für Bilder da in uns entstehen.
Drei Teile:
1. Stark sein
2. In die Schranken weisen
3. Nutzen
Wie praktisch für mich, Trinität. Naja, kommt ja auch von opti.
Mal überlegen
Stark- Das "Sch" ist ein Odem-Laut, das "t" holt Anlauf für das A. Das A schwingt im Brustraum und in den Armen, das "k" hebt den Hinterkopf an, weil ja die Zunge hinten an den Gaumen gedrückt wird. Wenn man nicht gaaanz locker ist
Sein- da wissen wir, was das ist, das ist Natur, also ein irrelevanter Begriff, denn Worte sind ja nur für den Geist des Menschen gemacht und nicht etwa für einen Baum.
In die Schranken weisen- Indie, ist ja klar, daß das in einem Yogi eine andere Schwingung erzeugt, als in einem Indianer. Es verweist als richtungsweisendes Wort [in die (Schranken) hinein (weisen)] immer auf eine Wachstumsrichtung, ist ein doppelter Auftakt zu den Schranken. Wenn man eine solche Schranke überspringt, dann muß man ja auch wenigstens 2 Anlaufschritte davor machen. Die beiden "i" in "in die" schwingt zweimal im Kopf, entwerte die Dualität, die z.B. der Esel im IA macht, öffnet die Krone und bereitet dann auf den Hammer vor: "Schranken". "Sch" macht als Odem-Laut wieder nur frei für das Wesentliche: "Ranken". Hier ist auch "rank" drin verborgen. Das "nk"- wenn man das mal spricht und wieder etwas hartes Chi in sich erzeugt, dann merkt man, wie dieser Laut im Bauch beginnt und wieder am hinteren Gaumen endet. Der ganze innere Bereich vor dem Energiekanal spannt sich an, man hat eine "innere Schranke", macht eine Türe zu, das "nk" rankt sich hoch. (So vermittelt sich die Begrenzung einer Schranke in den Körper als Chi und hat durch die Benutzung des Wortes beim Leser eine unmittelbare energetische Wirkung für seine Zukunft. Im Rahmen der Kindererziehung eine interessante Sache) "Weisen" ist wieder neutral, denn Weise sprechen nur, wenn sie gefragt sind. Man weist ja auch niemandem den Weg, der nicht danach fragt, au weia, das war jetzt aber ein Eigentor. Mal sehen, was sich energetisch daraus ergibt. Gleichzeitig müßt man sagen, daß "Waisen" beinahe gleich schwingt, das läßt darauf schließen, daß Weisheit etwas mit All-einsein zu tun hat.
"Nutzen" ist ein sehr schönes Wort, finde ich. Das N sammelt regelrecht in einer Schleife die Energie und läßt das U bis zum Wurzelchakra plumpsen. Dann wieder ein Odem-Laut mit dem "tz" und sehr effektiv dann das stumme "e", das ist ein kleiner Schlag ins Kehlchakra, könnt ihr ja mal ausprobieren, denn das e schwingt in der "Kehle"- wer hätte das gedacht
"Nutzen" ist also ein Wort, das in sich geschlossen ist und in der Mitte einen Odem hat...
Liebe Grüße, Christian