Meditation und Enthaltsamkeit

Unser Gemüt

Jedes Individuum auf der Welt ist in seine eigenen Fantasien, in die Aktivitäten seines Gemüts verstrickt, und das Gemüt ist ein rastloses Ding; selbst noch im Schlafzustand ist es an der Arbeit. Dieses Gemüt besteht aus Gedanken, Gefühlen, Neigungen, Instinkten, Intuitionen und vielem anderem.

Solange Gedanken und Gefühle den Menschen plagen, kann er keine Ruhe finden; da hilft es dann nichts, wenn er sagt: "Ich bin ja schliesslich Kaiser!". Auch ein Kaiser ist Sklave seines Gemüts, Sklave seiner Wünsche, Gewohnheiten und Süchte. Süchte gibt es viele; auch Fussballspielen kann eine Sucht sein, wie auch die rastlose Jagd nach Vergnügungen aller Art.

Der Mensch ist Mensch, weil er ein Gemüt hat. Der vernünftige Mensch erkennt, dass das Gemüt ein gefährliches Ding ist, das er mit sich herumträgt. Dieses Gemüt zu überwinden, zu beherrschen, umzuwandeln und so in einen Zustand jenseits des Gemüts zu gelangen, das ist das Ziel des gottliebenden Menschen. Solange Du ein Gemüt hast, siehst Du auch Gott durch die Linse Deines Gemüts, und das heisst, Du siehst Ihn überhaupt nicht.

Durch das Gemüt kann man Gott niemals erkennen, denn Gott ist jenseits des Gemüts. Das Gemüt ist eine alles verheerende Kraft im Menschen; es zersplittert alles und ist voll von negativen Kräften, Vorurteilen, Ängsten.

Der Zustand des Gemüts wird durch äussere Umstände und subjektive Zustände oder Gefühle bestimmt. Das sind alles dunkle Kräfte, und die versperren uns den Zugang zu wahrem Frieden, wahrer Ruhe, wahrer Freude und der Erkenntnis der Gegenwart Gottes. Das Gemüt ist kein hilfreiches Werkzeug, um Gott näherzukommen, und deshalb bemüht sich der Gottliebende, das Gemüt zu überwinden, es zu beherrschen und alle gegensätzlichen Eigenschaften, wie Liebe und Hass, gut und böse und so weiter, umzuwandeln.

Das Gemüt muss ganz verschwinden. Wenn das der Fall ist, sind wir von Angesicht zu Angesicht mit Gott. Im Tiefschlafzustand befinden wir uns in einer zeitlosen Stille, und kein Problem, keine Angst macht uns zu schaffen. Da gibt es keine Wünsche, keine erfüllten und keine unerfüllten Wünsche - nichts; nur eine zeitlose Stille herrscht da. Im Tiefschlafzustand existiert das Gemüt nicht, deshalb haben wir Ruhe. Sobald aber das Gemüt auftaucht, stürzen wir uns in rastlose Aktivitäten. Das Gemüt ist immer aktiv, es ist stets ruhelos tätig.

Wenn es keine Gelegenheit hat, das eine zu tun, sucht es sich sofort etwas anderes. Dieses Gemüt kann niemals Einblick gewinnen in das wahre Wesen Gottes. Es kann niemals bewusste Beziehungen zu Gott aufnehmen. Deshalb muss das Gemüt zum Verschwinden gebracht werden. Es muss aufgelöst werden in grenzenlose Erleuchtung, in grenzenlose Reinheit.

Reinheit ist die Abwesenheit von Trieben, Instinkten, der Jagd nach Vergnügungen. All das sind finstere Kräfte, die Schmerz und Leiden verursachen und uns in die Irre führen, uns unseren wahren Schatz, Gott, die Quelle unserer Kraft, unseres wahren Lebens, unseres unsterblichen Lebens, vergessen lassen.

Es genügt nicht, das Gemüt nur schlafen zu lassen. Das ist keine Lösung, die zu seiner Überwindung beiträgt. Es ist das, was ja auch im Tiefschlafzustand geschieht: Das Gemüt ist abwesend, schläft. Nach dem Erwachen taucht es aber wieder auf, und nichts hat sich geändert. Und dieser Frieden, den Du genossen hast, wird zur Illusion, ist nutzlos, weil er verschwindet, sobald Du erwachst.

Du kannst ihn auch nicht zurückholen, wenn Du unruhig bist und ihn gut gebrauchen könntest. Er ist für Dich unerreichbar, solange Du wach und unter der Herrschaft des Gemüts stehst. Die Natur des Gemüts ist es, von einem Gegenstand zum andern zu wandern, von einem Gedanken zum andern, von einem Gefühl zum andern. Das Gemüt wandert ständig und zersplittert alles. Es hat kein integrales Wissen, sondern nur Teilinformationen über die Dinge. Es ist eine finstere Kraft. Es muss total umgewandelt werden.

Das Gemüt
 
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Begegnungen

Frage an Swami Omkarananda:

Werden wir unsere Verwandten wiedersehen, nachdem wir diese Welt verlassen haben?

Swami:

Nach dem Tod des physischen Körpers werden wir nur jene wiedersehen, die die stärkste Anziehung auf uns ausüben. Wenn starke Bande der Liebe zwischen Ihnen und einem anderen Menschen bestehen, werden Sie diese Person wiedersehen; das ist unvermeidlich, es ist ein Gesetz. Wo diese Person auch sein mag, sie werden Sie ganz bestimmt treffen. Sollte diese Person zum Zeitpunkt Ihres Todes bereits irgendwo auf der Erde wiedergeboren sein, wird Ihre nächste Geburt an einem Ort in der Nähe dieser Person stattfinden. Sie werden sich wieder begegnen und Ihre Beziehung erneueren. Das ist ein Gesetz, dem wir nicht entkommen können. Die Bande der Liebe können nicht gelöst werden, weder vom Tod noch von irgendeiner anderen Kraft. Jede Liebesbeziehung muss zu ihrem logischen Abschluss und ihrer letzten Erfüllung hingeführt werden.

Ich glaube zwar nicht an an späteres Wiedersehen. Aber sind die Worte nicht doch von Liebe getragen? Darf man hin und wieder ruhig ein wenig flunkern, wenn es den Menschen Trost gibt?

Begegnungen
 
Darf man hin und wieder ruhig ein wenig flunkern, wenn es den Menschen Trost gibt?

Begegnungen

Ich habe mir einige von deinen Links zu Omkarananda aufmerksam durchgelesen, Opti. Ich habe nach allem, was ich da gelesen habe, nicht den Eindruck, daß dieser Swami ein Mensch ist, der flunkert. Vielleicht hat er Erfahrungen und Erlebnisse, die die dieser Aussage zu Grunde liegen? Können wir das wissen?

Hast du dich übrigens mit der Lebensgeschichte dieses Swami Omkarananda näher beschäftigt? Ist das derselbe, der jahrelang in der Schweiz gelebt hat und dann wegen eines Vorfalls in seiner Anhängerschaft Schwierigkeiten mit den Behörden bekam? Ich bin mir da nicht sicher, drum frag ich nach, da du dich mit ihm auszukennen scheinst.
 
Ich habe mir einige von deinen Links zu Omkarananda aufmerksam durchgelesen, Opti. Ich habe nach allem, was ich da gelesen habe, nicht den Eindruck, daß dieser Swami ein Mensch ist, der flunkert. Vielleicht hat er Erfahrungen und Erlebnisse, die die dieser Aussage zu Grunde liegen? Können wir das wissen?

Hast du dich übrigens mit der Lebensgeschichte dieses Swami Omkarananda näher beschäftigt? Ist das derselbe, der jahrelang in der Schweiz gelebt hat und dann wegen eines Vorfalls in seiner Anhängerschaft Schwierigkeiten mit den Behörden bekam? Ich bin mir da nicht sicher, drum frag ich nach, da du dich mit ihm auszukennen scheinst.

Ja, Swami Omkarananda, ist dieser besagte Yogi, der zunächst einen Ashram in der Schweiz eröffnete und der dann in der Schweiz wegen zwei vermeintlich verübter Bombenanschläge zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Später gründete er in Österreich einen Ashram. Ich glaube, seine Strafe hat er nie angetreten. Er starb im Jahre 2000 in Österreich.

Ich habe mich ein wenig mit dem Vorfall beschäftigt. Es erscheint mir alles sehr mysteriös. Ob der Swami oder seine Anhänger wirklich die Bombenanschläge gegen den Polizeidirektor und einen Rechtsanwalt in Winterthur verübt haben oder ob man sie ihnen unterschieben wollte, kann ich wirklich nicht beurteilen.

Jedenfalls gab es von Seiten der Justiz recht merkwürdige Vorfälle. Es verschwanden wichtige Akten und die Justiz versuchte einiges, um die Aufklärung der Vorfälle zu verhindern. Unter anderem gab es Geheimakten, die nicht ausgeliefert wurden und Verbindungen zur belgischen Polizei, die die Bomben mit Zeitzünder besorgt haben sollen. Insgesamt eine sehr mysteriöse Geschichte, die wohl erst in der Zukunft aufgeklärt wird, wenn alle Akten frei gegeben werden.

Soweit mir bekannt ist, gibt es aber heute sowohl in der Schweiz als auch in Österreich einen Omkarananda-Ashram.

Mir geht es aber in erster Linie um seine Schriften. Und die sind zum Teil genial. Und deshalb kann ich mir auch vorstellen, dass einige Menschen ihn als eine Bedrohung empfunden haben. Aber es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass der Swami oder einige seiner Anhänger sich zu irgendwelchen Dingen hinreißen ließen. Schliesslich sind wir alle nur Menschen. Die Zukunft wird das klären.

Einerseits fällt mir also seine Genialität auf, mit der er Dinge beschreibt, andererseits habe ich immer wieder ein wenig das Gefühl, er redet den Menschen auch ein wenig nach dem Mund, zumindest hin und wieder. So nach dem Motto: Mit Speck fängt man Mäuse. Ich glaube, dass es sehr viele Menschen zur Spiritualität zieht, weil sie Trost suchen. Und diese Lücke hat Swami Omkarananda ein wenig gefüllt.

Vielleicht geschah das, um den Menschen zunächst einmal Geborgenheit zu vermitteln, um sie dann an die Hand zu nehmen und weiter zu führen. Außerdem habe ich immer wieder das Gefühl, dass er selber in einer derartigen Seligkeit geschwebt hat, dass ihm die Probleme der Menschen eigentlich unbekannt waren. Wenn es so etwas wie eine menschliche Ebene und eine "göttliche" Ebene gibt, dann war ihm die göttliche Ebene zumindest gut vertraut.

Was mir an ihm nicht so gut gefällt ist, dass er pausenlos nur von Gott spricht und viel zu selten von den realen Problemen der Menschen. Er war halt von Gott beseelt. Einerseits hat er mir persönlich den Gottesbegriff sehr nahe gebracht, aber mir missfällt seine Auffassung doch sehr, dass man angeblich alle Probleme löst, wenn man sich Gott zuwendet. Ich glaube, dazu gehört schon etwas mehr.

Das lässt er zwar auch immer wieder durchschimmern, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass er wirkliches Leid nie kennen gelernt hat, sondern sich vielleicht bereits in früher Jugend Gott zuwendete und dort die Seligkeit fand, die er ausströmte.

Und nun zum Flunkern. Auch ein Swami weiß natürlich nicht, ob es Reinkarnation gibt oder nicht, egal welche Erfahrung er gemacht hat. Auch er unterliegt den irdischen Gesetzen (selbst wenn sie einen "göttlichen" Ursprung haben). Ich denke, wie man damit umgeht, ob man den Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben, Hoffnung auf ein späteres Wiedersehen macht oder nicht, ist eine Frage der Mentalität. Mir selber geht die Wahrheit über alles. Deshalb habe ich ein wenig Probleme mit solchen Äusserungen. Ich habe aber Verständnis, wenn man einem Trauernden solche Worte sagt, um ihn zu trösten.

Entscheidungen des Schweizer Bundesgerichts 2002
Entscheidungen des Schweizer Bundesgerichts 2003
 
Und nun zum Flunkern. Auch ein Swami weiß natürlich nicht, ob es Reinkarnation gibt oder nicht, egal welche Erfahrung er gemacht hat. Auch er unterliegt den irdischen Gesetzen (selbst wenn sie einen "göttlichen" Ursprung haben). Ich denke, wie man damit umgeht, ob man den Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben, Hoffnung auf ein späteres Wiedersehen macht oder nicht, ist eine Frage der Mentalität. Mir selber geht die Wahrheit über alles. Deshalb habe ich ein wenig Probleme mit solchen Äusserungen. Ich habe aber Verständnis, wenn man einem Trauernden solche Worte sagt, um ihn zu trösten.
Nun, kannst du aber irgendwie ausschließen, daß er die Wahrheit gesagt hat? Ich meine, es ist doch möglich, daß er Erfahrungen hat, die wir nicht haben (höchstwahrscheinlich sogar), von denen er da spricht. Wie gesagt, nach allem, was ich gelesen habe, klingt er nicht nach einem, der flunkert.

Und die Sache mit seinem dauernden Erwähnen eines Gottesbegriffes, damit hab ich naturgemäß auch etwas Mühe. Weil der Name eben unglaublich beladen ist, und meine Vorstellung von dem, was göttlich ist, so absolut in keine Religionsbuchform zu bringen ist. Das mag aber nun an seinem Hintergrund liegen. Die Texte, die ich jetzt online von ihm zu Gesicht gekriegt habe (und das ist ja allerhand), klingen nach authentischen Erfahrungen, und wenn ich mir den Namen "Gott" durch etwas für mich weniger Belastetes ersetze, hab ich eigentlich wenig Mühe damit. Ich erkenne durchaus die Gedankengänge einiger Lamas wieder.

Von daher würde ich dir sagen, es könnte sich lohnen, eventuell einmal die Möglichkeit zu akzeptieren, daß seine Bemerkungen das Wiedersehen betreffend eventuell mehr sind als nur Phrasen, um wen zu trösten. Ich meine nur die Möglichkeit. Denn es wird sehr wohl Erfahrungen geben, die einem Swami das Wissen über mehrere Existenzen zugänglich machen. Die Möglichkeit besteht.

Danke übrigens für die Erläuterungen, dann ist es derjenige, er wurde ja damals sogar des Landes verwiesen. Die Ashrams gibts aber noch. Ich maße mir da auch gar kein Urteil an. Ich bin vor ein paar Tagen nur über einen sehr einfühlsam geschriebenen Artikel gestolpert, was die Tragik östlicher Swamis bzw. Gurus im westlichen Umfeld betrifft, und da wurde eben der Name Omkarananda genannt, deshalb meine Frage.

LG Kinnaree
 
Nach dem Tod des physischen Körpers werden wir nur jene wiedersehen, die die stärkste Anziehung auf uns ausüben. Wenn starke Bande der Liebe zwischen Ihnen und einem anderen Menschen bestehen, werden Sie diese Person wiedersehen; das ist unvermeidlich, es ist ein Gesetz. Wo diese Person auch sein mag, sie werden Sie ganz bestimmt treffen. Sollte diese Person zum Zeitpunkt Ihres Todes bereits irgendwo auf der Erde wiedergeboren sein, wird Ihre nächste Geburt an einem Ort in der Nähe dieser Person stattfinden. Sie werden sich wieder begegnen und Ihre Beziehung erneueren. Das ist ein Gesetz, dem wir nicht entkommen können. Die Bande der Liebe können nicht gelöst werden, weder vom Tod noch von irgendeiner anderen Kraft. Jede Liebesbeziehung muss zu ihrem logischen Abschluss und ihrer letzten Erfüllung hingeführt werden.

Dem kann ich in keinster Weise widersprechen.
Es ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Grüsse vom Narren
 
Nun, kannst du aber irgendwie ausschließen, daß er die Wahrheit gesagt hat? Ich meine, es ist doch möglich, daß er Erfahrungen hat, die wir nicht haben (höchstwahrscheinlich sogar), von denen er da spricht. Wie gesagt, nach allem, was ich gelesen habe, klingt er nicht nach einem, der flunkert.

Was für Erfahrungen sollen das denn gewesen sein?
 
Was für Erfahrungen sollen das denn gewesen sein?
Mannohmann, nun stell dich nicht so an. Es SOLL ja den einen oder anderen Menschen gegeben haben, dem in einer tiefen Meditation schlagartig und über alles Denken hinausgehend Zusammenhänge über dieses eine momentane Leben hinaus klargeworden sind. Ich geh mal davon aus, daß es Versenkungszustände gibt, die alles in den Schatten stellen, was wir Beginnende auf dem Weg uns vorstellen können. Wo dann halt ALLES als ein großer Zusammenhang erkannt werden kann.

Den einen von denen, dem so eine Erfahrung begegnete, nannte man anschließend übrigens Buddha.
 
Mannohmann, nun stell dich nicht so an. Es SOLL ja den einen oder anderen Menschen gegeben haben, dem in einer tiefen Meditation schlagartig und über alles Denken hinausgehend Zusammenhänge über dieses eine momentane Leben hinaus klargeworden sind. Ich geh mal davon aus, daß es Versenkungszustände gibt, die alles in den Schatten stellen, was wir Beginnende auf dem Weg uns vorstellen können. Wo dann halt ALLES als ein großer Zusammenhang erkannt werden kann.

Den einen von denen, dem so eine Erfahrung begegnete, nannte man anschließend übrigens Buddha.

Erleuchtung ist nichts anderes als die Auflösung unserer energetischen Verspannungen und Blockaden und die Aktivierung von körpereigenen Drogen. Das ist ein ganz normaler biologischer bzw. physiologischer Vorgang. Niemand ist in der Lage, irgendwelche übersinnlichen Dinge zu erfahren oder zu vollbringen. Weil viele Menschen aber solche Vorstellungen haben, verfallen sie allen möglichen Scharlatanen. Und wenn Buddha wirklich gemeint haben sollte, er könne seine vorherigen Leben gesehen haben, so kann ich darüber nur milde lächeln. (Was meinst du, was Menschen alles sehen und "erleben", wenn sie Drogen genommen haben.) Man sollte halt nicht alles glauben, was einem erzählt wird. Deshalb sollte man immer eine gewisse kritische Distanz bewahren.
 
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Erleuchtung ist nichts anderes als die Auflösung unserer energetischen Verspannungen und Blockaden und die Aktivierung von körpereigenen Drogen. Das ist ein ganz normaler biologischer bzw. physiologischer Vorgang. Niemand ist in der Lage, irgendwelche übersinnlichen Dinge zu erfahren oder zu vollbringen. Weil viele Menschen aber solche Vorstellungen haben, verfallen sie allen möglichen Scharlatanen. Und wenn Buddha wirklich gemeint haben sollte, er könne seine vorherigen Leben gesehen haben, so kann ich darüber nur milde lächeln. Man sollte halt nicht alles glauben, was einem erzählt wird. Deshalb sollte man immer eine gewisse kritische Distanz bewahren.

Da wünsch ich dir vieel Geduld für deinen Weg :liebe1: K.S.
 
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