Meditation und Enthaltsamkeit

Deinem Zarathustra fehlt ein Stückerl.
... zur Erklärung, bevor hier wer auf falsche Ideen kommt und dann schnell wieder weglöscht, was er geschrieben hat,
ich hab mich darauf bezogen, daß das Zitat dieses Zarathustra-Textes sinnentstellend verkürzt ist. Da sich die Frage, die Lumenia gestellt hat,aber auf genau diese Verkürzung bezieht, hoffe ich, mit der Einfügung des gesamten Textes etwas zur Klärung der gestellten Frage beitragen zu können.

***PS - sorry Lumenia, hatte mich bei deinem Namen vertippt - Fehler wieder gut gemacht ***
 
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Grüß dich Kinnaree,

mit meiner Frage, wollte ich die eigenen Gedanken des Lesers anregen ;)

Kopieren habe ich auch gelernt ;)

Aber vielleicht antwortet ja jemand noch mit seinen eigenen Gedanken und Überlegungen...

LG
Lumenia
Da gehts nicht ums Kopieren, Lumenia. Meine eigenen Gedanken zu dem vollständigen Text lauten, mit Unreinheit der Gedanken als dem zweiten Prinzip, das den Tod erschafft, könnten Irrtümer, falsche Auffassungen, Wahnideen gemeint sein, die dem Leben feindlich gegenüberstehen. In diesem Sinne schaffen diese falschen Ansichten Trennung, Leid und Tod.
Genau dieses zweite Prinzip, die Unreinheit der Gedanken, ist aber in deinem Zitat ausgelassen, verstehst du?
 
Swami Omkarananda:

"Wenn wir dem Erkennen unserer selbst näher kommen wollen, wenn wir den Ur-Grund unseres Wesens entdecken wollen, aus dem heraus wir von der namenlosen Macht, die wir Gott nennen, gelebt werden, müssen wir das Tor der inneren Stille durchschreiten, um dadurch erst wirklich das zu sein, was wir unserem wahren Wesen nach sind. Und das Tor zu dieser tiefen Stille öffnet sich nur dann, wenn unser Geist, unser Denken, unser ganzes inneres Wesen zur Ruhe gekommen ist und zu 'hören' beginnt, wenn es nur noch Ruhe und Stille ist, wie ein tiefer Bergsee.

Ein Mensch, der diesen Weg gehen will, braucht nicht unbedingt eine Religion mit diesem oder jenem Dogma, sondern einen Geisteszustand, der ihm die Überzeugung gibt, dass etwas Unvorstellbares und Erhabenes jenseits unserer Gedanken und Vorstellungen der Hintergrund sein muss von dem, was unsere Sinne uns zeigen, Etwas, das die Essenz der Dinge, die Essenz der Lebenskraft ist, und das nur in der Stille unseres inneren Wesens wahrgenommen werden kann."

Ich stimme mit Swami Omkarananda darin überein, dass man zum Erlangen der Seligkeit keiner religiösen Orientierung bedarf. Aber seien wir einmal ganz ehrlich. Jeder ernsthafte spirituelle Sucher ist in seinem Herzen doch zutiefst religiös, wenn auch nicht im Sinne der Religionen. Ich selber orientiere mich auch viel lieber an ethischen, humanistischen und moralischen Idealen, die in einigen Punkten sicherlich vom kirchlichen Selbstverständnis abweichen. Aber sagen beide nicht im Prinzip dasselbe aus? Jede auf seine eigene unbeholfene Weise?

Allerdings denke ich, dass sowohl der religiöse Mensch als auch der Atheist im Prinzip denselben Fehler begehen. Sie meinen beide, die Wahrheit zu kennen. Das ist aber genau betrachtet ein Irrtum. Was bleibt einem also anderes übrig, als Agnostiker zu bleiben, der sagt, ich weiß nicht, ob es einen Gott gibt oder nicht?

Ein Mensch, der einen spirituellen Weg geht, braucht allerdings keinen Geisteszustand, der ihm die Überzeugung gibt, dass etwas Unvorstellbares und Erhabenes jenseits unserer Gedanken und Vorstellungen existiert. Alles, was er wirklich zu wissen braucht, ist der Weg, der ihn zum gewünschten Ziel führt.

Verlange ich vom Menschen, dass der spirituelle Weg einen bestimmten Geisteszustand erfordert, dann stürze ich ihn in die ganze theoretische Diskussion, auf die eigentlich niemand eine Antwort geben kann.

Die andere Möglichkeit, diese Geisteshaltung als ein religiöses Dogma vorauszusetzen, wie es die Kirchen über Jahrhunderte getan haben, halte ich für einen nach Wahrheit und Erkenntnissen strebenden Menschen, der womöglich noch über eine fundierte Allgemeinbildung oder darüber hinaus sogar mit wissenschaftlichen Denken vertraut ist, nicht für zeitgemäss. Schlichte Gemüter mögen sich mit einem religiösem Dogma zufrieden geben. Ein aufgeklärter Mensch allerdings empfindet sie als einen überholten Ballast.

Aber selbst wenn eine intellektuelle und philosophische Betrachtung der Frage, ob es einen Gott, eine höhere Ordnung, oder wie immer man das auch bezeichnen mag, zu keinem Resultat führt, so gehört natürlich die Auseinandersetzung mit diesen Fragen zum spirituellen Entwicklungsprozess dazu. Diese Auseinandersetzungen bringen einen enormen inneren Reichtum mit sich. Sie machen den Unterschied zwischen einem Menschen aus, der in seiner Langeweile nichts mit sich anzufangen weiß, und einem Menschen, der innerlich mit einem solchen Reichtum angefüllt ist, dass er keine Langeweile mehr kennt.
 
Stille

Ich möchte euch auf diesen wunderschönen Text über die Stille von Swami Omkarananda aufmerksam machen. Er passt so ein klein wenig auch zu meiner momentanen Stimmung und passt sehr schön zur Musik von Leonard Cohen, die ich gerade hören.

Erst durch das Beruhigen der Aktivität unserer Gedanken und das Ruhen in tiefer innerer Stille wird die falsche Vorstellung, dass dieses rastlose 'Ich' unser Ich ist, fallen gelassen, dessen Selbstbehauptungsdrang überwunden, so dass sich die Fähigkeit zum wahren Hören entfalten kann. Und wie kommt unser inneres Wesen zur Ruhe? Indem wir in einem Zustand des Überlassens leben, wo es Fragen wie - soll ich, soll ich nicht, ist das richtig oder nicht - nicht mehr gibt, und wo der Wille schweigt, so dass die innere Stille, die zu uns spricht, zu hören ist. Man lebt in dieser inneren Stille und akzeptiert, was und wie alles kommt, und - entsprechend den Erfordernissen des Augenblicks - wird spontan, ohne unseren Willen gehandelt, oder es geschieht einfach ohne unser Tun das Richtige.

Wenn es still ist in uns, kann alles blühen und wachsen, und dieser Garten der inneren Stille ladet zum Schauen, zum Staunen, zum Meditieren, zur Anbetung ein. Wenn wir im Reich der inneren Stille ruhen, ist auch die äussere Welt trotz Arbeit und Tätigkeit still. Sie entschwindet immer mehr mit ihren vielen Dingen, Sorgen, Problemen, und statt dessen dehnt sich die innere Welt aus und verschmilzt mit der äusseren Welt, so dass es nur noch eine weite Welt gibt: die Welt der Stille in einer Welt voll Lärm.

Die wahre innere Stille ist ein immerwährender innerer Seinszustand, der unabhängig ist von äusserem Lärm oder äusserer Ruhe. Äussere Ruhe kann durch Selbstdisziplin erlangt werden. Die Stille des Herzens, der Seele, ist eine innere Verfassung, ist Innenschau, die immer gleich bleibt und nichts zu tun hat mit irgendeiner Willensanstrengung, sondern ein Mensch, der innerlich still geworden ist, ruht in sich selbst, in der Stille seines eigentlichen Wesens. Selbst wenn Gedanken kommen, bleibt der Grund seines Wesens in ruhender Stille, wie das Wasser am tiefen Grund des Meeres, das von Stürmen nicht mehr aufgewühlt werden kann. Gedanken kommen und gehen, Gefühle kommen und gehen, Erfahrungen kommen und gehen, Arbeit kommt und geht, doch dies alles geschieht nur an der Oberfläche und stört die tiefe innere Stille nicht.

Innere Stille ist die tragende Kraft unseres Lebens. Sie trägt uns über alle Schwierigkeiten hinweg, gibt uns Kraft und tiefe Freude, ein umfassendes Verstehen und einen Frieden, in dem sich alle Rätsel und Probleme von selbst lösen, denn - wenn wir hören können - finden wir die Antwort auf alle Fragen des Lebens letztlich in unserem inneren friedvollen Selbst. Dieses göttliche unsterbliche Selbst ist unser ursprüngliches Wesen.

Wenn wir in der Stille unseres Wesens erkennen, was wir sind, und in dieser Erfahrung leben, hat sich unser Leben vollendet, ist es vollkommen. Dann ist der Mensch frei. Wirkliche Freiheit kommt aus der inneren Stille, die das Tor zum Unendlichen, Unbegrenzten ist. Solange der Mensch in die Stille seines Wesens nicht zurückgefunden hat, nicht darin und daraus lebt, lebt er menschlich, hat er seine Göttlichkeit nicht erkannt. Er lebt nicht aus der sprudelnden Quelle des lebendigen Lebens. Das Zurückfinden an diesen stillen Ort, in den blühenden Garten der Stille, in der sein Selbstwesen erwachen kann, lässt ihn das ganze Leben, die Menschheit, die ganze Schöpfung in Liebe umarmen. Von hier aus betrachtet er die Welt, von hier aus erblickt er das ganze Universum und sich selbst aus richtiger Sicht. Die Wahrheit kann nur im Schweigen und in der Stille erfasst werden.

So long, Marianne.

Stille
 
Danke für den wunderbaren Text, Opti :)

Der kommt mir gerade richtig, sozusagen :blume:

Du solltest die ganze Seite lesen. Es ist eine der schönsten Seiten, die ich je im Internet gelesen habe. Und dazu noch die Musik von Leonard Cohen. Einfach traumhaft. Und die Musik von L.C. ist teilweise so schön, da muss ich einfach die Augen schließen und zuhören. Und weil die Musik so schön ist, laufen mir immer wieder Tränen die Wangen runter.

Stille
 
Der größte Sieg, ist der Sieg über dich selbst.

Wir können nicht wahrhafte Erkenntnis vom Göttlichen haben, solange wir nicht die Einheit mit dieser göttlichen Wirklichkeit erfahren. Bis dies eintritt, ist es nur theoretisches Wissen. Und um Erkenntnis des Göttlichen zu erlangen, müssen wir das Göttliche werden, und um göttlich zu werden, müssen wir aufhören menschlich zu sein. Solange wir menschlich sind in unseren Erfahrungen, in unseren Gefühlen und Gedanken, im Bewusstsein und im Geist, sind wir innerlich entfernt von Gott, sind wir uns der göttlichen Gegenwart nicht bewusst. Da Gott eine kosmische Wirklichkeit ist, können wir uns dieser Wirklichkeit nicht bewusst werden und sie nicht erfahren, wenn unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Gefühle nicht kosmisch weit werden. Darum lasst unseren Geist stille werden und unser Bewusstsein sich in die Dimensionen des Kosmos ausdehnen und das Göttliche als kosmisches Sein anbeten.

Befreie das Bewusstsein von den Begrenzungen des Körpers und der Umgebung. Im normalen Menschen hat sich das Bewusstsein nur so weit entfaltet, um den Körper, die Umgebung, das, was die Sinne ihm zeigen, zu erkennen. Berühre seinen Fuss, und er fühlt es sogleich und reagiert darauf. Bewusstsein hat ihm berichtet, dass jemand seinen Fuss berührt hat. Dieses Bewusstsein, das nur auf den Körper bezogen ist, nur auf die Sinne, manchmal auf unsere Lieben, manchmal auf Dinge, die man liebt, beschränkt ist, muss aus dieser Enge befreit werden, sich weiter entfalten und sich mit den Dimensionen des Universums identifizieren.

Solange Du im Vielen eingefangen bist, hast Du keinen inneren Frieden, keine innere Stille, keine Konzentrationskraft, keine Reinheit, keine Stärke. Bleibe innerlich auf die Dimensionen des Unendlichen eingestellt. Äusserlich mag Anstrengung und Mühe sein, doch innerlich, in der Intelligenz, in Deinem inneren Wesen, solltest Du den ganzen Tag hindurch in Stille und Frieden auf die Dimensionen des Unendlichen ausgerichtet bleiben, das allein wirklich ist.

Woran kannst Du Deinen Fortschritt erkennen? - Deinen Fortschritt ermisst Du daran, inwieweit sich Deine Wünsche für unnötige Dinge vermindern, inwieweit Deine Wünsche nach Schlaf, guten Speisen und Sex nach und nach transzendiert werden. Dann wird innere Reinheit durch mehr Geduld, mehr innere Ruhe, Stille und Klarsicht sowie Heiterkeit sichtbar, und Du wirst fähig, unendliche Energien zu entfalten. Der grösste Sieg ist der Sieg über Dich selbst. Selbstkontrolle ist das Zurückziehen der nach aussen gehenden Tendenzen des Geistes und der Sinne und ihre Zentrierung im inneren göttlichen Selbst.

Stille
 
Du solltest die ganze Seite lesen. Es ist eine der schönsten Seiten, die ich je im Internet gelesen habe. Und dazu noch die Musik von Leonard Cohen. Einfach traumhaft. Und die Musik von L.C. ist teilweise so schön, da muss ich einfach die Augen schließen und zuhören. Und weil die Musik so schön ist, laufen mir immer wieder Tränen die Wangen runter.

Stille

Hm. Allein schon die Aufmachung und das Bild sind wunderschön ... ich mag sowieso diese Farben und lesen werde ich auch ... so peu a peu ...

Nur Musik hör ich keine ... :(

Danke fürs Einstellen :)
 
Jesus hat die Welt der Sinne überwunden

Weite den Horizont Deiner Sichtweise, denn unsere abgestumpften Sinne befähigen uns nicht, die Tatsache wahrzunehmen, dass etwas Unsichtbares im Menschen ist, das jedoch das Wirkliche des Wirklichen, die Wahrheit der Wahrheiten ist. Wir werden durch die äussere Erscheinung getäuscht. Unsere Erkenntnis über die innere Wirklichkeit im Menschen oder in den Objekten ist äusserst beschränkt. Der Mensch im allgemeinen ist nicht nur wissenschaftlich unwissend in Bezug auf die Dinge, sondern er ist auch spirituell unwissend.

Schau Dir die Blumen an, wie still und schön sie sind. Du denkst, sie seien still, nicht aktiv, sie seien passiv; doch der wissenschaftliche Beweis zeigt uns, dass sie nicht still sind, sondern dass ein gewaltiges Tönen in jeder Blume ist. Jeder Punkt in jedem kleinsten Teil eines Blumenblattes ist voll dynamischer Aktivität. Es ist ein Prozess des Wachsens in ihm, ein Prozess der Entfaltung, den wir nicht sehen.

Du bist grösser als Deine Umstände, Deine Verhältnisse, Deine Sorgen, Probleme und Fähigkeiten. Deine gegenwärtigen Fähigkeiten haben noch nicht ihre höchste Entfaltung erreicht. Sie können weiter und weiter entwickelt werden. Die Dimensionen des Geistes in Dir sind unendlich. Es gibt keinen Platz, nicht einmal einen Punkt im Raum, in dem der göttliche Geist nicht ist. Alles ist geladen mit Dynamik und Energie.

Als Jesus von "Satan" versucht wurde, stand keine Person neben ihm, um ihm ein verführerisches Angebot zu machen. Es war bloss die Stimme einer Versuchung, die sich äusserte. Lasst uns verstehen, was dieser Satan ist. Was ist das Böse, wogegen so manche Heiligen in ihrem noch nicht umgewandelten Zustand zu kämpfen hatten? Reichtum, Frauen, Welt, Wein.

Dieser Feind, dieser Satan ist bloss eine Manifestation der Unwissenheit. Es sind die Versuchungen, die Energien in uns, die noch nicht sublimiert, noch nicht transformiert sind, grobe Energien, schlechte Gedanken, zerstörerische, negative Energien. Sie sind im Unbewussten des Menschen und versuchen, zum Ausdruck zu gelangen. Aber wir können diese dunklen Kräfte unseres Unbewussten, die versuchen, an die Oberfläche zu kommen, verwandeln.

Es ist nicht schwierig zu verstehen, dass der beste Weg, das Unbewusste zu sublimieren, darin liegt, auf der bewussten Ebene einem Ideal nachzustreben, solange, bis man die innere Führung gefunden hat. All diese Prozesse der Sublimation sind äusserst gesund, konstruktiv, positiv, und die Wirkungen und Resultate eines solchen sublimierenden Prozesses sind immer höchst wünschenswert. Dass Jesus den Satan besiegt hat, heisst also, dass Er alle Versuchungen und negativen Kräfte besiegt hat. Er hat die Welt überwunden.

Stille
 
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Aus der Stille entspringt Erkenntnis

Spirituelles Wachsen ist ein unsichtbarer Prozess wie das Wachsen einer Pflanze. Das Entfalten der Seele ist nicht wahrnehmbar, ähnlich der Knospe, die zur Blüte wird. Obwohl unsichtbar, geht dieser Prozess des Wachsens doch vor sich. Wirklicher Fortschritt betrifft das Bewusstsein und das, was im Herzen und in der Seele geschieht.

Selbstbetrug, Oberflächlichkeit, Mutlosigkeit, Unwissenheit und Gleichgültigkeit sind die Ursachen des Mangels an Fortschritt. Viele betrügen sich selbst, indem sie denken, dass sie nur Gott wollen, nur Gott lieben, während jede Kleinigkeit, jedes oberflächliche Gespräch leicht ihre Aufmerksamkeit ablenkt und ihre Liebe zum Göttlichen vergessen lässt.

Rascher Fortschritt wird erzielt, wenn eine intensive, verzweifelte Sehnsucht, eine innere spirituelle Begeisterung, wirkliche Aufrichtigkeit und Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber vorhanden sind. Wir müssen trotz der Schwierigkeiten im Leben mit einer dauernden Gleichmässigkeit des Bemühens beharrlich, ausdauernd, wachsam, aufmerksam und kompromisslos sein.

Aus der Stille der Seele entspringt Erkenntnis. Erkenntnis fliesst aus dem tiefen Frieden des inneren Wesens. Und obwohl diese Stille nichts zu sein scheint, Leere zu sein scheint, fliessen aus dieser Leere, aus dieser Stille nie endende Ströme der Weisheit. Du findest keinen Frieden, keine Freude, keine Kraft und kein Glück, das irgendwelchen Wert besässe, bis Du die göttliche Stille berührst und in den Ozean des unendlichen Seins zurückkehrst.

Stille
 
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