Ich tippe für 2017 auf eine Neuauflage der GroKo mit einem Bundeskanzler Schulz.
Ich stelle mir das ungefähr so vor:
2017-2021: Martin Schulz stellt als Kanzler einer Rot-Rot-Grünen Koalition soziale Gerechtigkeit her, kurbelt die Wirtschaft an und sorgt für Vollbeschäftigung. Die Steuereinnahmen erreichen ungeahnte Höhen, die Infrastruktur kann dadurch genauso saniert werden, wie das Bildungs- und Gesundheitssytem.
2021-2025: In seiner zweiten Amtszeit, in der die SPD zum ersten Mal die absolute Mehrheit im Bundestag hat, widmet sich Schulz dem Umweltschutz, und löst auch in diesem Bereich alle Probleme.
2025-2028: In Deutschland gibt es nichts mehr zu tun, Schulz kann sich ganz auf die Außenpolitik konzentrieren. Unter anderem handelt er Frieden im nahen Osten aus und vermittelt die Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea. Zuletzt schafft er eine politische Union, in der die Europäischen Nationalstaaten aufgehen.
2028-2033: Noch vor Ende seiner dritten Amtszeit als Deutscher Kanzler löst sich die Bundesrepublik wie alle anderen EU-Länder auf, und Schulz wird mit großer Mehrheit für fünf Jahre zum ersten Präsidenten von Europa gewählt. Obwohl sich weiterhin Erfolg an Erfolg reiht, zieht er sich anschließend aus der aktiven Politik zurück.
2037: Für seine "Erinnerungen" erhält Martin Schulz den Literaturnobelpreis.
2040: Er veröffentlicht das revolutionäre Reggae-Album "Ganja Mission"
2048: Die Spur des 93-Jährigen verliert sich, während er eine Hilfsmission in die vom Bürgerkrieg zerstörten USA begleitet.
2092: Martin Schulz wird von der Päpstin heilig gesprochen. Da der Name Martin schon anderweitig vergeben ist, entscheidet man sich für "Sankt Schulz".