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Brauchst du nicht extra dazuschreiben. Das ist eine Eigenschaft, die sich bei dir noch nie gezeigt hat.
Aber ich möchte gern noch etwas anderes sagen. Es mag der Eindruck entstanden sein, daß ich die Anti-Schulz-Kampagne der CDU/CSU nicht zu schätzen weiß. Dem ist aber nicht so, eher das Gegenteil ist der Fall. Kririk und sogar amorphe Unmutsbekundungen sind wichtig und gut.
Sankt Martin selbst wünscht keine allgemeine Zustimmung. Er wünscht sich Kritik.
Genial. Solche Dinge kann nur der Gottkanzler raushauen.
So langsam könnte er aber mal mit konkreten Wahlaussagen rausrücken, sonst ist es mit dem Schulz-Hype ganz schnell vorbei.
Mich würde z.b. interessieren, wie er seine Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit denn genau umzusetzen gedenkt.
Schwafeln ist das Eine (wird der AfD ja auch immer vorgeworfen) - ein konkretes Nachwahl-Programm das Andere.
So langsam könnte er aber mal mit konkreten Wahlaussagen rausrücken, sonst ist es mit dem Schulz-Hype ganz schnell vorbei.
Mich würde z.b. interessieren, wie er seine Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit denn genau umzusetzen gedenkt.
Schwafeln ist das Eine (wird der AfD ja auch immer vorgeworfen) - ein konkretes Nachwahl-Programm das Andere.
Gemach! Der Wahlkampf hat gerade erst begonnen. Es sind noch 7 Monate Zeit bis zu seiner Kanzlerschaft. Schnellschüsse aus der Hüfte liegen nicht in Sankt Martins Natur.
Es wäre auch taktisch hochgradig unklug, konkrete Wahlaussagen zu machen, jetzt, wo gerade die CDU/CSU einen Höllenlärm mit ihrer Anti-Schulz-Kampagne veranstaltet. Erst wenn alle Platzpatronen verschossen und wieder Ruhe einkehrt, wird Sankt Martin - entspannt und besonnen wie immer - erste Worte seiner Agenda kundtun.
Es wäre auch taktisch hochgradig unklug, konkrete Wahlaussagen zu machen, jetzt, wo gerade die CDU/CSU einen Höllenlärm mit ihrer Anti-Schulz-Kampagne veranstaltet. Erst wenn alle Platzpatronen verschossen und wieder Ruhe einkehrt, wird Sankt Martin - entspannt und besonnen wie immer - erste Worte seiner Agenda kundtun.
Da bin ich aber mal gespannt. Ist wahrscheinlich alles Tatik, gell?
Fing das nicht mit Schröders Agenda 2010 auch völlig harmlos an, und nannte sich damals "Agenda gegen den Reformstau". Blöd nur, dass mal wieder die unteren Einkommensgruppen und die Arbeitslosen die Verlierer waren. Leider gehört unser zukünftiger Buprä zur gleichen Klique der angeblich sozial Gerechten unter deren Egide sich die Arm-Reich-Schere immer weiter öffnete. Hierzu wird von Schulz auch mal ein Klartext erwartet, statt sich lediglich in seinem Heiligenschein-Image zu sonnen.
Ich traue der SPD keinen Schritt weit über den Weg. Den anderen Parteien allerdings auch nicht....
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