Das wäre mein Bildungsprogramm:
Ein gegliedertes Schulsystem ist vernünftig, damit sich interessierte und/oder intelligente Schüler nicht langweilen (bzw. unterfordert werden und damit "verdummt"), Schüler mit Problemen nicht von der Schwierigkeit des Unterrichtsstoff erschlagen werden, und Möchtegern-"Coole" die fleißigen Schüler nicht mobben (ja, das kommt nicht nur vor sondern es ist üblich).
Aber ich halte überhaupt nichts von Privatschulen ("Elite"schulen), die Kinder von reichen Eltern durchmogeln, und dafür sorgen, dass gesellschaftliche Gruppen voneinander isoliert bleiben.
Eine Konzentration auf sehr viele Hausaufgaben ist aus ähnlichen Gründen auch problematisch, weil da gebildete Eltern und außerschulische Nachhilfe unnötig Vorteile bringen. Besser ist wenn es mehr Unterricht gibt (aber weniger Hausaufgaben).
Außerdem muss es einfach sein bei guten Leistungen problemlos auf die "höhere" Schule zu wechseln.
Zudem würde ich es für sinnvoll halten, wenn jemand der sitzengeblieben ist, direkt nach den großen Ferien einen Nachtest schreiben kann um die Versetzung doch noch zu schaffen. Es ist ganz einfach logisch, dass es gut genug ist, wenn man vor der neuen Klassenstufe genug verstanden hat. Das kann auch noch in den großen Ferien passieren.
Ach ja, Turbo-Abi (G8) ist auch Unsinn. Erstens wird damit weniger Zeit gegeben Unterrichtsstoff zu vermitteln. Und zweitens wird das Abi in Richtung Pubertät verlegt. Es dauert etwas bevor man "normaler" und fleißiger wird.
LG PsiSnake
Ein gegliedertes Schulsystem ist vernünftig, damit sich interessierte und/oder intelligente Schüler nicht langweilen (bzw. unterfordert werden und damit "verdummt"), Schüler mit Problemen nicht von der Schwierigkeit des Unterrichtsstoff erschlagen werden, und Möchtegern-"Coole" die fleißigen Schüler nicht mobben (ja, das kommt nicht nur vor sondern es ist üblich).
Aber ich halte überhaupt nichts von Privatschulen ("Elite"schulen), die Kinder von reichen Eltern durchmogeln, und dafür sorgen, dass gesellschaftliche Gruppen voneinander isoliert bleiben.
Eine Konzentration auf sehr viele Hausaufgaben ist aus ähnlichen Gründen auch problematisch, weil da gebildete Eltern und außerschulische Nachhilfe unnötig Vorteile bringen. Besser ist wenn es mehr Unterricht gibt (aber weniger Hausaufgaben).
Außerdem muss es einfach sein bei guten Leistungen problemlos auf die "höhere" Schule zu wechseln.
Zudem würde ich es für sinnvoll halten, wenn jemand der sitzengeblieben ist, direkt nach den großen Ferien einen Nachtest schreiben kann um die Versetzung doch noch zu schaffen. Es ist ganz einfach logisch, dass es gut genug ist, wenn man vor der neuen Klassenstufe genug verstanden hat. Das kann auch noch in den großen Ferien passieren.
Ach ja, Turbo-Abi (G8) ist auch Unsinn. Erstens wird damit weniger Zeit gegeben Unterrichtsstoff zu vermitteln. Und zweitens wird das Abi in Richtung Pubertät verlegt. Es dauert etwas bevor man "normaler" und fleißiger wird.
LG PsiSnake
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