M
Mipa
Guest
Lebensbedrohlich oder lebensbedrohlich empfunden?
Kommt das drauf an?
Ich frage mich gerade, ob zwischen den
beiden aussagen ein unterschied besteht.
Danke für deinen spiegel.
Schönen nachmittag....
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Lebensbedrohlich oder lebensbedrohlich empfunden?
Ja, natürlich. Empfindungen sind nicht sehr nah an der Wahrheit.Ich frage mich gerade, ob zwischen den
beiden aussagen ein unterschied besteht.
Ja, natürlich. Empfindungen sind nicht sehr nah an der Wahrheit.
Wie definierst du ... [real/irreal/bli/bla/blubb...] Müssig, das zu tun.
Ich unterscheide eher zwischen Furcht oder bange sein und Angst. Angst ist IMMER lebensbedrohlich oder existentiell begründet.
Der schreckliche Rest ist gelernte Laune/konditionierte Empfindung, wenn diese letztere auch echt/real gewandet daherkommt und dann so genannt wird.
Maria45 schrieb:Liebe Judith,
das ist dann ein Anzeichen dafür, dass du auf einem anderen Sinneskanal zugänglicher bist. Und glücklicherweise formulierst du ja auch gleich, welcher das ist, das "Fassen", also der Tastsinn, das ist das, wo du bisher immer mit gearbeitet hast.
Du könntest nun prüfen, was dir dein Gefühl sagt, auf welche Weise du die Angst besser zu packen bekommst.
Wenn die Angst also ein Hund ist, könntest du ihn am Nacken packen.
Geh in das Gefühl der Angst hinein, fühl ganz genau hin, du siehst sie ja nicht vor dir, also musst du besser hinfühlen, hinspüren, wie ein Blinder, der sie eben nicht sehen kann, sondern tasten muss.
Wie fühlt sie sich an?
kannst du sie im Gefühl anfassen, sie richtig packen, sie in der Hand halten und sagen: Ach, du bist also meine Angst!
und dann wirst du feststellen, dass die Angst kein großer Hund ist, sondern ein kleiner Welpe, der einfach Geborgenheit bei dir sucht.
Kleine Welpen packt die Mutter einfach so am Nacken, und dann stellen die sich tot, weil sie wissen, dass das das beste ist, was sie tun können.
Packst du die Angst direkt am Nacken, und weisst, dass es nur ein hilfloser Welpe ist, der höchstens ein bißchen hilflos zappeln und kratzen kann, und hat deine Hand ihn dann fest im Griff, dann fällt die Angst so leblos in deinen Halt hinein.
Zum Zupacken ist es am besten, wenn du selbst eine große Hündin bist, also die kleine Angstwelpe am Schlafitt, am Nacken, mit deinem starken Gebiss festhalten kannst... das tut dem nicht weh.
Und dann trägst du die Angst, die du nun fest im Griff/im Gebiss hast, an ihren Platz, wo sie gerne hin möchte.
Töte sie nicht, sondern lass sie leben, sie ist doch nur ein verspieltes kleines Hündchen, das sehr lebendige Impulse geben kann.
Maria45 schrieb:Wobei mir zu dem "Thema" Angst das Wort "Thelema" einfiel... einfach ein Thema, das um ein "-le-" ergänzt wird.
Vielleicht magst du ja auch dich im Hören nähern...
Thema... ist... Thelema... das bedeutet "Wille"...
wenn du sagst, ein Thema, mit dem ich mich viel zu lange befasse, dann wäre eine Lösung, sich zu fragen, was du willst... was du wirklich willst im Le-ben...
Spontan: Ich will mich aus dem Wasser ziehen.Maria45 schrieb:also Angst, kommt von "ange" im Griechischen, das ist "enge" im Deutschen...
und dann Angst... ähm ange, und "lange" befassen... merkscht wat?
thema ange lange fassen
also wonach angelst du so lange, welchen Fisch möchtest du aus dem Wasser ziehen?
woran würdest du merken, dass du dich nun genug mit dem Thema befasst hast, wie soll das Ergebnis aussehen?
Der Angler angelt so lange.... bis er einen Fisch hat... bis einer angebissen hat...
naja, und anstatt zu warten, bis einer angebissen hat, könnte man doch auch einfach selber mal zubeissen, zupacken, und die Angst mal im Nacken packen, sie nackend machen....
Angst, lass mal die Hosen runter...
meine Karten sind gut, hab ein gutes Gefühl...
also ich will sehen, sagt man im Poker...
naja nur so ein paar lange gedanken dazu...
oh kommt noch mehr..., viel mehr.... hoffentlich nicht viel zu-lange Gedanken... aber ich packs jetzt mal, ich fasse die Angst vor zu langen Texten mal am Nacken und lasse es weiter sprudeln:
viel zu lange... bedeutet doch auch das "zulangen", wieder eine Botschaft in deinem Sprachcode...
lange, das Wort, wo ein el an der ange ist.
"el", also im Hebräischen die "lamed", die 30, ist übrigens ein Stachel, der einen Ochsen vorantreiben kann.
nimmt man das mal drei, kommt man zur "zade", der 90, dem Zeichen, das bei uns zum S wurde, und das Zeichen bezeichnet einen Angelhaken...
man kann sich also el-mäßig elendig lange von der Angst antreiben lassen...
oder selbst mal den Köder an den Haken machen...
sich selbst ködern...
anbeissen...
was will ich wirklich,
will ich ein Leben lang Angeln nach Angst?
Eben - aus liebe
....und dann das post von blue betr. vertrauen - nächstes grosses thema![]()
Nee, es macht den wirklichen Austausch platt, der Wahrheit evozieren könnte.Definitionen sind nie müssig, immerhin erlauben sie, dass man mal eine minimal-ebene für eine diskussion findet.
Keine Ahnung, warum du das willst. Immer rin da!Ob ich aber etwas sehr stark empfinde (egal ob gelernt, charakter, laune(?))oder es real so ist - wo ist da der unterschied, den man nutzen kann, um sich der angst zu entziehen?
http://lmgtfy.com/?q=WahrheitPS: Ich wollte "wahrheit" definiert haben,
Nee, es macht den wirklichen Austausch platt, der Wahrheit evozieren könnte.
Keine Ahnung, warum du das willst. Immer rin da!![]()
http://lmgtfy.com/?q=Wahrheit
Nö - kein nächstes Thema... - sondern eher - der Kreis schließt sich (hatte nur anscheinend niemand bemerkt - hehe)
aus zuwenig (oder gar kein) Vertrauen entsteht Mißtrauen
- aus Mißtrauen..............................................................................
Angst.........
wat für ne Energie - einfach magisch.........
Fazit: Angst aus Liebe - gibt´s nicht - imho........
