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Sabine_
Guest
Redet doch einfach mit Menschen die in Behandlung wegen Depressionen sind. Ich kenne Menschen zwischen leichten und schweren Verläufen. Einfach zuhören dann versteht man es. Denn sehr oft wird nach der Gesellschaft die Ordnung wieder hergestellt, mit einem Satz es ist nicht erheblich ob sich der/diejenige sich wieder in der Mitte fühlt, sondern es wird aufgebaut das der Mensch wieder in der Gesellschaft funktioniert. Bei vielen wandelt sich der Gedanke dann mit Belohnungsstrukturen. Denn Gutes und viel Essen sendet nun mal Glückshormone aus. Auch zielen einige Medikamente genau auf das ab. Wenn du mal 10kg oder viel mehr zugenommen hast, fragst du nicht mehr woher das kommt, sondern du weißt es Also bitte nicht immer nur einen Faktor nehmen sondern das ganze Spektrum. Wenn sich ein Mensch damit überhaupt nicht abfindet hat er gleich die nächste Depression. Wenn schon einer alles versucht hat und keinen Erfolg der darf sich doch nach zusätzlichen/anderen Methoden umsehen und nicht vorher hier ins Forum kommen und fragen ob das e ok ist.Da bin ich ganz bei dir. Hast du mehr Ahnung von Depressionen und Angststörungen als ein Psychiater?
Aha. Und was wären das für Medikamente, von denen man plötzlich doppelt so viel wiegt? (Bezeichnung, Hersteller, klinische Studie zu dieser angeblichen Nebenwirkung?)
Wenn Schweinsbraten mit Stöcklkraut und Knödel einen Beipackzettel hätte, müsste auch draufstehen, dass er bei drei von zehn Personen unter Umständen die Entstehung einer Fettleber begünstigt.
Ich auch nicht. Die Betonung liegt auf "zusätzlich".