Kritische Betrachtung

Fragewurm

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Katholische Kirche – kritisch betrachtet

Der Jude Jesus Christus hat keine Kirche gegründet. Die letzten drei Jahre seines Lebens wirkte er als charismatischer Wanderprediger und Reformer der eigenen Religion. Er ging durch die historische Entwicklung der Kirche unvergesslich in die Geschichte der Menschheit ein und legte, ohne es zu wollen, den Grundstein der größten Weltreligion.

Für die Anhänger des katholischen Glaubens war der 27. Februar 380 n.Chr. von besonderer Bedeutung. An diesem Tag unterzeichnete der oströmische Kaiser Theodosius I. (347 – 395) in Thessaloniki in Gegenwart des weströmischen Kaiser Valentinian II. und dessen mitregierenden Halbbruder Gratian ein Dekret, mit dem das Christentum zur Staatsreligion erklärt und die Ausübung heidnischer Kulte unter Strafe gestellt wurden. Der Wortlaut des Dekrets "Cunctos populos", bezeichnet als sogenanntes Dreikaiseredikt, beinhaltete nicht nur die Sonderstellung der Katholischen Kirche, sondern bedauerlicherweise auch das Recht auf Verfolgung der Andersgläubigen:

Später übernahm der Bischof von Rom, genannt Papst, den Titel „Pontifex Maximus“, dessen er sich heute noch bedient.



Zitiert aus „Grundriss der katholischen Dogmatik“ von Ludwig Ott, Lehrbuch der katholischen Theologie.

Die Theologie überragt alle übrigen Wissenschaften durch die höchste Gewissheit ihrer Erkenntnis, die sich auf das unfehlbare Wissen Gottes gründet“.


Ein Dogma beinhaltet göttliche Wahrheit, die unumstößlich und unveränderbar ist.

Von den 245 Dogmen sechs ausgewählt.

Gott ist unendlich gerecht. Gott ist unendlich barmherzig. Gott ist die absolute wohlwollende Güte.

Die Seelen derer, die im Zustand der schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein. Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit. Der Tod ist die Straffolge der Sünde.


Ein beachtlicher Anteil ihre 245 Dogmen und rund 900 Glaubenssätze stehen im Widerspruch zu Vernunft und Gerechtigkeit. Diese Art von Religion sollte keinen Rechtsanspruch haben auf einer öffentlichen Universität gelehrt zu werden! Staatlich garantierte „Narrenfreiheit für Theologie“ ist weder mit Wissenschaft, geschweige Vernunft und Logik vereinbar! Das ist schlicht als Bürgerbetrug zu deklarieren!



Persönliche Definition des Kriteriums Theologie

Im Fall Theologie von Wissenschaft zu sprechen ist sehr bedenklich. Sie ist keine „freie“ sondern eine „befohlene“, somit keine „wahre“ Wissenschaft. Wenn also die katholische Kirche „die Lehre über Gott“ zur nicht hinterfragbaren Größe macht, sollte sie die Unverträglichkeit mit Wissenschaft und Forschung nicht ignorieren.

Analytisches Ergebnis

T
euflischer

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Unser Geist bzw. Bewusstsein ist unabhängig von Materie, dem menschlichen Körper. Von diesem verabschiedet er sich durch den Akt des Sterbens. In diversen historischen Überlieferungen wird bezüglich Jenseits von geistigen Ebenen unterschiedlicher Qualität berichtet. Vorstellbares höchstes Ziel ist das Eins werden mit dem göttlichen Geist.



Katholischer Herrschaftswahn

Ein strategisch kluger Papst hat ausgezeichnete Vorarbeit geleistet für die Verkündigung seiner eigenen Unfehlbarkeit. Die Definition der Unfehlbarkeit des Papstes in Glaubensfragen, verkündet am 18. Juli 1870 von Papst Pius IX., lautet:

Wenn der römische Papst in höchster Lehrgewalt (=ex cathedra) spricht, das heißt: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Diese endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes sind daher aus sich und nicht aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich



Beachtenswert ist dafür das Zitieren von Paulus (Röm 3,21-25 und Gal 3,13-14). Seine Überzeugung „Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus“ verbirgt einen explosiven Inhalt.

Nach dieser Auslegung hat der kirchliche Begriff „gerecht“ nichts mit gerechtem Verhalten zu tun. Nicht das Handeln der Person ist wichtig, sondern der Glaube. Durch die Mitgliedschaft bei der katholischen Kirche, wird einem die unverdiente Gnade Gottes zuteil und der Eintritt in den Himmel garantiert.

Die Sündenvergabe ist durch Dogmen und Glaubenssätze festgelegt, vergleichbar mit Gesetzen eines Staates. Zitiert aus dem offiziellen Lehrbuch von Neuner-Roos „Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung“. .

Die Glaubenssätze sind nach Randnummer (RN) geordnet.



RN 660: Wer sagt in der katholischen Kirche sei die Buße nicht wirklich und eigentlich ein von Christus, unserem Herrn, eingesetztes Sakrament, um die Gläubigen, sooft sie nach der Taufe in Sünde fallen, mit Gott zu versöhnen, der sei ausgeschlossen (früher = ist verdammt).

RN 661: Wer das Sakrament vermengt und sagt, die Taufe selber sei das Sakrament der Buße, als seien diese Sakramente nicht verschieden, und deshalb könne man die Buße nicht mit Recht die zweite Rettungsplanke nach dem Schiffbruch nennen, der sei ausgeschlossen.

Die Randnummern der Glaubenssätze, die sich auf das Sakrament der Buße beziehen, gehen von 660 bis 674. Davon genügen zwei, um den Betrug der Gläubigen zu erkennen.

Würde Jesus Christus heute unter uns weilen, er wäre schockiert über das Handeln der katholischen Kirche. Er hat keine Sakramente eingeführt oder anders formuliert, erfunden. Wer die kirchliche Sündenvergabe in Frage stellt, wird von ihr gemäß der Glaubensätze ausgeschlossen. Der Priester darf keine Zweifel an seiner Berechtigung haben, Sünden zu vergeben. Diese Tätigkeit gehört zu den wichtigsten seiner beruflichen Pflichten zum Nutzen der katholischen Kirche.

Kardinäle und Bischöfe vergeben die Lizenz zum Lügen und Betrügen unter dem Titel „Priesterweihe“. Ihre Lehre ist unvereinbar mit Gerechtigkeit, Humanität und Vernunft.



Fakten die nach Klärung rufen

Die katholische Kirche täuscht Jesus Christus als ihren Gründer vor.

Dogmen und Glaubenssätze widersprechen Vernunft und Gerechtigkeit.

Mitgliedschaft durch Kindestaufe steht im Widerspruch zu Menschenrechten.

Die Sündenvergabe ist ein Akt des Betruges und der gezielten Bereicherung.

Ihre Paradieslegende ist ein Verbrechen den Frauen gegenüber.

Die Kirche ignoriert die Gleichberechtigung von Frau und Mann..

Die Unauflösbarkeit der Ehe bedeutet Absicherung einer Fehlentscheidung.

Angeordnete Enthaltsamkeit statt Empfängnisverhütung fördert Elend und Not.

Religionen missachten Menschenrechte. Regierungen schauen untätig zu.

Ihr zu Unrecht erworbenes Vermögen ist mit einem hohen Steuersatz zu versehen.

Die Zulassung von Religionen sind einer strengen Prüfung zu unterziehen.





Existenz nach dem Leben?

Die Wissenschaft ist aufgefordert sich den aktuellen Erkenntnissen des Bereiches „empirischer Jenseitsforschung“ anzunehmen. Besonders beachtenswert ist die Tatsache, dass der Jenseitsbereich unabhängig von einer Religion wahrgenommen wird. Mediale Mitteilungen aus der „jenseitigen Welt“ sind ein altbekanntes Phänomen. Es gibt verschiedene Varianten von Wahrnehmungen und Kontakte. Medial begabte Personen sind mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet. Diese gehen von verbalen Antworten und Aussagen bis zum Tieftrancemedium, dessen Körper für jenseitige Mitteilungen benutzt wird, ohne von der benutzten Person selbst wahrgenommen zu werden.

In den letzten Jahrzehnten haben außerkörperliche Wahrnehmungen, sogenannte Nahtoderfahrungen (NTE) stark zugenommen. Dies ist darauf zurück zu führen, weil früher Menschen sich nicht wagten darüber zu sprechen. Die Gefahr für verrückt gehalten zu werden, war bedauerlicherweise sehr groß. Die Anzahl Personen mit diesen Erfahrungen liegt in der BRD im Millionenbereich. Klinische Studien ergeben wertvolle Hinweise auf die Besonderheiten dieser Ereignisse. Heute gibt es über dieses Thema eine große Anzahl von Fachbüchern und Videos.

Das bedeutet – der Mensch hat ein nicht lokales Bewusstsein, unabhängig von seinem Körper. Er legt damit das Fundament einer neuen Betrachtungsweise, die von besonderer Wichtigkeit ist. Eine Erkenntnis, die die Nacht zum Tag macht. (Pim van Lommel).



Das Bewusstsein in der anderen Dimension wird sein, wie wir es selbst geschaffen haben. In diversen historischen Überlieferungen wird von sieben geistigen Ebenen berichtet. Vorstellbares höchstes Ziel ist das Eins werden mit dem göttlichen Bewusstsein. Diese Hoffnung schließt eine Existenz „Gottes oder universellen Geist“ mit ein. Der Aufbruch in eine höhere Ebene ist ein geistiger Qualitätssprung.. Damit verbunden ist die Achtung des Selbst und des Nächsten, so wie der gesamten Schöpfung. Nicht Genuss und materielle Verschwendung, sondern Bescheidenheit und Achtsamkeit sind dienlich eine höhere Sphäre oder Dimension zu erreichen.

Der Mensch halte sich fern einen eigenen „Gott“ zu schaffen. Das bedeutet aber nicht Jesus Christus als Vorbild auszuschließen. Er hat den Versuch unternommen, die jüdische Religion zu reformieren. Eine eigene Religion hat er nie gegründet. Diese wurde von den Menschen nach ihm konstruiert. Er wäre mit Sicherheit entsetzt, was die katholische Kirche aus seinen Reformbemühungen gemacht hat. „Göttliche Wahrheit“ ist das von der katholischen Kirche am stärksten missbrauchte Kriterium zu ihrem Nutzen.

Eine endgültige Definition von „ göttlicher Weisheit oder Geist Gottes“ wird uns solange wir leben vorenthalten bleiben. Wir befinden uns auf der Ebene des Suchens und Findens. Solange wir Bewohner der Erde sind, dürfen wir uns nicht anmaßen die universelle Gesamtheit zu erkennen und zu verstehen. Erst in der anderen Dimension werden wir uns im Stufenprinzip einer höheren Ebene des Wahrnehmens und Erkennens nähern. Das Erdenleben dient der Qualität unserer geistigen Fortexistenz.



Grundsätze

Das Handeln einer Person, Personengruppe oder Weltmacht unterliegt der ethischen Pflicht Humanität, Gerechtigkeit und Verantwortung Vorrang zu geben.

Du bist verantwortlich für dein Denken, Reden, Schreiben und Handeln gegenüber dir, dem Nächsten, der Gesellschaft und der Umwelt.

Befindet sich Unrecht, Bedenkliches und Leid in deinem Einflussbereich, schau nicht weg, sondern werde aktiv.


Alfred Pirker​

Er ist Autor von mehreren religionskritischen Büchern, die drei letzten: 2020 „Ethik anstatt Religion“. 2021 „Turbokapitalismus & Religionsdiktatur kontra Humanität & Gerechtigkeit“. 2022 „Christen wacht auf!“.
 
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RN 660: Wer sagt in der katholischen Kirche sei die Buße nicht wirklich und eigentlich ein von Christus, unserem Herrn, eingesetztes Sakrament, um die Gläubigen, sooft sie nach der Taufe in Sünde fallen, mit Gott zu versöhnen, der sei ausgeschlossen (früher = ist verdammt).

RN 661: Wer das Sakrament vermengt und sagt, die Taufe selber sei das Sakrament der Buße, als seien diese Sakramente nicht verschieden, und deshalb könne man die Buße nicht mit Recht die zweite Rettungsplanke nach dem Schiffbruch nennen, der sei ausgeschlossen.
Johannes 3
[5] Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir:
Wenn jemand nicht geboren werde aus Wasser und
Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.


Die Taufe ist ein Ritual, mit dem ein Gelübde zur Umkehr zu einem gottgefälligeren Leben verbunden ist. Im Gegensatz zum jüdischen Brauchtum mit dem Bade in einer Mikwe ist die christliche Taufe ein einmaliger Akt.

Es ist nun so, dass mit dieser Taufe auch die Vergebung der Sünden verbunden war, damit der Täufling als ein neuer Mensch wiedergeboren werden konnte. Mit der Taufe und dem Neuanfang sollte nicht nur die weltlichen Sünden des Täuflings vergeben werden.

Mit dem Tod Jesus sollte er als Opferlamm auch den Sündenfall aus dem Paradies mit Gott aussöhnen. Eine Erbsünde, die durch Eva mit der Geburt eines sterblichen Menschen weitergegeben wurde:

Hiob 1
[14]
Was ist der Mensch, dass er sollte rein sein,
dass er sollte gerecht sein, der vom Weibe geboren ist?

[15] Siehe, unter den Heiligen keiner ohne Tadel, und die
im Himmel sind nicht rein vor ihm.


Nach der jüdischen Tradition war die Vergebung der Sünden Gott alleine vorbehalten. Der Täufer als auch Jesus wichen nun davon ab, wobei gerade Jesus als ein Gesandter/Messias Gottes an seiner statt, die weltlichen Sünden vergeben würde.

Ein Punkt der auch Jesus in den Evangelien mehrfach als Gotteslästerung vorgeworfen wurde. Ja und so konnte er sich dann gelegentlich auch nur ganz knapp den Steinigungen entziehen. So zum Beispiel in Nazareth bei Lukas 4[29-30].

Nachdem nun aber das große Ereignis mit Himmelreich über längere Zeit ausblieb, hatte man der Menschlichkeit wegen begonnen, die kleinen Sünden nach der Taufe zu vergeben. So kann im Christentum sinnvollerweise keine Vergebung erfahren:
  • wer keine Reue zu seinen Sünden zeigt
  • wer die nächste Sünde oder die Gelegenheiten dazu nicht meidet
  • wer seinen Feinden nicht verzeiht oder Unrecht nicht ausgleichen
    möchte, obwohl es ihm möglich wäre.
Nur kurz möchte ich noch anfügen, dass die Christenheit nicht ausschließlich aus der römisch-katholischen Kirche besteht.

Merlin
.
 
Johannes 3
[5] Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir:
Wenn jemand nicht geboren werde aus Wasser und
Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Servus Merlin,

1. Was versteht der Schreiber von "geboren aus Wasser und Geist"?
2. Wo hat er der Geburt aus Wasser und Geist experimentiert?
3. Wo beschreibt er seine Erlebnisse in diesem Zusammenhang?
4. Was sind die Quelle seine Angaben?
 
1. Was versteht der Schreiber von "geboren aus Wasser und Geist"?
Markus 1[10] Und alsbald stieg Jesus aus dem Wasser und sah, dass sich der Himmel auftat, und den Geist gleich wie einer Taube herabkomme auf ihn.
Es ist nun so, dass mit dieser Taufe auch die Vergebung der Sünden verbunden war, damit der Täufling als ein neuer Mensch wiedergeboren werden konnte. Mit der Taufe und dem Neuanfang sollte nicht nur die weltlichen Sünden des Täuflings vergeben werden.

Merlin :whistle:
.​
 
Gott ist unendlich gerecht. Gott ist unendlich barmherzig. Gott ist die absolute wohlwollende Güte.
Das ist so.

Das ist ja der (alte) Trick aller Trickbetrüger: Mische Wahrheit und Lüge (bis zur Unkenntlichkeit).

Die Sündenvergabe ist ein Akt des Betruges und der gezielten Bereicherung.

Der Ablasshandel ist das. Die Sünden wurden uns allen (einschliesslich Teufel, Beelzebub etc.) in einem Akt vergeben, der "Kreuzigung Christi" genannt wird. Die heutige Taufe soll das nur erinnern. Ja, ja, ja es läuft viel schief.
Uns allen ist schon seit 2000 Jahren vergeben. Vergeben für immer. Echt jetzt.

etc. etc.
 
Religionen sind Denkgefängnisse eigennütziger Herrschaftsinstitutionen.



Das Erdenleben dient der Qualität unserer geistigen Fortexistenz.



Grundsätze

Das Handeln einer Person, Personengruppe oder Weltmacht unterliegt der ethischen Pflicht Humanität, Gerechtigkeit und Verantwortung Vorrang zu geben.

Du bist verantwortlich für dein Denken, Reden, Schreiben und Handeln gegenüber dir, dem Nächsten, der Gesellschaft und der Umwelt.

Befindet sich Unrecht, Bedenkliches und Leid in deinem Einflussbereich, schau nicht weg, sondern werde aktiv.
 
Der Ablasshandel ist das. Die Sünden wurden uns allen (einschliesslich Teufel, Beelzebub etc.) in einem Akt vergeben, der "Kreuzigung Christi" genannt wird. Die heutige Taufe soll das nur erinnern. Ja, ja, ja es läuft viel schief.
Bei allem Groll sollte man bei der Wahrheit bleiben. Mit dem Leiden Jesus, sollte Gott wieder mit den Menschen versöhnt werden. Deshalb auch die Begrifflichkeit vom Sühneopfer.

Es ging da aber nicht um die weltlichen Sünden, sondern um die Erbsünde aus dem Paradies. Ich erinnere an das Gebot Gottes, nicht von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zu naschen. Weil sie es dennoch taten, verbannte er Adam und Eva aus dem Garten Eden.

Entscheidend dabei ist, dass dort auch der Baum des ewigen Lebens stand, der nicht mit diesem Gebot belegt war. Wie wir alle wissen, bewachten die Cherubim von nun an, diesen Garten und damit auch den Zugang zum Baum des Lebens. Soll heißen, dass damit die Menschen ihre Unsterblichkeit verloren und von nun an zu Sterblichen wurden.

1. Moses 3
[23]
Da wies ihn Gott, der Herr aus dem Garten Eden ...
[24] und trieb Adam aus und lagerte vor dem Garten Eden die
Cherubim mit dem bloßen hauenden Schwert, zu bewachen den
Weg zum Baum des Lebens.


Jesus verkündete nun seine Botschaft vom Herbeikommen des Himmelreiches. Ein Ereignis, in dem der paradiesische Zustand wieder hergestellt werden soll. Soll heißen, dass mit dem Sühneopfer Jesus alle Menschen wieder zu ihrer Unsterblichkeit finden sollten.

In der Offenbarung des Johannes wird dann auch beschrieben, was an diesem Tag Gottes geschehen würde. Die alte Welt würde vernichtet werden, damit eben diese neue Welt errichtet werden könne. Ja und deshalb sollten dann auch die Schlafenden aus der Scheol wieder mit ihrem unversehrten Körper, mit den Lebenden verbunden werden.

1. Korinther 15
[20]
Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden, unter jenen, die da schlafen.

[21] So wie durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. [22] Denn gleich wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.

[23] Ein jeder in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird.

In der Offenbarung ist auch die Rede von einem Gericht, mit dem über jeden Menschen geurteilt werden würde. Es sollen dann nur die „Gerechten“ ihren Platz im Himmelreich finden können. So dürfte nun klar sein, dass das Leiden Jesus und dessen Tod mit keiner Generalamnestie der persönlichen Sünden verbunden ist.

Es ist dort auch nicht von einem Freikaufen die Rede. Darüber reden nur jene, die ihr Gelübde zur Umkehr zu einem gottgefälligen Leben vergessen haben. So glaube ich nicht, dass diese zu den Gerechten zählen.

Unabhängig davon war der Ablasshandel keine Erfindung der Christen, das gab es schon zuvor.

Merlin
.
 
Mit dem Leiden Jesus, sollte Gott wieder mit den Menschen versöhnt werden.
FALSCH!
Gott (derdiedas echte Gott, derdiedas Schöpferin seiner Töchter und Söhne) war immer, ist und wird immer versöhnt und vertöchtert sein mit dem Menschen, seinen geliebten Töchtern und Söhnen. Immer. Immer. Immer.
Deshalb auch die Begrifflichkeit vom Sühneopfer.

Es ging da aber nicht um die weltlichen Sünden, sondern um die Erbsünde aus dem Paradies. Ich erinnere an das Gebot Gottes, nicht von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zu naschen. Weil sie es dennoch taten, verbannte er Adam und Eva aus dem Garten Eden.

Entscheidend dabei ist, dass dort auch der Baum des ewigen Lebens stand, der nicht mit diesem Gebot belegt war. Wie wir alle wissen, bewachten die Cherubim von nun an, diesen Garten und damit auch den Zugang zum Baum des Lebens. Soll heißen, dass damit die Menschen ihre Unsterblichkeit verloren und von nun an zu Sterblichen wurden.
FALSCH!
Es gibt keine Erbsünde. Die Erbsünde wurde von Priestern (Männern, Menschen) erfunden um ihre Brüder und Schwestern – vom echten Gott bedingungslos geliebte Söhne und Töchter – gnadenlos zu unterjochen, zu unterdrücken und zu versklaven. Sie schreckten auch nicht vor der Fälschung der Bibel zurück, um ihre Mafia an die Herrschaft zu bringen.

Der bewusste Akt, von den Früchten des Baumes der Erkenntnis sich zu nähren, ist mit dem echten Gott vereinbart und gewünscht. Die Erkenntnis davon, was Gott für seine Söhne und Töchter erschaffen hat und was er für seine Töchter und Söhne nicht vorgesehen hat, ist in der Ausbildung bewusster Mitschöpfer und Mitschöpferinnen erwünscht und vorgesehen. Es ist weder ein Fehler, noch ein Fall aus dem Paradies. Wir hier sind sehenden Auges aus dem Paradies gegangen um am eigenen Leib, am eigenen Fleisch, zu erfahren, was es heisst nicht im göttlichen Paradies zu leben.
Der Gang von der Unsterblichkeit in die Sterblichkeit, das heisst Inkarnation in einen Körper im materiellen Kreislauf, wurde vom echten Gott und den Menschenseelen genau so geplant – zum Erkenntnisgewinn und als Stufe der Ausbildung zu einer bewussten Mitschöpferin.
Die Söhne und Töchter Gottes, die das Paradies nicht verlassen haben (und das sind viele, sehr viele), sind in diesem Plan ebenso beinhaltet, denn es gibt durchaus Risiken und Nebenwirkungen, die durch die Söhne und Töchter Gottes, die im Paradies geblieben sind, abgefedert werden.
In der Offenbarung ist auch die Rede von einem Gericht, mit dem über jeden Menschen geurteilt werden würde. Es sollen dann nur die „Gerechten“ ihren Platz im Himmelreich finden können. So dürfte nun klar sein, dass das Leiden Jesus und dessen Tod mit keiner Generalamnestie der persönlichen Sünden verbunden ist.
LÜGE!
Eine der vielen Lügen, die die Priester (Männer, Menschen) in die Bibel gelogen haben.

Im Akt der Kreuzigung Jesu wurde das Christusbewusstsein auf der Erde verankert. Das ist geschehen und unumkehrbar. Es wurde in diesem Moment alle Schuld vergeben, kollektiv wie persönlich und für immer und ewig.
Das göttliche Spiel wurde beendet, alle Menschen wurden aufgefordert, wieder ins Paradies zurückzukehren, weil es ihr angestammtes Recht ist, als bedingungslos geliebte Söhne und Töchter Gottes.
Diese Rückkehr ins Paradies ist – wie wir selbst erleben – nicht ganz so einfach, obwohl wir es seit 2000 Jahren jederzeit dürfen, bedingungslos. Es ist alles vergeben. Punkt.
 
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FALSCH!
Diese Rückkehr ins Paradies ist – wie wir selbst erleben – nicht ganz so einfach, obwohl wir es seit 2000 Jahren jederzeit dürfen, bedingungslos. Es ist alles vergeben. Punkt.
Und wie nennt sich deine neue Religion?

Wir sind also alle freiwillig inkarniert?

Irgendwo steht in der Bibel "lass dich nicht verführen."
Und ich glaube nicht, dass diese Bibelstelle falsch übersetzt wurde.
 
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