Kritik an der Borderline-Störung?

UND Täter! Das sollte man nicht vergessen und man kann auch nicht immer nur Verständnis mit Borderlinern haben.

ja, das ist richtig, es ist so schwer sich als Außenstehener darauf einzustellen, weil man nicht weiß, welche Person dieser gerade ist, und der Wechsel von jetzt auf gleich so schnell geht.

Mir ist ein sadomasochistischer Mann begegnet und was ich da kennengelernt habe, kann ich nur als Betrachter beschreiben, was dieser Mann einer Frau angetan hat. Und sie war ähnlich wie deine Freundin: Ich habe das im Griff. Ich komme damit zurecht. Das macht mir nichts aus. Ich lasse es nicht an mich heran. etc.+kopfschüttel+

lg Pluto
 
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Die Blerin, die mir mit dem Baseballschläger gedroht hat, erzählte mir gleich zu Anfang ihre beiden Eltern wären tot... die leben aber noch... der Tante nach mir erzählte sie, ihre Mutter wäre gestorben und sie sollte sich gefälligst um sie kümmern... die Mutter lebt immer noch...

eine aus meiner Berufsschulklasse erzählte, ihre Mutter wäre gestorben, alle kümmerten sich um sie, ich nicht, weil ich die noch nie leiden konnte, nach der Schule rief ich bei ihr zuhause an und wer ging ran? Ihre Mutter!

Also ich weiß nicht... die Psychopathin letztes Jahr hielt ich ihrem Verhalten nach auch für einen Bler, doch die ist eindeutig Psychopathin... erzählte mir, was ich anfangs gar nicht für voll genommen habe, wie sie absichtlich einen Hamster die Treppen runtergeworfen hat....

man muss wirklich aufpassen und richtig zuhören, dann kann man sich selbst echt viel ersparen, aber ich neige dazu, nicht richtig zuzuhören.... ist auch manchmal echt langweilig ;-)

Okay, aber selbst wenn das alles Borderliner sind glaube ich nicht daß alle Leute mit BL so eine ausgeprägt antisoziale Symptomatik haben und nur in Lügen leben. Klar gibt es sicher auch Leute die so extrem zerstörerisch und rücksichtslos sind. Aber ich denke mal daß es nicht sinnvoll ist ALLE Leute mit einer bestimmten psychischen Krankheit zu schmeissen, weil einige davon wirklich extremst drauf sind.
 
Mir ist ein sadomasochistischer Mann begegnet und was ich da kennengelernt habe, kann ich nur als Betrachter beschreiben, was dieser Mann einer Frau angetan hat. Und sie war ähnlich wie deine Freundin: Ich habe das im Griff. Ich komme damit zurecht. Das macht mir nichts aus. Ich lasse es nicht an mich heran. etc.+kopfschüttel+

Sadomasochismus ist halt auch ein psychologischer Abwehrmechanismus, den der Betroffene nur ungern aufgeben mag, da die Folge vermutlich negative Emotionen sind. Auch viele Substanzabhängige gehen ja gleichermaßen davon aus, ihre Problematik unter Kontrolle zu haben. Das sind Rationalisierungen, um sich nicht einmal verstandesmäßig mit den psychischen Komplikationen auseinandersetzen zu müssen. Diese Menschen leiden wahrscheinlich unter unbewussten Ängsten und Unsicherheiten, die ihre Freiheit und die Beschäftigung mit ihren inneren Konflikten unterbinden.
 
Sadomasochismus ist halt auch ein psychologischer Abwehrmechanismus, den der Betroffene nur ungern aufgeben mag, da die Folge vermutlich negative Emotionen sind. Auch viele Substanzabhängige gehen ja gleichermaßen davon aus, ihre Problematik unter Kontrolle zu haben. Das sind Rationalisierungen, um sich nicht einmal verstandesmäßig mit den psychischen Komplikationen auseinandersetzen zu müssen. Diese Menschen leiden wahrscheinlich unter unbewussten Ängsten und Unsicherheiten, die ihre Freiheit und die Beschäftigung mit ihren inneren Konflikten unterbinden.

PS: Die gedemütigte Frau verhält sich wie viele Opfer: Sie kann ihre Opferrolle nicht verlassen, weil emotionale Bindungsmechanismen sie offensichtlich davon zurückhalten. Möglicherweise fragen sich die entwerteten Frauen, was geschehen könne, wenn sie ihren Männern nicht mehr gefallen, weil sie den devianten Wünschen iher Männer nicht mehr zustimmen? Vielleicht haben sie Angst, anscließend von ihnen verlassen zu werden und allein und einsam zurückzublieben? Womöglich sind sie auch noch finanziell abhängig.

Vielleicht fürchten sie sich auch vor einer aggressiven Reaktion? Eventuell fühlen sie sich schuldig und nicht als "gute" Partnerinnen, wenn sie ihren Männern die sexuellen Wünsche nicht erfüllen? Oder es fehlt einfach die soziale Kompetenz und das Selbstbewusstsein, sich gegenüber Perversionen abzugrenzen. Menschen, die in einer Beziehung die Opferrolle einnehmen, waren oftmals auch während der Kindheit das Opfer eines Elternteils oder einer anderen Person. Sie haben diese Rolle verinnerlicht.
 
Was mich immer nervt, dass das Frauchen immer das Opfer sein soll.
SO ist es eben nicht.
Männer sind auch oft genug Opfer und das werden sie durch ihre Mütter.
Frauen sind genauso oft, wenn nicht sogar viel mehr Täterinnen (DIE Dunkelziffer, nicht wahr)!
 
Was mich immer nervt, dass das Frauchen immer das Opfer sein soll.
SO ist es eben nicht.
Männer sind auch oft genug Opfer und das werden sie durch ihre Mütter.
Frauen sind genauso oft, wenn nicht sogar viel mehr Täterinnen (DIE Dunkelziffer, nicht wahr)!

Ja stimmt, hatte ich ganz vergessen, die Mütter sind an allem Schuld.:D
aber dieses Opfer-Täter-Ding ist mir auch suspekt.
 
Was den Kindesmissbrauch anbelangt: Jedes fünfte Mädchen und jeder zwanzigste Junge wird im Kindesalter missbraucht. Soviel zu den Opfern.
Die Täter sind zu 93 % Männer, die fast immer aus dem persönlichen Umfeld der Kinder stammen: Väter, Stiefväter, Onkel, Großväter, Brüder, Cousins....


LG
Urajup
 
UND Täter! Das sollte man nicht vergessen und man kann auch nicht immer nur Verständnis mit Borderlinern haben.

"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!"

Warum nicht 100.000, Miss Ratched?

"Oh Scheisse, die Oberaufseherin. Los, schiebt eure Ärsche da wieder rein!":escape:

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Männer sind auch oft genug Opfer und das werden sie durch ihre Mütter.
Frauen sind genauso oft, wenn nicht sogar viel mehr Täterinnen (DIE Dunkelziffer, nicht wahr)!

Das glaube ich auch, dass es so ist. Nur bei Männern ist es ja auch so, dass sie sich manchmal gar nicht trauen darüber zu reden (noch weniger als Frauen vielleicht), weil wegen das starke Geschlecht und so. Ich hab's auch mal auf einer Seite gelesen, dass mehr Jungs missbraucht werden als überhaupt angenommen. Bin nur gerade am Überlegen, wo das noch mal war ...

http://www.aufrecht.net/utu/index.html

Weiß nicht, ob's da war ... ist sehr umfangreich, aber auch sehr hilfreich, diese Seite.

Ich guck gleich noch mal.
 
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