nein selber eine aufmachenMeinst du damit neue Parteien zu fördern ?
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Ist das Lügengebilde um den Irak-Krieg herum und als Legitimation dessen auch als Verschwörungstheorie zu betrachten?
Wenn sich jemand dafür ausspricht, dann hätte das tatsächlich einen ähnlichen Charakter wie die teils doch recht vernagelten Verschwörungstheorien selbst, ein wenig zwanghaft. Auf jeden Fall wird der Vorwurf der VT immer wieder gerne genommen als Totschlagargument, zur Diffamierung und Bagatellisierung und um abzulenken. Wovon wird man sicher wissen oder auch nicht, vielleicht handelt es sich auch um Affektualitäten, je nach persönlichem Befinden.
Hier also noch etwas zu Bolton:
Warum Trumps neue Personalie einen Krieg mit Nordkorea viel wahrscheinlicher macht
Denn Bolton ist ein Hardliner. Mit ihm als Sicherheitsberater wird ein Krieg mit Nordkorea viel wahrscheinlicher.
Bolton und Trump verabscheuen den Iran-Deal
Bolton und Trump ticken ähnlich. Beide lieben den großen Auftritt, beide zündeln gern. Wie Trump befürwortete auch Bolton einst den Irak-Krieg. Dass dort nie Massenvernichtungswaffen gefunden wurden, stört ihn bis heute nicht. Anders als sein neuer Chef hat Bolton seine Meinung zum Irak nie geändert.
Zum Umgang mit dem Ayatollah-Regime im Iran hat Bolton klare Vorstellungen. Wer Irans Atombombe stoppen wolle, müsse den Iran bombardieren, schrieb er in der „New York Times“. Das Abkommen, das die Obama-Regierung kurz darauf aushandelte, bekämpfte er massiv. Jetzt hat er die Chance, den Deal platzen zu lassen. Trump muss er nicht mehr überzeugen. Der Präsident will schon lange aussteigen. Den Vertragsgaranten hat Trump bis zum 12. Mai Zeit gegeben. Finden sie keine für Trump zufriedenstellende Lösung, könnte der Deal bald Geschichte sein. Die Welt müsste dann einen weiteren nuklearen Rüstungswettlauf befürchten.
Am meisten Schaden aber könnte Bolton in Nordkorea anrichten. Auch hier würde Trumps neuer Sicherheitsberater wohl am liebsten auf Konfrontation gehen. Schon 2003 sollte Bolton an Abrüstungsgesprächen mit dem Regime in Pjöngjang beteiligt werden. Doch kurz zuvor nannte er den damaligen nordkoreanischen Diktator Kim Jong-il einen „tyrannischen Diktator“. Nordkorea wollte danach nicht mehr mit Bolton verhandeln. Die Gespräche scheiterten wenig später.
http://www.businessinsider.de/trump...macht-nordkorea-krieg-wahrscheinlicher-2018-3
Übrigens, der (völlig zu unrecht gepreiste) Friedensnobelpreisträger B. Obama hat "nur" 2 Kriege (Afghanistan und Irak) von seinem Vorgänger Bush übernommen, die anderen 6, um auf insgesamt 8 militärische Interventionen und Konflikte zu kommen, entstanden reinweg während seiner Amtszeit. Er liegt mit 2663 Tagen Kriegsintervention sogar noch einen Tag vor Bush auf heute Platz 1.
Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun.
Dazu kommt der massiv ausgebaute Drohnenkrieg, der aus Ramstein, also aus Deutschland, gesteuert wird.
https://www.*************/politik/w...hr-krieg-mehr-terror-mehr-armut-a2019060.html
Doof, ne?
Ist zwar zum Thema etwas OT, daher nur kurz.
Ich glaube nicht, dass sich die USA auf einen Krieg einlassen wird. Zumindest nicht, so lange Trump auch noch ein bisschen Chance hat, noch einmal wiedergewählt zu werden. Ein Krieg wäre nach den letzten Debakeln der USA wohl das letzte, was das amerikanische Volk akzeptieren würde. Auch wenn die danieder liegende amerikanische Wirtschaft einen neuen Krieg dringend brauchen würde (dann aber möglichst einen im Rahmen der NATO von Eurpoa bezahlten).
Was vielleicht wahrscheinlicher wäre, dass die CIA wieder eine ihrer gezielten Aktionen ausführt, und KJ einfach beseitigt und jemand "genehmeren" an die Macht verhilft - in dem ideologiserten Staat allerdings auch ein ziemlich schwieriges Unterfangen.
Mit Obama hast Du völlig recht ... nicht nur was seine Kriege sondern auch was generell seine Politik betrifft. Wäre aber nicht an die Macht gekommen, wenn er nicht so gewesen wäre.
zur Empfehlung : Harald Lesch (Neuestes Buch
"Die Menschheit schafft sich ab" .
- Die Erkenntnisse des renommierten "Club of Rome" waren 1970 wegweisend ! Zeigten damals schon die kommenden, bzw. anstehende (Haupt-) Probleme u. Gefahren für die Menschheit auf.
(1/3 der Menschen hungerte, obwohl genug für alle da war/ist.. zu großes Bevölkerungs-Wachstum (Das wird heute komischerweise kaum noch thematisiert!- (Resourcen sind aber nicht unendlich) , Kriege mit großen Flüchtlings-Strömen. -
-Ungleiche Verteilung von Land, Wasser, Bodenschätzen.. Ausplünderung der Erde, Zerstören von Lebensräumen f. Tiere u. Pflanzen.)
Zu wenig Schulen (Bildungs-Notstand) in vielen Ländern. Bildung erhöht die Chancen für alle. Dazu: Ungebremstes Wirtschafts-Wachstum.. gewollt von einer gierigen, gefräßigen Wirtschaft u. zum Teil geduldet v. Politik .(Die Politik regelt od. bremst da oft zu wenig.)
- Aber auch unser ALLER gedankenloses großstmöglichst. unendliches Konsumieren ( Beispiel:. narzißstische Selbstdarstellung in SUVs- statt Fahren in. einem vernünftig. 4,5Ltr.-Auto.) fördern den brutalen Raubbau an der Umwelt u. den Resourcen..
-- Zu wenig Bewusstsein oder/und zu wenig HANDELN u. Ernstnehmen der Problematiken.. führen letztlich, fast sicher wohin?.. = > steigende soziale u. nationale Spannungen mit neuen Auseinandersetzungen ... vlt auch zu einem "clash" od. "Kollaps". Nach uns "der Untergang" bzw. neue Klassen-BIldungen (jetzt schon wird die Kluft zwischen Arm u. Reich laufend größer; auch ein Kampf um Resourcen könnte eskalieren.) -- - Dennoch gab es seit 1970 auch Fortschritte. -- Neben der Verschärfungen, gab es auch Positives: Hunger/Unterernährung wurden zurückgedrängt ; Bildung wächst, die medizin. Versorgung ist weltweit besser geworden.. Kriege weniger (bezogen auf bestimmte Werte) , die (eher "neue") Flüchtlings-Problematik hat sich dagegen sehr verschärft. .. z.Zt kommen Nationalismus u. Intoleranz wieder vermehrt hoch !! - - Die Menschheit "plündert" den eigenen Planeten, die eigene Lebens-Grundlage. -- Bei vielen Menschen auch : "Hauptsächlich Konsum, Geld, Vergnügen" -
Ein Buch, eines teils humorvoll (eben Harald Lesch ), teils nüchtern- sachlich Informierenden. ..
kann zum Denken u. Handeln anregen. (Dabei auch: Lösungs-Ansätze zur "Umkehr" /zum Gegensteuern./zum Handeln).
Ändern wir unser Verhalten in einigen Punkten nicht, wird es Menschen in vlt. 100 Jahren nicht mehr geben. (. ist nicht nur "Droh-"Phrase" ) . Was wollen wir unseren Kindern u. Enkel-Kindern hinterlassen?? -> Eine weiter schöne Erde u. gerechte MIT-EINANDER -Systeme oder unfaire, menschen-unwürdige "Zwei-, Drei- Klassen-Gesellschaften mitsamt deren Auswüchse u Folgen??" .
......
Fast jeden Tag kann man ein wenig zum Einem od. zum Anderen beitragen...
(J.F. Kennedy : one makes a difference; everyone should at least try.. (Jeder zählt.. und sollte es zumindest versuchen .)
Woran machst du fest, dass das so ist? Spielen die Eltern bei der Erziehung nicht auch eine Rolle? Wer genau soll dafür verantwortlich sein, dass statt zu selbstständigem, nun zu ideologischem Denken erzogen wird? Hört sich an, als sei das irgendwie zentral gesteuert. Und welcher Ideologie folgt man dabei?Es mangelt auch weniger am Naturalwissen, als am freien Denken. Das was vor 30-40 Jahren noch selbstverständlich war, Kinder zu selbstänigem Denken zu erziehen, und ihnen die Grundlagen dafür mitzugeben, das wird immer mehr durch absolut unnötiges Pseudowissen (z.B. ich weiss, wie ich einen Taschenrechner bediene, kann aber nicht mehr rechnen) und durch ideologisches Denken "wie 'man' zu denken hat" ersetzt.
Du reihst weiter Behauptung an Behauptung. Außerdem nützt es doch nichts, den politischen Gegner einfach für blöd zu erklären, man muss sich doch mit dessen Argumenten auseinandersetzen.Ich möchte gar nicht bezweifeln, dass hier zum Teil auch in der Politik das Verständnis fehlt. Die Leute die politisch hochkommen sind nun mal nicht die hellsten Kerzen, sondern haben halt nur meistens über Generationen bereits das richtige Parteibuch.
Was schwebt dir denn so als Alternative zu diesem System vor?Natürlich sind die meisten Menschen egoistisch. Das haben sie mit ihren Politikern gemeinsam. Natürlich wähle ich die Partei, die meinen Zielen am besten dient. Wobei wir eben in unserem System das Problem haben, dass wir eine Partei aus einigen wenigen wichtigen Faktoren heraus wählen, aber uns damit halt durch die Parteiideologie auch viele kleinere Probleme einhandeln, die halt dann das Leben auch sauer machen können.
Und ?Hauk rudert zurück
Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) musste viel Kritik einstecken für seine Äußerung zum Einsatz von Giftstoffen auf baden-württembergischen Feldern. Nun nimmt er seine Aussage zurück.
https://www.swr.de/swraktuell/bw/ha...=1622/did=21391654/nid=1622/qy0qzi/index.html
Nix und, nur der Vollständigkeit halber.
Deine Gedanken dazu würden mich interessieren.Nix und, nur der Vollständigkeit halber.