Kriegsverbrechen des Westens in 14 Minuten

Ich weiß nicht, ob ich das jetzt besser verstehe, aber lass gut sein.

Das Übliche.

Immer gerne. Obwohl ich ja finde, dass es nicht viel Aufmerksamkeit braucht um zu merken, dass Peter Hauk Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg im Kabinett Kretschmann II ist.


Es könnte sein, dass ich die Aussage als solche meinte.

Für jemanden, der noch nicht mal auf dem Schirm hat wer genau was in den verlinkten Clips im Eingangspost äußerte und es nicht für nötig hält sich darüber zu informieren, bevor er stupide lamentiert und der vor Ahnungslosigkeit nur so strotzt, kackst Du bemerkenswert viele Korinthen.

Ich werde dich jetzt nicht fragen worum es Dir eigentlich geht, denn es ist zu offensichtlich und mich mit Usern Deiner Art zu beschäftigen, dazu ist mir meine Lebenszeit tatsächlich zu kostbar.

Ade @McCoy
 
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Ein erkennbares Statement ist "Weiß wählen", also ungültig. Es zeigt, dass den Menschen das Wahlrecht wichtig ist, aber ihnen die Parteien auf den Arsch gehen. Zumindest dieser Punkt wäre damit geklärt.

Eventuell könnte man "weiss" wählen, also ungültig wählen.
Hab ich schon mal gemacht.
Eine Art Protest.
Das Eröffnet aber großen Raum für Spekulationen über die Beweggründe der "Weiß-WählerInnen", darüber, wer die größte Verantwortung für diesen Protest trägt, und was geändert werden muss. Außerdem wertet man auf diese Art - wie beim gar nicht Wählen auch - jede gültige Stimme ein wenig auf.
 
Repräsentative Demokratie ist keine, nur Beruhigung des Volkes und Illusion der Mitbestimmung.
Solange es keine direkte Demokratie gibt, ist alles Augenwischerei.
Ich wähle die Partei Die Partei. In einer solchen Situation kann man nur eins tun: Inhalte überwinden.
 
Das Eröffnet aber großen Raum für Spekulationen über die Beweggründe der "Weiß-WählerInnen", darüber, wer die größte Verantwortung für diesen Protest trägt, und was geändert werden muss. Außerdem wertet man auf diese Art - wie beim gar nicht Wählen auch - jede gültige Stimme ein wenig auf.

Ich gehe mit Dir d´Accord, dass auch hier viel Raum für Spekulation bleibt. Aber anders als beim Nicht-Wählen ist klar, dass den Personen das Wahlrecht nicht egal ist.
Für mich persönlich hat Wählen gehen eine sehr hohe Priorität. Ich tue mir schwer mit der Vorstellung, dass Menschen aus Protest Parteien wie AfD, FPÖ oder Türkis wählen. Wem sollte diese unsinnige Form von Protest nützen?
In Ö gehen die Koalitionspartner in türkis-blau grad gegen Arbeitslose und Einkommensschwache vor, dafür hofieren sie Unternehmen und Reiche. Das stand aber schon in den Wahlprogrammen. Wer also aus Protest gegen die etablierten Parteien diesen Burschis und Bastis die Stimme gab, nahm zumindest willfährig ein solches Vorgehen in Kauf.
Da erscheint mir ungültig zu wählen als Zeichen des Protests deutlicher und deutlich weniger scheinheilig.
 
Ich gehe mit Dir d´Accord, dass auch hier viel Raum für Spekulation bleibt. Aber anders als beim Nicht-Wählen ist klar, dass den Personen das Wahlrecht nicht egal ist.
Unterstellt man das nicht auch bei Nicht-WählerInnen? Eine geringe Wahlbeteiligung wird doch in der Regel als Unmutsäußerung gedeutet, nicht als Ausdruck von Gleichgültigkeit. Fälschlicherweise vielleicht.

Für mich persönlich hat Wählen gehen eine sehr hohe Priorität. Ich tue mir schwer mit der Vorstellung, dass Menschen aus Protest Parteien wie AfD, FPÖ oder Türkis wählen. Wem sollte diese unsinnige Form von Protest nützen?
Deshalb halte ich auch nicht viel von dieser Protestwähler-Theorie. Das mag es geben, aber ich bin überzeugt davon, dass die allermeisten ihre Stimme solchen Parteien geben, weil sie hinter deren Zielen stehen.

In Ö gehen die Koalitionspartner in türkis-blau grad gegen Arbeitslose und Einkommensschwache vor, dafür hofieren sie Unternehmen und Reiche. Das stand aber schon in den Wahlprogrammen. Wer also aus Protest gegen die etablierten Parteien diesen Burschis und Bastis die Stimme gab, nahm zumindest willfährig ein solches Vorgehen in Kauf.
Das ist genau das, was ich meine. Ich kenne mich zu wenig mit der konkreten Situation in Österreich aus, um dazu etwas sagen zu können, aber ganz allgemein frage ich mich, ob solch eine Politik wirklich nur in Kauf genommen oder bewusst unterstützt wird. Nach der Devise: wenn der Verteilungskampf schon härter wird, dann soll es wenigstens zuerst die anderen treffen. Schließlich rektutiert sich die Anhängerschaft von AfD oder FPÖ ja nicht nur aus sozial Benachteiligten oder Arbeitslosen, da ist auch eine Menge echter und gefühlter Mittelstand dabei.

Da erscheint mir ungültig zu wählen als Zeichen des Protests deutlicher und deutlich weniger scheinheilig.
Wer ungültig wählt, läuft nicht Gefahr, etwas falsches zu wählen. Gibt man so nicht seine Verantwortung ab? Ich kann mich mit dieser Option einfach nicht so recht anfreunden.
 
Unterstellt man das nicht auch bei Nicht-WählerInnen? Eine geringe Wahlbeteiligung wird doch in der Regel als Unmutsäußerung gedeutet, nicht als Ausdruck von Gleichgültigkeit. Fälschlicherweise vielleicht.

Häufig wird es in den Medien als Politikverdrossenheit interpretiert. Was für mich aber durchaus nicht gleichbedeutend mit Unmut gegenüber den kandidierenden Parteien und den politischen Akteuren ist.

Wer ungültig wählt, läuft nicht Gefahr, etwas falsches zu wählen. Gibt man so nicht seine Verantwortung ab? Ich kann mich mit dieser Option einfach nicht so recht anfreunden.

Das kann ich verstehen. Es wäre für mich der allerletzte Ausweg, um zumindest mein Wahlrecht wahrzunehmen. Bis dato war es glücklicherweise nicht notwendig.
Da ich das aktuelle Handeln der politischen Akteure wirklich erschreckend finde, engagiere ich mich lieber in gesellschafts-politischen Fragen als bloß darüber zu jammern.
 
Für alle, die etwas tun wollen, statt durch Politikverdrossenheit in den bequemen Sessel zu sinken und abzuwarten was der Tag so bringen mag. Falls ihr diesen Termin nicht ohnehin schon auf der Agenda habt:

26. März 2018 | Friedensbewegung, Ostermarsch

Werde aktiv, beteilige Dich an den Ostermärschen 2018: Für eine friedlichere und gerechtere Welt
Sondernewsletter zu den Ostermärschen

Auf geht’s zum Ostermarsch

Angesichts der aktuellen politischen Lage ist es dringend notwendig sich aktiv für Frieden einzusetzen. Zum 60. Geburtstag der Ostermärsche ist das Interesse besonders groß. Das sehen wir an den Zugriffszahlen auf unsere Website. Schon jetzt gibt es weit mehr Zugriffe als zur gleichen Zeit im letzten Jahr. Dies stimmt uns optimistisch, dass sich dieses Jahr viele Menschen wieder oder zum ersten Mal an den Ostermärschen beteiligen. Auf unserer Website findest Du alle Infos zu den Ostermärschen mit den verschiedenen Terminen, Aufrufen und weiteren Infos. Zu und nach Ostern stellen wir dort auch eine Übersicht mit Presseartikeln und Redebeiträgen zur Verfügung:


www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2018

https://www.friedenskooperative.de/sondernewsletter-ostermarsch-2018
 
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Zitat Amant:
Angesichts der aktuellen politischen Lage ist es dringend notwendig sich aktiv für den Frieden einzusetzen. [...]

Darauf KingofLions:
Letztlich geht es halt um Neid der SPÖ und Grünen, dass ihre verkorkste Politik nicht honoriert wird.

Alles soweit gesund und überhaupt? Oder anders gefragt: Geht´s noch?

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Heute so, morgen anders und Macron und May stehen bereits in den Kriegsstartlöchern. Dazu ein völlig unberechenbarer US-President. Na, da bin ich ja mal gespannt, ob Frau Merkel bei ihrer Haltung der Nichtbeteiligung an Militärschlägen bleiben oder ob die transatlantische Kriegstreue dann doch wieder Oberhand gewinnen wird.


Aktuelle Situation am 11. / 12. April 2018

Ein US-Raketenangriff in Syrien stehe bevor, kündigte Präsident Trump gestern an. Nun sagte er, einen Termin habe er nie genannt. Aus seiner Regierung heißt es: Ein Angriff sei noch nicht beschlossen.


Am Tag nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, dass ein Raketenangriff auf Syrien bevorstehe, ist das weitere Vorgehen der USA unklar. Jüngste Äußerungen aus der US-Regierung deuten darauf hin, dass der Militärschlag noch keine beschlossene Sache ist. Per Twitter legte Trump nun nach und erklärte, dass er sich nie zum Zeitpunkt eines Angriffs in Syrien geäußert habe. Dieser könne sehr bald oder auch nicht so bald erfolgen.

https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-angriff-armee-117.html

Und wieder darf man die Frage stellen: Wem nützt das alles?
 
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