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Krebstherapie mit Graviola?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von KingOfLions, 7. August 2016.

  1. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Natürlich soll man dem Patienten die Schmerzen nehmen, aber das meine ich nicht.

    Ich meine, dass die Pharmaindustrie die Ausrede hat, wenn die Chemotherapie den Krebs nicht heilen kann, den Verlauf der Erkrankung verzögern und Schmerzen lindern kann. Sie wollen in jedem Fall die Chemotherapie einsetzen, ob sie hilft oder eben nicht, Geschäft um jeden Preis.

    Warum nicht rechtzeitig natürliche Mittel einsetzen und auf Einnahmen verzichten, wenn es mit Chemotherapie sowieso keine Heilung gibt?
     
  2. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Es ist ja nicht immer Krebs, sodass Chemotherapie eingesetzt werden muss, wenn Patienten sterben. Chemotherapie ist umstritten, natürlich. So lange es die Möglichkeit gibt, natürliche Mittel einzusetzen, so lange ist es sowieso die persönliche Entscheidung, wie weit ich der Medizin vertrauen möchte oder nicht. Nur muss man halt auch daran denken, dass die Krankheit trotzdem möglicherweise fortschreitet, und es dann halt auch medizinisch schwer bis unmöglich sein kann, etwas zu tun.

    ***OT entfernt***
    Siriuskind

    Die erste Diagnose bei meiner Freundin war Krebs der möglichst bald operiert werden sollte. Sie wollte eine schamanische Behandung mit Kräutermischungen und Energiearbeit probieren. Nächste Diagnose war, Tumor ist kaum mehr zu sehen. Was soll man sich dabei denken? Natürlich, dass die Behandlung anschlägt. 1 Jahr später starke Schmerzen ... und hat dann noch 1 Jahr mit dauernden Schmerzen gelebt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. August 2016
  3. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Palliativpatienten bekommen weder Chemo's, noch Bestrahlungen, noch sonst irgendwelche lebensverlängernden Maßnahmen. Hier geht es ausschließlich nur noch um Begleitung auf dem letzten Weg, um diesen für den Menschen so angenehm und würdevoll wie möglich zu gestalten. Da gehören die Verminderung/Beseitigung von Schmerzen und sonstigen Begleiterscheinungen des Krankheitsverlaufes ebenso dazu wie die Berücksichtigung des sozialen Umfeldes, der Spiritualität des Betreffenden usw.

    Palliativ kommt dann zum Tragen, wenn sämtliche schulmedizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind bzw. der Patient eine Verfügung verfasst hat, keine lebensverlängernden Maßnahmen zu wollen. Insofern ist der Vorwurf an die Pharma nicht wirklich zielführend. Die Aussage, dass es mit Chemo sowieso keine Heilung gibt, halte ich - mit Verlaub - für mehr als gewagt. Woher willst du das wissen? Dass keine alternativen Möglichkeiten á la Vitaminkur und weiss der Geier was es noch alles gibt eingesetzt werden, daran ist m.E. nicht die Pharma "schuld", sondern Ärzte, die nichts davon halten. Alternative Möglichkeiten wie Reiki, Meditation, Gebet etc.pp. wird begleitend zur medizinischen Behandlung durchaus eingesetzt, immer mehr.
     
    Loop, Siriuskind und Villimey gefällt das.
  4. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Es gibt palliative Chemotherapie
     
  5. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Graz
    Das hab ich nie behauptet, in manchen Fällen kann sie helfen, hängt auch vom Chemomittel ab und vom Krebs und natürlich auch, dass man die Umstände ändert, die zum Krebs geführt haben.
     
  6. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Vielleicht dass auch der Tumor nur ein Sympton sein könnte? Der Körper kapselt etwas ein....
     
  7. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Das heisst noch lange nicht, dass jeder sie bekommt.

    Sowohl bei meiner Mutter als auch bei meinem Mann stand die Begleitung - OHNE irgendwelche lebenserhaltenden/-verländernden Therapien - absolut im Fokus.

    Palliative Chemotherapie klingt erstmal schrecklich, würde ich ablehnen.
    Die Frage ist für mich allerdings: Wer bekommt sie? Automatisch bei jedem - glaube ich nicht. Mit Einverständnis des Betreffenden nach intensiver Information - ja, warum nicht? Palliativpatienten sind vielfach durchaus in der Lage, klar zu denken und zu entscheiden.
    Die nächste Frage wäre der Intensität der Medikation. Chemo ist nicht gleich Chemo. Kann sie evtl. etwas bewirken (auch wenn es für Laien unverständlich sein mag)?

    Chemos einfach nur pauschal zu verteufeln, halte ich weder für zielführend, noch für gerecht.

    In Österreich gibt es jährlich 39.000 neue Krebserkrankungen und 19.000 Todesfälle durch Krebs.

    Eine ziemlich einfache Rechnung, die zeigt, dass die Aussage "Chemo hilft sowieso nicht" daneben ist.
     
    Loop gefällt das.
  8. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Bitteschön, #41

     
  9. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Ja, WENN er einkapselt........ dann hat man natürlich Glück gehabt. Sehr oft ist das aber NICHT der Fall, sondern im Gegenteil - der Krebs streut. Schon mal was von Metastasen gehört?
     
  10. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    hab ich auch nicht behauptet
    natürlich, der Krebs hat sich übers Blut vermehrt, aber auch die sind eingekapselt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2016
  11. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Warum nicht rechtzeitig natürliche Mittel einsetzen und auf Einnahmen verzichten, wenn (= in dem Falle) es mit Chemotherapie sowieso keine Heilung gibt?

    Ich meinte natürlich anstelle der Palliativen Chemotherapie, wenn (= in dem Falle) man also weiß, dass sie nicht hilft
    Ich hab vorher auch geschrieben:
    "Ich meine, dass die Pharmaindustrie die Ausrede hat, wenn (= in dem Falle) die Chemotherapie den Krebs nicht heilen kann, den Verlauf der Erkrankung verzögern und Schmerzen lindern kann. Sie wollen in jedem Fall die Chemotherapie einsetzen, ob sie hilft oder eben nicht, Geschäft um jeden Preis"

    Ich weiß, dass Chemotherapie manchmal hilft, ich persönlich würde sie nicht anwenden, sondern die natürlichen Mittel bevorzugen, wie Wermut (Artemisia), was inzwischen auch als "Chemomittel" erzeugt wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2016
  12. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Warum nicht rechtzeitig natürliche Mittel einsetzen und auf Einnahmen verzichten, wenn (= in dem Falle) es mit Chemotherapie sowieso keine Heilung gibt?

    Ich meinte natürlich anstelle der Palliativen Chemotherapie, wenn (= in dem Falle) man also weiß, dass sie nicht hilft
     
  13. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Das ganz sicher. Gebärmutterhalskrebs hat normalerweise mit unterdrückter Sexualität, ungesunden Regeln zu Sexualität zu tun. Und das ist halt ein Thema wo viele Leute Probleme haben das überhaupt anzugehen, weil's eh "normal" ist, weil man nicht drüber redet.
     
  14. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Wo habe ich behauptet, dass du behauptet hättest, dass jeder sie bekommen würde?

    Du knallst einfach eine Aussage "Es gibt Palliativ-Chemos" hin. Punkt. Darauf habe ich mich bezogen. :rolleyes:


    Was nützt die ganze (angebliche) Einkapselung, wenn die Metastasen immer mehr werden und immer mehr Schaden und Schmerzen verursachen? Sorry, aber unter Einkapselung verstehe ich etwas anderes.
     
  15. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Wo habe ich behauptet, dass du behauptet hättest, dass jeder sie bekommen würde?

    Du knallst einfach eine Aussage "Es gibt Palliativ-Chemos" hin. Punkt. Darauf habe ich mich bezogen. :rolleyes:


    Was nützt die ganze (angebliche) Einkapselung, wenn die Metastasen immer mehr werden und immer mehr Schaden und Schmerzen verursachen? Sorry, aber unter Einkapselung verstehe ich etwas anderes.
     
  16. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Das ganz sicher. Gebärmutterhalskrebs hat normalerweise mit unterdrückter Sexualität, ungesunden Regeln zu Sexualität zu tun. Und das ist halt ein Thema wo viele Leute Probleme haben das überhaupt anzugehen, weil's eh "normal" ist, weil man nicht drüber redet.
     
  17. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Dann musst du dich halt besser ausdrücken, so dass klar ist, was du meinst. Hier gehts nicht um Ratespielchen.
     
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