Köln: Straftaten einer völlig neuen Dimension

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Die Vorkommnisse beschäftigen mich natürlich auch und habe einiges dazu gelesen und interessiere mich für die Hintergründe, wie es überhaupt zu solchen massiven Übergriffen und sexualisierter Gewalt, vorwiegend gegen Frauen kommen konnte. Zum einen finde ich es wirklich seltsam, dass so eine große Anzahl von Männern(bis zu 1000 nach Medienberichten) sich in so einer Art Massenbewegung gezielt zusammenschließen. Die Vorkommnisse sprechen ja eine deutliche Sprache.. Das erinnert doch alles sehr an die Zustände in Ägypten auf dem Tahir Platz während der Demonstrationen und erscheinen mir an dieser Stelle sehr organisiert, zumal es nicht nur in Köln zu sexuellen Belästigugen gekommen ist. Denke die Ermittlungen werden es zeigen, was noch abzuwarten wäre. Desweitern fand ich einen Artikel von Hamed Abdel-Samad sehr lesenswert, der aus einer religions- und kulturkritischen Sicht die Vorkommnisse beleuchtet und diese auf eine Hierarchie zurückführt und "einer Kultur, in der Frauen als minderwertig angesehen werden."
Weiter im Text: "Die junge Generation in der islamischen Welt ist in einer Dualität aufgewachsen. Zuhause und in der Moschee wird sie moralisch streng erzogen. Männer und Frauen haben kaum eine Chance, eine gesunde, symmetrische Beziehung zueinander aufzubauen. Im Internet dagegen erleben sie eine Welt, in der es keine Grenzen zwischen Mann und Frau, in der es keine festgeschriebene Moral gibt. Islamische Länder sind beim Konsum von Porno-Videos ganz oben auf der Liste. Diese Dualität schafft ein gestörtes Verhältnis der Männer zu Frauen."

http://www.cicero.de/berliner-republik/zu-den-ereignissen-koeln-religion-ist-mitverantwortlich/60341
 
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Wen´s interessiert und ORF2 empfangen kann:

Morgen, 22.00 Uhr

http://tv.orf.at/program/orf2/20160110/761854401/407135

IM ZENTRUM
Wer fürchtet sich vorm (fremden) Mann? – Die Lehren aus der Kölner Horrornacht
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Je mehr über die Vorgänge in der Kölner Silvesternacht bekannt wird, desto lauter wird der Ruf nach härteren Vorschriften und einem konsequenten Abschieben von Sexualstraftätern – und damit wird sofort der Zusammenhang zu Migranten hergestellt. Und nach Angaben des Innenministeriums sind unter den Verdächtigen viele Asylwerber. Solche Vorfälle machen die Integrationsbemühungen nicht gerade einfacher. Sind sie tatsächlich ein Zeichen gescheiterter Integration? Lassen sie sich mit kulturellen Unterschieden im Umgang mit Frauen erklären? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen?
Darüber diskutieren mit Ingrid Thurnher „IM ZENTRUM“:

Mina Ahadi

Exil-Iranerin, politische Aktivistin, Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime

Karin Kneissl
Nahost-Expertin

Kenan Güngör
Soziologe und Integrationsforscher

Sibylle Hamann
Feministin und Autorin

Erich Fenninger
Direktor der „Volkshilfe Österreich“

Aktuelle Änderungen vorbehalten!
DAS verspricht eine mal wirklich interessante Runde zu werden... (y)
 
Gut, ich hatte mir erst überlegt, ob ich Dein "Kommts Dir dabei" melden soll, habe mich aber dagegen entschieden. Jetzt habe ich mich aber umentschieden. Ich werde jetzt Dein "Kommts Dir dabei" melden. Ich fühle mich dadurch von Dir auf verbaler Ebene sexuell belästigt.

Ist ja auch eine sexuelle Übergriffigkeit.
 
Ähm...ich würde das Vergewaltigen und Erniedigen von Frauen nicht unbedingt als "nie angenehm" bezeichnen...



Aber Du erlaubst Dir sogar zu prusten, wenn eine verbale Übergriffigkeit stattfand? Ich habe weder gelacht noch mich in sonstiger Weise darüber amüsiert, dass Frauen und Mädchen in Köln missbraucht und bedrängt wurden.:cautious:
 
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