keine Grundvoraussetzung für einen Magier

  • Ersteller Ersteller Sayalla
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Darum ging es mir nicht !

Wenn das Gewissen durch kulturelle Prägungen eingeimpft wurde,
dann gab es das Gewissen vorher nicht......und deshalb Illusion

Entweder es gibt ein Gewissen oder es gibt keins

Gibt es ein Gewissen, dann ist es von Anfang an da,

gibt es kein Gewissen von Anfang an, dann ist es etwas anderes......

Mann muss nicht das vermeintliche Henne/Ei Problem auch noch ausdehnen.
Es gibt in dieser Frage absolut kein Entweder/Oder
 
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@ mavid
Ich kann nicht nichts tun, insofern bin ich immer magisch.
Ich kann nun dumm-magisch oder schlau- magisch sein. Das macht vor allem die Erfahrung. Nicht selten trifft *lernen durch Schmerz* zu. Vermutlich ist der Ton deshalb mitunter etwas spröde- das muss nämlich schon mal so sein, damit das Gegenüber hinhört.
Wäre die Ansprache gelassen bis freundlich, würden sie die meisten als nichtssagend empfinden (wobei mir einfällt, den Namen mal als Nick gehabt zu haben *hihi).
Wodurch lernt ein Magier nun aber am Meisten? Richtig, durch die Liebe. Was ist Liebe? Alles ist Liebe und nichts zeichnet sie aus.
Wozu dann noch schreiben, wozu überhaupt ein Magieunterforum? Um sich die Zeit zu vertreiben, smalltalk zu halten, zu erklären wieviel / wenig Erfahrung man hat und nicht zuletzt der Liebe wegen.... die durchaus, richtig angewandt falsch ankommen kann.
Na, genug Unklarheit verbreitet? Dann kann ich ja wieder gehen....
S.:)
 
Weil nichts sein kann, dass du nicht vorher erdacht hast.....selber bist...
Gedanke -> Gefühl -> Erleben

Ansonsten wärst du nicht Magie, nicht schöpferisch, sondern die, die annimmt was ist...was andere erschaffen und nur so darauf wartet das etwas passiert, das dich glücklich macht.

Klingt nach Kontrollfreak.

Säuglinge erleben auch. Denken können sie noch nicht, denn das Denken (wie wir es kennen und benennen) bedarf der Sprache.
Es wäre also einseitiges Schöpfertum, ausschliesslich aus dem Denken heraus zu agieren.

Das Schöpferische geschieht auch nicht zwangsweise aus dem Denken heraus, sondern aus dem Tun. Das ist ja genau das, was ich immer bemängele. Seitenweise Ausführungen und wenn es dann ums Benennen geht, Leere.
SO braucht es nicht sein.

Auch Gefühle sind ursprünglich- nicht zu verwechseln mit Emotionen.
"Ich trinke meinen Kaffee schwarz, mit Zucker," ist nicht gedacht, sondern gelebt. Dafür braucht es keine jahrelange Vorbereitung durch Lesen. Und überhaupt fühlen Kinder bis zum 7. Lebensjahr ca. viel weiser als die meisten Erwachsenen, weil sie diese Ursprünglichkeit noch leben.
"Werdet wie die Kinder", warum wohl?

Am Anschaulichsten lebt es sich imho auf dem Beobachterposten. Der Beobachter kann fliessen lassen... immerhin eine Fähigkeit, die es sich als Erwachsener erneut anzueignen gilt (denn wir alle haben sie verlernt).
Manche versuchen es durch Bildung (ich lese mir Beobachtertum an), andere durch Drogen (ich bin immer noch, auch wenn ich nicht bin) und wiederum andere erfinden ganze Fahrräder neu (kreativ).

S.:)
 
Nein, stimmt nicht (aus meiner Sicht). Es gibt ein ursprüngliches Gewissen, dass sehr wohl weiß, was Recht ist und Unrecht.

Ich meinte: Durch künstliches Erzeugen falscher Stimmen wird eine Illusion erzeugt, die vom eigenen inneren Gewissen ablenken soll.

Ein reines Gewissen hat nur derjenige, der es nicht benutzt.
S.
 
Gibt es ein Gewissen, dann ist es von Anfang an da,

gibt es kein Gewissen von Anfang an, dann ist es etwas anderes......
Da wäre dann noch die Amygdala im Gehirn, die bei den Menschen unterschiedlich stark oder schwach ausgeprägt ist. Selbst wenn sie sehr stark ausgeprägt ist und es kommt jemand und schlägt dir den Schädel ein (warum auch immer), dann ist es vorbei mit dem Gewissen. War das dann Magie?
 
Da wäre dann noch die Amygdala im Gehirn, die bei den Menschen unterschiedlich stark oder schwach ausgeprägt ist. Selbst wenn sie sehr stark ausgeprägt ist und es kommt jemand und schlägt dir den Schädel ein (warum auch immer), dann ist es vorbei mit dem Gewissen. War das dann Magie?

sehr witzig
 
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:confused:

Meinst du?

*Die Amygdala ist wesentlich an der Entstehung der Angst beteiligt und spielt allgemein eine wichtige Rolle bei der emotionalen Bewertung und Wiedererkennung von Situationen sowie der Analyse möglicher Gefahren: sie verarbeitet externe Impulse und leitet die vegetativen Reaktionen ein. Eine Zerstörung beider Amygdalae führt zum Verlust von Furcht- und Aggressionsempfinden und so zum Zusammenbruch der mitunter lebenswichtigen Warn- und Abwehrreaktionen.*

http://de.wikipedia.org/wiki/Amygdala
 
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