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Karma existiert nicht - Theoretisch können wir tun, was immer wir wollen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Alvin01, 23. August 2020.

  1. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Naja, die Identität zwischen Atman und Brahman, dem kleinen Ich und dem Träumer ist transzendent. Kein naiver Solipsismus halt.

    Man sollte Leuten generell nicht alles glauben, was sie im Netz schreiben, darum ist es klug vorsichtig zu sein. Hatte früher auch mal im Forum mit Leuten experimentiert, mache ich aber nicht mehr, wegen davon unabhängiger Gründe.

    Nein, nicht persönlich, wenn man Mobber in der Schule früher nicht dazu zählt. Aber würde Kindern das so nicht unterstellen wollen. Generell scheint mir nur klar, dass moralisches Handeln und die Suche nach guten Gefühlen nicht notwendig im Einklang sein muss.

    Und ich denke nicht, dass es da einen Sinn gibt, es gibt überhaupt keinen Sinn, wenn man ihn nicht für sich selber festlegt.

    Wenn du dir die belebte Natur anschaust, wird absolut klar, dass kein ethischer Gott sie erschaffen hat. Natur ist brutal.

    Dass überhaupt so ein Bewusstsein da ist, ergibt sich aus dem telepathisch inspirierten philosophisch begründeten idealistischen Weltbild, mit Quantenmechanik als weitere Bestätigung.

    Ja, ist bis zu einem Punkt korrekt, aber gibt da Grenzen. Punkt war, dass ich nicht erleuchtet bin, und dass die Welt, zu der mein Körper gehört mich affiziert und Leid verursacht. Selbst wenn ich denke, dass es "Illusion", bzw. ein "Traum" ist.
     
  2. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Die Katze ist in der Superposition nicht gleichzeitig tot und lebendig, weil es keinen objektiven Weltzustand gibt. Realität ist subjektiv und nur die Beobachtung manifestiert Wirklichkeit. Dieser realisierte Zustand kann jedoch nur entweder tot oder lebendig sein.

    Da die Katze sicher selbst Beobachter ist, kann sie natürlich niemals in Superposition sein, und damit die Welt für uns alle gleich ist, muss der Beobachter "in" der Katze der selbe Beobachter sein wie in uns allen.

    Es ist keine realisierte Wirklichkeit, wenn keiner den Würfel beobachtet (nicht würfelt). Es gibt dann nur ein Wahrscheinlichkeitsgemisch, dass verschiedene zukünftige Beobachtungen mehr oder weniger wahrscheinlich macht.
    Dabei ist Entropiezunahme immer sehr viel wahrscheinlicher.

    Ich kann es nicht selbst bezeugen (nicht sicher zumindest), es ist aber in einem magisch idealistischen System logisch.
    Denn Materie ist nicht real. Und Substanzdualismus (wie bei Descartes) funktioniert aus meiner Sicht nicht. Auch die Quantenmechanik ist sicher nicht dualistisch zu verstehen.

    Ich hatte erklärt hier warum es wohl gute Gründe dafür gibt, dass wir nicht in einer Fantasiewelt leben. Nur weil es möglich ist, bedeutet das nicht, dass es einfach ist. Jeder kann zum Beispiel springen, um der Erdgravitation entgegen zu wirken, die Erde zu verlassen ist trotzdem extrem kompliziert.

    Naja, ich habe Sachen hinbekommen, die die meisten nicht für realistisch halten. Musst du natürlich nicht glauben.

    Habe aber lange nicht versucht richtige (selbst winzige) Gegenstände zu bewegen. Es sollte aber gehen letztlich.

    Allerdings habe ich gerade selber geschrieben, dass nicht zu erwarten ist, dass individuelle Subjekte Götter werden, und das Universum erleuchten und/oder zu einer Fantasiewelt machen. Wäre nämlich alles schon passiert, wie ich sagte.

    Ok... der Kommentar passt zumindest zu deinem Nutzernamen. :D

    Aus meiner Sicht ist es niemals negativ (solche) "Macht" zu haben. Es ist negativ, wenn man sie nicht hat, und der Welt ausgeliefert ist. Aber denke selber nicht, dass ich mich hier und in näherer Zukunft erleuchten kann. Bin auch zu faul... Und die ganze Welt, wie im Buddhismus zum Teil erwünscht, das wird sicher nicht klappen.
     
  3. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Es gab schon Realitäten wo man sie hatte. Aber diese sind gescheitert. Es gibt sie ja offensichtlich nicht mehr, oder siehst du irgendwo Aladin auf einem fliegenden Teppich?
    Es ist immer so wo Macht ist wird sie Missbraucht. Das Spiel zwischen gut und böse hört nie auf dort wo Macht ist.
    Und umso mehr Macht im Spiel ist umso schlimmer wird das Spiel. Für alle Beteiligten.
    Der Mensch lern mehr über sich wenn er keine Macht hat. Wenn er sie nur anfassen darf anstatt sie zu besitzen.
     
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Naja, Aladdin ist ja wirklich Fantasie, und ich bin durchaus sehr vorsichtig, was angebliche Magie und Wunder betrifft.
    Nina Kulagina ist relativ glaubwürdig, was Telekinese betrifft, aber ich kann mir von hier aus auch nicht ganz sicher sein.

    Das ist jedenfalls mehr politische Macht, und meine eigene Position ist, dass wir daher Macht verteilen sollten, was in einer Demokratie passiert. Gut und Böse ist subjektiv, auch wenn ich weiß was du meinst. Wie gesagt, Macht muss da auf viele Schultern verteilt werden.

    In dem Kontext hier ist Macht kein so großes Problem. Letztlich geht es ja am Ende darum, nicht abhängig von der Welt zu sein, um nicht unter ihr zu leiden. Klar lässt sich die Magie auch nutzen. Aber das ist doch nicht anders als mit allen anderen Talenten auch. Der teleempathische PsiSnake hat in der Jugend Mädchen "verzaubert", während ein Gitarre-Spieler ihnen einen romantischen Song vorgespielt hat usw.
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Saarland
    @Alpträumer

    Ist auch ein Gegensatz zur normalen Macht wo man sich an seine Position kettet, und ständig darauf achten muss, dass keiner einem den Thron wieder wegnimmt. Man muss immer darauf achten, dass die Untergebenen einen respektieren.

    Als Magier will man aus meiner Sicht eher so autark wie möglich sein.
     
  6. Alpträumer

    Alpträumer Guest

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    Ich weiss was du meinst. Aber es hat eben Grenzen. Es muss Grenzen geben. Ohne Grenzen währe alles Wertlos.
    Daher du hast deine Grenzen und deswegen begehrst du es über sie hinaus zu wachsen.
    Alles was Macht beinhaltet bzw. Göttliche Macht. Welche vom Menschen erreichbar ist, das ist alles schon okkupiert von Religion.
    Wie du sagtest, wenn es möglich ist hat es schon wer gemacht. Und es wurde schon vor sehr langer Zeit alles gemacht.
    Es gibt eben nur einen Thron.
     
  7. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Realität ist eine Bewusstseinsmatrix, Religion ist meistens menschliche Projektion. "Gott" ist jeder und niemand im Pantheismus. Es gibt nur ein Subjekt, aber der Thron ist frei. Vermutlich kann das Netz nicht insgesamt zu einem Gott mit Selbstbewusstsein werden, einfach weil es sonst wohl schon passiert wäre.
     
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