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Jesus und die Macht

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Randbeschäftigung, 20. Oktober 2019.

  1. Randbeschäftigung

    Randbeschäftigung Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2018
    Beiträge:
    6.076
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    Hallo

    Aus der Jesus Geschichte wurde ja viel Macht gemacht in den noch immer nicht Gleichberechtigten Kirchen und fast eine Glaubenswirtschaft. Das System Kiche ist ja weltlich bekannt als das Zentrum der Macht.

    Glaubt ihr das es von Jesus gewollt war das aus seinem Tod so eine Machtkultur wird, inder Jesus als einziger Un-Toter gilt und die Kirchenkultur nichts anderes Macht wie eine Macht auf dem Rücken vom Tod zu praktizieren in der es Versprechungen vom Jenseits gibt unter der Bedingung das man allzeits streng Religiös lebt und sich der Kirchenmacht unterwirft.

    Was Jesus ist und wie er war wird ja zu einem großen Teil von der Kirche definiert. Und Jesus als das Tor zu Gott also sein Sohn definiert.

    Glaubt ihr das wirklich nur Jesus alleine der Schlüssel und das Tor zu Gott sein soll und man immer nur Duckmäuserisch und Demütig die Kirche Anbeten soll als das Haus in dem Gott wohnt?
     
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  2. Schöpfung

    Schöpfung Sehr aktives Mitglied

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    Nein. Das was die Kirche betreibt hat wenig mit Jesus zu tun. Ihm ging es weder um Macht noch um Unterwerfung. Unsere "Jesus-Kirchen" sind eh gruselig - dunkel, kalt, harte Holzbänke und dann noch der leidende ans Kreuz genagelte Jesus. Die Taufe verschliesst das dritte Auge und das Kronenchakra.

    Nein, jedes Zeitalter, jedes Jahrhundert hat einen Jesus. Muss wohl so sein, da die Menschen schnell vergessen und den glauben zum göttlichen verlieren.
    Ich denk da jetzt zB an Bruno Gröning. Der war so ein Jesus, ein Heiler. Auch er wurde von gewissen Mächten fertig gemacht, durfte den Menschen nicht mehr helfen. Die Energie Gottes fliesst durch jeden Menschen, einige sind aber so blockiert, dass das "böse" überhand nimmt.
     
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  3. Randbeschäftigung

    Randbeschäftigung Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2018
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    6.076
    Die Totenkultur der Kirche vermittelt manchmal den Eindruck als wäre Gott der Tod.
     
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  4. Schöpfung

    Schöpfung Sehr aktives Mitglied

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    23. August 2019
    Beiträge:
    1.761
    Da gebe ich dir recht. Warst du mal in einer Moschee? Da drin ist es hell und alles mit Teppich ausgelegt. Man hat gleich ein wesentlich angenehmeres Gefühl, wenn man dort rein kommt. Nun, ich als Frau komm da jetzt nicht so einfach rein, aber ein Freund war drin, in Marokko und hat ein kurzes Video gemacht. Er wurde auch gleich in die betende Gruppe mit aufgenommen. Er ist nur in die Moschee gegangen um sein Handy mit Strom zu versorgen :LOL:

    Ja, habe auch das Gefühl, dass die Kirche sich mehr mit dem Tod als mit dem Leben beschäftigt.
     
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  5. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    in den weiten des Universums
    Gab es diesen Jesus denn? Hatte er nicht auch Macht?
    Ich glaube nicht und bin trotzdem ein Untoter. Was immer du darunter verstehst.
    Da ich nicht glaube so glaube ich auch nicht an Jesu und Gott, die Gläubigen sollen nicht das Haus Gottes anbeten, sondern ihn.
    Das denke ich nicht, denn die Kirche predigt ja, vom Leben nach dem Tod.
     
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  6. Schöpfung

    Schöpfung Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2019
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    1.761
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    Stimmt.
     
  7. FreeStar

    FreeStar Guest

    Man kann wirklich den Eindruck haben, dass einem als Kirchengläubiger nur noch das Vorhängeschild auf der Brust fehlt, worauf steht: Ich glaube an Jesus und werde deshalb erlöst!

    Demut ist eine Tugend, aber ich muss als selbstbewusster, erwachsender Mensch wissen, wem oder was gegenüber ich eine demütige Haltung einnehme und ob es recht ist. Andererseits stehe ich vor einer geschlossenen Tür, weiß nicht, was dahinter ist und breche dennoch nicht einfach hinein und habe Respekt vor dem Unbekannten.

    Ich bin aus der Kirche schon vor langer Zeit ausgetreten, weil ihre Lehren mir keine sind, sie fördern nicht die Entwicklung zum Selbstbewusstsein. Dies aber finde ich in der Anthroposophie. Dort wird - ganz kurz gesagt - gelehrt, dass Jesus vorbereitet worden ist, um Träger eines Gottes zu werden. Die Umstände seines Lebens, seiner Aufgabe und seiner Zeit führten zum Kreuzestod, dessen Bedeutung kurz darin liegt, dass ein Gott wie ein Mensch todverwandt werden muss, denn ein Gott kennt den Tod nicht wie der Mensch. Und nun sind seit dem Kreuzestod so seltsame, mysteriöse Ausdrucksweisen vom menschlichen Leben begleitet: erst sterben, um zu leben.
     
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  8. rahseve

    rahseve Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    462
    hm..ja stimmt- Götter können nicht sterben..da ja auch die Seele nicht unsterblich ist weil ja sterbliche Attribute da schwer anwendbar sind.
    also sind Götter bewusste/erleuchtet Seelen die einmal Menschen oder zumindest ähnlich waren einmal. so kann ein erleuchtete Mensch als Seele aus der Hölle zurückkehren ohne zu sterben aber ist dann im götterstatus ^^)
    hehe, gar nit schlecht die Idee!?
     
  9. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    in den weiten des Universums
    Gab es diesen Jesus denn? Hatte er nicht auch Macht?
    Ich glaube nicht und bin trotzdem ein Untoter. Was immer du darunter verstehst.
    Da ich nicht glaube so glaube ich auch nicht an Jesu und Gott, die Gläubigen sollen nicht das Haus Gottes anbeten, sondern in der Kirche Gott.
     
  10. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2019
    Beiträge:
    5.115
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    die Taufe im, Sinne der Kirche, ist dem heidnischen Brauchtum entlehnt, das sollte man als naturverbundener Mensch schon wissen.

    Der hat aber auch Menschen geschadet, bzw sie fahrlässig getötet. :eek:
    Achso ja das hat "Jesus" bzw seine Glaubenslehre ja auch, tausendfach....:whistle:
     
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