Ach......und wer sind die anderen Imperialisten?
Du machst es dir sehr einfach, oder glaubst du dass nur zionisten imperialisten sind?
Das bezweifel ich sehr stark
Natürlich ist das zweifelhaft.
Das was imperialistisch ist unterliegt
immer nur der eigenen Weltanschauung und der eigenen Ideologie.
Sicher,man kann die eigene Weltanschauung,die eigene Ideologie,mit anderen Menschen teilen.Aber letztlich teilt man,meiner Ansicht nach,mit anderen Menschen nur die Konzeption von dessen was imperialistisch zu gelten hat und dann somit (scheinbar) auch ist.
Der Imperialismus ist nicht nur ein Feindbild sondern auch ein Feind.Nämlich ein Feind der eigenen Weltanschauung und der eigenen antiimperialistischen Ideologie.
Bekämpft wird dabei immer das was im Moment am stärksten wirkt.
Und für Hellequin,aber auch für viele Anderen,scheint das im Moment die Neocons bzw. die Zionisten der us-amerikanischen Ostküste,namentlich New York-Mannhatten-Wall Street zu sein.
Es wird scheinbar geglaubt mann müsse die Wall Street nur bekämpfen und ihr ihre imperialistische Macht nehmen,
weil sie scheinbar das (einzige) Übel der Welt ist,
und alle anderen imperialistischen Machtstrukturen auf der Welt würden dann sich von alleine auflösen.
Aber das ist,in meinen Augen,nur Wunschdenken.
Wenn die Macht der Wall Street beseitigt wird ensteht erstmal ein imperialistisches Vakuum welches sobald von irgendwo anders auf der Welt gefüllt bzw. ersetzt wird.
Der Kampf gegen Imperialismus und letztlich auch gegen Kapitalismus ist wie ein Kampf gegen die Hydra.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hydra_(Mythologie)