Ireland
Sehr aktives Mitglied
Dann ist Ideologie erst recht gegeben, so meine Erfahrung.
Beispiel Krankenhaus, das sind oft Spezialisten und meist sehr einseitig auf ihr Spezialgebiet geschult.
Beispiel, auch wenn Du davon nichts hälst:
Mann liegt im Krankenhaus in der Kardiologie und klagt über Gliederschmerzen und kann deshalb nicht schlafen. Er hält durch sein nächtliches Stöhnen andere Patienten, die mit ihm das Zimmer teilen, vom Schlaf ab.
Er ruft den Stationsarzt, dieser antwortet ihm, er sei hier in der Kardiologie und könne die Gliederschmerzen nach dem Krankenhausaufenthalt behandeln lassen.
Ein Mitpatient der das hört, macht eine Kurzanamnese und rät ihm, zu zwei homöopathischen Mitteln. Dessen Frau beorgt diese Mittel und der Mann kann, nachdem die Schmerzen deutlich gelindert sind, endlich schlafen.
Klar, magst Du solche Geschichten nicht hören. Wenn man in der Pflege arbeitet, ist man oft der Meinung, die da "oben" werden es schon wissen. Da ist dann mehr Ideologie vorhanden, als gedacht.
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Dieses Beispiel soll wohl der Provokation dienen?
Kein Patient wird in einem Krankenhaus seinen Gliederschmerzen hilflos überlassen, aber zur genauen Abklärung (und nicht nur zur Kurzanamnese
(aber solche Stories kursieren in Eso-Kreisen en masse)
Fuchs arbeitet nicht in der Pflege, ich würde ihn eher bei "die da oben" einordnen.