ist der kranke schuld an seiner krankheit?

Dann ist Ideologie erst recht gegeben, so meine Erfahrung.

Beispiel Krankenhaus, das sind oft Spezialisten und meist sehr einseitig auf ihr Spezialgebiet geschult.

Beispiel, auch wenn Du davon nichts hälst:
Mann liegt im Krankenhaus in der Kardiologie und klagt über Gliederschmerzen und kann deshalb nicht schlafen. Er hält durch sein nächtliches Stöhnen andere Patienten, die mit ihm das Zimmer teilen, vom Schlaf ab.
Er ruft den Stationsarzt, dieser antwortet ihm, er sei hier in der Kardiologie und könne die Gliederschmerzen nach dem Krankenhausaufenthalt behandeln lassen.

Ein Mitpatient der das hört, macht eine Kurzanamnese und rät ihm, zu zwei homöopathischen Mitteln. Dessen Frau beorgt diese Mittel und der Mann kann, nachdem die Schmerzen deutlich gelindert sind, endlich schlafen.

Klar, magst Du solche Geschichten nicht hören. Wenn man in der Pflege arbeitet, ist man oft der Meinung, die da "oben" werden es schon wissen. Da ist dann mehr Ideologie vorhanden, als gedacht.

..

Dieses Beispiel soll wohl der Provokation dienen?
Kein Patient wird in einem Krankenhaus seinen Gliederschmerzen hilflos überlassen, aber zur genauen Abklärung (und nicht nur zur Kurzanamnese :rolleyes:) gehört mehr und vor allem VERANTWORTUNG!
(aber solche Stories kursieren in Eso-Kreisen en masse)

Fuchs arbeitet nicht in der Pflege, ich würde ihn eher bei "die da oben" einordnen.
 
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ja muss ich zugeben..ich beschreibe meine urpersönlichen eindrücke..was bleibt einem denn auch sonst..ich geh und das zwangsläufig von eigenen einrücken aus...bin auch nicht in der forschung tätig..da reisst jetzt auch ein wenig der kompetenzfaden...
das überrlass ich gerne weiter den experten
worauf ich hinauswill...können die beiden bereiche nicht noch efektiver zusammenarbeiten anstatt sich zu bekriegen
ich meine den esoterischen bereich und den rein medizinischen bereich
kann man sich zum beispiel vorstellen ,dass ein heiler mit nem mediziner zusammenarbeitet wie das in england schon lange der normallfall ist?
ich hab den eindruck jedes gebiet hat da seine stärken und schwächen ...kann man da nicht efektiver zussammenarbeiten..
dafür ist dieser thread auch gedacht..sowas mehr zu fördern..

Schade, daß Du erst mit etlichen Thesen kommst (Ratten, Marketing, Bewußtsein ... ), dann nichts davon begründen (geschweige denn belegen) kannst, dann wirds wirklich schwierig.

Es klingt für mich so: "ich hab da so ein Bauchgefühl - das müßte stimmig für alle sein, weil es ja für mich stimmig ist ...".

Es wäre fatal, wenn man solche Bauchgefühle in die Behandlung kranker Menschen einfließen läßt.
Ein Kranker hat das Recht auf nachweisbar wirksame Behandlungsverfahren und nicht weniger.

Da esoterische Verfahren weitgehend WIEDERLEGT sind, dürfen solche Kuriositäten keinesfalls mit wirksamen Verfahren vermischt werden, es widerspräche jedweder Ethik.

Die Erkenntnisse aus der Psychosomatik und aus der Hirnforschung sind bereits sehr umfassend und reichen meiner Ansicht nach völlig aus, einen Kranken in ALL seinen Bedürfnissen zu unterstützen (allerdings nicht in seinem Bedürfnis nach Hokuspokus - darum muß er sich dann wirklich privat kümmern).
 
Schade, daß Du erst mit etlichen Thesen kommst (Ratten, Marketing, Bewußtsein ... ), dann nichts davon begründen (geschweige denn belegen) kannst, dann wirds wirklich schwierig.

Es klingt für mich so: "ich hab da so ein Bauchgefühl - das müßte stimmig für alle sein, weil es ja für mich stimmig ist ...".

Es wäre fatal, wenn man solche Bauchgefühle in die Behandlung kranker Menschen einfließen läßt.
Ein Kranker hat das Recht auf nachweisbar wirksame Behandlungsverfahren und nicht weniger.

Da esoterische Verfahren weitgehend WIEDERLEGT sind, dürfen solche Kuriositäten keinesfalls mit wirksamen Verfahren vermischt werden, es widerspräche jedweder Ethik.

Die Erkenntnisse aus der Psychosomatik und aus der Hirnforschung sind bereits sehr umfassend und reichen meiner Ansicht nach völlig aus, einen Kranken in ALL seinen Bedürfnissen zu unterstützen (allerdings nicht in seinem Bedürfnis nach Hokuspokus - darum muß er sich dann wirklich privat kümmern).

Schön erklärt aber schlussendlich hat normalerweise ein Mensch eine Erwartungshaltung die wiederum unter Umständen Probleme diesbezüglich verursachen kann, da Leistung und Erwartung total verschiedene Levels sein könn(t)en.
 
ich würd aufpassen mit dem Knutschen...nicht nur wegen Ansteckung mit Bakterien, sondern auch wegem dem Sprituellen und dem Feinstofflichen.

Denn in den letzten Tagen/Wochen war der Mediziner und die Medizin für Wyrdilein das ultimative A und 0 und alles esoterische Heildingsbums die reinste Abzockerei, Scharlatanerie und Quacksalberei.

Aber egal, übermorgen erzählt er wieder was anderes.

Hauptsache, du meinst nen Kumpel auf der Missionsstation gefunden zu haben...da ist dann jeder recht.

nizuz auf dich ist verlass...deine kommentare...und meine augen ...ich lass mir bald von dir ne augencreme verschreiben...:rolleyes::D
oder die bindehaut löst sich gerade...
 
danke mit intelligenz ist nicht immer so ganz einfach #aber hat spass gemacht..
danke für die kostenlose sprechstunde..
gute nacht
:)
 
ich würd aufpassen mit dem Knutschen...nicht nur wegen Ansteckung mit Bakterien, sondern auch wegem dem Spirituellen und dem Feinstofflichen.

Denn in den letzten Tagen/Wochen war der Mediziner und die Medizin für Wyrdilein das ultimative A und 0 und alles esoterische Heildingsbums die reinste Abzockerei, Scharlatanerie und Quacksalberei.

Aber egal, übermorgen erzählt er wieder was anderes.

Hauptsache, du meinst nen Kumpel auf der Missionsstation gefunden zu haben...da ist dann jeder recht.

Auch dieses menschliche Verhalten ist umfassend erforscht (und mit einer guten Wahrscheinlichkeit vorhersagbar). :)

Es kommt auf die Gruppenstärke an und die Stärke bzw. die Argumente der "Gegenseite", inwieweit man bereit ist, Zugeständnisse zu machen, etwas zu opfern, um Unterstützung/ Zugehörigkeit zu finden.
Das alles hängt wiederum mit der Persönlichkeitsstruktur der jeweiligen Person zusammen ... .

Sehr interessantes, aber auch enorm komplexes Thema.
 
Auch dieses menschliche Verhalten ist umfassend erforscht (und mit einer guten Wahrscheinlichkeit vorhersagbar). :)

Es kommt auf die Gruppenstärke an und die Stärke bzw. die Argumente der "Gegenseite", inwieweit man bereit ist, Zugeständnisse zu machen, etwas zu opfern, um Unterstützung/ Zugehörigkeit zu finden.
Das alles hängt wiederum mit der Persönlichkeitsstruktur der jeweiligen Person zusammen ... .

Sehr interessantes, aber auch enorm komplexes Thema.
aber nicht mehr heute...:D
okay macht wasserr wollt
gute nacht
reiss dich los...du finger...
 
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Dieses Beispiel soll wohl der Provokation dienen?
Kein Patient wird in einem Krankenhaus seinen Gliederschmerzen hilflos überlassen, aber zur genauen Abklärung (und nicht nur zur Kurzanamnese :rolleyes:) gehört mehr und vor allem VERANTWORTUNG!
(aber solche Stories kursieren in Eso-Kreisen en masse)

Fuchs arbeitet nicht in der Pflege, ich würde ihn eher bei "die da oben" einordnen.

Kannst gesichert sein, dass das eine wahre Geschichte ist, wie sie "regelmäßig" in Krankenhäusern vorkommt.

Andere Geschichte gefällig?

Mann im Krankenhaus, nach Herz-Op ist sein Herz regelmäßig auf 90. Im Krankenhaus bekommt er trotz niedrigen Blutdrucks Betablocker. Er sagt der Ärzteschaft, er könne nicht mehr gerade auf Toilette gehen, weil der Blutdruck so niedrig sei und nur noch Schwindel hat. Betablocker werden kurzzeitig abgesetzt. Da Puls dennoch weiter auf 90, zwei Tage später wieder verabreicht.

Er telefoniert mit seiner homöopathischen Hausärztin, diese sagt, das ist ganz normal, das Herz muss wegen der Operation nun mehr leisten und 90 sei nicht bedrohlich, man könne es so lassen.
Dennoch weiter Betablocker mit einhergehendem Schwindel. Nichts ändert sich am höheren Puls.
Das selbe Spiel in der 3 wöchigen Reha. Man scheint nur Betablocker und Aspirin zu kennen.


Kaum geht dieser Mann zu seiner Hausärztin, verschreibt sie ihm ein homöopathisches Mittel, um den Puls zu senken. Was passiert, nach drei Tagen ist der Puls bis auf 65 unten. Sogar mal 50. Dann pendelt es sich auf tagsüber 78 ein. Nachts niedriger.

Die Betablocker kann sie dennoch nicht gleich absetzen, wegen befürchtetem Rebound-Effekt. (Erst nach 3 Monaten).
 
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