Es gibt keine schuld für gesundheit und somit gibt es auch keine schuld für krankheit::::
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Es gibt keine schuld für gesundheit und somit gibt es auch keine schuld für krankheit::::
Kannst gesichert sein, dass das eine wahre Geschichte ist, wie sie "regelmäßig" in Krankenhäusern vorkommen.
Andere Geschichte gefällig?
Mann im Krankenhaus, nach Herz-Op ist sein Herz regelmäßig auf 90. Im Krankenhaus bekommt er trotz niedrigen Blutdrucks Betablocker. Er sagt der Ärzteschaft, er könne nicht mehr gerade auf Toilette gehen, weil der Blutdruck so niedrig sei und nur noch Schwindel hat. Betablocker werden kurzzeitig abgesetzt. Da Puls dennoch weiter auf 90, zwei Tage später wieder verabreicht.
Er telefoniert mit seiner homöopathischen Hausärztin, diese sagt, das ist ganz normal, das Herz muss wegen der Operation nun mehr leisten.
Dennoch weiter Betablocker mit einhergehendem Schwindel. Nichts ändert sich am höheren Puls.
Das selbe Spiel in der 3 wöchigen Reha. Man scheint nur Betablocker und Aspirin zu kennen.
Kaum geht dieser Mann zu seiner Hasärztin, verschreibt sie ihm ein homöopathisches Mittel, um den Puls zu senken. Was passiert, nach drei Tagen ist der Puls bis auf 65 unten. Sogar mal 50. Dann pendelt es sich auf tagsüber 78 ein. Nachts niedriger.
Die Betablocker kann sie dennoch nicht gleich absetzen, wegen befürchtetem Rebound-Effekt. (Erst nach 3 Monaten).
aber nicht mehr heute...
okay macht wasserr wollt
gute nacht
reiss dich los...du finger...
und noch was du unglaublich mitfühlendes Sterni.
Die Aussage von Wyrd
ist sowas von menschenverachtend, sowohl was Ärzte als auch die Patienten betrifft, und du klatschst küssend Beifall.
Ich werde dich bei Gelegenheit daran erinnern.
In dubiosen Heilerkreisen werden solche Bemerkungen am laufenden Meter mal eben nebenbei fallengelassen - irgendwann wirds dann subjektiv "wahr" - die Folgen sieht man hier (man glaubt alles mögliche, wenn nur die Quelle stimmt, hat aber die Fähigkeit, etwas kritisch zu hinterfragen, quasi verlernt).
[QUOTE]Musikuss glaubt wirklich, mich könnten irgendwelche undokumentierte "Geschichten" beeindrucken ("Erfahrungsberichte"/ Geschichten sind der Standard in der Eso-Branche, da es Zahlen nicht gibt) - aus dem Grunde, weil so etwas für ihn selbst überzeugend wirkt ... .

Ich trau diesen Geschichten nicht die Bohne - ich hätte statistisch gesehen zumindest ein einziges Mal so etwas persönlich miterleben müssen - ist aber nicht geschehen.
Ich kann Dir etliche Geschichten erzählen, bei denen Heiler/ Heilpraktiker ihren Kunden den größten Unsinn eingeredet haben, sie gar in Lebensgefahr gebracht haben.
Aber das würde sich auf dem identischen Niveau bewegen und das lehne ich ab.
Bei den Sekteninfos findest Du zahlreiche dokumentierte Fälle (leider auch Todesfälle, weil medizinische Behandlung unterblieb).
Wenn Eso-Verfahren etwas ausrichten könnten, hätten sie irgendeinen Nachweis erbracht (getestet wurden sie oft genug - mit null Erfolg).
und noch was du unglaublich mitfühlendes Sterni.
Die Aussage von Wyrd
ist sowas von menschenverachtend, sowohl was Ärzte als auch die Patienten betrifft, und du klatschst küssend Beifall.
Ich werde dich bei Gelegenheit daran erinnern.
Wenn ein normaler Arzt oder Zahnarzt nicht einmal Arnika als homöopathische Mittel kennt, was sehr leicht zu verabreichen ist und äußerst hilfreich (man würde staunen), dann ist das in meinen Augen eine Schande unserer gegenwärtigen Kultur.
Das glaube ich auch. Ist ja eine Gleichgewichtsfrage. Auch bei den Esos triften so einige ab oder sind zu dogmatisch und übersehen, wenn es kippt.
Aber das gibt es auf beiden Seiten, auch die Toten! Nur bei der Schulmedizin haben Ärzte die Lizenz auch über das Sterben. Da sagt man dann schnell, sorry, wir haben nichts mehr tun können.
Stirbt ein Mensch im Krankenhaus unter der Chemotherapie, ist das akzeptiert, stirbt ein Krebskranker ohne Chemo unter einem alternativen Mediziner, ist es ein Skandal!
Ideal wäre es, wenn diese Seiten schon in der Ausbildung zusammenarbeiten würden.
Wenn ein normaler Arzt oder Zahnarzt nicht einmal Arnika als homöopathische Mittel kennt, was sehr leicht zu verabreichen ist und äußerst hilfreich (man würde staunen), dann ist das in meinen Augen eine Schande unserer gegenwärtigen Kultur.
Viele Ärzte würden dies sogar dankend annehmen, aber die ideologische einseitige Ausbildung, verhindert so etwas.
Es gibt sogar Strafen so viel ich weiß, muss mich aber diesbezüglich noch mal
erkundigen.
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