Iran, Israel, USA - Krieg

Das hier sind 4 Szenarien, wie es im Iran weitergehen könnte. Nur eine ist ganz vielleicht, mit ganz viel Glück die,
dass das Regime völig zusammenbricht und sich eine Demokratie bilden könnte.
Die Wahrscheinlichkeit wird aber als gering eingeschätzt.

 
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Sie kriegen doch voraussichtlich gar nicht die Möglichkeit, zu wählen.
Oder wurde in Venezuela gewählt oder steht das in Aussicht?
In Syrien? In Lybien? Im Irak? to be continued...
Nicht mal die Opposition konnte sich im Iran vereinen, weil Sanktionen und gesperrte Kommunikationwege das verhinderten, und jetzt werden die Karten ohne sie neu gemischt.
In solchen Ländern geht es um so viele Interessen von Mächtigen, da wird das Volk nicht gefragt.
das meine ich ja, es ändert sich nicht viel,

selbst wenn sie jetzt Demokratie jhätten, könnten sie nicht mit umgehen,

das meine ich mit Entwicklung auf Generationen weit.
 
Die Iraner haben es selber versucht und sind zu zigtausenden getötet worden. Keine Ahnung, ob jetzt was besseres kommt, aber in der völligen Verzweiflung nimmt man jede Hilfe, die man kriegt. Trump und Netanjahu kann man menschlich gesehen beide vergessen, aber die Iraner bekommen, wie es aussieht, keine bessere Hilfe. Keine UNO Truppen, niemand sonst kommt und hilft. Die Welt hat zugesehen, wie innerhalb von ein paar Tagen 30.000 Menschen einfach niedergemetzelt worden sind.
 
Kann sich noch wer an die Mudschaheddin erinnern? Diese von den USA aufgebauten, ausgerüsteten und bewaffneten "Freiheitskämpfer" gegen die bösen Sowjets in Afghanistan? So hat es angefangen.

Bin Laden der seine Karriere dort begann stammte aus einer saudischen Unternehmerfamilie. Die Golfstaaten haben - auch wieder mit Unterstützung der USA - ihr Islamistenproblem ganz einfach exportiert.


Hatte ich schon erwähnt, dass die Taliban in Afghanistan ein Produkt der USA sind.;)
 
Zitat Se.Fa.:

"Wir kennen eure Versprechen von Demokratie.
Von Freiheit.
Von Wohlstand.
Wir haben sie schon gehört.
Im Irak.
In Libyen.
In Afghanistan.
Und was blieb?
Zerstörung.
Tod.
Leid.
Ihr nennt es Befreiung.
Doch es endet in Ruinen.
Ihr nennt es Schutz.
Doch es bringt nur Schutt.
Wie kann ich für mein Volk Bomben wünschen?
Wie kann ich für meine Heimat Raketen fordern?
Wie kann ich von Freiheit sprechen
und gleichzeitig Zerstörung akzeptieren?
Wenn ich mein Land liebe,
wenn ich seine Städte kenne,
seine Straßen,
seine Geschichte,
seine Friedhöfe,
seine Kinder –
wie kann ich wollen,
dass es wird wie Bagdad?
Bagdad –
eine der ältesten Wiegen der Zivilisation.
Heute ein Name, der nach Krieg klingt.
Der Nahe Osten –
voller Jahrtausende von Geschichte –
liegt vielerorts in Staub und Asche.
Bibliotheken verbrannt.
Museen geplündert.
Erinnerungen zerbombt.
Und man nennt das Fortschritt.
Demokratie kann man nicht bombardieren.
Freiheit wächst nicht aus Kratern.
Würde entsteht nicht unter Sanktionen.
Man kann Menschen nicht mit Gewalt zur Reife zwingen.
Man kann Kinder nicht schlagen
und erwarten, dass sie friedlich werden.
Gewalt sät Gewalt.
Druck sät Trotz.
Zerstörung sät Generationen von Schmerz.
Wenn ich mein Volk liebe,
wünsche ich ihm keinen Krieg.
Wenn ich meine Heimat liebe,
wünsche ich ihr keinen Schutt.
Wenn ich an Freiheit glaube,
dann glaube ich an Wandel von innen –
nicht an Feuer von außen.
Alles andere ist keine Hoffnung.
Es ist Wiederholung."

Natürlich ist es Wiederholung, und regelmäßig aufgebaut Lügen, auch das wiederholt sich. Dahinter stehen handfeste Interessen. Eigentlich sollte man diese Muster langsam erkennen.
 
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das meine ich ja, es ändert sich nicht viel,

selbst wenn sie jetzt Demokratie jhätten, könnten sie nicht mit umgehen,

das meine ich mit Entwicklung auf Generationen weit.
Wenn ich in den Nachrichten sehe wie viele Iraner in Trauer sind über den Tod ihres Ajatollah Ali Chamenei bezweifle ich das da irgendwann mal eine Demokratie einkehrt da können die Studenten noch so viel demonstrieren .
 
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