Iran, Israel, USA - Krieg

Zitat Se.Fa.:

"Wir kennen eure Versprechen von Demokratie.
Von Freiheit.
Von Wohlstand.
Wir haben sie schon gehört.
Im Irak.
In Libyen.
In Afghanistan.
Und was blieb?
Zerstörung.
Tod.
Leid.
Ihr nennt es Befreiung.
Doch es endet in Ruinen.
Ihr nennt es Schutz.
Doch es bringt nur Schutt.
Wie kann ich für mein Volk Bomben wünschen?
Wie kann ich für meine Heimat Raketen fordern?
Wie kann ich von Freiheit sprechen
und gleichzeitig Zerstörung akzeptieren?
Wenn ich mein Land liebe,
wenn ich seine Städte kenne,
seine Straßen,
seine Geschichte,
seine Friedhöfe,
seine Kinder –
wie kann ich wollen,
dass es wird wie Bagdad?
Bagdad –
eine der ältesten Wiegen der Zivilisation.
Heute ein Name, der nach Krieg klingt.
Der Nahe Osten –
voller Jahrtausende von Geschichte –
liegt vielerorts in Staub und Asche.
Bibliotheken verbrannt.
Museen geplündert.
Erinnerungen zerbombt.
Und man nennt das Fortschritt.
Demokratie kann man nicht bombardieren.
Freiheit wächst nicht aus Kratern.
Würde entsteht nicht unter Sanktionen.
Man kann Menschen nicht mit Gewalt zur Reife zwingen.
Man kann Kinder nicht schlagen
und erwarten, dass sie friedlich werden.
Gewalt sät Gewalt.
Druck sät Trotz.
Zerstörung sät Generationen von Schmerz.
Wenn ich mein Volk liebe,
wünsche ich ihm keinen Krieg.
Wenn ich meine Heimat liebe,
wünsche ich ihr keinen Schutt.
Wenn ich an Freiheit glaube,
dann glaube ich an Wandel von innen –
nicht an Feuer von außen.
Alles andere ist keine Hoffnung.
Es ist Wiederholung."

Natürlich ist es Wiederholung, und regelmäßig aufgebaut Lügen, auch das wiederholt sich. Dahinter stehen handfeste Interessen. Eigentlich sollte man diese Muster langsam erkennen.

Das sagt sich so leicht aus einem sicheren Land.
Natürlich wünscht sich niemand Krieg, Bomben, Zerstörung, Leid, Tod. Aber die Iraner sind verzweifelt, alle Versuche sind niedergeschlagen worden. 30.000 Menschen in ein paar Tagen ermordet. Jahrzehntelang Unterdrückung, Folter, Gefängnis, Tod. Und die Welt hat zugesehen, nicht geholfen. Schöne Worte gibt es seit Jahrzehnten.
 
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Wenn ich in den Nachrichten sehe wie viele Iraner in Trauer sind über den Tod ihres Ajatollah Ali Chamenei bezweifle ich das da irgendwann mal eine Demokratie einkehrt da können die Studenten noch so viel demonstrieren .


Die Videos, in denen Trauernde gezeigt werden, können auch gestellt sein, entweder werden die Leute unter Druck gesetzt, damit sie trauernd aussehen oder sie werden dafür bezahlt. Wenn man arm ist, stellt man alles glaubwürdig dar für gutes Geld!;)
 
Die Videos, in denen Trauernde gezeigt werden, können auch gestellt sein, entweder werden die Leute unter Druck gesetzt, damit sie trauernd aussehen oder sie werden dafür bezahlt. Wenn man arm ist, stellt man alles glaubwürdig dar für gutes Geld!;)

Das halte ich für unwahrscheinlich. Durch die Einheit von Religion und Regime gibt es im Iran jede menge Menschen die wirklich trauern. So wie z.B. bei den Katholiken wenn wieder ein Papst über die Regenbogenbrücke geht.
 
Wenn ich in den Nachrichten sehe wie viele Iraner in Trauer sind über den Tod ihres Ajatollah Ali Chamenei bezweifle ich das da irgendwann mal eine Demokratie einkehrt da können die Studenten noch so viel demonstrieren .

Aus naheliegenden Gründen können Iraner die darüber nicht in Trauer sind und dies zur Schau stellen eher selten gezeigt werden.

 
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....tbc...
 
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