Niflheimr
Sehr aktives Mitglied
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Bei allem Respekt und auch den Wunsch es letztlich zu verstehen, warum eine Frau sich das unter Umständen Jahre lang "gefallen lässt", kann ich manchmal nicht nachvollziehen, warum man ganz offensichtliche Dinge eben nicht sieht. Die "tiefenpsychologischen" Faktoren sind sicher oft Realität, wenn auch höchst individuell.
ABER Statistiken zeigen weltweit ein erschreckendes Muster. Die Gewalt erreicht genau dann ihren Höhepunkt, wenn eine Frau versucht, die Kontrolle zurückzugewinnen, indem sie geht. Die allermeisten Femizide passieren nämlich in der Trennungsphase oder kurz danach.
Für Täter ist die Trennung der ultimative Kontrollverlust. Um diesen zu verhindern oder zu "bestrafen", greifen viele zu extremer, oft tödlicher Gewalt.
Es ist ziemlich oft eine strategische Überlebensleistung in einer ausweglosen Situation für eine Frau. Gerade dann, wenn gesellschaftliche Hürden, unüberwindbar sind.
Die Scham muss die Seite wechseln.....
ABER Statistiken zeigen weltweit ein erschreckendes Muster. Die Gewalt erreicht genau dann ihren Höhepunkt, wenn eine Frau versucht, die Kontrolle zurückzugewinnen, indem sie geht. Die allermeisten Femizide passieren nämlich in der Trennungsphase oder kurz danach.
Für Täter ist die Trennung der ultimative Kontrollverlust. Um diesen zu verhindern oder zu "bestrafen", greifen viele zu extremer, oft tödlicher Gewalt.
Es ist ziemlich oft eine strategische Überlebensleistung in einer ausweglosen Situation für eine Frau. Gerade dann, wenn gesellschaftliche Hürden, unüberwindbar sind.
Die Scham muss die Seite wechseln.....