Ich habe geträumt ich bin ein Wal

Die Natur hat ihre Wege und Ziele.
Ich mag die Idee dass wir uns die Spirituelle Entwicklung selbst aussuchen können.
Du hast sowas ähnliches wie Punkte gehabt.
Und diese Punkte hast du, als du eine Seele warst, Spirituell so verteilt sodass du als Mensch den grösstmöglichen Nutzen davon haben kannst.
Du hast dir da diesen Traum ausgesucht.
Versuche vielleicht herauszufinden warum du dir gerade diesen Traum gegeben hast.....

....
....Ich kann mir einfach gut vorstellen dass du dir viele verschiedene Träume angesehen hast damals.
Und dann hast du aus einem Grund gesagt, genau diesem Traum will ich als Mensch haben.

was meinst du mit den Punkte gehabt, die ich für mich bestens verteilt habe? Kannst du darauf näher eingehen, bitte?

Ich habe mir den Traum anscheinend ausgewählt, um mir selber zu sagen: du bist angekommen, du wurdest akzeptiert - da ich mich der Gruppe zugehörig und in der Gruppe auch beschützt und aufgehoben fühlte. Es fühlte sich an, wie Heim gekommen. Ich bin richtig hier und ich bin schon ein Teil dieser Gruppe. - auch, wenn noch an Rand schwimmend und noch nicht mit der Gruppe kommunizierend, - weil ich die Hosen voll habe, jemanden um Hilfe zu bitten - und das hat mich bedrückt. Das war wahrscheinlich das Mulmiggefühl, auch Unzufriedenheit mit mir selber deswegen, weil ich wusste, ich muss teilhaben. Kommunizieren. Das habe ich geträumt, noch bevor ich kontakt zu eine der Größen dieser Gruppe aufgenommen habe. Und sie hat mir tatsächlich sehr bereitwillig, sehr mütterlich Rat gegeben und Kontakte vermittelt. Also ist das eine Bestätigung und ich sollte damit weiter machen. Darauf bin ich darauf gekommen, als ich die letzte Antwort von @MrNathan gelesen habe.

Wenn du als Mensch diese Fähigkeit hättest, auch wenn es nur kurz währe. Das würde dich sprengen. Du würdest den Rest deines Lebens nur damit beschäftigt sein herauszufinden was das war.

Das ist der kleine aber feine Unterschied.
Im Traum können wir solche Krassen unterschiede irgendwie ertragen und dann schnell verarbeiten.

Ich will nur sagen, in den Träumen gibt es die BESTEN Möglichkeiten Spirituelle Erfahrungen zu machen.
Ungefährlich eigentlich.
Einfach hinsetzen Meditieren und versuchen sich an die Träume zu erinnern.
Nach einer Weile irgendwann fängt man zuerst mal an sich an Träume zu erinnern die man mal hatte und sich nie erinnerte.
Das sind alles Träume in denen du nichtmal wusstest dass du träumst, dort hast du alle Erfahrungen gespeichert. Und sie sind geschützt nur durch gezielte Meditation erreichbar.

Ausserdem kann es sein dass Wissen dort gelagert wurde. Sogar Erinnerungen an vorige Leben und das Leben danach können dort gespeichert sein.
Das sieht so aus, dass du dich an einen Traum erinnerst, und in dem Traum wusstest du etwas und genau das was du da herausgefunden hast das gelangt dann in dein Tagesbewusstsein also dein echtes Wissen.

Das ist eigentlich der Sicherste Weg all das zu wissen. Sodass du selbst keine Fragen mehr stellen musst sondern nur mehr Antworten zu geben hast.

ich werde das beim Meditieren beachten und darauf eingehen. Danke für die Idee.
 
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Hi Alpträumer,

ich schaue im Laufe des Abends in deinen Traum hinein und mal sehen, wie ich ihn verstehe..... Kann etwas dauern, da ich nur in den Werbepausen schreibe, ups, smile......



Zuvor will ich noch kurz Eiwa antworten.
 
Was meine ich, wenn ich davon spreche, ich versuche am Originalton einer Traumbotschaft, eines Trauminhaltes zu bleiben??? Nein, es geht hier NICHT um die Stimme oder der Persönlichkeit der träumenden Person, sondern um die Stimmungstöne der Traumhandlung.


meinst du da dass, ich den (Wasser)druck wahrnehm, der mich umgab und das Mulmiggefühl mit dem "Originalton einer Traumbotschaft"?

Die Träumerin ist von ihrer inneren Weisheit in die Erlebnis- und Gefühlswelt eines Wales versetzt worden. Und in dieser Situation ist absolut nix von Wal-Schulen, von Walgesängen, von Kommunikation, von Hinhören durch die Träumerin zu erkennen. Ihre Traumhandlung besteht darauf, dass sie absolut kommunikations-passiv ist.


stimmt, ich war kommunikations-passiv in dem Sinne, nicht nur mit der Gruppe mitzuschwimmen, sondern meinen mund endlich aufzumachen und meine Scheu und Ablehnungsangst überspringe, weil sie eigentlich keinen Sinn ergeben - da ich schon in der Gruppe mitschwimme, mich gutm zu Hause darin fühle - als "ich darf da mitschwimmen" ich bin da aufgenommen, der Gruppe bereits zugehörig - ich müsste nur bei den Häuptlingen melden, damit ich auch mitten in der Gruppe mitschwimmen kann. Hm, ja.

Und genau dadurch, durch ihre Passivität und Abschottung haben bedrängende Gefühle auch plötzlich drückende, fast erdrückende Zugangsmöglichkeiten bekommen. Sie schwimmt in dieser Situation ziellos umher. Sie hat auch nix Neues entdeckt was ihr Freude bereiten könnte. was sie vermittelnd weitergeben könnte..........


wie oben geschrieben, ich müssste vor den Häuptlingen eine Anhörung holen - also mein Grund für mein Dortsein, den Grund für mein Kommen äußern :D guter Punkt.

Sie selbst hatte im Posting-Anfang erklärt. dass sie überlege, ob sie im Vorleben einmal ein Wal gewesen ist. Und nun zeigt ihr das Traumbild noch kritischer, wenn sie ein Wal gewesen wäre, dann hätte sie absolut nix an Erfahrungsschätzen, an besonderer Energie mitzunehmen gehabt hätte. Der Wal konnte in ihrem Traum ihr absolut nix übergeben, was ihr hilfreich, dienlich sein könnte.

der Traum hat sich eindringlich und ausdauernd genug in meinem Kopf/Gedächnis festgemauert, dafür, dass ich versucht habe herauszufeinden, was er mir vermitteln wollte und hier nachzufragen.

Das ist ein herbes Stimmungsbild, ein herber Stimmungsklang, Stimmungs-Originalton der Traumhandlung. Ich habe genau diese Punkte auch angesprochen, dass sie sich als Wal zwar geschätzt, aber immer verfolgt und gejagt fühlen würde. Der Traum schreit also förmlich nach Aufgabe dieser Vorleben-Bilder, jedenfalls nach meinem Traumverständnis.
Und nun kommst du daher und behauptest, den Stimmungs-Originalton der Traumbotschaft unverschleiert zu lassen, erkennbar bleiben zu lassen. das sei frech........

Nach meinem Traumverständnis sind deiner Aufmerksamkeit die wichtigsten Eckpunkte meines Deutungsbildes dir leider entgangen oder von dir einfach nur verworfen worden ist, weil es ja so gut tut jemanden zu schreiben, wie frech er nach deinem gefällten Urteil, nach deiner Verurteilung zu werten ist......

@Alpträumer ritterlich (danke :) ) - das war auch meine erste Reaktion, als ich deine Nachticht las. Dann las ich ihn mehrmals. Wie gesagt, du hast einen herausfordernden Art zu schreiben, MrNathan :D
Wenn du weniger herausfordend schreiben würdest, hätte man gleich beim ersten LEsen deiner Botschaften eine andere Reaktion. Es wäre auch für mich einfacher gewesen, wenn du die Fragen als Fragen gestellt hättest, bereits im Vordergrund. Vielleicht machst du es das nächste Mal. Dann versteht man dich leichter, weil man nicht mehr auf Flucht/Angriff schaltet :)
 
Hi Eiwa,

wer eine Traumdeutung postet zeichnet auch damit Bilder. Welche Bilder in einem Menschen nun genau dadurch entstehen, wie diese gezeichneten Bilder einer Traumdeutung nun genau aussehen, dass kann keiner wirklich voraussagen, selbst ich nicht, grins. Die wahre Ausenwirkung unserer Äußerungen, ob verbal oder schriftlich, wie sie vom anderen verstanden werden, ist also absolut nicht vorherzusagen.

Und damit sind wir schon bei deiner Frage des Originaltones einer Traumbotschaft. Mich beschäftigt immer die Frage, wollte der Traum eine Situation als richtige Richtung oder als korrekturbedürftige Richtung zeichnen. Konkret auf deinen Wal-Traum angewandt:

Wollte dir dein Traum dir signalisieren, mit deiner bisherigen Lebenssituations-Entwicklung bist du auf gutem Wege ein hervorragendes Tierverständnis mit ganz geheimnisvollen Kräften zu entwickeln, eine Einzigartigkeit deiner Persönlichkeit aufzubauen............

oder

geht es in deinem Traum darum eine Fehleinschätzung, die deine ZUKUNFT betrifft, zu vermeiden.

Du spürst, jede Beantwortung der beiden Fragen würden ganz unterschiedliche Töne benötigen. Bist du auf richtigen Wegen, würden dir bestätigende, vorantreibende, lobende, hoffnungsvolle Aussagen nötig diese deutlicher werden zu lassen und mehr Raum zu schenken.


Will der Traum eine Fehleinschätzung korrigieren, auflösen, wird die Tonart deutlich rauher werden müssen, Gegenwind kommt auf. Worin besteht die Fehleinschätzung. Liegt sie in der Vergangenheit ( vielleicht Selbstverständnis, dass man bisher immer alles richtig eingeschätzt hat und die eigenen Erklärungen immer stimmig getrimmt werden konnten ) ODER liegt die Fehleinschätzung in deiner Zukunft, vielleicht einer beruflichen Entscheidung.

Schaut man in die Traumhandlung, dann würdest du als Wal einen ganz neuen Bereich beschwimmen wollen. Du wirst in diesem Meer der neuen Umgebung und Aufgaben zwar als Persönlichkeit geschätzt, aber auch ungeschützt gejagt. Wirkliche Kommunikationsvoraussetzung sind im Traumbild noch nicht erkannt worden, du schwimmst sehr einsam alleine. Hast nix in deinen Händen worauf andere reagieren.......... Also als Wal in einem neuen Bereich zu erscheinen, ist absolut keine gute Idee.

Alles schreit förmlich nach neuen inneren Bildern wie du neue Bereich, auch Arbeitsbereiche betreten kannst und dann sehr durchsetzungsstark Energien dir zur Verfügung stehen. Der Wal wäre nach meinem Traumverständnis eine schlechte Wahl.............

Konnte ich deine Fragen damit beantworten???


 
was meinst du mit den Punkte gehabt, die ich für mich bestens verteilt habe? Kannst du darauf näher eingehen, bitte?
Stell dir vor du hast vor dir alle möglichen Spirituellen Erfahrungen. Du entscheidest jetzt welche dieser Erfahrungen du dir im Leben gibst.
Jede Erfahrung kostet Punkte.
Du hast aber nur eine sehr begrenzte Anzahl an Punkten.
Also wählst du weise welche Erfahrungen dif sm meisten bringen.
Du verteilst es womöglich so dass du auf Dauer etwas davon hast und verbrauchst nicht auf einmal.
Du gibst dir die Erfahrung mit dem Ziel die Punkte zu vermehren.
Wenn du genügend Punkte hast dann kannst du Erfahrungen erleben die viel weiter gehen als man sich das Vorstellen kann.
In deinem Beispiel hast du dir gezeigt wie es ist ein Wahl zu sein.
Erstmal.
Mir wurde es auch immer so gezeigt als währe ich etwas anderes.
Ich glaube so können wir die beste Erfahrung daraus gewinnen.
Wenn wir einfach mal merken wie es ist irgendetwas anderes zu sein.
Stell dir vor du hast 100 Punkte.
Ein Wahl zu sein kostet 50 Punkte.
Ein Gott zu sein kostet 1000 Punkte.
Es ist also ein langer Weg von Punkte Sammeln in Leben dann nach dem leben wieder gut verteilen damit du im Leben so viele neue Punkte wie möglich machst.
Irgendwann kommst du einfach dahin sodass du dir diese Erfahrung machen kannst die du willst. Da gibt es fast keine Grenzen nach oben hin.
Du kannst sogar Avatar Erfahrungen machen oder noch schlimmer kommt drauf an wieviele Punkte du zu vergeben hast.
Du kannst auch Punkte mit Bewusstsein ersetzen und dann dir denken, ok wieviel Bewusstsein habe ich oder wie gross ist mein Bewusstsein. Und wieviel davon brauchst du um gewisse Erfahrungen machen zu können.
 
Hi Eiwa,

wer eine Traumdeutung postet zeichnet auch damit Bilder. Welche Bilder in einem Menschen nun genau dadurch entstehen, wie diese gezeichneten Bilder einer Traumdeutung nun genau aussehen, dass kann keiner wirklich voraussagen, selbst ich nicht, grins. Die wahre Ausenwirkung unserer Äußerungen, ob verbal oder schriftlich, wie sie vom anderen verstanden werden, ist also absolut nicht vorherzusagen.

Und damit sind wir schon bei deiner Frage des Originaltones einer Traumbotschaft. Mich beschäftigt immer die Frage, wollte der Traum eine Situation als richtige Richtung oder als korrekturbedürftige Richtung zeichnen. Konkret auf deinen Wal-Traum angewandt:

Wollte dir dein Traum dir signalisieren, mit deiner bisherigen Lebenssituations-Entwicklung bist du auf gutem Wege ein hervorragendes Tierverständnis mit ganz geheimnisvollen Kräften zu entwickeln, eine Einzigartigkeit deiner Persönlichkeit aufzubauen............

oder

geht es in deinem Traum darum eine Fehleinschätzung, die deine ZUKUNFT betrifft, zu vermeiden.

Du spürst, jede Beantwortung der beiden Fragen würden ganz unterschiedliche Töne benötigen. Bist du auf richtigen Wegen, würden dir bestätigende, vorantreibende, lobende, hoffnungsvolle Aussagen nötig diese deutlicher werden zu lassen und mehr Raum zu schenken.


Will der Traum eine Fehleinschätzung korrigieren, auflösen, wird die Tonart deutlich rauher werden müssen, Gegenwind kommt auf. Worin besteht die Fehleinschätzung. Liegt sie in der Vergangenheit ( vielleicht Selbstverständnis, dass man bisher immer alles richtig eingeschätzt hat und die eigenen Erklärungen immer stimmig getrimmt werden konnten ) ODER liegt die Fehleinschätzung in deiner Zukunft, vielleicht einer beruflichen Entscheidung.

Schaut man in die Traumhandlung, dann würdest du als Wal einen ganz neuen Bereich beschwimmen wollen. Du wirst in diesem Meer der neuen Umgebung und Aufgaben zwar als Persönlichkeit geschätzt, aber auch ungeschützt gejagt. Wirkliche Kommunikationsvoraussetzung sind im Traumbild noch nicht erkannt worden, du schwimmst sehr einsam alleine. Hast nix in deinen Händen worauf andere reagieren.......... Also als Wal in einem neuen Bereich zu erscheinen, ist absolut keine gute Idee.

Alles schreit förmlich nach neuen inneren Bildern wie du neue Bereich, auch Arbeitsbereiche betreten kannst und dann sehr durchsetzungsstark Energien dir zur Verfügung stehen. Der Wal wäre nach meinem Traumverständnis eine schlechte Wahl.............

Konnte ich deine Fragen damit beantworten???


warum ist es deiner Meinung nach als Wal in einem traum zu erscheinen eine schlechte Wahl?
Da waren andere Wale in der Gruppe, mit denen ich mitgeschwommen bin. Ich hatte mit den anderen Walen zu schwimmen ein sehr gutes Gefühl. Das Gefühl, das von der Gruppe zu mir kam, ein sehr erfreuliches. Ich fühlte mich erlaubt, akzeptiert, aufgenommen in der Gruppe. Als zu Hause, richtig angekommen, zu einer Familie, nach der ich bisher ausschau hielt und ich habe sie gefunden und ich war glücklich.

Von dem her erscheint mir mein Weg, der für mich noch neu ist - richtig erkannt - richtig gut und freudig.
Was in die falsche Richtung ging, meinem Empfinden nach, dass ich noch am Rand mitschwimme und noch nicht bein den großen Häuptlingen vorstellig wurde, was ich in der Gruppe suche.
Es ist also erlaubt für mich da mitzuschwimmen und es ist anscheinend auch vom Gefühl her richtig - was in die falsche Richtung lief und du richtig benannt hast, war meine bisherige Nichtommunikation.
Das war, bevor ich bei eine der Mutterhäuptlingen per Facebook gemessaged habe und sie mir sehr bereitwillig half.
Was ich falsch machte und noch korrigieren muss, was mein Vorstelligwerden bei allen Häuptlingen, damit ich in die Mitte der Gruppe vordringe - denn an der Seite mitzuschwimmen ist für mich von außerhalb der Gruppe gefährlich - ich könnte durch meine Feigheit angegriffen und dahingerafft werden, wenn ich nicht weiter ins Innere - durch benennung meiner Rolle vordringe. Das hat der Druck erzäugt in mit, das Mulmiggefühl. Der Kampf mit meiner Feigheit.

Ich rede auf facebook mit den Häuptlingen, aber nur über Oberflächliches. Da ich angenommen wurde sollte ich endlich Tacheles reden. Dann bin ich fester in der Gruppe verankert.
Das ist meine Deutung des Traumes vom Gefühl her.
 
Stell dir vor du hast vor dir alle möglichen Spirituellen Erfahrungen. Du entscheidest jetzt welche dieser Erfahrungen du dir im Leben gibst.
Jede Erfahrung kostet Punkte.
Du hast aber nur eine sehr begrenzte Anzahl an Punkten.
Also wählst du weise welche Erfahrungen dif sm meisten bringen.
Du verteilst es womöglich so dass du auf Dauer etwas davon hast und verbrauchst nicht auf einmal.
Du gibst dir die Erfahrung mit dem Ziel die Punkte zu vermehren.
Wenn du genügend Punkte hast dann kannst du Erfahrungen erleben die viel weiter gehen als man sich das Vorstellen kann.
In deinem Beispiel hast du dir gezeigt wie es ist ein Wahl zu sein.
Erstmal.
Mir wurde es auch immer so gezeigt als währe ich etwas anderes.
Ich glaube so können wir die beste Erfahrung daraus gewinnen.
Wenn wir einfach mal merken wie es ist irgendetwas anderes zu sein.
Stell dir vor du hast 100 Punkte.
Ein Wahl zu sein kostet 50 Punkte.
Ein Gott zu sein kostet 1000 Punkte.
Es ist also ein langer Weg von Punkte Sammeln in Leben dann nach dem leben wieder gut verteilen damit du im Leben so viele neue Punkte wie möglich machst.
Irgendwann kommst du einfach dahin sodass du dir diese Erfahrung machen kannst die du willst. Da gibt es fast keine Grenzen nach oben hin.
Du kannst sogar Avatar Erfahrungen machen oder noch schlimmer kommt drauf an wieviele Punkte du zu vergeben hast.
Du kannst auch Punkte mit Bewusstsein ersetzen und dann dir denken, ok wieviel Bewusstsein habe ich oder wie gross ist mein Bewusstsein. Und wieviel davon brauchst du um gewisse Erfahrungen machen zu können.

Mein Verständnis vom Leben ist auch so, dass wir bevor wir geboren sind, bereits unsere Seele weiß, wohin der Weg gehen soll. DAss das Leben also feststeht und das LEben ist die Folge bereits festgelegten Lebensereignisse.
Manchmal träume ich von Sachen im Voraus. klar und deutlich - nur Nebensächlichkeiten. Kleine Bilder, wo mir die Beedeutung klar wird, wenn ich in der vorausgesehene situation mitten drin bin. Dann fällt es mir ein, was ich gesehen habe und das Bild trifft vollkommen überein. Nur, da die Bilder so nebensächlich waren weiß ich auch nie, wann sie eintreffen, was die genaue Situation ist.
Ich frage mich, warum es immer nur Einblendungen sind, so nebensächlich, dass ich sie mir nur merke, weil sie sich extrastark in mein Gedächnis einbrennen.
Dann weiß ich immer, dass ich dem Nachgehen muss, weil es wichtig für mich ist.

Diesmal war es anders. Diesmal war es anscheinend Trumbilder und nicht vorgesehene Bilder.
Wahrscheinlich wusste mein Unterbewusstsein sonst nicht, wie ich es kapieren kann, was es mir sagen will.
 
Mein Verständnis vom Leben ist auch so, dass wir bevor wir geboren sind, bereits unsere Seele weiß, wohin der Weg gehen soll. DAss das Leben also feststeht und das LEben ist die Folge bereits festgelegten Lebensereignisse.
Manchmal träume ich von Sachen im Voraus. klar und deutlich - nur Nebensächlichkeiten. Kleine Bilder, wo mir die Beedeutung klar wird, wenn ich in der vorausgesehene situation mitten drin bin. Dann fällt es mir ein, was ich gesehen habe und das Bild trifft vollkommen überein. Nur, da die Bilder so nebensächlich waren weiß ich auch nie, wann sie eintreffen, was die genaue Situation ist.
Ich frage mich, warum es immer nur Einblendungen sind, so nebensächlich, dass ich sie mir nur merke, weil sie sich extrastark in mein Gedächnis einbrennen.
Dann weiß ich immer, dass ich dem Nachgehen muss, weil es wichtig für mich ist.

Diesmal war es anders. Diesmal war es anscheinend Trumbilder und nicht vorgesehene Bilder.
Wahrscheinlich wusste mein Unterbewusstsein sonst nicht, wie ich es kapieren kann, was es mir sagen will.
Es sind deswegen nur Ausschnitte weil die Zukunft nicht wirklich vorhersehbar ist. Die Vergangenheit ist fix, das ist quasi eine Linie.
Stell dir die Zeit wie eine Linie Vor, aber ab da wo die Gegenwart beginnt hört die Linie nicht auf. Aber dann streit sie sich in einen Strudel aus unendlich vielen Möglichkeiten.
Es kommt drauf an was für Entscheidungen getroffen werden welche dieser Linien dann wirklich gegangen wird. Es könnte also sein dass du vor dem Leben einige Zukunftsvarianten angesehen hast und dir gedachte hast, dass du versuchst dich auf eine dieser Linien hinzulenken.
Das ist gut so weil von diesen unendlich vielen Variationen sind nur ein paar so dass sie gut für dich sind, der Rest währe vielleicht nicht so gut.
Und von den paar die gut sind, in einem davon erwachst du.
Und genau dahin versuchst du dich natürlich zu leiten.
In Form von selbsterfüllenden Prophezeiungen.
Quasi Zukunftsbilder die du dir dann selbst herbei leitest mit deinem Unterbewusstsein.
So kommst du Schritt für Schritt an den richtigen Ort in seinem Leben. Und irgendwann passiert vielleicht etwas wo alles plötzlich Sinn macht. Alle Möglichen Dinge zusammenfliessen und dann erwachst du. Aber vielleicht ist es noch ein langer Weg und immer drauf achten was die Träume einem sagen wollen.
 
Ich habe jetzt die zwei Oberbosse im Schwarm angeschrieben - und warte jetzt auf Antworten. Es gibt noch einen dritten, kleineren, der der Student von dem Haupthäuptling war. Mal sehen, was jetzt rauskommt. I

Einer von denen hat zurückgeschrieben und weitere Kontakte empfohlen - toll. Es wird was, wenn ich ain mir arbeite.

Was wirklich interessant ist: nachdem ich gestern die zwei Nachrichten abgeschickt habe, ich habe fast sowas, wie Panickattacken gehabt.
Mein Hauptptoblem von allen ist: seit meiner Kindheit sagte mir meine Mutter immer "Waärst du bloß nie geboren, du hast mein Leben kaputt gemacht" keine Ahnung, womit. Und ich werde das auch nie erfahren, da sie jetzt tot ist.
Nachdem ich an mir arbeite - es gibt einige Videos auf Youtube von Marissa Peer, die ich angesehen habe.
Es geht um die entdeckung der falschen Glaubenssätze, arbeiten mit denen.
Ich bin draufgekommen, dass ich davon irgendwie überzeugt bin, am besten tatsächlich nie geboren zu sein, dass ich nicht das Recht habe, hier zu sein - kein Platz im LEben zu haben - und daraus resultiert meine Flucht irgendjemanden um etwas zu bitten.

Nachdem ich gestern die Nachrichten abgesendet habe, auch wohl deswegen der Panickattack.
Ich wusste nicht, dass dieser Glaubenssatz in mir noch immer so stark ist. Ich bin richtig herausgefordert, aber jetzt muss ich es schaffen.
Ich habe sehr schlecht geschlafen. Und habe meinen Tag bis jetzt damit verbracht, mir selber zu sagen "es ist gut, dass ich hier bin. Ich bin geboren, damit habe ich das Recht hier zu sein. Ich habe einen mir zugestandenen Platz im LEben.
Das war, warum mein Wal alleine, am Rand schwamm.
Jetzt habe ich kommuniziert.
 
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Ich habe jetzt die zwei Oberbosse im Schwarm angeschrieben - und warte jetzt auf Antworten. Es gibt noch einen dritten, kleineren, der der Student von dem Haupthäuptling war. Mal sehen, was jetzt rauskommt. I

Einer von denen hat zurückgeschrieben und weitere Kontakte empfohlen - toll. Es wird was, wenn ich ain mir arbeite.

Was wirklich interessant ist: nachdem ich gestern die zwei Nachrichten abgeschickt habe, ich habe fast sowas, wie Panickattacken gehabt.
Mein Hauptptoblem von allen ist: seit meiner Kindheit sagte mir meine Mutter immer "Waärst du bloß nie geboren, du hast mein Leben kaputt gemacht" keine Ahnung, womit. Und ich werde das auch nie erfahren, da sie jetzt tot ist.
Nachdem ich an mir arbeite - es gibt einige Videos auf Youtube von Marissa Peer, die ich angesehen habe.
Es geht um die entdeckung der falschen Glaubenssätze, arbeiten mit denen.
Ich bin draufgekommen, dass ich davon irgendwie überzeugt bin, am besten tatsächlich nie geboren zu sein, dass ich nicht das Recht habe, hier zu sein - kein Platz im LEben zu haben - und daraus resultiert meine Flucht irgendjemanden um etwas zu bitten.

Nachdem ich gestern die Nachrichten abgesendet habe, auch wohl deswegen der Panickattack.
Ich wusste nicht, dass dieser Glaubenssatz in mir noch immer so stark ist. Ich bin richtig herausgefordert, aber jetzt muss ich es schaffen.
Ich habe sehr schlecht geschlafen. Und habe meinen Tag bis jetzt damit verbracht, mir selber zu sagen "es ist gut, dass ich hier bin. Ich bin geboren, damit habe ich das Recht hier zu sein. Ich habe einen mir zugestandenen Platz im LEben.
Das war, warum mein Wal alleine, am Rand schwamm.
Jetzt habe ich kommuniziert.
Der bessere Lehrer ist nicht der, der dir alles über etwas sagen kann.
Der bessere Lehrer ist der, der dich soweit bringen kann dass du es selbst erlebst.

Das ist schon eine Krasse Sache. Das du denkst dass du kein Recht aufs leben hast. Ehrlich gesagt kann dich das Spirituell sehr weit bringen.


Du bist sowas wie eine Karma Beseitigungs Maschine. Weil dieser Gedanke ziemlich viel Karma frisst. Also wieder gut macht.
Du stellst dich selbst auf sie niedrigste Stufe im Leben das erhöht sich im inneren enorm.
Wirst schon noch drauf kommen dass du viel mehr Wert bist als die meisten Menschen.
Menschen für die es selbstverständlich ist dass sie leben.

Ich verstehe dich sehr gut. Hab auch das Gefühl nicht mehr Leben zu dürfen. Nur hat es bei mir ganz andere Gründe.
Wie gesagt nicht mehr also ich sollte eigentlich schon tot sein.
Wenn das Schicksal deinen Tot eingeplant hat. Dann hat es vergessen etwas zu Planen für den Fall dass du doch nicht stirbst.
So schwebe ich irgendwo zwischen Leben und Tod umher.
Es ist so als währe das einzige noch nichts zu tun was funktioniert.
Alles andere ist mit unglaublichen Blockaden verbunden.
Selbst wenn ich einen simplen Gedanken äussere.
Als währe jede Information dessen was ich erlebt habe schon ein Angriff für andere Menschen.
Ist seltsam alles.
Aber irgendwie bin ich halt ich und alle anderen sind anders. Die checken das nur nicht dass sie einfach anders sind, die glauben jeder muss gleich sein.
Die wissen nicht wie gut es eigentlich ist anders zu sein.
 
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