Ich Bin!

  • Ersteller Ersteller Allegrah
  • Erstellt am Erstellt am
Werbung:
hm, den alten papst fand sie toll, tito eh, sind ja ihre wurzeln..
bei uns hing lang ein porzellanteller mim alten papst drauf, an der wand:D
danke, dir auch:umarmen:

Ja, der Tito war schon was Besonderes. Einen guten Menschen bemerkt man meist erst dann, wenn er weg ist. Er hat Jugoslawien bestens geführt. Danach ist ja dieser Krieg und Spaltung eingetreten, leider.

Und Papst Paul war ein Herzblatt seltener Ordnung. Ich liebte ihn sehr. Seine Ausstrahlung hatte etwas an sich, das die Herzen zum Blühen brachte. Er versuchte, zwischen den Religionen zu vermitteln. Menschen anderer Religionen liebten ihn auch. Dadurch hat er sehr viel Frieden in die Welt gebracht. :)
 
Ja, der Tito war schon was Besonderes. Einen guten Menschen bemerkt man meist erst dann, wenn er weg ist. Er hat Jugoslawien bestens geführt. Danach ist ja dieser Krieg und Spaltung eingetreten, leider.

Und Papst Paul war ein Herzblatt seltener Ordnung. Ich liebte ihn sehr. Seine Ausstrahlung hatte etwas an sich, das die Herzen zum Blühen brachte. Er versuchte, zwischen den Religionen zu vermitteln. Menschen anderer Religionen liebten ihn auch. Dadurch hat er sehr viel Frieden in die Welt gebracht. :)

ja ..sie würde über tito das gleiche sagen:)
ja, der alte hatte noch ein gewisses charisma..:umarmen:
 
Die höchste und schönste Nachricht ist, dass alles nichts ist und das ist das Wundervollste, was es gibt.

Nichts berührt mich wirklich....in der Tat.
Nichts ist so wichtig, dass es getan werden muss.
Nichts in Form ist vergänglich.
Nichts in Form ist Illusion.
Gedanken beherrschen die Welt.
Konzepte und Ideale sind wie Kostüme,
die den Einen schmücken und den Anderen kalt lassen.

Stellt euch vor, alle würden alles aufgeben.
Nichts würde noch aufrecht bleiben.....
von alledem, was uns bisher wichtig erschien.
Wo wären all die Konzepte, wenn sie keiner mehr pflegte?
Wenn sie keiner mehr nährt, werden sie wertlos
und übrig bleibt, was sie bisher nährte.
Was nährt die Konzepte dieser Welt?

Jesus schrieb:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

Das Reich dieser Welt baut auf Gedanken und Glauben.....also auf Sand.
 
Narzissmus ist wie....hm.....buddhistisch und hinduistisch müsste man diese Eigenschaft als so eine Art "inkarniertes Böses" bezeichnen.

Wer sagt: "Nach mir die Sintflut, hauptsache mir gehts gut."
zerstört die Welt und damit sich selbst.
Ohne Welt kein Narzissmus und Narzissmus zerstört die Welt. Damit zerstört er sich selbst auf Raten.

Ein Mensch kann sich 3mal täglich duschen, wenn er aber seine Wohnung nicht auch sauber hält, nützt ihm die Reinheit seines Leibes nicht. Der Dreck der Wohnung wird ihn schnell wieder einholen.
Besser ist, wenn man zuerst seine Wohnung sauber macht, bevor man sein Leib duscht.
Nur wenn aussen wie innen sauber ist, lebt es sich besser.

Daher: Wenn du dich selbst dadurch rettest, in dem du deine Umgebung in eine Hölle verwandelst, so lebst du gerettet IN der HÖLLE.

In einer Welt, in der Narzissmus wütet, kann jeder froh sein, dass er sterblich ist.
Eine Ewigkeit in einer narzisstischen Hölle, würde keiner Seele gut tun.
 
Die Erkenntnisse eines guten Kochs

Selbst der beste Koch bringt kein gutes Dessert zustande, nur weil er die Zutaten kennt.
Er braucht schon ein gutes Rezept, wenn er was Schmackhaftes zubereiten will.
Welche Portionen miteinander harmonieren, das macht die Kunst des Kochens aus.

LG
Justi
 
Justi´s Traum vom 6.7.2012: schrieb:
Die Wunder der 5. Dimension

Ich stand auf einem Holzbrett auf dem Ozean und schaute auf das Meer.
Es schien eine Einheit mit dem Himmel zu bilden, denn nirgends hörte es auf zu sein.
Weit und breit dunkelblaues Meer ohne Ende. Nur hinter mir sah ich das Meeresufer.
Ich fühlte nur noch Ehrfurcht vor der Macht des Meeres und des Wasser, das kurze und mittelhohe Wellen schlug.

Je tiefer ich ins Wasser schaute, umso magnetischer und mächtiger wirkte es auf mich….bis ich anfing, vor so viel Kraft, Macht und Tiefe Ehrfurcht….noch mehr….Furcht zu empfinden.
In dem Moment schwankte das Holzbrett unter meinen Füssen und das Wasser zog mich wie ein starker Magnet ein Stück Eisen ins Wasser hinein: REIN in dieses dunkelblaue und mächtige Ozean. Schockartig und fast schon erstarrt vor Angst spürte ich, wie ich darin sank.
Erster Gedanke: „Hoffentlich kommt kein Hai oder Wal vorbei!!!“
Gott sei Dank! Es kam nichts.
Ich war bedeckt vom Wasser und sank und konnte mich nicht rühren, wurde aber nicht nass.
Da war Masse, aber ich wurde nicht nass. Es fühlte sich an….wie Äther.
Dann schob mich das Wasser nach einer Weile wieder an die Oberfläche und ich konnte mich wieder rühren: „MAMAAAA! Hol mich hier RAUS!“
Wie durch ein Wunder stand da auch wirklich meine Mutter auf dem Holzbrett, wühlte im Wasser rum, packte mich und zog mich aus dem Ozean raus. Sie zog mich besorgt auf das Holzbrett und ich war kein bisschen nass.
Im nächsten Moment waren wir am Ufer und ich lief in eine Stadt hinein.

Ein paar Beamte führten mich zu einem Haus und sagten mir, dass es mir gehöre. Es war so schön, eine Villa.
„Merke dir dein Haus. Es ist entlang der Strasse rechts, nach der 1. Strasse rechts auf der rechten Straßenseite.“ Sagte ein Beamter mit einer Akte und einem Aktenkoffer in der Hand.
„Aha! Das kann ich mir merken.“ Antwortete ich und ging mit ihm wohin?

Als ich aufwachte, vergaß ich meinen Traum und las viel über die wirtschaftliche Entwicklung meines und des gesellschaftlichen Lebens. Nach 14 Stunden Arbeit ohne Schlaf war ich fix und fertig und meine Augen sahen alles nur noch verschwommen und dann fiel mir plötzlich mein Traum wieder ein.
Erster Gedanke: „Wie in der Geschichte Jesus, als er seinem Jünger das Laufen auf Wasser beibringen wollte!“
Ich bekam Angst und fiel hinein. So viel Ehrfurcht und so hautnah hatte ich LANGE nicht mehr empfunden!

Dann lag ich die Arbeit nieder und ging schlafen und träumte diesmal von einer Thailänderin, die mit King Kong (so groß war der Gorilla auch wieder nicht, aber immerhin) verheiratet war und von ihm ein Kind hatte. King Kong opferte sich für Frau und Nachwuchs, um sie vor ausserirdische Aliens zu schützen.
Sinn für andere Arten, Kulturen, Sitten und Bräuche……..
Das Leben funktioniert überall gleich.

LG
Justi
 
Gerade läuft auf N24 die Doku:
"Costa Concordia: Chronologie einer Katastrophe"

Die Beteiligten erzählen von ihren Ängsten und vom Angst, auf offener See zu ertrinken.
Seltsames Gefühl. Ich fühle mich ganz mulmig und denke an meinen Traum.
 
Werbung:
In den letzten Momenten seines Lebens.....geht das Herz eines Menschen mit bittersüsser Melancholie und Liebe auf, wie ein schöner Lotus.
Schmerz, Angst, Liebe, Schmerz, Angst, Liebe, Liebe,......Sehnsucht, Umarmen,.....zarte Berührung im Geiste,......Wehmut,......
Oh meine Liebe, ich umarme dich in Liebe................in Liebe.
 
Zurück
Oben