Hinter dem Lächeln des Dalai-Lama

Eine recht alte, ist schon mehr als 20 Jahre her.
In der Zwischenzeit hatte ich Gelegenheit zu beobachten, was die intensive Ausübung buddhistischer Praktiken bei meiner Freundin so alles bewirkt hat.
Eine recht alte, ist schon mehr als 20 Jahre her.
In der Zwischenzeit hatte ich Gelegenheit zu beobachten, was die intensive Ausübung buddhistischer Praktiken bei meiner Freundin so alles bewirkt hat.
Sehr schön. Wenn sie täglich meditiert hat, wird sich einiges getan haben.
 
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Ja und nein. Ein Wesen ist nur eine aktuelle Erscheinung, welche entsteht und auch wieder vergeht. Das einzig bleibende ist der eine Geist, in welchem das stattfindet. Das Wesen ist die Welle, der Geist das Meer.
Im Grunde ist da nur ein Geist, aber das kannst Du , solange es Theorie ist, vernachlässigen. Das erleben nur sehr hoch entwickelte Lamas, also so gut wie keiner .
Ich bin der Meinung, das Du dein eigenes Weltbild, gar nicht mehr hinterfragst.
Wenn wir beide miteinander sprechen, dann tust Du so, als wüßtest Du bereits schon alles, und es wäre schon sehr viel klar, Du brauchst Dich nur noch verständlich zu machen.

ich aber, stelle das komplett in Frage, diese schein!!!ichlosigkeit.
Ich glaube K9 Du weiß nicht was es bedeutet, kein Ich zu haben bzw wenn die Grenzen wirklich nicht klar sind, die Differenz aufrecht zu erhalten ist eine unbedingte Notwendigkeit.
Mal abgesehen davon das die Erfahrung dazu offensichtlich fehlt,
ist es sogar logisch, das man es braucht diese Differenz aufrecht zu erhalten
aus meiner sicht ist es ein> sowohl > als auch, die Wiese ist nicht nur grün, da befindet sich jede menge anderes drauf.
die einzelen Zelle, in der Gesamtheit des Körpers, der besteht nicht nur aus Bein
Herz Lunge oder Niere.
Da gibt es verschiedene Dinge, vereint zu einem Ganzen.
Da muss sich die Lunge nicht verleugnen oder gar gleich gänzlich auflösen um zum Ganzen zu gehören, sie gehört unweigerlich zum Ganzen so oder so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin der Meinung, das Du dein eigenes Weltbild, gar nicht mehr hinterfragst.
Wenn wir beide miteinander sprechen, dann tust Du so, als wüßtest Du bereits schon alles, und es wäre schon sehr viel klar, Du brauchst Dich nur noch verständlich zu machen.

ich aber, stelle das komplett in Frage, diese schein!!!ichlosigkeit.
Ich glaube K9 Du weiß nicht was es bedeutet, kein Ich zu haben bzw wenn die Grenzen wirklich nicht klar sind, die Differenz aufrecht zu erhalten ist eine unbedingte Notwendigkeit.
Mal abgesehen davon das die Erfahrung dazu offensichtlich fehlt,
ist es sogar logisch, das man es braucht diese Differenz aufrecht zu erhalten
Außerdem ist es ein> sowohl > als auch, die Wiese ist nicht nur grün, da befindet sich jede menge anderes drauf.
die einzelen Zelle, in der Gesamtheit des Körpers, der besteht nicht nur aus Bein
Herz Lunge oder Niere.
Da gibt es verschiedene Dinge, vereint zu einem Ganzen.
Da muss sich die Lunge nicht verleugnen oder gar gleich gänzlich auflösen um zum Ganzen zu gehören, sie gehört unweigerlich zum Ganzen so oder so.
Das mit der Lunge hast Du sehr treffend formuliert. So meine ich das auch.
Ich bin tatsächlich kein Lama, da hast Du völlig recht. Allerdings habe ich einige Grenzerfahrungen gemacht. Zuweilen waren diese extrem schmerzhaft- insofern hast Du recht, das man diese Grenzen als Filter braucht- zuweilen waren sie auch wunderschön und man fühlt sich im mystischen Ganzen wunderbar heil, nichts fehlt.
Dieses Unheilfühlen macht die Menschen so umtriebig. In unserer Kultur kompensiert man das gerne mit Konsum oder Partnerschaft.
 
Wenn sich das Denken nur mit sich selbst beschäftigt, ohne Rücksicht auf den konkreten Sachverhalt zu nehmen, werden abstrakte Denkmuster der Wirklichkeit übergestülpt.
Es scheint irgendwas logisch, es ist aber nur auf der theoretischen Ebene logisch, jedoch nicht übersetzbar und damit nicht allgemein gültig.
Wie zb den Zweifel komplett zu eleminieren, ist meines erachtens nicht übersetzbar.
Man kann das wohl machen, aber tatsächlich könnte man das auch als eine komplett Isolierung in der eigenen Welt empfinden, unzugänglich für andere.
 
Wenn sich das Denken nur mit sich selbst beschäftigt, ohne Rücksicht auf den konkreten Sachverhalt zu nehmen, werden abstrakte Denkmuster der Wirklichkeit übergestülpt.
Es scheint irgendwas logisch, es ist aber nur auf der theoretischen Ebene logisch, jedoch nicht übersetzbar und damit nicht allgemein gültig.
Wie zb den Zweifel komplett zu eleminieren, ist meines erachtens nicht übersetzbar.
Man kann das wohl machen, aber tatsächlich könnte man das auch als eine komplett Isolierung in der eigenen Welt empfinden, unzugänglich für andere.
Das Denken hat auch nicht viel Zweck. Mein Zaubermentor meinte letztens zu mir, Gedanken lügen immer.
Mit Meditation isoliert man sich nicht, man öffnet sich. Das wäre also das Mittel der Wahl. Da muss man nichts denken, sollte es sogar aufgeben.
 
Das Denken hat auch nicht viel Zweck.
.
ja wenn ich Dir so zuhör dann glaub ich das auch*scherz :LOL::p:sneaky:
Mein Zaubermentor meinte letztens zu mir, Gedanken lügen immer.
das könnte man auf geistiger ebene solange durchkaun bis es logisch erscheint, Frage ist bloss> was ist davon umsetzbar?
Mit Meditation isoliert man sich nicht, man öffnet sich. Das wäre also das Mittel der Wahl. Da muss man nichts denken, sollte es sogar aufgeben
 
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@.:K9:.

ich gehe jetzt mal auf
"Gedanken lügen immer ein" und dann sollten wir das Thema nicht aus den Augen verlieren.

Vielleicht verstehst Du ja, wenn ich sage
Das jede und zwar ausnahmslos JEDE beschreibung GLEICHZEITIG eine Negation ist.
Ist doch logich
es ist ein Apfel und KEINE Birne.
Eine Beschreibung ist also ausnahmslos "begrenzt" bzw "geteilt in 2"
für das Ganze gibt es gar eine Beschreibung.
wollten wir das Ganze erfahren müssten wir die MUND HALTEN!
(bzw nicht mehr denken)

Jeder Gedanke ist ansich begrenzt. Was logisch ist.
Außerdem ist er zeitlich gesehen extrem langsam.

Ja aber wer sagt denn überhaupt das Grenzen ausnahmslos negativ zu bestimmen sind?
was wollen wir, ein Universum aus brauner schokosoße? oder lieber divers?
 
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