Hinter dem Lächeln des Dalai-Lama

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wenn wenigstens von einer transformation die Rede wäre

die Ebene des Kuchens, wo man die einzelnen Teile durchaus rausschmecken kann, wie Zimt Zucker ect, aber dennoch ist es EIN Kuchen.
Vollkommen auflösen? das geht nicht, würde ich meinen> dann bin ich tot.
Es
wenn wenigstens von einer transformation die Rede wäre

die Ebene des Kuchens, wo man die einzelnen Teile durchaus rausschmecken kann, wie Zimt Zucker ect, aber dennoch ist es EIN Kuchen.
Vollkommen auflösen? das geht nicht, würde ich meinen> dann bin ich tot.
Auflösen ist ein ähnlich problematischer Begriff wie die Leerheit im Buddhismus. Eigentlich geht es nur um die Unbeständigkeit jeglicher Form inklusive Deines Ichs. In dem Sinne verschwindet aber nichts und in der Leerheit ist gleichzeitig die Möglichkeit aller Formen. Wenn Du Dich durch Meditation in dieser 'Leerheit ' übst dehnt sich die Begrenzung Deines Ichs zum Raum. Dein Geist wird zu einer größeren Persönlichkeit, aber auch diese hat noch nicht das Ende erreicht- es bleibt dynamisch und macht Dich immer freier, weitet Deinen Spielraum.
Der 16. Karmapa hatte dies extrem weit getrieben, es gab nichts, was er nicht wusste und es fanden sämtliche geistigen Prozesse bewusst gleichzeitig statt. Es ergeben sich Schritt für Schritt durch das Wegfallen von Begrenztheiten selbstverständliche Fähigkeiten, welche man aber nicht weiter beachten oder an ihnen festhalten soll .
Das ist die Weite des Geistes.
 
wenn wenigstens von einer transformation die Rede wäre

die Ebene des Kuchens, wo man die einzelnen Teile durchaus rausschmecken kann, wie Zimt Zucker ect, aber dennoch ist es EIN Kuchen.
Vollkommen auflösen? das geht nicht, würde ich meinen> dann bin ich tot.
Warum soll sich Zimt transformieren? oder sonstige Zutaten.
Jede Zutat ist gut wie sie ist .
Im Zusammenspiel ,wenn das Maß stimmt ergibt sich lecker Kuchen und selbst dies ist Geschmackssache.
Zu welchem Zweck?
Zum Verzehr? zur Befriedigung? zwecks Kult?

Wie auch immer , Kuchen ist Spielerei:)
 
Es hat auch viel damit zu tun, die Leute ans jeweilige System zu binden.
Wenn die merken würden, dass das Wissen auch anderswo billiger zu haben ist.....
Ich sehe einen Unterschied in System oder Gruppe die das System nutzt .
Wir leben in der glücklichen Zeit Zugang zu vielem zu haben , ohne gleich sich einer Gruppierung zu verschwören.
Ist aber nur meine bescheidene Meinung.
 
Ich sehe einen Unterschied in System oder Gruppe die das System nutzt .
Wir leben in der glücklichen Zeit Zugang zu vielem zu haben , ohne gleich sich einer Gruppierung zu verschwören.
Ist aber nur meine bescheidene Meinung.

Ja, hast recht, System und Gruppe sind nicht dasselbe.
Trotzdem mögen Gruppen, die sich einem bestimmten System verschrieben haben, es eher nicht, wenn sich Mitglieder auch anderweitig umsehen.
Eigene Erfahrung.
 
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Es hat auch viel damit zu tun, die Leute ans jeweilige System zu binden.
Wenn die merken würden, dass das Wissen auch anderswo billiger zu haben ist.....
Da liegst Du bzgl. dem Buddhismus, soweit ich ihn kennengelernt habe, falsch. Zum Einen haben mich die großartigsten Übertragungen nichts gekostet , außer reichlich dynamische Prozesse ( was sollte ein Lama auch mit Geld für sich selbst?), zum Anderen verjagt mein Lama regelrecht mit schwer erträglichen Aussagen Personen, welche woanders besser aufgehoben wären - was mir zugegeben gelegentlich unangenehm ist, aber immer weise war.
Mit einem relativ klar werdenden Geist spielt das Mischen keine Rolle mehr. So haben die Lamas selbst durchaus Übertragungen auch anderer Linien oder helfen sich.
Geld spielt eine gewisse Rolle beispielsweise zum Erhalt von Klöstern ( oder Wiederaufbau nach dem Erdbeben im Tibet)
Wenn mein Lama einen anderen der gleichen Linie eingeladen hat, kann man Geld spenden, muss es aber nicht. Da immer ein paar tausend Menschen anwesend sind, kommen bei einer Spende von fünf oder zehn Euro auch ein Batzen Geld zusammen. Davon wird der Flug nach Deutschland bezahlt und der Wiederaufbau , Instandhaltungskosten der Klöster, medizinische Hilfe, etc.

Die Bindung muss immer eine natürliche sein, Dein Denken ist da zu sehr durch die westliche Brille.
Niemand wird gehalten und da ein Lama mehr sieht, als die Person selbst, wird man auch gerne mal weitergeschickt. auch kann es aufgrund der Entwicklung sein, das irgendwann eine andere Linie Sinn macht. Dann bedankt man sich und wechselt. Es wird nur abgeraten, etwas gleichzeitig zu mischen, also dienstags hier und donnerstags da, ein paar Übertragungen von diesem und ein paar Übertragungen von jenem Lama - das kann ungesund sein.
Typisches Konsumdenken ist also beidseitig wenig hilfreich.
 
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