Hier hat sich eine "wundervolle" Welt des "es wird/ist alles gut" aufgebaut

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Was sich ändert, ist nur die Denkrichtung. Ich habe es vor kurzem von jemand anderem so wunderbar ausgedrückt gefunden. Sinngemäß heißt es eben nicht

"ich bin mutlos, weil alle so gemein zu mir sind"

sondern vertrackterweise

"alle sind so gemein zu mir, weil ich mutlos bin"

also weil ich die Schwingung aussende "auf mich könnts ihr ruhig... weil ich bin eh..." krieg ich dann genau das, was mich in diesem Denken noch bestärkt... solang, bis ich auf die Idee komm, hey es könnte sich etwas ändern, wenn ich mein Denken und somit meine Schwingung verändere.

Und das FUNZT, ich sags euch. Ich mache mittlerweile mit DENSELBEN Menschen an meinem Arbeitsplatz KOMPLETT andere Erfahrungen. Unglaublich, aber wahr.

Aus einer sich verändernden Welt grüßt
Kinny

Nun mutlose Schwingung bleibt mutlose Schwingung:) auch wenn sich der mutlose dazu zwingt den Mund zu öffnen um zu sagen....
Ihr seit gemein zu mir weil ihr Selbst mutlos seit. Die Schwingung wird vor der Gemeinheit abprallen.

Anders bei einem Mutigen, der auch Gemeinheiten von Mutlosen unterworfen wird. Dieser wird aussprechen was die Schwingung aussendet und die Gemeinheit wird versuchen noch gemeiner zu werden, weil die Gemeinheit partout ihre Verantwortung für ihr SelbstTun nicht einsehen will.
#
Doch das kratzt den Mutigen am allerwenigsten.

*g Seyla
 
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Mir scheint die Sache nicht g a n z so einfach.
Ein weiser Asiate hat mal gesagt: Wenn du ein weißes Pferd in Richtung LICHT losschickst, trabt auch gleichzeitig ein schwarzes in Richtung DUNKELHEIT los. Wir können Tag nicht ohne Nacht haben, heiß nicht ohne kalt, groß nicht ohne klein. Auf diesem Planeten jedenfalls. Die Grautöne zwischen den Extremen hebt die Polarität nicht auf.
Heißt im Endeffekt: Wenn ich mir ständig Affirmationen einpeitsche: "Alles ist wundervoll. Ich bin gesund. Ich bin reich" usw., kann es sein, dass ich das gerade deswegen tue, weil ich mich in Wahrheit eben nicht gesund und reich fühle und alles wundervoll finde. Weil ich nur m ö c h t e, dass es so ist. Und so gesehen, nehme ich in Wahrheit - hintergründig - nur Mangel war (obwohl ich ungern mit diesem sehr wertenden Wort um mich werfe).
Ist es nicht vielmehr folgendermaßen:
Jede Situation - und sei sie noch so unangenehm - hat etwas auf der PLUS-Seite, hat etwas, womit ich gewissermaßen "weitermachen" kann. So ist es z. B. möglich, dass jemand, der äußerlich gesehen kein Geld hat - also nach handelsüblicher Wertung ARM ist -, innerlich ungemein REICH ist, weil er Talente, Ideen und Ziele hat (die andererseits vielen Menschen, die äußerlich REICH erscheinen, fehlen). Wenn er diese Talente, Ideen und Ziele als REICHTUM erkennt (der sich irgendwann auch im Außen manifestiert), kann er sich mit Fug und Recht und ohne Selbstbetrug auch REICH fühlen. Und da gibt's die Selbstwertschätzung gratis mit dazu. Der Vergleich mit anderen führt hingegen in die Irre, er ist eine vollkommen "exoterische" Idee, also am Außen orientiert.
Wenn eine kranke Person versteht, dass der Körper bestimmte Dinge ausdrückt, die sie auf einer anderen Ebene bisher auszudrücken nicht wagte, bemerkt sie, dass ihr Körper tatsächlich ungemein GESUND ist und selbst alles tut, um wieder in die Balance zu geraten. So kann sie mit ihm in ein Zwiegespräch treten und sich mit Fug und Recht gesund fühlen.
Usw. Usw.
Das heißt, auf irgendeiner Ebene ist i m m e r Gesundheit, Reichtum, Liebe o. ä. da, und wir müssen eigentlich nur lernen, unsere Aufmerksamkeit in diese Richtung zu lenken.
Wenn ich aber z. B. enttäuscht bin, dass ich in letzter Zeit wieder kaum Einnahmen, aber viele Ausgaben hatte, ist es besser, dieser Enttäuschung Raum zu geben, durchaus auch zu weinen, zu fluchen, Krach zu machen, denn ein zugelassenes "negatives" Gefühl schafft Raum für ein "positives". Ich setze das immer lieber in Anführungen, denn für mich existiert diese Einteilung nicht wirklich. Ich bin es meiner Selbstliebe und -wertschätzung schuldig, meine Gefühle ganz zuzulassen und sie eben n i c h t zu bewerten (das lehren alle Meditationsschulen).
Herzliche Grüße,
nanabosho
:thumbup::thumbup::thumbup:
Wooooooooooooooooooooooooooooooowwwwwwwwwwww das ist wirklich Verantwortung für sich Selbst tragen.

*g Seyla
 
Das ganze Geheimnis ist: Wissen, wie man seine ganz persönliche Glücksquelle anzapfen kann. Und die lautet:

Sei gut zu Dir selber, hab Dich gern, dann sind es auch die anderen.:)



LG
Juppi

Seit "gut" zu dir Selbst beinhaltet auch alle Seiten von sich Selbst zu leben, nicht nur Ein-Seitige Gefühle und Gedanken zuzulassen und alle anderen Tot(zu)Schweigen...
............. weil diese "unguten" Gefühle bewirken,.
Die ja zum sich Selbst Ganz lieben, zum seinen Nächsten Ganz lieben nicht an-gehören?


*g Seyla
 
Seit "gut" zu dir Selbst beinhaltet auch alle Seiten von sich Selbst zu leben, nicht nur Ein-Seitige Gefühle und Gedanken zuzulassen und alle anderen Tot(zu)Schweigen...
............. weil diese "unguten" Gefühle bewirken,.
Die ja zum sich Selbst Ganz lieben, zum seinen Nächsten Ganz lieben nicht an-gehören?


*g Seyla


Ich weiß jetzt nicht, was Du mir sagen willst, ich wünsche Dir dennoch einen guten, positiven und stressfreien Tag.:)

LG
Urajup
 
Seit "gut" zu dir Selbst beinhaltet auch alle Seiten von sich Selbst zu leben, nicht nur Ein-Seitige Gefühle und Gedanken zuzulassen und alle anderen Tot(zu)Schweigen...
............. weil diese "unguten" Gefühle bewirken,.
Die ja zum sich Selbst Ganz lieben, zum seinen Nächsten Ganz lieben nicht an-gehören?


*g Seyla

es ist doch sonnenklar, das das, was man liebt, man auch gerne tut. Und wenn du nun alles, auch die negativen Seiten an dir, an anderen liebst.. krawuzikapuzi,.. naja.

Ich kann nur etwas in mir ändern, was mir nicht gefällt, wenn ich es NICHT Liebe, sondern verabscheue,..

Oder hast du schon jemand gesehen, der das Rauchen aufhört, weil er die Sucht liebt?...
 
Brummbär;3424990 schrieb:
Ich kann nur etwas in mir ändern, was mir nicht gefällt, wenn ich es NICHT Liebe, sondern verabscheue,..

Dieses ist meiner Erfahrung nach nicht korrekt.

Es ist durchaus möglich, etwas an mir zu verändern, wenn ich das, was ich bis jetzt getan habe, was also ein Teil meiner Selbst war, verabscheue. Geht. Es erschwert nur, meiner Erfahrung nach, unnötig und für unnötig lange Zeit die Arbeit.

In meiner Therapie bereits habe ich gelernt, ich kann auch etwas an mir verändern, wenn ich ganz ruhig und ohne jede Form von Verurteilung anschaue, was ich bis jetzt getan habe und welche Konsequenzen das für mich und mein Leben hatte. Wenn ich nämlich zu dem Schluß komme, das hat mir langfristig gar nicht gut getan - dann werde ich das in aller Ruhe verändern und mir in Zukunft Gutes tun, indem ich mich anders verhalte.

Und das funktioniert ganz ohne Abscheu. Der Vorteil dabei: kein abwertendes Gefühl mir selbst gegenüber erschwert die Arbeit, wenn ich es so mache.

Kann ich aus dem Verlauf meines Lebens freihändig bestätigen.

Gruß
Kinny
 
Brummbär;3424990 schrieb:
es ist doch sonnenklar, das das, was man liebt, man auch gerne tut. Und wenn du nun alles, auch die negativen Seiten an dir, an anderen liebst.. krawuzikapuzi,.. naja.

Ich kann nur etwas in mir ändern, was mir nicht gefällt, wenn ich es NICHT Liebe, sondern verabscheue,..

Oder hast du schon jemand gesehen, der das Rauchen aufhört, weil er die Sucht liebt?...



"Eine unglückliche Reise kann kein glückliches Ende haben."

Abraham




the wrong mistake​



gegen etwas ankämpfen, wird es sehr lange
erhalten


du erschaffst es immer und immer wieder neu


z.B. die Dualseele:rolleyes:




LG Ali
 
Dieses ist meiner Erfahrung nach nicht korrekt.

Es ist durchaus möglich, etwas an mir zu verändern, wenn ich das, was ich bis jetzt getan habe, was also ein Teil meiner Selbst war, verabscheue. Geht. Es erschwert nur, meiner Erfahrung nach, unnötig und für unnötig lange Zeit die Arbeit.

In meiner Therapie bereits habe ich gelernt, ich kann auch etwas an mir verändern, wenn ich ganz ruhig und ohne jede Form von Verurteilung anschaue, was ich bis jetzt getan habe und welche Konsequenzen das für mich und mein Leben hatte. Wenn ich nämlich zu dem Schluß komme, das hat mir langfristig gar nicht gut getan - dann werde ich das in aller Ruhe verändern und mir in Zukunft Gutes tun, indem ich mich anders verhalte.

Und das funktioniert ganz ohne Abscheu. Der Vorteil dabei: kein abwertendes Gefühl mir selbst gegenüber erschwert die Arbeit, wenn ich es so mache.

Kann ich aus dem Verlauf meines Lebens freihändig bestätigen.

Gruß
Kinny

Im Prinzip hab ich ja ganz das selbe gesagt. Den wenn ich etwas, was ich an mir ändern möchte, nicht mag, muss ich mich deshalb ja nicht gleich selbst hassen, sondern nur das, was nicht gut ist - was mir net gut getan hat - wobei das wiederum so eine Sache ist mit dem "was mir gut tut u. nicht"
 
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Bölüdiga is natürlisch keine (noch dazu pauschale) Verhohnepiepelung.

:lachen:

Noch einmal in aller Gemütlichkeit - eine weitere Gelegenheit zum Lesen. Ich sprach von der Verhunzung von Eigennamen, um die ist es mir gegangen.

Also genau das hier,
zum Rest: Jerry /Esther alias diverse Wesenheiten hicksend...

was du ja bekanntlich nur einmal (pro Beitrag?) tust.

Ich erlebe das nicht als Argumentation. Ich verstehe jede mögliche Sorte von Kritik an Esther und dem dieser Tage verstorbenen Jerry Hicks. Man muß, wenn jemand unter anderem was Richtiges sagt, dennoch nicht alles, was er je sagte und sagen wird, kritiklos fressen, das versteht sich doch von selbst. Aber wieder und wieder und wieder denselben mageren Scherz über seinen privaten Eigennamen, das ist in meinem Erleben keine ernstzunehmende Argumentation.

Gruß
Kinny
 
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